Kaffee kochen, den Staubsaugerroboter losschicken und gleichzeitig für die perfekte Beleuchtung sorgen? Im Smart Home ist das alles innerhalb weniger Sekunden erledigt. Welche unterschiedlichen Mittel und Wege es zur Steuerung vernetzter Geräte gibt, erfahren Sie hier.

5 Optionen zur Smart-Home-Steuerung im Überblick

 

  1. Steuerung per Touchscreen
  2. Steuerung mit Hilfe von akustischen Signalen oder Sprachbefehlen
  3. Sensorbasierte Automatisierung
  4. Steuerung über Schalter am Smart Home-Gerät
  5. Steuerung über eine separate Fernbedienung

1. Steuerung per Touchscreen

 

 

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Zur Kategorie „Touchscreen-Steuerung“ gehören zum einen alle vernetzten Geräte, die über das Tippen auf einem integrierten Display bedienbar sind. Oft sind das an der Wand montierte Geräte, zum Beispiel die Steuerzentrale des Smart Home oder ein Touch-Panel zur Heizungssteuerung. Geläufiger ist es jedoch, die Gadgets im Smart Home über mobile Endgeräte – also Smartphones, Tablets oder Smartwatches – mit Hilfe zugehöriger Hersteller-Apps zu steuern. Damit haben Sie die volle Kontrolle über alle Komponenten in Ihrem Smart Home und können mit wenigen Klicks individuelle Einstellungen vornehmen.

 

Die Konfiguration und Steuerung per App bzw. Touchscreen ist die beste Lösung für alle, die viele unterschiedliche Geräte miteinander vernetzen und gerne Routinen zur Automatisierung nutzen möchten.

2. Steuerung mit Hilfe von akustischen Signalen oder Sprachbefehlen

 

Viele Smart-Home-Geräte sind auch per Sprachbefehl oder durch andere akustische Signale steuerbar. Anstatt sich im Dunkeln bis zum Lichtschalter vorzutasten, ist es doch viel bequemer Sprachassistenten wie Google Assistant, Alexa oder Siri kurz zuzurufen oder in die Hände zu klatschen, damit die Lampe im Zimmer hell erleuchtet.

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Diese Steuerungsmethode ist komfortabel, eignet sich aber nur für einfache Aufgaben wie das Ein- oder Ausschalten von Geräten. Sprachbefehle oder andere akustische Signale bilden so eine perfekte Ergänzung zu anderen Steuerungsmethoden.

3. Sensorbasierte Automatisierung

 

Wäre es nicht schön, wenn die Rollläden im Sommer bei starker Sonneneinstrahlung automatisch schließen würden, damit es im Schlafzimmer angenehm kühl bleibt? Im Smart Home ist das mit Hilfe voreingestellter Routinen und Sensoren heute schon möglich. Das funktioniert so: Sensoren messen kontinuierlich den Ist-Zustand, z. B. die Raumtemperatur. Sobald ein voreingestellter Wert unter- oder überschritten wird oder ein vordefiniertes Ereignis eintritt, löst der Sensor einen Steuerungsbefehl aus.

 

Sensoren bilden die Basis für alle Smart Home-Fans, die ihr Zuhause mit Hilfe voreingestellter Routinen möglichst stark automatisieren möchten. Wer auf der Suche nach einer möglichst komfortablen Lösung zur Steuerung von Heizung, Licht und Co. ist, wird an der großen Auswahl an smarten Sensoren am Markt nicht vorbeikommen.

4. Steuerung über Schalter am Smart-Home-Gerät

 

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Auch die manuelle Schaltersteuerung darf in unserer Übersicht nicht fehlen. Nicht alle, aber viele vernetzte Gadgets, wie zum Beispiel intelligente Thermostate, lassen sich auch klassisch über kleine Knöpfchen oder Schalter bedienen.

 

Die Schaltersteuerung eignet sich vor allem für Menschen, die nur ungern digitale Geräte benutzen. Senioren, die zum Beispiel kein eigenes Smartphone oder Tablet besitzen, können vernetzte Komponenten mit Hilfe von Schaltern trotzdem einfach steuern. Abgesehen davon kennt jeder die Situation, dass der Handy-Akku leer oder das Smartphone bzw. das Tablet aus unerfindlichen Gründen gerade nicht auffindbar ist. In diesen Fällen ist es praktisch, wenn es noch eine Backup-Lösung gibt – die in der Regel festinstallierten, smarten Geräte sind dann eine gute Anlaufstelle.

5. Steuerung über eine separate Fernbedienung

 

Vom Fernseher über die Musikanlage bis zum Garagentor: Fernbedienungen haben sich seit Jahrzehnten bewährt, deshalb kommen sie gelegentlich auch zur Steuerung im Smart Home zum Einsatz. Dabei muss man zwischen zwei verschiedenen Fernbedienungsmodellen unterscheiden: Es gibt sogenannte Kleinstfernbedienungen für den Schlüsselbund, die nur einen bestimmten Prozess (z. B. smartes Türschloss) steuern, dafür aber sehr einfach in der Anwendung funktionieren. Dann gibt es noch größere, programmierbare Fernbedienungen, mit denen verschiedenste Prozesse – vom Fernseher über die Spielekonsole bis zu den Smart-Home-Komponenten – gesteuert werden können.

 

Separate Fernbedienungen sind aus zwei Gründen bei vielen Smart Home-Fans beliebt: Die Geräte übernehmen die Funktion als Steuerzentrale für alle Prozesse und sind gleichzeitig losgelöst von Smartphone, Tablet und Co. Wer sich davon im Alltag weniger abhängig machen möchte oder für Routine-Handgriffe nicht immer erst die App öffnen möchte, liegt mit einer programmierbaren Fernbedienung oder einem Mehrfach-Taster für das intelligente Zuhause also genau richtig.

