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Ein philippinischer YouTuber leakt ein umfangreiches Hands-On-Video des bislang noch nicht vorgestellten Xiaomi Mi 11 Ultra. Das neue Topmodell von Xiaomi ist unter anderem mit einer Riesen-Kamera samt Vorschau-Display ausgestattet.

Der große Bruder des Mi 11 steht in den Startlöchern

 

Bereits Ende Dezember hat Xiaomi sein neues Flaggschiff-Smartphone, das Mi 11, in China enthüllt. Großes Highlight ist der neue Snapdragon 888-Prozessor von Qualcomm, welchen das Xiaomi Mi 11 als weltweit erstes Gerät erhielt. Inzwischen ist auch ein deutscher Vorbestell-Termin für das Top-Smartphone bekannt: Ab dem 25. Februar können Mi-Fans in Deutschland das Xiaomi-Smartphone vorbestellen.

 

Doch nun machen Leaks und Gerüchte die Runde, dass eine Mi 11 Ultra-Variante auf den Markt kommt, die das Mi 11 in vielen Aspekten noch übertreffen wird. Ein besonders handfester Leak zeigt das besagte Gerät sogar in aller Ausführlichkeit beim Hands-On-Test. Der philippinische YouTuber Tech Buff PH zeigt in einem inzwischen offline genommenen Video eine weiße und eine schwarze Version des mutmaßlichen Top-Smartphones.

Großes Kameramodul mit Zweitbildschirm

 

Das Video hat auf Twitter und Co. hohe Wellen geschlagen und ist inzwischen als Reupload verfügbar. Großes Aufsehen erregt unter anderem das gigantische Kameramodul, welches mit einem kleinen Zusatzbildschirm ausgestattet ist.

 

Quelle: Tech Buff PH

Das Kameramodul des Mi 11 Ultra fällt deutlich größer aus als noch beim Standard-Modell und nimmt fast ein Drittel der Rückseite ein, die beim Ultra-Modell aus Keramik gefertigt zu sein scheint. Neben drei Kameralinsen ist hier die Aufschrift „120X Ultra Pixel AI Camera“ sowie ein kleines Farbdisplay zu sehen. Dieses spiegelt allem Anschein nach die Anzeige des Frontdisplays wider und zeigt somit beim Selfies-Schießen eine kleine Vorschau an.

 

Tech Buff PH zufolge handelt es sich bei den Kameras um einen Hauptsensor mit 50 Megapixeln, eine 48-MP- Ultraweitwinkelkamera sowie eine 48-Megapixel-Telekamera. Welche genauen Spezifikationen diese Telekamera beim Zoom bietet, ist noch unklar.

 

Quelle: Tech Buff PH

Klar ist laut Tech Buff PH dagegen die Ausstattung, welche das Mi 11 Ultra direkt von der Standard-Version übernehmen wird. So soll das Display im Vergleich zum Mi 11 zwar mit 6,8 Zoll ein klein wenig größer ausfallen, jedoch ebenfalls mit Gorilla Glass Victus geschützt werden und mit WQHD+ auflösen. Auch die Frontkamera des Mi 11 Ultra bietet eine Auflösung von 20 Megapixeln und die Harman/Kardon-Stereolautsprecher sind mit dabei.

 

Neu ist hingegen ein Schutz vor Wasser und Staub nach IP68-Zertifizierung. Der Akku des Mi 11 Ultra bietet eine Kapazität von 5.000 Milliamperestunden und wird per Kabel oder kabelloser Qi-Ladefunktion mit bis zu 67 Watt aufgeladen.

 

 

Quellen:

Das Oppo X 2021 wurde bereits auf dem Inno Day im Herbst 2020 präsentiert, nun hat es das spannende Smartphone-Konzept auch nach Deutschland geschafft. Wir konnten das Gerät für eine kurze Zeit ausprobieren und uns dabei natürlich auch das ausrollbare Display etwas näher ansehen.

Während beispielsweise die Galaxy Z-Reihe von Samsung auf ein faltbares Display setzt, welches sich auf- und zuklappen lässt, lässt Oppo das flexible Displaypanel einfach aus der linken Seite ausrollen.

 

Von 6,4 Zoll Diagonale wächst das Smartphone dann auf satte 7,4 Zoll an, wodurch zum Beispiel das Arbeiten mit mehreren Apps gleichzeitig deutlich angenehmer wird. Um das Display zu vergrößern nutzt Oppo den touchsensitiven Powerbutton. Durch eine Geste (Wischen nach oben und unten) schließt bzw. öffnet sich das Smartphone. Die nötige Kraft zum Ausrollen kommt von zwei Motoren im Inneren des Smartphones, sie sorgen für eine konstante Kraft und schieben das Smartphone auseinander.

 

Durchdachter Mechanismus sorgt für eine stabile Konstruktion

 

Damit das flexible Displaypanel nach dem Ausrollen nicht an Stabilität verliert, wird es von unten durch eine „2-in-1-Platte“ unterstützt. Ähnlich wie zwei ineinandergreifende Kämme kann das Oppo X 2021 den Bildschirm dann in beiden Zuständen stützen. Im Gegensatz zu bisherigen Smartphones mit einem flexiblen Display gibt es beim Konzept von Oppo jedoch keine Falte. Laut Hersteller wird das durch die Achse mit einem Durchmesser von 6,8 mm möglich. Darüber hinaus gibt es noch das sogenannte „Warp Track“-Laminat, das direkt unter dem Display sitzt und dieses wie ein Kettenlaufwerk beim Aus- und Einrollen stabilisiert. Auf der Rückseite des Smartphones gibt es, sobald sich das Display ausrollt, zudem eine Abdeckung, um die weiteren Komponenten im Inneren zu schützen.

 

Das auf Android basierende Betriebssystem mit der ColorOS Benutzeroberfläche ist auf das Oppo X 2021 angepasst. So lässt sich beispielsweise ein Video starten, welches beim Ausrollen auf das größere Displayformat automatisch angepasst wird. Des Weiteren lassen sich mehrere Apps gleichzeitig nutzen, um das Arbeiten mit dem Smartphone noch effizienter zu gestalten.

Die Software passt sich automatisch auf das größere Format an

 

Auf die konkret verbaute Hardware geht Oppo nicht wirklich ein, das flexible Display mit dem speziellen Mechanismus steht klar im Fokus. Die Auflösung des Bildschirms liegt jedoch bei 1.785 x 2.592 Pixel (im ausgefahrenen Zustand). Die Kamera basiert zudem auf einem 48 Megapixel Hauptsensor mit f/1.7 Blende und zwei Sensoren für AR-Funktionen (Augmented Reality). Geladen wird das Oppo X 2021 über einen USB Typ-C Anschluss auf der Unterseite, der sich durch einen grünen Akzent etwas vom sonst recht schlichten Design abhebt.

 

Laut Oppo soll der Mechanismus rund 100.000 Vorgänge durchhalten, was etwa 5-6 Jahre bei normaler Nutzung entspricht. Ob der Hersteller das Konzept am Ende dann doch zur Realität werden lässt und das Smartphone für den Massenmarkt an den Start bringt, ist derzeit noch unklar. Oppo arbeitet jedoch konstant an innovativen Ansätzen und wird vermutlich auch ein eigenes „Foldable“ in das Portfolio aufnehmen. Eins lässt sich jedoch sagen: Es hat wirklich viel Spaß gemacht, das Oppo X 2021 in den Händen halten zu können. Besonders technikbegeisterten Nutzern dürfte das Smartphone gefallen.

