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Vivo stellt das IQOO 7 vor, welches mit einem Snapdragon 888 SoC, 120 Watt Schnellladen und einem 120 Hertz AMOLED-Display ausgestattet ist. In China wird das Gerät für umgerechnet unter 500 Euro verkauft und ist damit das günstigste Smartphone mit Snapdragon 888-Prozessor.

Der nächste Top-Release: Vivo stellt ein Flaggschiff nach dem anderen vor

 

Quelle: Samsung

Das Vivo X60 (Pro) war eine der letzten großen Smartphone-Neuheiten im vergangenen Jahr. Am letzten Tag des Jahres 2020 enthüllte der Hersteller aus China sein Flaggschiff-Smartphone mit Zeiss-Kameralinsen und starkem Exynos 1080 Prozessor.

 

Nun legt Vivo mit dem IQOO 7 nach und hat sein erstes Smartphone mit dem neuen Snapdragon 888 SoC vorgestellt. Der brandneue Qualcomm-Prozessor treibt die aktuelle High-End-Generation von Android-Smartphones an und fand seinen allerersten Einsatz im Xiaomi Mi 11.

IQOO-Serie bislang nicht für den europäischen Markt

 

Die IQOO-Modelle waren ursprünglich als Gaming-Serie ausgelegt und sind nicht in Deutschland erhältlich. Auch das IQOO 7 wird hierzulande also voraussichtlich nur über Drittanbieter erhältlich sein. Da die deutschen 4G-Frequenzbänder abgedeckt werden, kann es allerdings ohne Weiteres in Deutschland genutzt werden.

 

Wie auch das Mi 11 soll das neue IQOO 7 aktuelle Top-Hardware zum verhältnismäßig niedrigen Preis bieten. Das 6,62 Zoll AMOLED-Display löst in Full HD auf und zeigt Bilder mit bis zu 120 Hertz an. Auch soll der Touch-Sensor unterschiedlich starken Druck erkennen, ähnlich wie bei Apples 3D Touch-Technologie.

Technisch nur das Beste vom Besten

 

Neben dem mit bis zu 2,84 GHz taktenden Snapdragon 888 steht dem Vivo-Gerät 8 oder 12 Gigabyte schneller LPDDR5-Arbeitsspeicher sowie 128 oder 256 GB UFS 3.1 Speicher zur Verfügung. Auch hier greift Vivo also auf High-End-Komponenten zurück.

 

Auf der Rückseite knipst eine Dreifach-Kamera, angeführt von einem 48-MP-Hauptsensor mit besonders ruckelfreiem Gimbal-Stabilisator. Dieser kam bereits im Vivo X51 5G zum Einsatz. Ergänzt wird das Setup durch eine Weitwinkelkamera und einen Zweifach-Zoom mit jeweils 13 MP. Die Frontkamera löst mit 16 MP auf.

Mit 120 Watt in 15 Minuten voll aufgeladen

 

Ein besonderes Highlight ist der 4.000 mAh starke Akku oder genauer gesagt die Schnellladetechnologie, mit der dieser aufgeladen wird. Mit satten 120 Watt wird der Akku in nur 15 Minuten voll aufgeladen. Tatsächlich setzt sich der Akku aus zwei Zellen zusammen, die mit jeweils 60 Watt simultan geladen werden.

 

Vivo mausert sich immer wieder mit Aufsehen erregenden Smartphone-Launches zu größerer Bekanntheit im europäischen Markt. Mitte Dezember kündigte der Smartphone-Hersteller aus China eine Kooperation mit dem deutschen Optikkonzern Zeiss für die Entwicklung von Bildgebungssystemen von Smartphone-Kameras an. Das erste Produkt dieser Zusammenarbeit ist das Vivo X60, welches bereits in China erhältlich ist.

 

Quellen:

Samsung stattet die rückseitige Kamera des Galaxy S21 Ultra erneut mit einem 108 Megapixel Hauptsensor aus. Der sogenannte Isocell HM3 basiert zwar auf dem letztjährigen Sensor, bringt jedoch einige Neuerungen mit. Neben einer optimierten Autofokus-Präzision sollen beispielsweise auch HDR-Aufnahmen deutlich besser gelingen.

Schon beim Galaxy S20 Ultra setzte Samsung auf einen Hauptsensor mit 108 Megapixeln, damals ein Novum für Smartphones. Fotos waren dadurch mit einer Auflösung von bis zu 12.000 x 9.000 Pixel möglich. Für das neue Galaxy S21 Ultra hat der koreanische Hersteller den Sensor jedoch weiter verbessert und den neuen Isocell HM3 vorgestellt. Zum Vergleich: beim Galaxy S20 Ultra kam noch der Isocell HM1 zum Einsatz.

Pixel-Binning: Von 108 auf 12 Megapixel für mehr Fotoqualität

 

Quelle: Samsung

Rein von den Spezifikationen her hat sich kaum etwas verändert, doch im direkten Vergleich soll der HM3 etwa 50 % lichtempfindlicher sein und circa 6,5 % weniger Strom verbrauchen. Der Sensor bietet nach wie vor eine Fläche von 1/1,33 Zoll, was für ein Smartphone vergleichsweise groß dimensioniert ist. Die einzelnen Pixel sind dabei immerhin 0,8 μm groß. Um die Qualität der Bilder zu erhöhen, besonders bei schwierigen Lichtbedingungen, setzt Samsung auf ein Verfahren namens Pixel-Binning. Dabei werden in diesem Fall neun „kleine“ Pixel zu einem „großen“ Pixel vereint. Die Pixelstruktur wurde dabei so gewählt, dass immer 3 x 3 Pixel mit denselben Farben nebeneinander platziert sind. Effektiv knipst der Sensor dann mit 12 Megapixeln, die Pixelgröße liegt dann effektiv bei 2,4 μm.