 

Tipp
Neugierig geworden? Das 1&1 Smart Home-Sortiment finden Sie hier.

Oppo hat auf einer chinesischen Messe für Industriedesign zwei neue Konzepte vorgestellt, die für die Zukunft recht spannend sein könnten. Neben einem dreifach faltbaren Smartphone mit Stift zeigte das Unternehmen auch vielseitig einsetzbare True-Wireless-Kopfhörer.

Schon auf den Inno Days 2020 hat der Hersteller mit dem Oppo X 2021 ein spannendes Smartphone-Konzept mit ausrollbarem Display gezeigt. Bisher ist zwar noch kein Foldable von Oppo auf dem Markt erhältlich, das könnte sich jedoch schon im nächsten Jahr ändern. Um die Reise in die Zukunft jedoch noch etwas spannender zu machen, zeigte das Unternehmen nun mit dem Slide-Phone einen weiteren Ansatz für ein faltbares Smartphone.

Slide-Phone: Innovativer Ansatz zur Nutzung von flexiblen Displays

 

Das Gerät ist zusammengefaltet etwa so groß wie eine Kreditkarte und würde somit problemlos in jede Hosen- oder Hemdtasche passen. Das Besondere ist das dreifach faltbare Display, wodurch unterschiedliche Anwendungsszenarien entstehen. Oppo stellt das Smartphone in einem Video vor und zeigt dort auch, wie das Slide-Phone genutzt werden könnte. Zum Anzeigen von Benachrichtigungen, Uhrzeit und Wetter ließe sich beispielsweise nur das untere Drittel des Displays hervorholen. Noch etwas weiter aufgeklappt könnte sich das Slide-Phone dann für Selfies mit der Hauptkamera eignen. Im voll ausgeklappten Zustand zeigt sich das Gerät mit einem recht länglichen Format und Nutzer könnten dabei die äußeren Bildschirmbereiche als virtuelle Controller nutzen.

 

Darüber hinaus ist auch ein aktiver Stylus mit an Bord. Mit ihm könnten Nutzer einige Notizen aufschreiben oder auch kreativ werden. Auf der Außenseite sind zudem einige Buttons platziert, beispielsweise zur Musiksteuerung (Start, Stopp, Stumm) und Lautstärkeregelung. Je nach Zustand, also inwieweit das Smartphone ausgeklappt ist, verändern sich die Zuweisungen der Tasten. Einen Ladeanschluss, wie wir ihn von heutigen Smartphones in Form eines USB-C-Ports kennen, bietet das Oppo Slide-Phone allerdings nicht. Stattdessen wird das Smartphone in einer eigenen Ladeschale mit Energie versorgt.

Music-Link: vielseitig einsetzbare In-Ear Kopfhörer

 

Des Weiteren hat Oppo mit Music-Link ein Paar True-Wireless-Kopfhörer präsentiert. Die beiden Earbuds lassen sich dabei, vermutlich magnetisch, zu einem Ring zusammenfügen. Dadurch würden sich die Kopfhörer beispielsweise an einer Kette um den Hals oder auch um ein Smartphone tragen lassen, so zeigt es Oppo zumindest in einer Videovorstellung. Doch das ist noch nicht alles, denn zusammen mit einem Ladecase könnten die In-Ears auch auf einem Lautsprecher platziert werden. Primär geht es Oppo hierbei wohl um ein möglichst vielseitig nutzbares Design.

 

Ob das Unternehmen die beiden Konzepte in der Zukunft wirklich so auf den Markt bringen wird, ist derzeit natürlich noch unklar. Allerdings scheint sich Oppo viele Gedanken in Hinblick auf ein möglichst durchdachtes Design zu machen.

 

 

Quellen:

Vom Laptop, über das Smartphone bis hin zum Smart-TV und Smart Home: Wir verbinden im Alltag immer mehr Geräte miteinander über das heimische WLAN-Netz. So kann der WLAN-Router schon einmal an die Grenzen kommen. Zukünftig führt daher kein Weg an Wi-Fi 6 vorbei. Schließlich soll der neue WLAN-Standard superschnell und noch stabiler sein als der bisherige WLAN-Standard Wi-Fi 5. Im folgenden Artikel erfahren Sie, was der neue WLAN-Standard bringt, wie schnell das Internet Zuhause damit wird und welche Geräte man dafür benötigt.

Wi-Fi 6 – Lange Geschichte, neue Generation, neuer Name

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Die Geschichte des WLANs reicht tatsächlich bis in die 1940er Jahre zurück. Bereits während des zweiten Weltkrieges kam die Idee eines drahtlosen Netzwerkes auf. Zwei Künstler meldeten das Patent „Frequency Hopping“ an, um durch einen schnellen Frequenzwechsel 16 selbstspielende Pianos mit einem Film zu synchronisieren. In den darauffolgenden Jahren wurde die Technologie in Torpedos eingesetzt. Ende der 60er Jahre entwickelte die University of Hawaii das „Aloha-Net“, um verschiedene Standorte per Funkverbindung miteinander zu vernetzen. Erst 10 Jahre später brachte das Unternehmen Lucent das WLAN, das sogenannte „WaveLan“ auf den Markt. Lucent sicherte sich Patente, sodass das Unternehmen eine Monopolstellung im Bereich der WLAN-Technologie besaß, bis schließlich Apple 1999 das iBook rausbrachte. Apple verbaute in dem Computer die sogenannte “Airport-Technologie“, die zusammen mit einem Lucent Chipsatz und einer Basisstation ein drahtloses Netzwerk erzeugen konnte. Weitere Hersteller begannen eigene Chipsätze zu entwickeln und drangen neben Lucent auf den Markt.