Nachdem Samsung mit der Galaxy S21-Serie bereits neue Flaggschiff-Smartphones präsentiert hat, geht es nun weiter mit neuen Modellen für die Mittelklasse. Hier erweitert der koreanische Hersteller die A-Serie um das Galaxy A32 5G. Im Fokus stehen dabei vor allem ein 5G-Modem und ein frisches Design auf der Rückseite.

Das Smartphone erhält ein 6,5 Zoll großes TFT-Display, welches mit 1.600 x 720 Pixel in HD+ auflöst. Für das alltägliche Surfen im Netz oder das Schreiben im Messenger sollte das mehr als ausreichend sein, für den Genuss von Fotos und Videos könnte das Display jedoch etwas mehr Pixel vertragen. Am oberen Rand ist eine Notch platziert, in der eine 13 Megapixel Frontkamera (f/2.2 Blende) sitzt.

Der quadratische Kamerabuckel wird durch einzelne Linsen ersetzt

 

Quelle: Samsung

Ein etwas frischeres Design gibt es hingegen auf der Rückseite, dort sitzen insgesamt vier Kameralinsen. Statt einem quadratischen oder einem rechteckigen Kamerabuckel, wie er beispielsweise beim Galaxy A02s oder beim A12 zum Einsatz kam, erheben sich die runden Kameralinsen einzeln aus dem Smartphone. Als Hauptkamera setzt Samsung auf einen 48 Megapixel Sensor (f/1.8 Blende). Dazu gesellen sich eine 8 Megapixel Ultraweitwinkelkamera (f/2.2), eine 2 Megapixel Bokeh-Kamera (f/2.4) sowie eine 5 Megapixel Makrokamera (f/2.4). Videos kann das Smartphone in 4K mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

 

Quelle: Samsung

Im Inneren setzt der Hersteller auf einen MediaTek Dimensity 720 5G Prozessor mit acht Kernen und bis zu 2,0 GHz. Dazu gibt es 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise 64 bzw. 128 Gigabyte internen Speicher. Über eine MicroSD-Karte kann das Galaxy A32 5G mit bis zu 1 Terabyte Kapazität erweitert werden. Für eine möglichst gute Ausdauer soll der integrierte Akku mit 5.000 mAh sorgen. Geladen wird das Smartphone kabelgebunden mit bis zu 15 Watt. Weitere Eigenschaften sind Bluetooth 5.0, Wi-Fi 5 (nach 802.11ac) sowie NFC, auch Dual-SIM wird vom Galaxy A32 5G unterstützt (Nano-SIM). Darüber hinaus ist ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer mit Kabel mit an Bord.

In vier „Awesome“-Farben ab 279 Euro UVP

 

Das Samsung Galaxy A32 5G ist bereits im Handel erhältlich und in den Farben Awesome Black, Awesome Blue, Awesome Violet sowie Awesome White verfügbar. Preislich startet das Smartphone bei 279,00 Euro mit 64 Gigabyte, mit einem Upgrade auf 128 Gigabyte werden 299,00 Euro fällig (UVP-Preise).

 

Tipp
Sie interessieren sich für das Samsung Galaxy A32 5G, die einmaligen Anschaffungskosten sind Ihnen aber zu hoch? In Kombination mit einer 1&1 All-Net-Flat ist das Galaxy A32 5G ab dem 26. Februar 2021 zu deutlich attraktiveren Konditionen im 1&1 Shop verfügbar.

 

 

Quellen:

Bereits seit Herbst 2020 kursieren Gerüchte zur kommenden OnePlus-9-Serie, so ließ sich das OnePlus 9 bereits im Dezember auf ersten Fotos blicken. Nun sind auch Aufnahmen eines OnePlus 9 Pro erschienen. Sie enthüllen unter anderem eine Kooperation im Bereich der Kameras mit dem Hersteller Hasselblad.

Der Technik-YouTuber Dave2D ist an Bilder eines fortgeschrittenen Prototyps des OnePlus 9 Pro gelangt. Die neue Smartphone-Serie soll Gerüchten zufolge im März vorgestellt werden, weshalb sich am Design kaum noch etwas ändern dürfte. Optisch ähnelt das mutmaßliche Pro-Modell stark dem bereits geleakten OnePlus 9, allerdings gibt es vor allem Unterschiede bei den hinteren Kameras. Wo beim OnePlus 9 drei Kameras zu sehen waren, besitzt das OnePlus 9 Pro vier und auf dem hervorstehenden Modul prangt der Schriftzug des bekannten Kameraherstellers Hasselblad. Mehrere zuverlässige Leaker bestätigten daraufhin auf Twitter die Kooperation zwischen OnePlus und Hasselblad.

 

Hasselblads zweiter Auftritt auf dem Smartphone-Markt

 

Quelle: notebookcheck.com

Smartphone-Brandings von bekannten Kameramarken sind auf dem Markt keine Neuheit – so arbeitet HUAWEI etwa mit Leica zusammen und Vivo mit Zeiss. Auch Hasselblad wagte sich vor einigen Jahren schon einmal in den Smartphone-Markt. 2016 entstand aus einer Kooperation mit Motorola ein magnetischer Kameraaufsatz für die Moto-Z-Serie. Dessen Bildqualität war durchwachsen, jedoch ermöglichte der 300 Euro teure Aufsatz einen variablen Zoom mit maximal zehnfach optischer Vergrößerung. Erst letztes Jahr gelang es HUAWEI, solch eine optische Vergrößerung als feste Brennweite in ein Smartphone zu integrieren.

 

Welche Vorteile die Hasselblad-Kooperation beim OnePlus 9 Pro hervorbringt, ist derzeit unklar. Es könnte sich eventuell um eine bessere Nachbearbeitung oder qualitativere Kameralinsen handeln. Abseits dessen enthüllte der gut informierte Leaker Max Jambor, dass die Akkukapazität des OnePlus 9 Pro 4.500 Milliamperestunden beträgt. Weitere offizielle Infohäppchen seitens des Herstellers sind in den kommenden Wochen zu erwarten.

 

 

Quellen:

Nach langjähriger Pause ist Samsung im Jahr 2020 auf den deutschen Notebook-Markt zurückgekehrt. Zu den neuen Modellen der Südkoreaner zählt das Galaxy Book Ion in der Größe 13,3 Zoll, das mit einem edlen Gehäuse und einem QLED-Display aufwartet. Wir haben das Notebook ausprobiert und schildern Ihnen hier unsere Eindrücke.

Übersicht und Preis

 

Samsungs Galaxy Book Ion ist seit Juni 2020 in den Größen 13,3 Zoll und 15,6 Zoll in Deutschland erhältlich. Ursprünglich kostete das kleinere Modell in der einzig verfügbaren Ausstattung 1.399 Euro, doch mittlerweile ist der Preis auf 999 Euro deutlich gefallen.