Neuerungen: mehr Autofokus-Präzision und bessere HDR-Fotos

 

Eine Verbesserung gibt es für den Autofokus, der durch „Super PD Plus“ deutlich stärker sein soll. Samsung spricht hierbei von 50 % mehr Präzision. Möglich wird das durch spezielle Mikrolinsen über den PDAF-Pixeln, die zum Fokussieren genutzt werden. Darüber hinaus hat Samsung beim Galaxy S21 Ultra den „Smart ISO Pro“-Modus für bessere HDR-Fotos, also Bilder mit einem erhöhten Dynamikumfang, integriert. Dieser kombiniert zwei Fotos mit 10-Bit-Farbtiefe zu einem Foto mit 12-Bit-Farbtiefe. Das dabei entstandene Bild soll nicht nur mehr Farben, sondern auch weniger Rauschen aufweisen. Da hierbei auf Mehrfachbelichtungen, wie sie bei der klassischen Aufnahme von HDR-Bildern zum Einsatz kommt, verzichtet wird, können laut Samsung zudem Bewegungsartefakte reduziert werden.

 

Was rein technisch sehr spannend klingt, muss sich natürlich in der Praxis noch beweisen. Das Samsung Galaxy S21 Ultra kommt bald auf den Markt, und Testberichte werden dann aufdecken, ob der neue Hauptsensor spürbar besser ist als sein Vorgänger.

 

Quellen:

Schläft die Kleine ruhig in ihrem Zimmer? Wie kommt der Große ins Haus, wenn er wieder einmal den Schlüssel vergessen hat? Und wie lässt sich sicherstellen, dass beide Kinder nicht dauernd die Süßigkeiten-Schublade plündern? Diese und viele andere Fragen beschäftigen Eltern täglich aufs Neue. Nicht für jede Herausforderung im Familienalltag bieten Geräte im Smart Home die perfekte Lösung, sie helfen jedoch in vielerlei Hinsicht das Zusammenleben entspannter zu gestalten.

Smart Home: Entspanntes (Ein-)Schlafen für Kinder und Eltern

 

„Ich will noch nicht ins Bett“ – ein Satz, den alle Eltern kennen. Besonders Kleinkindern fällt es schwer ein Gefühl dafür zu bekommen, wann es Zeit zum Schlafengehen ist. Mit Hilfe vernetzter Geräte und automatisierter Routinen können Sie Ihre Kinder genau dabei unterstützen: Zu einer festen Uhrzeit tauchen smarte LED-Lampen das Kinderzimmer in warmes, gedimmtes Licht. Nach der Gute-Nacht-Geschichte können die Kleinen noch über vernetzte Lautsprecher bis zum Einschlafen ein Hörspiel oder leise Musik hören – mit einem Klick in der App oder über vordefinierte Routinen können Sie festlegen, wann das Gerät ausgeschaltet wird.

 

Quelle: Reer

Schläft mein Kind oder muss ich kurz nach ihm schauen? Zur Schlafüberwachung haben sich Babyfon-Geräte schon lange etabliert. Neben den Standard-Geräten gibt es mittlerweile auch smarte Babyfone, die über eine integrierte (Nachtsicht-)Kamera verfügen oder über das WLAN mit einer Innenkamera verbunden werden können. So sehen Sie auf einen Blick, ob es Ihrem Kind gut geht. Manche Babyfone haben auch eine Zweiwege-Audiokommunikation, sodass Sie im Zweifelsfall auch von unterwegs aus kurz mit Ihrem Kind sprechen können, um es beispielsweise zu beruhigen.

 

Auch die Kinder müssen in der Nacht gelegentlich auf Toilette. Bis sie sich im Dunklen zum nächsten Lichtschalter vorgetastet haben, müssen sie viele Hindernisse überwinden – von Spielsachen auf dem Boden bis zu Zimmerecken oder Tischkanten. Damit Ihr Kind nachts sicher im Badezimmer ankommt, helfen Bewegungssensoren. Diese können im Bedarfsfall über verbundene Lampen ein gedämmtes Licht aktivieren. So finden Ihre Kinder sicher ins Bad und genauso schnell wieder zurück in ihr Bett.

Den Familienalltag im Smart Home sicherer machen

 

Nicht nur in der Nacht, auch tagsüber sorgen Smart Home-Geräte für einen sicheren Familienalltag. Türkontakte schlagen Alarm oder informieren die Eltern per App, sobald das Kind beispielsweise den Putzmittelschrank geöffnet hat. Gleiches gilt für den Fall, dass die Kleinen versehentlich die Herdplatte eingeschaltet haben – Voraussetzung ist natürlich, dass das smarte Küchengerät Daten über Funk oder Kabel übertragen kann. Die Unterschiede beider Systeme haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.

 

Quelle: nuki

Für viele Eltern ist es ein Meilenstein in Sachen Selbstständigkeit, wenn die Kinder den Schul- und Heimweg ohne Begleitung von Mama bzw. Papa bestreiten können. Viele Berufstätige haben allerdings keine Möglichkeit zu überprüfen, ob der Nachwuchs gut nach Hause gekommen ist. Ganz anders im Smart Home: Haben Sie Türkontakte installiert, schicken diese automatisch eine Benachrichtigung sobald jemand die Wohnung betritt. Hat Ihr Kind einmal seinen Schlüssel vergessen, müssen sich berufstätige Eltern nicht hektisch um alternative Betreuungsmöglichkeiten kümmern oder den Schlüsseldienst rufen: Smarte Türschlösser sind eine perfekte Ergänzung zu Tür- und Fensterkontakten, denn sie gewähren den Bewohnern per gespeichertem Fingerabdruck Zutritt zur Wohnung beziehungsweise zum Haus. Einige Geräte haben eine Kamera integriert oder sie lassen sich mit smarten Außenkameras verbinden. So können Sie mit einem Blick auf die App überprüfen, wer vor Ihrer Haustüre steht und das Kind alternativ auch per Klick in die Wohnung lassen.