 

WLAN-Netzwerke wurden zunächst als Arbeitserleichterung in großen Unternehmen eingesetzt. Doch auch technikaffine Nutzer erkannten die Vorteile einer drahtlosen Verbindung und richteten sich zunehmend ein eigenes Netzwerk in den heimischen vier Wänden ein. Wie auch beim Internet selbst, dauerte es dann nicht mehr lange, bis die WLAN-Netzwerke auch in der breiten Gesellschaft populär wurden. Immer mehr Menschen störten sich an den LAN-Kabeln und waren interessiert an einer komfortablen WLAN-Verbindung.

 

Bisher hatten die WLAN-Standards eher kryptische Bezeichnungen: Bekannte Beispiele sind „802.11n“ oder „802.11ac“. Die Wi-Fi Alliance, die hinter den WLAN-Standards steckt, möchte es den Verbrauchern einfacher machen und bezeichnet die neue Generation kurz und knapp als „Wi-Fi 6“. Auch die letzten beiden Generationen bekommen eine neue Bezeichnung: Wi-Fi 4 und Wi-Fi 5.

 

So schnell und stabil ist Wi-Fi 6

 

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Der neue WLAN-Standard Wi-Fi 6 zeigt klare Vorteile hinsichtlich der Geschwindigkeit. Mit einem Speed von maximal 9,6 Gbit/s steht deutlich mehr Bandbreite zur Verfügung, als es Wi-Fi 5 mit einer Geschwindigkeit von maximal 3,5 Gbit/s bietet. Die genannten Bandbreiten sind zwar Bruttoangaben, die im Alltag kaum erreicht werden können, dennoch steht die fast dreimal höhere Übertragungsgeschwindigkeit außer Frage.

 

Ein weiteres Plus von Wi-Fi 6 ist, dass der Router nicht mehr nacheinander die Anfragen abarbeitet, sondern mehrere Geräte gleichzeitig und parallel bedienen kann. Das steigert vor allem den Nutzungskomfort in Mehr-Personen-Familien oder Wohngemeinschaften (WG). Denn der Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen Zugangsgeräten, z.B. der Playstation, dem iPad, dem Laptop oder Smart-TV – und dem WLAN-Modem wie dem 1&1 HomeServer +, findet simultan statt; die Netzwerkverbindung läuft flüssiger und stabiler.

 

Mehr Sicherheit mit einer besseren Verschlüsselung

 

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Wi-Fi 6 ist nicht nur schneller und stabiler, sondern auch sicherer. Das Sicherheitsniveau wurde mit der neuen WPA3 Verschlüsselung deutlich verbessert und auf den neuesten Stand gebracht. Der gleichbleibende WLAN-Schlüssel (WLAN-Passwort) wird nicht mehr übertragen, sondern durch einen temporären Schlüssel bei der Herstellung einer Internetverbindung ausgetauscht. Die Verschlüsselung ist dadurch schwieriger zu knacken und bietet eine deutlich erhöhte Sicherheit gegenüber dem WLAN-Standard Wi-Fi 5, bei dem noch WPA2 zum Einsatz kommt.

 

Welche Endgeräte und Router unterstützen WiFi-6?

 

Aktuelle Smartphones von Apple und Samsung, wie beispielsweise die iPhone 12-Serie und die Galaxy S20-Modelle unterstützen Wi-Fi 6 bereits. Natürlich gibt es auch die ersten Tablets und Notebooks mit dem neuesten WLAN-Standard auf den Markt. Ansonsten lassen sich Desktop-PCs als auch Laptops einfach mit Wi-Fi-6-Karten nachrüsten. Passende Einsteckkarten gibt es für Notebooks von Intel ab 13 Euro und für Desktop-PCs ab etwa 35 Euro. Als Betriebssystem benötigt man Linux, Google Chrome OS oder Windows 10 (64-bit). Für IT-Experten ist das Upgrade schnell erledigt.

 

Doch um den neuen WLAN-Standard nutzen zu können, bedarf es auch einen WiFi-6-fähigen Router. Die meisten Hersteller von Netzwerkgeräten haben diese schon im Angebot. Neben AVM, der seine FRITZ!Box Serie mit dem neuesten WLAN-Standard auf dem Markt gebracht hat, gibt es auch von anderen Herstellern erste entsprechende Router im Handel.

 

1&1 hat mit dem 1&1 HomeServer+ ebenfalls einen Wi-Fi 6 fähigen Router im Portfolio. Der in Kooperation mit AVM entwickelte 1&1 HomeServer+ basiert auf der AVM Fritz!Box 7530 AX. Der neue 1&1 HomeServer+ ist zudem abwärtskompatibel, d.h. auch Geräte mit älteren WLAN-Standards können im WLAN-Netz genutzt werden.

 

Tipp

Ab sofort gibt es bei der Bestellung eines 1&1 DSL-Tarifs einen neuen HomeServer+ mit 1 TB Cloud-Speicher kostenfrei dazu. Der neue 1&1 Router (AVM Fritz!Box 7530AX) verfügt über den neuesten WLAN-Standard Wi-Fi 6.

Ist ein Gerätetausch notwendig?

 

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Für die Nutzung des neuen WLAN-Standards müssen Sie aber Ihre Endgeräte nicht austauschen. Wie die vorherigen WLAN-Standards ist auch Wi-Fi 6 abwärtskompatibel, d.h. Notebooks oder Smartphones, die nur Wi-Fi 5 unterstützen, können dennoch über einen Wi-Fi 6-Router mit dem Internet verbunden werden. Man profitiert dann nur nicht von dem Speed-Boost.