 

Der Hersteller wirbt vor allem mit einem geringen Gewicht, einem schicken Design, einer langen Akkulaufzeit und dem hellen QLED-Display für das Edel-Notebook. Außerdem hat das schlanke Notebook Galaxy Book Ion noch ein paar Besonderheiten auf Lager.

 

Bei 1&1 erhalten Sie das Notebook mit mehreren LTE-Tarifen, etwa mit 0 Euro Anzahlung ab 49,99  Euro monatlich* inklusive LTE-WLAN-Router, 15 Gigabyte Datenvolumen und den Kopfhörern Samsung Galaxy Buds+. Hier geht es zum Angebot.

Design, Verarbeitung und Anschlüsse

 

Das Gehäuse des Notebooks besteht aus Magnesium und wiegt deshalb nur 970 Gramm. Die Abmessungen fallen für ein 13-Zoll-Gerät mit 305,7 x 199,8 x 12,9 Millimetern ebenfalls kompakt aus. Das dünne und leichte Chassis lässt sich erwartungsgemäß mit geringem Kraftaufwand verwinden und eindrücken. Abseits dessen ist die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau und die matte Oberfläche zieht im Gegensatz zum dunkelblau glänzenden Kunststoffscharnier kaum Fingerabdrücke an. Schick sieht auch das sogenannte „Aura Silver“-Design aus, das generell silbern mit einem Anflug von Blau schimmert und je nach Lichteinfall seine Farbe ähnlich wie Perlmutt leicht verändert. Außen und am unteren Bildschirmrand befindet sich das Samsung-Logo, ansonsten ist die Optik äußerst schlicht gehalten.

 

Linksseitig stehen eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, ein USB-C-Anschluss, ein HDMI-Port und eine dünne Hohlsteckerbuchse für das beiliegende Netzteil zur Verfügung. Weshalb Samsung auf solch einen Ladeanschluss setzt, wenn sich das Galaxy Book Ion auch über USB-C laden lässt, ist uns unerklärlich. Auf der rechten Seite gibt es zwei reguläre USB-A-Ports mit USB 3.0 und einen Schacht für MicroSD– und UFS-Speicherkarten. Letztere sind schneller als MicroSD-Karten und erreichen durchschnittlich Geschwindigkeiten einer SSD.

 

Einen LAN-Anschluss oder einen entsprechenden Adapter bietet das Galaxy Book Ion nicht – stattdessen funkt es per Wi-Fi 6 und Blutooth 5.0. An den Seiten fallen außerdem noch zwei Lautsprecher ins Auge, die der Hersteller mit AKG-Abstimmung bewirbt. Klanglich sind sie durchaus nicht übel, denn sie bieten für Notebook-Verhältnisse ein gutes Volumen und eine ausreichend hohe Lautstärke. Frontlautsprecher hätten den Sound jedoch wesentlich verbessert, denn die Höhen klingen etwas dumpf.

 

Mittig an der Vorderkante gibt es eine kleine Aussparung, um das Galaxy Book Ion leichter aufzuklappen. Das geschieht auch ganz einfach einhändig, nur sorgt das straffere Scharnier dafür, dass das Gerät dabei etwas nach hinten geschoben wird. Die Unterseite des Notebooks hebt sich beim Aufklappen geringfügig an, um die Luftzufuhr für die Kühlung zu verbessern.

Display, Tastatur und Trackpad

 

Die Innenseite offenbart das 13,3 Zoll große QLED-Display, welches mit 1.920 x 1.080 (FHD) Pixeln auflöst. Der glänzend schwarze Rahmen fällt relativ dünn aus, wenn auch nicht rekordverdächtig. Ebenfalls weist der Bildschirm eine glänzende Oberfläche auf, obwohl er keine Touch-Eingaben unterstützt. Dieses Manko gleicht der Hersteller allerdings mit einer sehr hohen Helligkeit aus. Regulär bietet das Display bereits eine überdurchschnittliche Maximalhelligkeit und sie lässt sich in den Samsung-Einstellungen durch Aktivierung der Modi Outdoor+ und Video-HDR+ zusätzlich erhöhen – laut Datenblatt auf bis zu 600 Nits. Dann steigt jedoch der Stromverbrauch deutlich, weshalb wir die Verwendung der Modi nur für kurze Intervalle oder mit angeschlossenem Ladekabel empfehlen.

 

Zusammengefasst kann das Display des Notebooks mit einem hohen Kontrastverhältnis und guter Blickwinkelstabilität punkten, bei schnell bewegenden Anzeigen fielen allerdings recht lange Reaktionszeiten auf. Am oberen Rand befindet sich noch eine kleine 720p-Webcam, die eine recht gute Bildqualität bietet. Entsperren per Gesichtserkennung ist mit dem Galaxy Book Ion nicht möglich, doch stattdessen gibt es unter der Enter-Taste einen zuverlässigen Fingerabdrucksensor.

 

Samsung integriert eine für die Geräteklasse typische Chichlet-Tastatur. Sie beinhaltet eine weiße Hintergrundbeleuchtung, die sich in einer dunklen Umgebung praktischerweise automatisch aktiviert. Das Tippgefühl ist unserer Einschätzung zufolge solide, aber Vielschreiber werden sich vermutlich am leicht schwammigen Feedback stören. Unter der Tastatur ist ein verhältnismäßig großes Glas-Trackpad vorhanden. Es fühlt sich sehr wertig an und reagiert einwandfrei. Ein besonderes Merkmal des Trackpads ist, dass es sich auf Wunsch als induktive Ladefläche für Smartphones und andere Qi-kompatible Geräte nutzen lässt. Das ist ein nettes Extra, wenn Besitzer am Schreibtisch ohnehin eine richtige Maus verwenden, nur neigen Smartphones auf der Glasfläche auch schnell dazu zu verrutschen.

Prozessor, Speicher und Akku

 

In dem dünnen Notebook steckt ein Intel-Prozessor der zehnten Generation, konkret ein Core i5-10210U. Der Vierkerner aus 2019 taktet mit 1,6 bis 4,2 Gigahertz und bietet für normale Office-Aufgaben mehr als genügend Leistung. Anzumerken ist allerdings, dass der Prozessor noch auf 14-Nanometer-Technik basiert, die mittlerweile durch effizientere 10-Nanometer-Technik von Intel abgelöst wurde. Er wird durch zwei kleine Lüfter gekühlt, welche die warme Luft durch Schlitze zwischen Tastatur und Display ableiten. Beim Browsen blieben die Lüfter meist deaktiviert und das Gerät blieb dabei kühl. Springen die Lüfter aber doch einmal an, erzeugen sie ein hörbares Rauschen.

 

Zudem sind acht Gigabyte Arbeitsspeicher auf der Platine verlötet und es gibt eine (wechselbare) NMVe-SSD als Massenspeicher mit einer Bruttokapazität von 256 Gigabyte. Sie erreicht Geschwindigkeiten von maximal 3,37 Gigabyte pro Sekunde lesend und bis zu 2,34 Gigabyte pro Sekunde schreibend. Selbst für den aktuellen Straßenpreis von 999 Euro hätte die Speicherausstattung aus unserer Sicht durchaus üppiger ausfallen dürfen. 8 + 256 Gigabyte sind in dieser Preisklasse recht knapp bemessen.