 

Tipp
Die unterschiedlichen Optionen zur Steuerung von smarten Geräten stellen wir in diesem Artikel vor.

Bildschirmzeit im Smart Home effektiv kontrollieren

 

Quelle: GettyImages

Je älter die Kinder werden, desto wichtiger ist es, ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphone, Tablet, Smart TV und dem Internet beizubringen. Von den Eltern angepasste Geräteeinstellungen und spezielle Kinderschutz-Apps helfen dabei, sicher im Internet zu surfen und die Bildschirmzeit zu begrenzen. An vielen Smart TVs können Sie den Zugang zum Internet beispielsweise mit einem Passwort schützen, einzelne Apps sperren oder die Bildschirmzeit kontrollieren. Dafür können Sie  Uhrzeiten definieren, zu denen sich der Smart TV automatisch ausschaltet.

 

Auch die 1&1 HomeServer bieten eine Art Kindersicherung an. Pro Familienmitglied lassen sich Zeitlimits für die tägliche Internetnutzung festlegen – dabei können Sie sogar mehrere Geräte vom Smartphone bis zur PlayStation einzelnen Personen zuordnen. Welche Webseiten Ihr Kind besuchen darf, das können Sie mit Hilfe einer sogenannten Whitelist definieren. Umgekehrt können Sie auch bestimmte Seiten sperren oder ein Filtermodul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien nutzen, das kritische Seiten automatisch aussortiert. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gibt es im Internet und im Umgang mit Handy, Tablet und Co. keine absolute Sicherheit – feste Regeln und der gemeinsame Austausch zwischen Eltern und Kindern bilden jedoch eine gute Basis.

Große Auswahl an smarten Helfern für den Familienalltag

 

Die hier beschriebenen Szenarien und Geräte sollen ein Gefühl dafür vermitteln, in welchen Situationen smarte Gadgets Familien im Alltag unterstützen können. Dabei gibt es keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da der Markt für intelligente Lösungen kontinuierlich wächst.

 

Tipp
Neugierig geworden? Das 1&1 Smart Home-Sortiment finden Sie hier.

Xiaomi hat zu Beginn des Jahres 2021 zwei Smartphone-Neuheiten der Redmi-Serie vorgestellt. Das Redmi Note 9T startet ab 199,90 Euro und ist somit das günstigste 5G-Smartphone in Deutschland. Ab 169,90 Euro erscheint das leicht abgespeckte Redmi 9T. Die wichtigsten Infos und Unterschiede lesen Sie in dieser Zusammenfassung.

Redmi Note 9T im Überblick

 

Zuerst erscheint am 25. Januar das Xiaomi Redmi Note 9T. Die unverbindliche Preisempfehlung für die 64-Gigabyte-Variante beträgt 229,90 Euro, doch in den ersten zwei Tagen bietet der chinesische Hersteller das Smartphone für 199,90 Euro an. Mit doppelt so viel Speicherplatz beträgt der Preis regulär 269,90 Euro. Farblich stehen die Optionen Nightfall Black (Schwarz) und Daybreak Purple (Violett) zur Auswahl.

 

Quelle: Xiaomi

Das knapp 200 Gramm leichte Redmi Note 9T weist ein mattes Kunststoffgehäuse mit USB-C, Kopfhöreranschluss, Stereolautsprechern, seitlichem Fingerabdrucksensor und einem Infrarotsender auf. Mittig im oberen Drittel der Rückseite befindet sich eine Triple-Kamera, die aus einer 48-Megapixel-Hauptkamera und zwei Sensoren mit je zwei Megapixeln besteht. Vorne kommt ein 6,53 Zoll großes LC-Display mit einer 13-Megapixel-Kamera nahe der oberen linken Ecke zum Einsatz. Der durch Gorilla Glass 5 geschützte Bildschirm löst mit 2.340 x 1.080 Pixeln auf, was eine Dichte von 395 Pixeln pro Zoll ergibt. Eine erhöhte Bildwiederholfrequenz bietet das Smartphone nicht.

 

 

Quelle: Xiaomi

Als Prozessor dient ein MediaTek Dimensity 800U, ein aktuelles Mittelklassemodell. Der Chip unterstützt 5G-Mobilfunk mit zwei SIM-Karten. Außerdem beherrscht das Redmi Note 9T Wi-Fi 5, Bluetooth 5.1 und natürlich GPS. Wie erwähnt, ist der Speicherplatz wahlweise 64 oder 128 Gigabyte groß – eine Erweiterung ist leider nicht möglich. Der Arbeitsspeicher weist stets eine Kapazität von vier Gigabyte auf. Ab Werk ist ein auf Android 10 basiertes MIUI 12 als Betriebssystem installiert. Der Akku ist 5.000 Milliamperestunden groß und lässt sich über das beiliegende Netzteil mit maximal 18 Watt aufladen.