 

Übrigens: Wi-Fi 6 Router schonen auch den Akku von Endgeräten: Sobald das Smartphone oder Tablet nicht mehr im WLAN funkt, schaltet das Gerät solange in den Standby-Modus bis wieder ein Datenaustausch stattfindet. Das gilt auch für Endgeräte, die noch nicht Wi-Fi 6-fähig sind, da der Router die Datenströme intelligenter verwaltet.

 

Quellen:

https://www.inside-digital.de/ratgeber/wlan-standard-wi-fi-6-iee-802-11ax

https://www.techbook.de/easylife/wlan-ax-router

https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-DSL-WLAN-Wi-Fi-6-IEEE-802.11ax-19690321.html

Wussten Sie schon, dass der 1&1 Cloud-Speicher für Mobilfunk- und DSL-Kunden von 1&1 bereits kostenlos inklusive ist? Alles zu den Vorteilen des 1&1 Cloud-Speichers haben wir hier zusammengefasst.

Wozu brauche ich einen Cloud-Speicher?

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Bequem und alles an einem Ort: Wo auch immer Sie sind – unterwegs im Zug, im Büro oder Zuhause – mit einem Cloud-Speicher haben Sie jederzeit Zugriff auf alle Dateien, die Sie abgespeichert haben. Dabei können alle Arten von Dateien wie Dokumente, Musik, Videos oder Fotos in die Cloud hochgeladen werden. Die Dateien werden an einem Ort gespeichert, können aber über unterschiedliche Geräte – auch mobile Endgeräte – abgerufen, synchronisiert und verwaltet werden. So können Sie auch unterwegs mit Ihrem Smartphone und Tablet jederzeit auf Ihre Datensammlung zugreifen.

 

Wichtig dabei ist, dass das Speichervolumen ausreicht und die Daten in sicheren Rechenzentren gespeichert werden. Der 1&1 Cloud-Speicher ist kostenloser Bestandteil der allermeisten Laufzeitverträge im Bereich Mobile und DSL bei 1&1. So wird Ihnen je nach Vertrag eine gewisse Menge Speicherplatz in einem unserer Rechenzentren mit höchsten Sicherheitsstandards in Deutschland zur Verfügung gestellt. Je nach Tarif und Optionen stehen für Neukunden bis zu 1 TB für Dokumente, Fotos oder Musik zur freien Verfügung. Mit 1 TB Cloud-Speicher können Sie ca. 250.000 Fotos, 250 Filme oder 500 Stunden HD-Videos speichern. Per Drag and Drop lassen sich einfach Ordner mit Fotos, Videos und Dokumenten in den 1&1 Cloud-Speicher ziehen.

 

1&1 Cloud-Speicher mit Offline-Verfügbarkeit

 

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Für den Zugriff auf die Dateien im Cloud-Speicher ist eigentlich eine Internetverbindung notwendig, allerdings können ausgewählte Ordner auch offline zur Verfügung gestellt werden. Für diese Ordner muss nur die Offline-Funktion aktiviert werden. Das bringt viele Vorteile mit sich: Wenn man den Urlaub im außereuropäischen Ausland verbringt und sein Datenvolumen nicht belasten will, kann man beispielsweise Musik-Dateien offline bereitstellen und so auch am Strand bequem seine Lieblingsmusik hören. Aber auch auf Reisen oder in einem „Netzloch“ ist die Offline-Funktion sehr praktisch.

 

„1&1 Cloud“: Die kostenlose App für Android und iOS zum einfachen Zugriff und für die automatische Speicherung von Daten

 

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Mit den entsprechenden Zugangsdaten seines Vertrags kann man sich mobil in die kostenlose App „1&1 Cloud“ für Android- und iOS-Geräte einloggen und alle Dateien ab sofort immer dabei haben. Damit Sie nicht ständig manuell die Daten synchronisieren müssen, können Sie mit der App auch einen automatischen Upload von Fotos und Videos einstellen. Mit der App ist auch das Herunterladen von Dateien sowie die Verwaltung mehrerer 1&1 Cloud-Speicher möglich. Nutzen Sie mehrere 1&1 Cloud-Speicher, können Sie die Zugänge in der App für die 1&1 Cloud verwalten und mit einem Fingertipp den Cloud-Speicher wechseln. Wie Sie Inhalte mit der “1&1 Cloud”-App hoch- oder herunterladen können, erfahren Sie im 1&1 Hilfe-Center (Android und iOS-Geräte).

 

 

Hier werden Ihre Daten sicher gespeichert

 

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Die Server des 1&1 Cloud-Speichers stehen an mehreren Orten in Deutschland und unterstehen somit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland und höchsten Sicherheitsstandards. Darüber hinaus befindet sich der Firmensitz von 1&1 in Deutschland, womit auch der 1&1 Cloud-Speicher deutscher Rechtsprechung untersteht. Die Daten der 1&1 Kunden werden parallel in mehreren georedundanten Rechenzentren gespeichert und sind daher im Falle eines

Ausfalls oder Verlusts eines Rechenzentrums nicht verloren. Durch automatische Backups wird die Nutzung des 1&1 Cloud-Speichers zu jeder Tages- und Nachtzeit sichergestellt.