 

Für ein 13,3-Zoll-Gerät ist es beachtlich, dass ein Akku mit 69,7 Wattstunden verbaut ist. Samsung spricht diesbezüglich von einer bis zu 22 Stunden langen Akkulaufzeit. In der kurzen Testzeit ist uns der Stromverbrauch nicht negativ aufgefallen, sofern die Bildschirmhelligkeit auf einem normalen Niveau blieb. Zur realen Akkulaufzeit können wir keine Aussage treffen, jedoch dürfte das Notebook im Office-Betrieb einen vollen Arbeitstag durchhalten. Das beiliegende Netzteil bietet eine Leistung von 65 Watt und lädt den Akku schnell wieder auf.

Einschätzung des Samsung Galaxy Book Ion 13,3”

 

Das Galaxy Book Ion hinterlässt gemischte Gefühle. Einerseits punktet Samsung mit einem schicken Leichtmetallgehäuse, einem hellen QLED-Display und einem großen Trackpad inklusive Wireless Charger. Andererseits stören die knappe Speicherausstattung und die Hohlsteckerladebuchse. Letzteres hätte der Hersteller lieber durch einen zweiten USB-C-Anschluss ersetzen sollen. Die Performance und Speicherkapazität sind für normales Arbeiten dennoch ausreichend

Der Umgang mit Smartphones und Tablets von Samsung oder Apple wird Kindern heutzutage praktisch in die Wiege gelegt. Vom Kinderwagen aus beobachten sie, wie ihre Eltern Selfies machen oder beim Spazierengehen telefonieren. Das Smartphone ist omnipräsent.

Der bewusste Umgang mit Smartphones will gelernt sein

 

Quelle: iStock

Kein Wunder also, dass sich Kinder immer früher ein eigenes Smartphone wünschen und dadurch auch immer früher online unterwegs sind. Damit Ihr Kind mit dem eigenen Handy sicher im Netz unterwegs ist, zeigen wir, wie sich die Kindersicherung einrichten lässt – entweder am Eltern-Gerät oder am Kinderhandy.

 

Bekommt Ihr Kind ein eigenes Kinder-Handy, sollte vorab ganz klar geregelt sein, welche Inhalte konsumiert und welche Apps heruntergeladen werden dürfen. Auch die Begrenzung der Bildschirmzeit ist ratsam, damit der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und dem eigenen Handy erlernt werden kann. Auch wenn Sie Ihren Sprössling für ein eigenes Smartphone noch zu jung halten, sollte über den Umgang mit mobilen Endgeräten dennoch gesprochen werden, schließlich schauen Kinder ihren Eltern und auch Personen in ihrem Umfeld beim täglichen Smartphone-Gebrauch automatisch zu. Initiativen wie „Schau hin!“ oder „Deutschland sicher im Netz“ (DsiN) können als erste Anlaufstelle für Eltern dienen, um die wichtigsten Fragen rund um digitale Medien zu klären.

 

Tipp
Die Initiative Social Media Safety (kurz SMS) bietet Workshops für Kinder und Jugendliche an Schulen in der Umgebung der 1&1-Standorte an. Um Ihnen einen Überblick über die derzeit beliebtesten Social Media-Apps zu geben, haben wir eine Liste erstellt. Diese zählt die verschiedenen Social Media-Apps nicht nur auf, sondern zeigt Eltern auch, worauf es bei der Verwendung zu achten gilt. Die Übersicht finden Sie hier

Kinder- und Jugendschutz bei iOS

 

Beim iOS-Betriebssystem, das bei iPhones von Apple standardmäßig installiert ist, erfolgt die Einrichtung des Kinder- und Jugendschutzes in nur wenigen Schritten. Über den Menüpunkt „Einstellungen“ lässt sich der Kinderschutz am Elterngerät oder am Kinderhandy bei iOS einrichten. Tippt man nach Einstellungen auf den Unterpunkt „Bildschirmzeit“, kann man entweder „Mein Gerät“ oder „Gerät meines Kindes“ auswählen. Wenn Sie die Einstellungen auf dem Eltern-Smartphone vornehmen, klicken Sie auf „Bildschirmzeit-Code verwenden“ und erstellen einen Code. Diesen Code sollten am besten auch nur Sie kennen, sodass niemand sonst die Einstellungen kurzerhand ändern kann. Daraufhin geben Sie diesen Code zur Bestätigung noch einmal ein.

 

Wird die Bildschirmzeit auf dem Kinder-Handy eingerichtet, so folgt man den Anweisungen, bis man bei Menüpunkt „Elterncode“ angekommen ist. Nach erstmaliger Eingabe des Codes muss dieser ein zweites Mal zur Bestätigung eingetippt werden.

 

Tipp
 Es ist ratsam, einen anderen Code zu wählen als den Pin, den Sie für die Entsperrung Ihres iPhones nutzen. Es könnte nämlich durchaus passieren, dass Ihr Kind den Code aufschnappt und so die Kinderschutz-Einstellungen ändern kann. Mehr zu den Kinderschutzfunktionen erfahren Sie außerdem im 1&1 Hilfe Center. 

Kinder-Sicherung einrichten am Kinder-iPhone

 

Nutzen sowohl Elternteil als auch Kind ein iOS-Gerät, können beide iPhones miteinander verknüpft werden. Die Kindersicherung wird dann per Eltern-Smartphone vorgenommen. Hierzu in den iCloud-Optionen einfach die Familienfreigabe auswählen. So kann nicht nur ein neues Konto für das Kind angelegt, sondern auch andere Familienmitglieder über deren Accounts hinzugefügt werden.

 

Folgende Bereiche können bestimmt werden:

  • App-Installation nur mit vorheriger Genehmigung der Eltern
  • Auflistung, wie lange welche App genutzt wurde
  • Festlegung von bestimmten Handy-Zeiten pro Tag
  • Begrenzung der Bildschirmzeit
  • Zeitlimits für einzelne Apps

Quelle: GettyImages

Zudem lässt sich unter „Beschränkungen“ das Höchstalter für Inhalte im Netz, bei Serien und Videos bestimmen. Auch die Kommunikation mit bestimmten Kontakten lässt sich unterbinden oder einschränken. Es können sogar Kontakte ganz aus dem Adressbuch des Kindes entfernt werden.

 

Für viele Eltern ist es wichtig zu wissen, wo sich ihr Kind aufhält, wenn es nicht unter ihrer Obhut steht. Ein GPS-Tracking der Kinder ist möglich und nicht strafbar. Per se haben natürlich auch minderjährige Kinder das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, doch in diesem Fall überwiegen das Schutzrecht und die Fürsorgepflicht der Eltern. So kann in den iCloud-Einstellungen am iPhone des Kindes die Standort-Freigabe unter „Wo ist“ eingeschaltet werden. Hier wird auf gegenseitiges Vertrauen zwischen Eltern und Kind gesetzt, da die Kinder diesen Menüpunkt auch selbst abschalten können und es keine heimliche Variante gibt.