Darin unterscheidet sich das Redmi 9T vom Redmi Note 9T

 

Xiaomis Redmi 9T teilt viele Eigenschaften mit dem Redmi Note 9T, doch es gibt leichte Unterschiede. Der Bildschirm ist lediglich durch Gorilla Glass 3 abgedeckt, dafür unterstützt es allerdings MicroSD-Karten und hat einen deutlich größeren Akku mit 6.000 Milliamperestunden. Der verbaute Snapdragon 662 von Qualcomm unterstützt jedoch nicht 5G-Mobilfunk. Die Kamera-Ausstattung weicht ebenfalls vom teureren Redmi-Modell ab. Der Hersteller integriert hinten zusätzlich eine Ultraweitwinkelkamera mit acht Megapixeln und die Frontkamera löst auch mit acht Megapixeln auf.

 

Das Design unterscheidet sich optisch, da die Kameras anders positioniert sind. Zusätzlich stehen andere Farben zur Auswahl, nämlich Carbon Gray (Dunkelgrau), Twilight Blue (Blau), Ocean Green (Hellgrün) und Sunrise Orange (Orange). Der Hersteller Xiaomi bringt das Redmi 9T am 26. Januar für 169,90 Euro mit 64 Gigabyte beziehungsweise für 199,90 Euro mit 128 Gigabyte auf den Markt.

 

 

Quelle – Xiaomi:

Mit dem Exynos 2100 stellt Samsung einen neuen Prozessor für Smartphones vor, der sich hinsichtlich Leistung und Effizienz gegenüber der Qualcomm-Konkurrenz behaupten soll. Beide Chips setzen auf eine identische Architektur, der Exynos-SoC hat jedoch ein paar spannende Eigenschaften mit an Bord.

Quelle: Samsung

Der Prozessor besitzt eine Strukturgröße von lediglich 5 Nanometer, ganz konkret wird der Exynos 2100 im EUV-Verfahren („extreme ultra-violet“) gefertigt. Das soll insgesamt nicht nur für eine bessere Effizienz sorgen, sondern auch die Leistung steigern. Die Architektur basiert auf acht Kernen, die in drei sogenannte Cluster aufgeteilt sind. Wie das Konkurrenzmodell von Qualcomm, der Snapdragon 888, nutzt auch der Exynos 2100 einen Cortex-X1 als Prime Code. Dieser taktet mit bis zu 2,9 GHz und ist somit am leistungsfähigsten. Dazu gibt es drei Cortex-A78 Kerne mit bis zu 2,8 GHz und vier Cortex-A55 Kerne mit bis zu 2,2 GHz.

Leistungsstarker Prime-Core mit bis zu 2,9 GHz

 

Laut Samsung erreicht der Exynos 2100 damit eine um 19 Prozent bessere Single-Core- und eine um 33 Prozent bessere Multi-Core-Leistung im Vergleich zum Vorgänger Exynos 990. Dieser kam unter anderem im Galaxy S20 zum Einsatz und wurde besonders wegen der unzufriedenstellenden Effizienz kritisiert. Ob der Exynos 2100 dahingehend besser agiert, müssen erst Praxistests zeigen. Allerdings setzt Samsung für eine bessere Energieeffizienz auf AMIGO („Advanced Multi-IP Governor). Dieser soll über den Stromverbrauch des Chips wachen und, so Samsung, für „extralanges Gameplay“ sorgen. Als Grafikeinheit kommt eine Mali-G78 mit 14 Kernen zum Einsatz, die für eine insgesamt 46 Prozent höhere Grafikleistung sorgen soll.

 

Direkt im SoC integriert ist auch ein 5G-Modem, der Samsung-Chip ist also für den neuen Mobilfunkstandard ausgerüstet. Im mmWave-Bereich sollen bis zu 7,35 Gigabit pro Sekunde im Download möglich sein, im Sub-6GHz-Spektrum sind es maximal 5,1 Gbps. Bezüglich des Displays soll der Exynos 2100 eine Bildwiederholrate von 120 Hz mit 4K Auflösung und 144 Hz mit QHD+ Auflösung unterstützen.

Gesteigerte AI-Performance und Kameras mit bis zu 200 Megapixel

 

Quelle: Samsung

Der ISP des Exynos 2100, also der Bildsignalprozessor, kann mit bis zu 200 Megapixel Sensoren umgehen. Er kann Daten von sechs Kameras individuell oder von vier Sensoren parallel verarbeiten. Dazu gibt es eine gesteigerte AI-Performance, die NPU („neural processing unit“) im Exynos 2100 soll rund 26 Tops erreichen (Billionen Operationen pro Sekunde). Zum Vergleich: der Exynos 990 aus dem letzten Jahr schaffte 15 Tops.

 

Durch die künstliche Intelligenz soll der Samsung-Chip auch eine verbesserte inhaltsbasierte Bildverarbeitung besitzen. Dabei können diverse Eigenschaften wie zum Beispiel Weißabgleich, Farbdarstellung oder Szenen sowie Objekte besser erkannt werden.

Videoaufnahmen in 8K mit bis zu 60 fps oder in 4K mit bis zu 120 fps

 

Schon letztes Jahr gab es erstmals die Möglichkeit ein Video mit bis zu 8K aufzunehmen. Auch der Exynos 2100 beherrscht diese Auflösung und ermöglicht zudem die Video-Dekodierung in 8K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Aufnahmen werden mit HDR10+ sowie dem neuen AV1-Decoder unterstützt. Dieser soll besonders effizient aber auch qualitativ hochwertig arbeiten, hierbei sind Videos mit 8K bei bis zu 30 fps und 10-bit möglich.