 

Auch das Teilen von Dateien ist sicher: Schließlich ist der Zugang zum 1&1 Cloud-Speicher passwortgeschützt. So können Sie frei bestimmen, wer Zugriff auf welche Dateien hat. Einmal vergebene Zugriffsrechte für Dritte können natürlich jederzeit wieder geändert werden. Wie Sie Inhalte im 1&1 Cloud-Speicher freigeben oder teilen können, erklären wir im 1&1 Hilfe-Center.

HMD Global hat mit dem Nokia C1 Plus und Nokia 5.4 neue Android-Smartphones zu günstigen Preisen vorgestellt. Das Nokia C1 Plus startet zuerst und zählt mit einem Preis von 69 Euro zur Einsteigerklasse, während sich das Nokia 5.4 mit 219 Euro in der Mittelklasse ansiedelt.

Das Nokia C1 Plus im Überblick

 

Quelle: Nokia

Noch im Dezember 2020 bringt HMD Global das Nokia C1 Plus für 69 Euro (UVP) in den Farben Rot und Blau auf den Markt. Das besonders preisgünstige Modell beschränkt sich technisch auf das Wesentlichste, kommt aber mit Android 10 Go, 4G-Unterstützung und einem „HD-Bildschirm“ daher. Das schlichte, matte Kunststoffgehäuse weist eine Micro-USB-Buchse und einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss auf, doch ein Fingerabdrucksensor ist nicht vorhanden. Hinten gibt es über dem Nokia-Logo einen LED-Blitz und eine Fünf-Megapixel-Hauptkamera.

 

Das 5,45 Zoll große LC-Display löst mit 960 x 480 Pixeln auf, ist im 18:9-Format gehalten und hat oben sowie unten breite Bildschirmränder. Vorne besitzt das Nokia C1 Plus ebenfalls eine Fünf-Megapixel-Kamera für Selfies. Intern kommt ein nicht näher genannter Vierkernprozessor mit 1,4 Gigahertz mitsamt einem Gigabyte Arbeitsspeicher zum Einsatz.

 

Der Massenspeicher weist eine Kapazität von 16 Gigabyte auf und lässt sich per MicroSD-Karte erweitern. Die Go-Version von Android ist speziell für Einsteigergeräte mit wenig Speicher ausgelegt und kommt dementsprechend bei diesem Gerät zum Einsatz. Neben 4G-Mobilfunk beziehungsweise LTE unterstützt das Smartphone noch Wi-Fi 4 (WLAN 802-11 b/g/n), GPS, Bluetooth 4.2 und FM-Funk. Der 2.500-Milliamperestunden-Akku ist entnehmbar und lässt sich mit maximal fünf Watt aufladen. Ein entsprechendes Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten.

 

Infos zum Nokia 5.4

 

Quelle: Nokia

Ab Mitte Januar 2021 folgt noch das Nokia 5.4 für 219 Euro (UVP) in Violett und Dunkelblau. Das Smartphone der günstigeren Mittelklasse bietet unter anderem ein modernes Design und eine Quad-Kamera. Ein Klinkenanschluss und eine USB-C-Buchse befinden sich im Rahmen, zudem ist ein dedizierter Knopf für den Google Assistant vorhanden.

 

Das LC-Display misst diagonal 6,39 Zoll und weist im Vergleich zum C1 Plus wesentlich dünnere Ränder auf. Es bietet eine Auflösung von 1.560 x 720 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 19,5:9. Die 16-Megapixel-Frontkamera befindet sich deshalb oben links in einem Bildschirmloch. Als Prozessor kommt ein Snapdragon 662 von Qualcomm zum Einsatz, der acht Rechenkerne aufweist. Zudem integriert der Hersteller vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Massenspeicher. Letzterer ist mittels einer MicroSD-Karte erweiterbar. Ab Werk ist vollwertiges, unverändertes Android 10 installiert und ein Update auf Android 11 soll im ersten Quartal 2021 erfolgen.

 

Auch beim Nokia 5.4 gibt es Unterstützung für LTE, Wi-Fi 4 und Bluetooth 4.2, aber zusätzlich beherrscht das Smartphone mehr Ortungsstandards und NFC. Der Akku hat eine Kapazität von 4.000 Milliamperestunden und ist nicht entnehmbar. Er lässt sich über USB-C mit bis zu zehn Watt aufladen. Die Quad-Kamera auf der Rückseite besteht aus einer 48-Megapixel-Hauptkamera, einer Weitwinkelkamera mit fünf Megapixeln und zwei Sensoren mit jeweils zwei Megapixeln für Tiefeninformationen und Makrofotos.

 

 

Quellen:

Mehrere Renderbilder des OnePlus 9 deuteten in den letzten Wochen auf ein neues Design des hinteren Kameramoduls hin. Jetzt bestätigten erste Fotos eines Prototypen die neue Optik des kommenden Smartphones. Außerdem stammen von selbiger Quelle einige Screenshots mit Spezifikationen.

Die Webseite PhoneArena ist an Aufnahmen gelangt, die ein silberfarbenes OnePlus 9 zeigen. Unter anderem bestätigte der Leaker Max Jambor die Authentizität der Fotos und des Designs. Beim OnePlus 8 sitzt der vertikale Kamerastreifen noch mittig im oberen Drittel der Rückseite, doch beim OnePlus 9 gibt es stattdessen ein abgerundetes Rechteck oben links. Letzteres wirkt wie eine Mischung der Designs des OnePlus 8T und Oppo Reno4. Darin befinden sich zwei große und ein kleiner Sensor. Letzterer ist vermutlich ein Makro- oder Tiefensensor.

 

OnePlus 9 mit besserer Triple-Kamera?