Kinder- und Jugendschutz bei Android-Smartphones

 

Bei Android-Geräten gestaltet sich die Einrichtung des Kinder- und Jugendschutzes nicht ganz so offensichtlich wie bei iOS-Geräten. Dennoch lassen sich auch bei Samsung-, HUAWEI– oder Xiaomi-Geräten Kontrollmechanismen über die Family Link-App einführen. Die von Google entwickelte App muss auf beiden Smartphones installiert sein und ist weitestgehend selbsterklärend. Ähnlich wie bei Apple auch, kontrollieren die Eltern, welche Apps installiert werden dürfen, wie lange das Smartphone benutzt werden darf und vor allem zu welchen Zeiten. Vorteil der Family Link-App: Geräte lassen sich sperren – zum Beispiel wenn die Familie zusammen zu Abend isst oder gemeinsam einen Film schaut. Auch die Handy-Ortung ist möglich.

 

Externe Apps sind bei Android der Schlüssel zum Erfolg, da es beim Android-Betriebssystem keine standardisierten Kindersicherungen gibt. Kindgerechte Suchmaschinen wie „blinde-kuh.de“ oder „fragfinn.de“ bieten sich hier ebenso an wie Web Watcher oder Qustodio. Anhand dieser Apps lässt sich das Nutzerverhalten nicht nur überwachen, sondern auch fernsteuern. Auch die kostenlose App „Kids Place“ ist ein guter Tipp für unbedarfte Kinder und fürsorgliche Eltern. Die Eltern wählen die Apps aus, die das Kind im sogenannten „Safe Space“ nutzen darf.

Fazit: Kinderschutz-Einstellungen nutzen

 

Egal welches Smartphone Sie nutzen, ob mit Android- oder iOS-Betriebssystem, Kinderschutz-Einstellungen sind wichtig und sollten auf dem Eltern-Handy installiert werden, wenn das eigene Kind dieses öfter nutzt, um Games zu zocken oder Videos anzuschauen. Besitzt der Nachwuchs bereits ein eigenes Kinder-Handy, sollte der Kinderschutz erst recht installiert werden. Nichtsdestotrotz sollte parallel der bewusste Umgang mit digitalen Medien stetig miteinander besprochen werden. Nur wenn Kinder verstehen, dass im Netz auch Gefahren lauern können, sollte der Umgang mit dem eigenen Smartphone erlaubt sein. Kinderschutz-Apps und Kinderschutz-Vorrichtungen sind dann wichtige technische Ergänzungen.

 

Für Fragen, Anregungen, Wünsche und Themenvorschläge rund um das Thema Kind & Smartphone wenden Sie sich gerne an presse@1und1.de.

 

Wie langweilig das Leben doch wäre, wenn man den Urlaub nicht mehr auf Instagram posten, die neueste Choreographie nicht mehr auf TikTok mit der Community teilen oder per WhatsApp nicht mehr das nächste Treffen mit der Clique ausmachen könnte. Kurz gesagt: Was würde die Jugend heutzutage nur ohne Smartphones und Internet machen?

Sicher nutzen auch Ihre Kinder manche Social Media- und Messenger-App. Damit Sie als Elternteil den Überblick behalten und wissen, worauf es bei den unterschiedlichen Apps zu achten gilt, haben wir nachfolgend eine Übersicht der populärsten Anwendungen für Sie zusammengestellt. Denn: Die Grundlagen beliebter Apps zu kennen – was sie sind, warum sie so beliebt sind und welche Probleme auftauchen können, wenn sie nicht verantwortungsvoll genutzt werden – kann den Unterschied zwischen einer positiven und einer negativen Erfahrung für Ihr Kind ausmachen. Nachfolgend haben wir die beliebtesten Apps für Sie zusammengestellt.

Messenger-Apps

WhatsApp

 

Quelle: GettyImages

Mit der Instant-Messaging-App WhatsApp können Textnachrichten, Audionachrichten, Videos, Fotos, Dateien und sogar Standorte an eine oder mehrere Personen verschickt werden, ohne dass es dafür ein Nachrichtenlimit oder Gebühren gibt. Außerdem besteht die Möglichkeit, seine Telefonkontakte über WhatsApp anzurufen. Auch Gruppenanrufe sind möglich. Die Instant-Messaging-App ist seit 2009 auf dem Markt und gehört seit 2014 zum Facebook-Konzern.

 

Quelle: GettyImages

 

Was Eltern wissen sollten

  • Die Nutzungsbedingungen von WhatsApp sehen ein Mindestalter von 16 Jahren vor. Dennoch scheinen viele jüngere Teenager den Messenger-Dienst zu nutzen, da das Mindestalter von der Facebook-Tochter nicht überprüft wird.
  • WhatsApp steht immer wieder wegen diverser Sicherheitslücken in der Kritik. Zwar gibt es seit 2016 die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, doch loggt WhatsApp andere Daten mit und teilt diese auch mit dem Mutterkonzern Facebook, etwa wann und wie oft die App genutzt wird. Des Weiteren verbindet die App den Nutzer nach Ihrer Anmeldung automatisch mit allen Personen im Adressbuch, die ebenfalls WhatsApp verwenden.
  • Der Plan, die Nutzungsbedingungen zu aktualisieren, sorgte jüngst für sehr viel Unmut in der Community, was eine große Abwanderungswelle auslöste. Allerdings sind europäische User durch die DSGVO geschützt.

Generell gilt: Sensible Daten, beispielsweise Bankdaten, sollten grundsätzlich nie über den Messenger-Dienst ausgetauscht werden.

Discord

 

Discord begann als klassische Videospiel-App, hat sich aber schnell zu einer der größten Plattformen entwickelt, auf der die User Text-, Sprach- und Videochats nutzen können, um eine Vielzahl von Themen zu diskutieren.

 

Was Eltern wissen sollten

  • Auf Discord gibt es öffentliche und private „Server” oder Diskussionsgruppen. Kinder und Jugendliche können öffentlichen Gruppen beitreten, private Gruppen beantragen oder eigene Gruppen gründen. Am sichersten ist es, wenn sie einer privaten Gruppe mit Personen beitreten, die sie auch im wahren Leben kennen.
  • Vorsicht: Einige Gruppen bei Discord sind nur für Erwachsene gedacht, wiederum andere Gruppen schüren Hass und Hetze. Seien Sie als Elternteil besonders vorsichtig, welcher Gruppe Ihr Kind beitritt und sprechen Sie gezielt mit Ihrem Kind, wenn es die App auf dem Smartphone hat.

Apps für das Teilen von Fotos und Videos

Instagram

 

Instagram ist eine kostenlos Anwendung zum Teilen von Fotos und Videos, die hauptsächlich als App für Smartphone und Tablet verwendet wird. Insgesamt werden am Tag rund 80 Millionen Beiträge und 400 Mio. Instagram-Stories gepostet.

Mit Instagram können User Fotos und 15-Sekunden-Videos aufnehmen, bearbeiten und teilen, entweder öffentlich oder innerhalb eines privaten Netzwerks von Followern. Es vereint die beliebtesten Funktionen von Social Media-Seiten: Fotos teilen, ansehen und kommentieren. Außerdem können die Fotos mit lustigen Filtern und Effekten versehen werden, so dass sie hochwertig, teilweise sogar künstlerisch aussehen.