 

Der Samsung Exynos 2100 kommt zunächst beim hauseigenen Galaxy S21 zum Einsatz, zumindest im europäischen und koreanischen Markt. In den USA wird das Smartphone den Snapdragon 888 erhalten. Übrigens: Samsung hat einen kleinen Ausblick für 2022 gegeben und angekündigt, dass zukünftige Exynos-Modelle wohl auf eine Grafikeinheit von AMD setzen werden.

 

Quelle:

 

Die neueste iPhone-Generation rund um die iPhone 12-Serie ist erst wenige Monate auf dem Markt, schon gibt es Gerüchte zu den nächsten Apple-Smartphones. Die neuesten Leaks haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Mindestens drei verschiedene Modelle der iPhone 13-Serie

 

Apple-Fans und -Experten gehen davon aus, dass die nächste iPhone-Generation mindestens aus drei unterschiedlichen Geräten bestehen wird. Die hier aufgeführten Namen sind noch nicht offiziell bestätigt, folgen aber dem bekannten Apple-Wording.

 

– iPhone 13
– iPhone 13 Pro
– iPhone 13 Pro Max

 

Je nach Erfolg des kompakten iPhone 12 mini, dürfen Sie sich auch Hoffnungen auf ein Mini-Gerät in 2021 machen.

 

Laut dem japanischen Apple-Blog Macotakara, der sich auf Lieferanten von Apple aus China beruft, soll das vom iPhone 12 bekannte Design wohl erhalten bleiben. Lediglich die Notch auf der Vorderseite könnte etwas dünner ausfallen und die Hauptkamera auf der Rückseite soll möglicherweise komplett mit Saphirglas abgedeckt sein.

 

iPhone 13-Serie mit höherer Bildwiederholrate und neuem Prozessor?

 

Mit einer der größten Kritikpunkte an den Smartphones der iPhone 12-Reihe ist die vergleichsweise geringe Bildwiederholrate von 60 Hertz. Das ist ein Wert, der zwar dem Branchenstandard entspricht, den aber manch preiswerteres Smartphone von Samsung, Oppo oder Xiaomi bereits teilweise deutlich übertrifft. Phonearena.com zufolge soll LG stromsparende LTPO-OLED-Displays produzieren, die explizit für Apple bestimmt sein könnten. Diese Displaytechnologie ermöglicht eine adaptive Bildwiederholrate, sodass die hohe Frequenz nur dann genutzt wird, wenn es sich für den gerade gezeigten Inhalt „wirklich lohnt“. Gegenüber einer statisch hohen Bildwiederholrate wird der Akku bei der variablen Option deutlich geschont.

 

Im Vergleich: Leistung des aktuellen Apple-Prozessors

Laut Medienberichten aus Taiwan soll Apple mit dem Prozessor-Hersteller TSMC Exklusivverträge geschlossen haben. Die Probeproduktion von 3 Nanometer großen Chips soll bereits laufen. Demnach könnte in den Smartphones der iPhone 13-Reihe der neueste Prozessor „A15“-SoC mit einer nochmals verringerten Strukturbreite verbaut werden. Im iPhone 12 kommt aktuell der A14-Bionic-Chip zum Einsatz, der im 5-Nanometer-Verfahren gefertigt wurde.

iPhone 13-Release wohl wie gewohnt im September 2021

 

Natürlich steht der Termin für die Vorstellung der iPhone 13-Serie noch nicht offiziell fest. Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo geht beispielsweise davon aus, dass die neueste iPhone-Generation turnusmäßig im September 2021 vorgestellt wird. Apple hätte sich mittlerweile an die Produktion unter Pandemiebedingungen angepasst. Der verspätete Launch der iPhone 12-Reihe im Oktober 2020 sei Apple zufolge eine Corona-bedingte Ausnahme gewesen.

 

Verlässliche Preisangaben zu den Geräten rund um das iPhone 13 gibt es natürlich noch nicht. Phonearena.com hat berichtet, dass Apple die iPhone-Produktion in Indien verstärken möchte – ob und wie sich das auf den Preis der Smartphones auswirken wird, ist noch nicht bekannt. Experten erwarten allerdings keine allzu großen Preissprünge nach unten oder auch nach oben.

 

Erfahrungsgemäß werden im weiteren Jahresverlauf stetig neue Gerüchte und Infos am Markt kursieren. Wir werden Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

 

Quellen:

Jedes Jahr bringen die Handy-Hersteller neue Modelle auf den Markt, darunter auch spannende Flaggschiff-Reihen. Doch was erwartet uns dieses Jahr genau? Der folgende Artikel liefert eine Übersicht, welche konkreten Modelle und technischen Neuerungen geplant sind – natürlich ohne Gewähr.

Hardware-Trends: Erhöhte Bildwiederholrate, stärkere Prozessoren und größere Akkus

Nachdem die Hersteller lange Zeit um die höchste Displayauflösung kämpften, fokussieren sie sich nun auf die Bildwiederholrate. Aktuell liegt der Branchenstandard bei 60 Hertz, dennoch wurden bereits in 2020 Handys mit einer erhöhten Frequenz gelauncht, wie beispielsweise Samsungs S20-Reihe (120 Hertz) oder Xiaomis Flaggschiff Mi 10T Pro (144 Hertz). Mit einer höheren Bildwiederholrate lässt es sich flüssiger Scrollen, aber auch die Nutzung von Apps und Mobile Games läuft spürbar ruckelfreier. Grund genug also, beim nächsten Handykauf die Specs genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Quelle: GettyImages

Eher weniger überraschend ist, dass die neuen Handys mit leistungsstärkeren Prozessoren ausgestattet werden. Schließlich nehmen neue Apps, Features und Betriebssysteme auch eine höhere Leistung in Anspruch. Die neuen Handys 2021 werden daher noch schneller und leistungsfähiger. Bereits in der neuen iPhone 12-Reihe von Apple kommt der A14-Bionic-Chip zum Einsatz, der erstmalig im 5-Nanometer-Verfahren entwickelt wurde. Samsung zieht mit der neuen Galaxy S21-Flaggschiff-Reihe nach und wendet genau dieses Verfahren für die Fertigung des hauseigenen Handy-Prozessors Exynos 2100 an. Somit könnten in 2021 nochmals Rekorde in puncto Geschwindigkeit erreicht werden.