 

Quelle: PhoneArena

In Screenshots mit den technischen Daten des Geräts ist die Auflösung der Frontkamera mit vier Megapixeln und die der Hauptkamera mit zwölf Megapixeln angegeben. Vermutlich kommen erneut Kameras mit Quad-Bayer-Matrix zum Einsatz, was maximale Auflösungen von 16 Megapixeln (Frontkamera) und 48 Megapixeln (Hauptkamera) bedeuten würde. Die Webseite 91mobiles berichtete Ende November, dass sowohl die Hauptkamera als auch die Weitwinkelkamera des OnePlus 9 mit 48 Megapixeln auflösen soll.

 

Der Rahmen des OnePlus 9 besteht PhoneArena zufolge aus Metall und beherbergt zwei Mikrofone, einen SIM-Schacht, einen Lautsprecher und einen USB-C-Anschluss. Eine Gummidichtung zum Schutz vor Wasser ist am SIM-Schacht zwar vorhanden, mit einer offiziellen IP-Zertifizierung ist jedoch nicht zu rechnen. Der OnePlus-typische Alert-Slider ist ebenfalls wieder vorhanden.

 

Display des OnePlus 8T und neuer Snapdragon-Chip

 

Quelle: PhoneArena

Die Front übernimmt OnePlus offenbar 1:1 vom OnePlus 8T. Das AMOLED-Display ist also flach und weist oben links ein Frontkameraloch auf. Wie beim 8T-Modell löst der Bildschirm mit 2.400 x 1.080 Pixeln auf, unterstützt HDR und bietet eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Darunter kommt als Prozessor ein Snapdragon 888 mitsamt acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Massenspeicher zum Einsatz.

 

Android 11 mit OxygenOS 11 soll ab Werk vorinstalliert sein. In Sachen Akkukapazität sollen 4.500 Milliamperestunden zur Verfügung stehen. Weitere Details zur Ausstattung liegen bislang nicht vor. Ebenfalls ist unbekannt, wann das Smartphone erscheinen soll. Die OnePlus-8-Serie kam im April auf den Markt, doch ein früherer Start der Nachfolger ist möglich. Neben einem OnePlus 9 und einem OnePlus 9 Pro soll es 2021 auch noch ein OnePlus 9E geben.

 

 

 

Quellen:

 

Alle Jahre wieder fragen wir uns wie schnell die Zeit vergeht. Schließlich ist in wenigen Tagen schon wieder Weihnachten. Doch haben Sie bereits alle Geschenke beisammen? Damit Sie nicht mit leeren Händen vorm Weihnachtsbaum stehen, haben wir im folgenden Artikel verschiedene Geschenkideen zusammengestellt, die Sie noch schnell online oder offline, trotz Lockdown, besorgen können.

Persönlicher geht’s nicht: DIY-Geschenke

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Selbstgemachte Geschenke stehen hoch im Kurs: Sie sind individuell, kreativ und mit Liebe hergestellt. Alles was man dafür braucht, gibt es im Supermarkt oder in der Drogerie um die Ecke. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kuchen im Glas? Dafür benötigt man nur ein Kuchenrezept und die dazugehörigen, trockenen Zutaten, die man nacheinander in ein Einmachglas schichtet. Dazu kommt noch das Rezept mit einer Backanleitung – und fertig ist das Last-Minute-Geschenk. Ob selbstgemachte Kerzen oder Kosmetik, ein Fotokalender oder ein Gewürzset mit Rezeptideen: Die Liste an DIY-Geschenken ist lang und es finden sich zahlreiche Anleitungen im Internet.

 

Mit Geschenkarten oder Abo-Boxen regelmäßig Freude schenken

 

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Geschenkkarten und Abo-Boxen sind auch eine einfache Möglichkeit, den Liebsten eine Freude zu bereiten. Eine Spotify- oder eine Netflix-Geschenkkarte findet man in jedem Supermarkt, während ein Zeitschriftenabo oder eine Kochbox einfach online bestellbar sind. So können sich die Beschenkten regelmäßig an den Kleinigkeiten erfreuen. Alternativ kann man auch Gutscheine für einen Shop verschenken, in dem die Beschenkten gerne einkaufen. Tipp: Eine individuelle Weihnachtskarte macht den Geschenkgutschein persönlicher.

 

Spenden statt Schenken

 

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Verschenken Sie zu Weihnachten doch einfach mal eine Spende. Gerade für die Liebsten, die schon alles haben, eignet sich diese sinnvolle und besondere Geschenkidee. Dabei ist die Auswahl groß: Organisationen wie „SOS-Kinderdörfer“, „WWF“, „Aktion Mensch“ oder auch die „United Internet for Unicef Stiftung“ und viele mehr bieten weihnachtliche Geschenk-Spenden an.  Man erhält im Gegenzug zur Spende individuelle Geschenkkarten, Urkunden oder ein Jahreslos. Gleichzeitig tut man was Gutes und hilft Menschen oder Tieren, die in Not sind.

 

Technik-Geschenke: Der Klassiker unterm Weihnachtsbaum

Wenn das Budget etwas größer ausfällt, können Sie die Liebsten auch mit Smart-Home Produkten, einem neuen Handy oder einer Smartwatch beschenken. In Kombination mit einem Mobilfunk- oder DSL-Vertrag sind diese Geschenkideen auch erschwinglich.

 

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Tipp
Bei 1&1 findet man attraktive Mobilfunk- und DSL-Verträge kombiniert mit einer Prämie beispielsweise einem coolen Gadget oder TV-Gerät. Aktuell gibt es das aktuelle iPhone 12 zusammen mit einer Apple Watch 6 oder Watch SE. 1&1 bietet auch ein breites Smart Home Sortiment an. 