Quelle: GettyImages

 

Was Eltern wissen sollten

  • Bei dieser App sind Kinder und Jugendliche auf der Suche nach „Likes”. Ähnlich wie bei Facebook messen Teenager den „Erfolg“ ihrer Fotos – mitunter sogar ihr Selbstwertgefühl – an der Anzahl der Likes, Kommentare und Follower, die sie erhalten. Das Posten eines Fotos oder Videos kann problematisch sein, wenn Ihre Kinder es posten, um die eigene Popularität zu bestätigen.
  • Öffentliche Fotos gehören auf dieser App zum Standard. Fotos und Videos, die auf Instagram geteilt werden, sind öffentlich, es sei denn, die Datenschutzeinstellungen wurden angepasst. Hashtags und Standortinformationen können Fotos sogar noch sichtbarer für Communities machen, die über die Follower eines Users hinausgehen, wenn dessen Konto öffentlich ist.
  • Kinder und Jugendliche können private Nachrichten senden. Instagram Direct ist wie eine SMS mit Fotos oder Videos und kann mit bis zu 15 gemeinsamen Freunden verwendet werden. Diese Bilder werden nicht in ihren öffentlichen Feeds angezeigt. Obwohl gegen Gruppenchats nichts einzuwenden ist, neigen Kinder eher dazu, unangemessene Dinge mit ihrem inneren Kreis zu teilen.

Weitere spannende Fakten zu Instagram haben wir im Beitrag „Instagram vs. Pinterest: Fakten und Tipps zur Nutzung” zusammengetragen.

TikTok

 

„Tik Tok – Real Short Videos“ ist ein soziales Netzwerk für Performance- und Video-Sharing, in dem hauptsächlich Teenager bekannte Songs nachsingen, aber auch eigene Songs schreiben und singen. User können eine Fangemeinde unter Freunden aufbauen oder Beiträge öffentlich teilen.

 

Was Eltern wissen sollten

  • Die Lieder und Videos enthalten viele fragwürdige Inhalte. Da die Plattform populäre Musik und eine Mischung aus jugendlichen und erwachsenen Nutzern bietet, sind Flüche und sexuelle Inhalte an der Tagesordnung.
  • Obwohl viele Kommentare freundlich sind, enthalten Videos oft Kommentare über den Körper der Person, die das Video erstellt hat oder auch andere sexuelle Anspielungen. Da sowohl Kinder unter 13 Jahren als auch Erwachsene die App nutzen, ist hier besondere Vorsicht geboten.
  • Das Gewinnen von Fans und Followern ist vielen Kindern und Jugendlichen bei TikTok wichtig. Je mehr Anhänger, desto besser. Deshalb kommt es nicht selten vor, dass sich Teenager ein öffentliches Profil anlegen, um Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen.

Quelle: GettyImages

Snapchat

 

Snapchat ist eine Messaging-App, mit der User ein Zeitlimit für die Bilder und Videos festlegen können, die sie senden, bevor sie verschwinden. Videos und Fotos können mit Filtern, Effekten, Emojis und Texten versehen werden. Die meisten Kinder und Jugendlichen verwenden die App, um alberne oder peinliche Fotos zu teilen, ohne dabei dem Risiko ausgesetzt zu sein, dass genau diese Fotos veröffentlicht werden. Doch genau hier liegt der Denkfehler, denn auch wenn die Fotos oder Videos nur für kurze Zeit sichtbar sind, können dennoch Screenshots gemacht werden.

 

 Was Eltern wissen sollten

  • Es ist ein Mythos, dass Snapchats für immer verschwinden. Daten sind Daten: Wann immer ein Bild gesendet wird, bleibt es – zum Beispiel, weil die Person auf der Empfängerseite schnell einen Screenshot gemacht hat, bevor das Foto verschwindet. Snapchats können sogar wiederhergestellt werden.
  • Vorsicht: „Sexting“ kann als angemessen wahrgenommen werden. Die scheinbar risikofreie Nachrichtenübermittlung könnte die User dazu ermutigen, intime Bilder zu teilen, ganz nach dem Motto: „Das Gegenüber sieht das Foto ja sowieso nur für 15 Sekunden“.
  • Außerdem enthält Snapchat auch eine Menge zweifelhafter, klickbarer Inhalte. Die Discover-Funktion von Snapchat bietet ein Sammelsurium von Artikeln, Videos und Quizfragen von Zeitschriftenverlagen, TV-Sendern und Online-Quellen, die sich hauptsächlich mit Popkultur, Prominenten und Beziehungen befassen (eine typische Schlagzeile: „DAS ist es, was Sex mit Ihrem Gehirn macht”).

Live Streaming Video-Apps

Houseparty

 

„Houseparty – Group Video Chat“ ist eine Möglichkeit für Gruppen, sich per Live-Video zu verbinden. Zwei bis acht Personen können sich gleichzeitig in einem Chat befinden. Gerade während der Corona-Pandemie stieg die Popularität dieser App sehr. Nicht nur, weil man per Video-Chat mit der Familie und Freunden Kontakt halten kann, sondern auch, weil es die Möglichkeit gibt, gemeinsam Spiele zu spielen. Außerdem kann ein Chat „gesperrt“ werden, um keine andere Person dem eigenen Chat beitreten zu lassen.

Mit einem Tablet, beispielsweise dem Galaxy Tab S7, macht Houseparty noch mehr Spaß.

 

Quelle: Samsung

Was Eltern wissen sollten

  • User können während eines Chats Bildschirmfotos machen. Es wird gerne angenommen, dass das, was in einem Chat passiert, auch in diesem Chat bleibt, doch das ist nicht unbedingt der Fall. Es ist ein Leichtes für jemanden, während eines Chats einen Screenshot zu machen und dieses Foto dann mit jemand anderem zu teilen.
  • Ein Teil des Reizes von Live-Videos liegt darin, dass Unvorhergesehenes passieren kann. Im Gegensatz zu statischen Beiträgen, die von den Entwicklern überprüft werden können, sind Live-Video-Chats immer spontan. Daher ist es unmöglich vorherzusagen, was Ihre Kinder sehen werden, besonders wenn sie sich in Chats mit Personen befinden, die sie nicht gut kennen.

Social Media-Apps zum Chatten, Treffen und Daten

Omegle

 

Omegle ist eine Chatseite, die zwei Fremde in einem Text- oder Videochat zusammenbringt. Anonymität kann für Kinder und Jugendliche sehr attraktiv sein, und Omegle bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Die „Interessenboxen” ermöglichen es den Usern außerdem, potenzielle Chat-Partner nach gemeinsamen Interessen zu filtern.

 

Was Eltern wissen sollten

  • Die Nutzer werden mit Fremden zusammengebracht. Das ist die ganze Prämisse der App. Außerdem ist bei Omegle keine Registrierung erforderlich.
  • Omegle ist keine geeignete Social Media-App für Kinder und Jugendliche, da die App hauptsächlich von Menschen benutzt wird, die auf sexuelles Chatten aus sind. Einige ziehen es vor, dies live zu tun, andere bieten Links zu Pornoseiten an.
  • Sprache ist ein großes Thema bei Omegle. Da die Chats anonym sind, sind sie oft sehr viel direkter und expliziter als solche mit identifizierbaren Usern. Kinder und Jugendliche werden dazu verleitet, sich vertrauensvoll auf Fremde einzulassen.