 

 

Quelle: GettyImages

Allerdings benötigen schnellere Prozessoren auch eine höhere Akku-Kapazität. Im Durchschnitt liegt diese aktuell zwischen 4.000 mAh und 4.500 mAh. Doch auch daran wird geschraubt, beispielsweise bietet Samsung mit dem Galaxy S21 Ultra eine Kapazität von 5.000 mAh und das ASUS ROG Phone 3 einen 6.000 mAh Handy-Akku. Der Trend zu einer höheren Kapazität wird sich vermutlich fortsetzen. Auch ein Trend zur Schnellladefunktion wird bereits Ende 2020 erkennbar. Oppo ist hier Vorreiter und ermöglicht mit Super VOOC 2.0. eine volle Akkuaufladung in unter 40 Minuten.

Neue Samsung Galaxy S21-Reihe und preisgünstigere Foldable-Variante

 

Bei Samsung steht eine neue Flaggschiff-Reihe in den Startlöchern, die aus drei Modellen besteht: Galaxy S21, Galaxy S21+ und Galaxy S21 UItra. Die neuen Galaxy S21-Handys werden mit einem neuartigen Kamera-Design und einer Superweitwinkelkamera erwartet.

 

 

Tipp
Die neue Samsung Galaxy S21-Reihe kann man bereits jetzt bei 1&1 vorbestellen. Bei einer Vorbestellung bis zum 28.01.2021 gibt es die kabellosen Kopfhörer Galaxy Buds Live (S21, S21+) bzw. Galaxy Buds Pro (S21 Ultra) sowie ein Samsung SmartTag gratis dazu. Kombiniert werden die Galaxy S21-Handys mit verschiedenen 1&1 All-Net-Flat-Tarifen, die mit einem monatlich verfügbaren Datenvolumen zwischen 3 GB und 100 GB verfügbar sind. 

Leaks zufolge plant Samsung auch neue Foldables ins Portfolio aufzunehmen. Es soll eine neue Version des Galaxy Z Flip als auch eine Lite-Variante des Galaxy Z Fold 2 auf den Markt kommen. Das Galaxy Z Fold E soll preisbewusstere Käufer von Foldables ansprechen, die sich eine preisgünstigere Version aktueller Klapphandys wünschen.

Neue Apple-Smartphones: Neue iPhone 13-Reihe und SE-Version

 

Quelle: Shutterstock

Natürlich werden auch neue Flaggschiffe von Apple erwartet. Da in den letzten Jahren die neuen iPhones im Herbst präsentiert wurden, geht man auch von einem Launch einer iPhone 13-Serie im Herbst 2021 aus. Sehnsüchtig warten Apple-Fans auf eine erhöhte Bildwiederholrate, da diese aktuell mit einer 60-Hertz-Frequenz im Durchschnitt liegt. Es bleibt spannend, ob Apple dem Wunsch nachkommt. Zusätzlich soll eine neue SE-Version gelauncht werden, um auch in 2021 eine kleinere, kostengünstigere iPhone-Variante anbieten zu können. Das aktuelle iPhone SE hat sich zu einem Preis-/Leistungs-Hit entwickelt. Ziemlich sicher ist, dass die Apple-Handys mit einem neuen Prozessor (A15-Bionic) und neuem Betriebssystem (iOS 15) ausgeliefert werden.

Neue Handys von Xiaomi, Oppo und Huawei

 

Natürlich werden auch die Hersteller Xiaomi, Oppo und Huawei ein neues Line Up auf den Markt bringen. Gerüchten zufolge soll Xiaomi bereits im Frühjahr 2021 die Mi 11-Reihe, inklusive lite- und Ultra-Version, herausbringen. Auch ein Xiaomi Redmi Note 10 Pro soll noch in der ersten Jahreshälfte gelauncht werden. Weiterhin stehen auch neue Handyserien von Oppo (Reno5) und Huawei (P50) in den Startlöchern. Wir sind gespannt und halten Euch natürlich stetig auf dem Laufenden.

Kürzlich wurde das OnePlus Band enthüllt, ein Fitness-Armband für kleines Geld. Der Hersteller OnePlus möchte mit dem Wearable offenbar Xiaomi Konkurrenz machen. Bislang ist das Gerät nur für den indischen Markt angekündigt.

Wearables werden immer günstiger

 

Quelle: winfuture.de

Über die Jahre haben sich Wearables, darunter besonders prominent Smartwatches und Fitness-Armbänder, deutlich weiterentwickelt. Dennoch haben die smarten Technologien am Handgelenk noch lange nicht ihren Weg in den Alltag eines jeden Smartphone-Nutzers gefunden. Bei Smartwatches mag das am zum Teil recht hohen Preis liegen, doch diese Einstiegshürde wird besonders bei den simpleren Fitness-Trackern immer weiter abgesenkt.

 

Nun hat beispielsweise OnePlus sein erstes Fitness-Armband, schlicht OnePlus Band genannt, für den indischen Markt vorgestellt. Der Fitness-Tracker kostet dort 2499 indische Rupien – umgerechnet rund 28 Euro – und soll damit in Konkurrenz zum ähnlich preiswerten Xiaomi Band 5 treten.