Neues Malset oder Puzzle für Kinder

 

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Natürlich freuen sich Kinder in erster Linie über neues Spielzeug. Doch wo kann man noch Spielwaren während des Lockdowns kaufen, wenn man aufgrund der Lieferzeiten keine Zeit mehr hat online zu bestellen? Hier bieten vereinzelt Drogerien wie beispielsweise „Müller“ mit Puzzles und Malsets wie „Malen nach Zahlen“ Alternativen an. Aber auch ein eigenes Malset mit neuen Pinseln, Farben und Stiften kann man in der Schreibwarenabteilung zusammenstellen und den Kindern an Weihnachten schenken.

Oppo stellt Nutzern des Find X2 Pro das neue Android-11-Update zum Download bereit. Dieses Android-Update soll noch bis Ende Dezember alle Geräte erreichen und viele Neuerungen mit sich bringen.

Android 11: Oppo zieht nach

 

Seit September können sich die ersten Smartphone-Nutzer in der neuesten Android-Version austoben. Zuerst wurden wie üblich Googles hauseigene Pixel-Geräte mit Android 11 beliefert, ab dem Pixel 2 steht das Update für sämtliche Geräte zum Download bereit. Inzwischen sind weitere Hersteller gefolgt und versorgen zunächst ihre aktuellen Topgeräte mit dem neuen Betriebssystem.

 

So auch der chinesische Hersteller Oppo. Dessen Flaggschiff-Smartphone, das Find X2 Pro, wurde zunächst nur in den USA mit dem neuen Update versehen. Nun sind offenbar auch die europäischen Kunden an der Reihe, im Dezember werden das Find X2 Pro und dessen Lamborghini-Edition ausgestattet.

Roll-Out kommt schrittweise in Europa an

 

In Belgien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland und der Schweiz ist Android 11 bereits verfügbar, bis zum neuen Jahr sollen auch die anderen Nutzer beliefert werden. In Osteuropa, bislang vor allem in der Ukraine und der Türkei, können sich zudem bereits Nutzer der Serien Find X2, Reno 4 Lite und Reno 3 freuen. Android-11-Updates für ältere Reno-Geräte werden im nächsten Jahr folgen.

 

Mit dem Android-Update gehen in der Regel auch Verbesserungen der Hersteller-spezifischen Benutzeroberfläche einher. Samsung etwa belieferte seine S20-Reihe erst kürzlich mit Android 11 sowie der hauseigenen One UI 3. Diese brachte unter anderem verbesserte FaceWidgets, also kleine App-Fenster im Sperrbildschirm.

Viele neue Optionen durch ColorOS 11

 

 

Quelle: allround-pc.com

Oppo-Nutzer erhalten mit Android 11 auch das ColorOS in Version 11, das zu allererst die Performance der Geräte optimieren soll. Die Bedienung von Apps und Menüs soll flüssiger werden, aber auch neue Möglichkeiten zur Personalisierung kommen hinzu. So können Nutzer beim Dark Mode zwischen den drei Stilen Schwarz, Dunkelgrau und Hellgrau wählen und auf weitere Einstellungen zugreifen.

 

Auch Anpassungen des Home-Bildschirms und des Always-On-Displays wurden ergänzt. Hier können nun verschiedene Farben und Muster, aber auch genaue Positionierungen einzelner Elemente bestimmt werden. Auch eigene Klingeltöne lassen sich mit verschiedenen Parametern erstellen.

 

 

Quelle: allround-pc.com

Smart-Home-Enthusiasten erhalten nun außerdem im Power-Menü, also der Anzeige zum Abschalten des Gerätes, eine neue Auswahl zur Steuerung von Smart-Home-Applikationen.

 

Quellen:

Ein geleaktes Foto zeigt die Kamera-Module des Samsung Galaxy S21 Ultra und des S21+, weitere Leaks verraten die dazugehörigen Spezifikationen. Das S21 Ultra soll demzufolge mit einer Quad-Kamera ausgestattet werden. In diesem Beitrag erfahren Sie alle bislang bekannten Informationen zu den nächsten Samsung-Flaggschiffen.

Nach Renderbildern kommen nun erste reale Aufnahmen

 

Bei den Leaks handelt es sich nicht um das erste Lebenszeichen der nächsten Flaggschiffserie von Samsung. Ende Oktober waren zuletzt Renderbilder des S21-Standardmodells sowie der leistungsstärkeren Ultra-Variante aufgetaucht. Die auf CAD-Zeichnungen basierenden Fotos stammten von den glaubwürdigen Leak-Experten xleaks7 und Steve Hemmerstoffer, auch bekannt unter seinem Twitter-Namen @OnLeaks. Die ersten Renderbilder sehen Sie hier.

 

Der neueste Leak enthält dagegen erstmals echte Fotos von authentisch wirkenden Geräten. Diese stammen vom YouTuber sakitech, der sich vor allem auf Tipps- und Vergleichsvideos von Smartphones spezialisiert hat. Bei den gezeigten Smartphones soll es sich um das Samsung Galaxy S21 Ultra und das S21+ handeln.

 

Quelle: sakitech (Twitter)

Im Fokus des geleakten Fotos steht buchstäblich die Kamera-Ausstattung, denn der untere Teil des Bildabschnittes wurde nachträglich unscharf gemacht. Vermutlich sollen so die Seriennummern unkenntlich gemacht werden, die auf kleinen Aufklebern zu sehen sind. Die Kamera-Module sind in beiden Fällen am äußersten Rand der Rückseite gelegen und stehen ein wenig aus dem Gehäuse hervor.