 

Seit Mitte Januar steht fest, dass demnächst ein Nachfolger des ROG Phone 3 erscheint. Das voraussichtlich ROG Phone 5 genannte Gaming-Smartphone wurde nun bei einer chinesischen Zertifizierungsbehörde und bei einer Benchmark-Plattform gelistet.

Bereits kurz nach der offiziellen Vorankündigung des nächsten Asus-Smartphones für Gamer tauchte ein Foto des mutmaßlichen ROG Phone 5 auf. Darauf war ein verändertes Rückseiten-Design zu sehen, zudem verriet ein Eintrag bei der Zertifizierungsbehörde 3C die auf 65 Watt erhöhte Ladeunterstützung. Jetzt wurde das Gerät mit der Modellnummer ASUS_I005DA auch bei der Zertifizierungsbehörde TENAA und bei Geekbench entdeckt.

Neue Details zur Rückseite und mehr

 

Der Eintrag bei der TENAA gibt einige Spezifikationen des ROG Phone 5 an. Ein 6,78 Zoll großes OLED-Display soll zum Einsatz kommen und die Abmessungen des Smartphones betragen 172,8 x 77,2 x 10,3 Millimeter. Zwei Akkuzellen mit je 3.000 Milliamperestunden sind den Angaben zufolge verbaut, was die Unterstützung für 65-Watt-Laden erklären würde. Außerdem gibt es im TENAA-Eintrag weitere Fotos, auf denen etwa die Rückseite genauer zu erkennen ist. Der linke untere Teil der Rückseite weist eine LED-Matrix mit dem ROG-Logo auf. Für den Vorgänger bot Asus eine Hülle mit solch einer Eigenschaft an. Die Anzeige der LED-Matrix lässt sich vermutlich per App anpassen und personalisieren. Diagonal entlang der Mitte scheint ein kleines Zweitdisplay integriert zu sein. Darauf werden wohl Benachrichtigungen und Infos angezeigt. Abseits dieser zwei Neuerungen ähnelt das Smartphone hinten überwiegend dem ROG Phone 3.

 

Gaming-Smartphone schlägt Samsungs Galaxy S21 Ultra

 

Quelle: Qualcomm

Bei Geekbench ist das ROG Phone 5 mit einem Qualcomm Snapdragon 888 und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher gelistet. Im Prozessor-lastigen Leistungstest erreichte das neue Modell 1.131 Punkte hinsichtlich der Ein-Kern-Leistung und 3.729 Punkte hinsichtlich der Multi-Kern-Leistung. Damit lässt das kommende Asus-Smartphone sogar Samsungs Galaxy S21 Ultra bei Geekbench hinter sich, welches hierzulande mit einem Exynos 2100 ausgestattet ist. Weiterhin ist unklar, wann Asus das neue ROG Phone vorstellen wird. Der Vorgänger erschien hierzulande im Juli 2020, doch der Nachfolger könnte womöglich schon früher starten.

 

 

Quellen:

Als Apple 2014 die erste Apple Watch vorstellte, wurden Smartwatches noch als Nischenprodukt angesehen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile erkennen immer mehr Menschen die Vorteile von Smartwatches. Doch wer nach einer Smartwatch sucht, hat die Qual der Wahl. Damit die Entscheidung leichter fällt, haben wir vier aktuelle Modelle – die Apple Watch SE, Apple Watch Series 6, Oppo Watch und Samsung Galaxy Watch 3 – miteinander verglichen.

Design und Materialien

Die Uhren von Oppo und Apple sind im einheitlichen Smartwatch-Design gestaltet: Sie sind rechteckig und am Rand etwas gekrümmt. Die Samsung-Watch hingegen sieht aus wie eine klassische Uhr: Das runde Format, die Lünette und Knöpfe im Chronografenstil lassen auf dem ersten Blick nicht vermuten, dass es sich um eine Sportuhr handelt.

 

Ein weiterer Unterschied zeigt sich auch bei den Materialien: Die Apple Watches und Oppo Watch haben einen Aluminiumrahmen, während die Samsung Galaxy Watch 3 wahlweise aus Edelstahl oder Titan angeboten wird. Alternativ ist die Apple Watch Series 6 auch in den hochwertigen Materialien Edelstahl und Titan verfügbar.

Bilder: Oppo Watch, Apple Watch SE, Apple Watch Series 6, Samsung Galaxy Watch 3 (Quelle: Oppo, Apple, Samsung)

Fitness- und Gesundheitsfeatures

 

Quelle: GettyImages

Alle vier Smartwatches sind vollgepackt mit Gesundheits- und Fitnessfeatures wie beispielsweise Schrittzähler, Pulsmessung, Schlafanalyse, Workouts und das Erfassen von Trainingsdaten. Allerdings gibt es jeweils feine Unterschiede. Die EKG-Funktion und Blutsauerstoffmessung (SpO2) sind nur auf der Apple Watch Series 6 und Samsung Galaxy Watch 3 verfügbar. Zusätzlich kann mit der Galaxy Watch 3 auch der Blutdruck gemessen werden. Bitte beachten Sie, dass die Messungen nur der Fitness- und Wellnesskontrolle dienen und keine medizinischen Diagnosen ersetzen.

 

Eine Sturzerkennung, einen Höhenmesser und einen E-Kompass bieten sowohl beide Apple Watches als auch die Samsung Watch an. Oppo hat auf diese Funktionen verzichtet. Aufgrund der verschiedenen Betriebssysteme variieren neben der Anzahl an Trainingsfeatures auch das Angebot an Apps und die Bedienung.

Konnektivität und Zubehör

 

Quelle: Samsung

Die Smartwatches von Apple, Samsung und Oppo haben ein Mikrofon und einen Lautsprecher mit an Bord, zusätzlich sind sie wassergeschützt und daher zum Schwimmen geeignet. Bluetooth, GPS, WLAN und NFC unterstützen ebenfalls alle vier Uhren.

 

Über Bluetooth kann auch Zubehör verbunden werden. Für die Samsung Watch stehen die True-Wireless-Kopfhörer „Galaxy Buds Live“ und „Galaxy Buds+“ für ein kabelloses Telefonieren oder Musik hören zur Verfügung. Apple und Oppo bieten mit den „AirPods Pro“ bzw. „OPPO Enco Free“ ebenfalls In-Ear Kopfhörer mit ANC an. Dank „Active Noise Cancelling“ können störende Hintergrundgeräusche einfach reduziert oder gar weggefiltert werden.

Technische Feinheiten

 

Die vier Smartwatches verfügen alle über ein scharfes OLED-Display und schnelle Prozessoren. In der Apple Watch Series 6 steckt der neueste S6-Chip von Apple, der 20 Prozent schneller als der S5-Prozessor der Apple Watch SE ist. Auch in den Uhren von Samsung und Oppo takten mit dem Exynos 9110 bzw. Qualcomm Snapdragon Wear 3100 leistungsstarke Prozessoren.

 

In Sachen Speicherplatz stehen für beide Apple Watches 32 GB interner Flash-Speicher zur Verfügung, während die Oppo Watch und Galaxy Watch 3 jeweils 8 GB Massenspeicher haben. Die beiden Apple-Modelle bieten somit im Vergleich den größten Speicherplatz.