OnePlus Band vorerst nur in Indien

 

Indien ist einer der wichtigsten Märkte für den chinesischen Hersteller, dort ist OnePlus Marktführer im Premium-Smartphone-Segment. Ob das Band auch in Europa verkauft wird, ist nicht bekannt, aber auch nicht auszuschließen.

 

Das OnePlus Band scheint dem Oppo Band in vielen Punkten sehr ähnlich zu sein. Die Fitnessbänder der beiden zu BBK Electronics gehörenden Marken sehen fast gleich aus und auch das Layout der zugehörigen Smartphone-App ist nahezu identisch.

Fitness-Tracker mit SpO2-Sensor

 

Das OnePlus Band verwendet ein 1,1 Zoll großes AMOLED-Display mit 126 x 294 Pixeln Auflösung. Es soll nur rund 22,6 Gramm auf die Waage bringen und nach IP68 vollständig staub- und wasserdicht sein. Anders als Xiaomi spendiert OnePlus seinem Fitnessband außerdem einen SpO2-Sensor, mit dem der Blutsauerstoffgehalt ermittelt werden kann.

 

Der Bildschirm des OnePlus Bands wird zum Laden aus dem Silikon-Armband herausgenommen und in der Ladeschale befestigt. Per USB-Kabel lässt sich das Gerät wieder aufladen und soll bis zu zwei Wochen mit einer Akkuladung auskommen. Verschiedene Tester, darunter Android Central, bemängeln hingegen, dass der Akku des Fitness-Armbandes lediglich zwei Tage durchhält. Ein Fehler, der sich vermutlich per Software-Update beheben ließe.

 

Quellen:

Nach monatelangen Gerüchten hat Samsung nun das Galaxy S21, das Galaxy S21+ und das Galaxy S21 Ultra präsentiert. Die drei Smartphones der Oberklasse haben einiges mit ihren Vorgängern gemein, doch es gibt ein paar wichtige Veränderungen. Wir fassen Ihnen die Einzelheiten zusammen.

Sowohl optisch als auch technisch setzt der südkoreanische Hersteller auf Evolution statt Revolution. Das Design erinnert an die Modelle der Galaxy S20-Serie, hinten hat es Samsung allerdings verfeinert. Die Rückseite ist neuerdings stets matt gehalten und das Kameramodul geht seitlich in den Metallrahmen über. Der Hersteller führt diesbezüglich neue Farbvarianten ein, vertreibt einige aber nur über die eigene Webseite. Während das S21+ und das S21 Ultra hinten aus Glas bestehen, ist die Rückseite des S21 aus Kunststoff gefertigt. Wasserdicht gemäß IP68 ist die komplette Serie aber trotzdem.

 

S21 Ultra mit Unterstützung für den S Pen

 

Durchweg verbaut Samsung auf der Vorderseite AMOLED-Displays mit einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Das S21 misst diagonal 6,2 Zoll, das Plus-Modell 6,7 Zoll und das Ultra-Modell 6,8 Zoll. Erstere beiden Smartphones bieten eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln, beim S21 Ultra sind es hingegen 3.200 x 1.440 Pixel. Die Bildwiederholrate kann jeweils dynamisch variieren, allerdings ist der Frequenzbereich beim Ultra-Modell am größten mit elf bis 120 Hertz. Des Weiteren bieten die Geräte einen neuen Fingerabdrucksensor im Display, der größer und schneller sein soll. Das S21 Ultra unterstützt übrigens Eingaben mit dem S Pen genannten Stylus, der separat erwerblich ist.

 

Der frisch vorgestellte Exynos 2100 dient in der S21-Serie als Prozessor. Samsung spricht von einer 20 Prozent höheren CPU-Leistung, 35 Prozent mehr Grafikleistung, einer verdoppelten KI-Leistung und einer besseren Effizienz gegenüber dem Exynos 990 aus den S20-Modellen. Interessenten müssen bei der neuen Serie nicht mehr darauf achten, ob es sich um eine 4G- oder um eine 5G-Variante handelt, da nun alle Modelle den 5G-Mobilfunk unterstützen. Weiterhin beherrschen die Smartphones auch Wi-Fi 6, NFC und Bluetooth 5.

Kein erweiterbarer Speicher mehr

 

Das S21 und S21+ bieten acht Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise 128 oder 256 Gigabyte an Speicherplatz. Beim S21 Ultra mit 128 und 256 Gigabyte sind je 12 Gigabyte an Arbeitsspeicher verbaut, doch es erscheint noch eine dritte Variante mit 16 Gigabyte und 512 Gigabyte. Der Speicherplatz lässt sich bei den S21-Modellen nicht länger erweitern, da der Dual-SIM-Schacht keine MicroSD-Karten mehr unterstützt. Außerdem liegt in der Verpackung abseits des jeweiligen Smartphones nur ein USB-C-Kabel bei.

 

Hinsichtlich der Akkugrößen gibt es lediglich beim S21 Plus Neuerungen. Statt 4.500 Milliamperestunden (mAh) sind es nun 4.800 mAh. Der Akku des S21 bietet 4.000 mAh und beim S21 Ultra sind es 5.000 mAh. Alle Modelle können mit maximal 25 Watt per USB-C geladen werden. Induktives Laden und sogenanntes Reverse Wireless Charging ist bei den S21-Smartphones ebenfalls möglich.

Bekannte Kameras beim S21 und S21+

 

Die Kamera-Ausstattung beim S21 und S21+ hat Samsung komplett vom Galaxy S20 übernommen. Die Frontkamera löst mit zehn Megapixeln auf und hat einen Autofokus, hinten befinden sich drei weitere Kameras. Sowohl die Hauptkamera als auch die Weitwinkelkamera haben eine 12-Megapixel-Auflösung, während die Telekamera mit 64 Megapixeln auflöst und einen dreifachen Hybrid-Zoom bietet.

 

Beim S21 Ultra hat Samsung die Kamera-Ausstattung des Vorgängers erweitert. Die 40-Megapixel-Frontkamera mit Autofokus wird durch vier weitere Kameras auf der Rückseite ergänzt. Eine verbesserte 108-Megapixel-Hauptkamera mit Laser-Fokus, eine Weitwinkelkamera mit zwölf Megapixeln und zwei Telekameras sind dort vorhanden. Die Telekameras lösen mit je zehn Megapixeln auf und während eine dreifach optisch vergrößert, hat die andere einen zehnfach optischen Zoom. Samsung spendiert der S21-Serie außerdem neue Kamerafunktionen. Unter anderem besteht neuerdings die Möglichkeit, mit jeder Kamera 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde zu erstellen.

Preise und Verfügbarkeit der Samsung Galaxy S21-Smartphones

 

Die drei neuen Top-Smartphones starten am 29. Januar in Deutschland. Bei 1&1 sind die Smartphones der Galaxy S21-Serie mit zwei kostenlosen Zugaben und den 1&1 All-Net-Flats L, XL oder XXL ab 0 Euro Einmalzahlung verfügbar. Vorbesteller des S21 Ultra erhalten als Zugabe die neuen Galaxy Buds Pro und Samsungs Schlüsselfinder SmartTag. Beim S21 und S21+ gibt es als Vorbestellerbonus hingegen die Galaxy Buds Live und ebenfalls ein SmartTag.

 

Für Wenig-Surfer bietet sich beispielsweise das Samsung Galaxy S21 5G (128GB) mit der All-Net-Flat S für 24,99 Euro monatlich (ab dem 7. Monat für 49,99 Euro) an. Die Einmalzahlung für das Smartphone beträgt bei diesem Bundle 49,99 Euro. Das komplette 1&1-Angebot rund um die Galaxy S21-Geräte finden Sie hier. Die Smartphones der Galaxy S21-Reihe werden ab dem 25. Januar 2021 ausgeliefert.

Ein deutsches Startup-Unternehmen stellt sein auf den Namen „Volla Phone“ getauftes Smartphone vor, das auf Linux basiert und besonderen Fokus auf Sicherheit und Datenschutz legt. Das Volla Phone ist mit zwei alternativen Betriebssystemen und einem vorinstallierten VPN erhältlich.

Das Smartphone für maximale Privatsphäre

 

Quelle: Volla

Das Thema Datenschutz nimmt im öffentlichen Diskurs in den vergangenen Jahren und besonders seit der 2018 eingeführten DSGVO eine zunehmende wichtige Rolle ein. Stichworte wie „Datenkrake“ veranlassen zahlreiche verunsicherte Internet-Nutzer dazu, ihre Social-Media-Konten von Facebook, WhatsApp und Co. zu löschen. Das Volla Phone soll dem Nutzer nun absolute Anonymität und ein höchstes Maß an Datenschutz bieten.

 

Das Volla Phone wird von dem Remscheider Startup-Unternehmen „Hallo Welt Systeme UG“, mitten in Nordrhein-Westfalen, entwickelt. Für die Fertigung hat sich das Unternehmen mit Gigaset zusammengetan. Sämtliche angebotenen Versionen sind für 359 Euro erhältlich und werden komplett ohne Google-Apps und -Dienste ausgeliefert. Die meisten geläufigen Android-Apps sind nicht auf diese Dienste angewiesen und sollen über einen anonymen App Store heruntergeladen und genutzt werden.

Sicheres Surfen mit vorinstalliertem VPN

 

Quelle: Volla

Ab Werk mit an Bord ist dagegen der VPN-Dienst Hide.me, mit dem sich der Nutzer anonym im Netz bewegen kann, ohne dass seine Aktivitäten aufgezeichnet werden. Weitere Funktionen des hauseigenen Volla OS umfassen Komfortfunktionen für eine simple Bedienung, darunter Gestensteuerung, die über ein Schnellmenü zu häufig verwendeten Anwendungen führt.

 

Beim Kauf eines Volla Phones hat der Kunde die Wahl zwischen zwei Farbvarianten und den Betriebssystemen Volla OS sowie Ubuntu Touch, beide basieren auf einem Linux-Kernel. Die beiden Betriebssysteme sollen durch enge Zusammenarbeit mit der Volla- beziehungsweise UBports-Community weiterentwickelt werden.

Volla Phone von Gigaset gefertigt

 

Beim Smartphone selbst handelt es sich um ein 6,3 Zoll großes Modell mit IPS-Display und Frontkamera-Notch. Angetrieben wird es von einem Mediatek Helio P23 Octa-Core-Prozessor mit 2.0 GHz, hinzu kommen 4 Gigabyte RAM und 64 GB Speicher. Dieser lässt sich per MicroSD-Karte um bis zu 512 GB erweitern, sofern sich der Nutzer nicht für zwei Nano-SIM-Karten entscheidet.

 

Die Doppelkamera löst mit 16 MP auf, vorne knipst eine Frontkamera mit 16 MP. Der Akku misst 4.700 mAh und wird per USB-C schnell geladen, außerdem ist kabelloses Laden möglich. Einen Fingerabdrucksensor gibt es auf der Rückseite, außerdem bleibt dem Volla Phone der 3,5-mm-Klinkenanschluss erhalten.

 

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