 

Quad-Kamera für das Galaxy S21 Ultra

 

Erst kurz zuvor war eine Konzeptzeichnung samt Anmerkungen eines mutmaßlichen S21-Ultra-Kameramoduls aufgetaucht. Das vom bekannten Leaker Ice Universe stammende Bild zeigt technische Spezifikationen und scheint die Echtheit des sakitech-Leaks zu bestätigen.

 

Demzufolge ist das Galaxy S21 Ultra mit einer Quad-Kamera sowie einem LED-Blitz und einem Laser-Autofokus ausgestattet. Bei den großen, links gelegenen Linsen handelt es sich um die 108-MP-Hauptkamera, die Weitwinkelkamera mit 12 MP und eine Periskop-Telekamera. Letztere soll bei einer Auflösung von 10 Megapixeln bis zu 10-fach optischen Zoom schaffen. Eine zweite Telekamera ist rechts unter dem LED-Blitz zu sehen. Diese bietet lediglich einen dreifachen Zoom.

S20-Kamera kommt auch beim Nachfolger zum Einsatz

 

Die Kamera-Ausstattung des Galaxy S21+ scheint auf dem Galaxy S20 zu basieren, wird aber vermutlich vom neuen Snapdragon-Prozessor sowie Software-Optimierungen profitieren. Hier kommen nur drei Kameralinsen zum Einsatz, angeführt von einer 12-Megapixel-Hauptkamera. Dieser Sensor wird flankiert von einer Weitwinkelkamera mit ebenfalls 12 MP sowie einer 64-MP-Telekamera.

 

 

Sakitech hat die Fotos offenbar von einer anonymen Insider-Quelle erhalten und erwähnt im Video, dass die Galaxy S21-Reihe schon am 14. Januar 2021 offiziell vorgestellt werden sollen. Die Preise sollen etwas günstiger ausfallen, als die der S20-Reihe.

 

 

Quellen:

Das Oppo Find X3 Pro soll im Frühjahr 2021 mit einem Snapdragon 888 auf den Markt kommen. Dies geht aus einem neuen Leak des Branchen-Insiders Evan Blass hervor, der auch einige Details zur Quad-Kamera und sonstiger Ausstattung der Flaggschiff-Reihe verrät.

Oppo-Flagschiffe mit Snapdragon 888

 

Oppos neues Flaggschiff wird zur ersten Generation der Smartphones mit dem neuen Snapdragon 888 Chip gehören. Zu den Neuerungen des jüngsten Qualcomm-SoCs gehören ein 5G-Modem mit 5-nm-Strukturgröße sowie Verbesserungen bei KI und Fotografie. Der ebenfalls in China ansässige Konkurrent Xiaomi soll Leaks zufolge noch Ende Dezember 2020 mit dem Mi 11 als erster Hersteller ein Gerät mit dem neuen Qualcomm-Chip veröffentlichen. Nach aktuellen Informationen ist ein solches Gerät von Oppo erst in einigen Monaten zu erwarten.

 

Bereits letzten Monat ging Oppo selbst mit einigen Informationen zur Find X3-Serie an die Öffentlichkeit. Die offiziellen Informationen zur Flaggschiff-Reihe fielen seither relativ spärlich aus, lediglich der Snapdragon 888 Prozessor sowie Farbmanagement mit 10-Bit-Farbtiefe wurden bestätigt. Letzteres soll den DCI-P3-Farbraum vollständig abdecken und eine besonders präzise Farbwiedergabe des Displays ermöglichen.

Evan Blass veröffentlicht neue Informationen

 

Der zuverlässige Leak-Experte Evan Blass legt nun nach und nennt weitere Details zu Hardware und Verfügbarkeit der Oppo Find X3-Serie. Demnach soll die Serie in die drei Modelle Find X3 Lite, Find X3 Neo und Find X3 Pro aufgeteilt werden. Bereits Anfang März 2021 sollen die Geräte offiziell in aller Ausführlichkeit vorgestellt werden, der Verkauf starte dann im April.

 

Im Vergleich: Das Find X2 Pro 

Blass zufolge verwendet das Topmodell Oppo Find X3 Pro ein AMOLED-Display von 6,7 Zoll Bilddiagonale – analog zum Find X2 Pro – und einer Auflösung von 3.216 x 1.440 Pixeln. Durch das offiziell vorgestellte Farbmanagement soll dieses Display die Fotos der Quad-Kamera in ihren nativen 1,07 Milliarden Farben darstellen können. Die Bildwiederholfrequenz lässt sich dynamisch von 10 bis 120 Hertz regeln, wie es schon beim Samsung Galaxy Note 20 Ultra der Fall war.

Quad-Kamera mit neuen Sony-Sensoren

 

Auch besagte Quad-Kamera wird im Leak genauer beleuchtet. So soll es sich bei zwei der vier Sensoren, dem der Haupt- und der Weitwinkelkamera, um neue 50-Megapixel-Sensoren vom Typ Sony IMX766 handeln. Hinzu kommen eine Telekamera mit 13 MP und zweifach optischem Zoom sowie einer 3-MP-Makrokamera, die durch 25-fache Vergrößerung und besondere Belichtungs-Anordnung als Mikroskop fungieren soll.

 

Der Akku des Oppo Find X3 Pro soll eine Kapazität von 4.500 Milliamperestunden bieten und immerhin mit bis zu 65 Watt schnell aufgeladen werden. Auch induktives Laden mit 30 Watt sind möglich. Die zuletzt vorgestellten Lade-Technologien SuperVOOC 2.0 mit bis zu 125 Watt kabelgebundenem und AirVOOC mit 65 Watt kabellosem Laden kommen in dieser Generation allerdings noch nicht zum Einsatz.

 

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