 

Samsung verspricht die längste Akkulaufzeit (bis zu 43 Stunden), danach folgt die Oppo Watch mit max. 36 Stunden im Smart-Modus. Im Stromsparmodus hält die Uhr von Oppo sogar bis zu 21 Tage durch. Schlusslicht bilden die beiden Apple Watches: Apple verspricht für beide Uhren eine ununterbrochene Nutzungsdauer von bis zu 18 Stunden. Aufladen kann man die Apple Watches und Oppo Watch über ein magnetisches Ladekabel. Die Samsung Galaxy Watch 3 lässt sich induktiv laden, also kabellos auf entsprechenden Ladematten oder über die Rückseite ausgewählter Smartphones.

Preisvergleich

 

Quelle: Oppo

Ein wichtiges Kaufkriterium ist auch der Preis. Die Oppo Watch startet mit der kleinsten Variante (41 mm) bei 180 Euro und ist damit am günstigsten. Das größere Modell (46 mm inkl. LTE-Empfang) kostet 320 Euro. Danach folgt preislich die Galaxy Watch 3 von Samsung: Das kleinste Modell (41 mm) ist ab 280 Euro verfügbar, mit integriertem LTE-Modem kostet die Watch 380 Euro. Die größere Variante (45 mm) liegt bei 300 Euro bzw. 430 Euro mit LTE-Empfang.

 

Quelle: Apple

Die Apple Watch SE ist ein echter Preis-Leistungshit. Schließlich ist die Uhr ohne LTE-Modem mit einem Preis von 290 (40 mm) bzw. 310 Euro (44 mm) kaum teurer und mit LTE sogar günstiger als die Galaxy Watch 3 (320 bzw. 350 Euro). Wesentlich mehr investieren muss man in die Apple Watch Series 6, die bei 400 (ohne LTE) bzw. 520 Euro (mit LTE) startet.

 

Die Preise aller vier Modelle variieren abhängig vom Armband, der Farbe und teilweise nach Gehäusematerial. Wenn man beispielsweise die Apple Watch Series 6 in Titan mit Saphirglas bestellt, kostet die Uhr ca. 900 Euro.

 

Tipp

Bei 1&1 gibt es viele der Uhren in Kombination mit einer 1&1 All-Net-Flat und einem neuen Smartphone deutlich günstiger.

Fazit: Welche Smartwatch passt zu mir?

 

Quelle: Shutterstock

Natürlich sind die Apple Watches erwartungsgemäß am besten für iPhone-Nutzer geeignet. Die watchOS-Geräte lassen sich nämlich nicht mit Android-Handys verbinden. Dabei ist die Apple Watch SE für diejenigen interessant, die eine Einsteiger-Smartwatch mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis suchen. Wer aber bereits eine Apple Watch im Schrank liegen hat oder gerne etwas mehr in eine Watch investieren möchten, der sollte für ein umfassendes Upgrade zur Watch Series 6 greifen. Schließlich bietet die Uhr den aktuell schnellsten Prozessor aus dem Hause Apple und die meisten Funktionen.

 

Die Wahl zwischen der Samsung Galaxy Watch 3 und Oppo Watch ist als Android-Nutzer mitunter auch eine Geschmacksfrage. Wer das klassische Uhrendesign präferiert, für den ist die Samsung-Watch die ideale Wahl. In Sachen Funktionsumfang hat die Galaxy Watch 3 auch die Nase vorn. Dafür ist die Oppo Watch deutlich günstiger und dadurch gerade für Smartwatch-Einsteiger interessant. Auf die wichtigsten Fitness- und Gesundheitsfeatures müssen Sie dennoch nicht verzichten.

 

 

 

Der chinesische Hersteller Oppo soll bereits im März seine neuen Flaggschiff-Smartphones der Find X3-Serie vorstellen. Die Nachfolgegeräte des leistungsstarken Find X2 sollen unter anderem zu den ersten Modellen mit dem nagelneuen Snapdragon 888 zählen. In diesem Beitrag haben wir für Sie alle bislang bekannten Informationen zum Top-Smartphone zusammengefasst.

Find X3 in dreifacher Ausführung

 

Bereits Ende 2020 prophezeite der Leaker Evan Blass, dass Oppo die Find X3-Serie in die Modelle Find X3 Lite, Find X3 Neo und Find X3 Pro aufteilen werde. Blass gilt als sehr zuverlässige Quelle für dergleichen Informationen, daher kann auch dem von ihm genannten Vorstellungszeitraum Anfang März 2021 Glauben geschenkt werden.

 

Ein möglicher Preis ist bislang für keines der Geräte bekannt. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass insbesondere das Find X3 Pro mit einem ähnlich wuchtigen Preisschild wie das 1.200 Euro teure Find X2 Pro versehen werden wird.

Renderbilder zeigen voraussichtliches Design

 

Quelle: voice.com/Evan Blass

Inzwischen hat Blass auf der Website Voice.com sogar einige Renderbilder nachgereicht. Diese zeigen das Oppo Find X3 Pro so, wie er es sich basierend auf den bisherigen Leaks vorstellt. Das gezeigte Gerät scheint mit einer Rückseite aus Glas oder Kunststoff versehen zu sein, welches in das erneut weit hervorstehende Kamera-Modul übergeht. Das Find X2 Pro war optional auch mit einer schicken Kunstleder-Rückseite erhältlich, es bleibt abzuwarten, ob diese auch für den Nachfolger zurückkehrt.

 

Besagtes Kameramodul weist vier Linsen unterschiedlicher Größe auf. Den Gerüchten zufolge sollen der Haupt- und Ultraweitwinkelsensor mit jeweils 50 Megapixeln auflösen, während ein 13-MP-Teleobjektiv weiter entfernte Motive einfängt. Bei der letzten Kamera soll es sich um einen 3-MP-Mikroskop-Sensor handeln, der Makroaufnahmen von Blumen und ähnlich kleinen Motiven anfertigt.

Recyceltes Display, dafür endlich Wireless-Charging?

 

Quelle: voice.com/Evan Blass

Das Display des Oppo Find X3 Pro soll erneut 6,7 Zoll messen und eine „Punchhole“-Frontkamera in der Bildschirmecke bieten. Alles beim Alten also. Auch die Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz und 1440p Auflösung sollen übernommen werden. Während auch das kabelgebundene Laden weiterhin mit 65W vonstattengehen könnte, sprechen Gerüchte von einem Upgrade auf die neue Air VOOC Technologie. Kabelloses Laden fehlte dem Find X2 Pro bisher.

 

Dass Oppo seine neue Flaggschiff-Serie mit dem neuesten Snapdragon 888 SoC ausstatten wird, gilt als eines der sichersten Gerüchte zu den Find X3-Modellen. Oppo selbst bestätigte zuletzt, dass im ersten Quartal 2021 ein Flaggschiff mit diesem Prozessor erscheinen wird. Auch versprach der Hersteller, ein neues „Full-Path Color Management System“ einzusetzen, mit dem Foto- und Videoinhalte in nativer 10-Bit Farbtiefe dargestellt werden.

 

 

Quellen: