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Ein Designer entwirft ein Konzeptbild des Samsung Galaxy Z Fold 3, basierend auf bekannten Gerüchten, Leaks und seinen eigenen Idealvorstellungen. Gerade letztere weichen vermutlich ein wenig von dem tatsächlich zu erwartendem Gerät ab, doch Details wie die Under-Display-Cam sind durchaus wahrscheinlich.

Zwischen Wunschdenken und Realität: So könnte das Galaxy Z Fold 3 aussehen

 

Der lettische Tech-YouTuber und Designer Ben Geskin veranschaulicht das mögliche Design des Samsung Galaxy Z Fold 3 als Render-Konzeptbild, wobei er sich zum Teil auf bislang durchgesickerte Leaks und Gerüchte zu stützen scheint. Das gezeigte Foldable-Smartphone muss dabei jedoch nicht unbedingt dem tatsächlichen Endprodukt entsprechen, zumal Geskin offenbar auch seine persönlichen Wünsche verarbeitet hat.

 

So zeigt sein Entwurf ein wuchtiges Quad-Kameramodul, wie es beim Samsung Galaxy S21 Ultra zum Einsatz kommt. Ein solches Kamerasetup würde die Abmessungen des ohnehin bereits recht dicken Klapp-Smartphones allerdings zusätzlich in die Höhe treiben. Allgemein wird eher erwartet, dass Samsung mit dem dritten Foldable ähnlich verfahren wird, wie schon bei dessen Vorgängern. Das Galaxy Z Fold 2 blieb in Sachen Kameraqualität hinter dem Topmodell Galaxy S20 Ultra zurück, vermutlich wird sich also auch das Galaxy Z Fold 3 eher am Galaxy S21 oder am Galaxy S21+ orientieren.

 

Galaxy Z Fold 3 wird vermutlich erstes Samsung-Gerät mit Frontkamera unter dem Display

 

Zwei Details in Geskins Konzeptbild visualisieren jedoch bereits viel spekulierte Features der dritten Fold-Generation. Zum einen wäre das die unter dem Display gelegene Frontkamera, die das Foldable als erstes Samsung-Gerät erhalten könnte. Diese Technologie hebt sich Samsung für die zweite Jahreshälfte von 2021 auf, in der auch das Z Fold 3 erwartet wird.

 

Zum anderen ist in Geskins Ideal-Konzept auch sehr prominent der S Pen zu sehen. Der Eingabestift war in der Vergangenheit vor allem der Note-Serie vorbehalten. Diese Phablet-Serie wird 2021 eingestellt, den S Pen erbt dafür das Galaxy S21 Ultra und – so die Gerüchteküche – auch das Z Fold 3. Beim Galaxy S21 Ultra ist der Touchpen nicht mehr wie bisher im Gerät enthalten, sondern wird separat dazugekauft und in einer mitgelieferten Hülle aufbewahrt. Eine ähnliche Lösung stellt sich auch Geskin für das Z Fold 3 vor.

S Pen erfordert ein widerstandsfähigeres Displayglas

 

Für die Implementierung des S Pens wird das Display-Glas des Galaxy Z Fold 3 wohl etwas widerstandsfähiger gestaltet werden müssen. Gerüchten zufolge soll Samsung das Problem der weichen und schnell zerkratzenden Fold-Displays mit einer zweiten, überarbeiteten Generation seines Ultra Thin Glass (UTG) behoben haben.

 

 

Quellen:

Xiaomi hat das Mi 11 in China bereits Ende 2020 präsentiert, nun könnte das Flaggschiff-Smartphone schon bald nach Europa kommen. Am 8. Februar wird es um 13 Uhr ein Online-Event geben, bei dem Xiaomi das Mi 11 noch einmal für den globalen Markt vorstellt – wohl auch inklusive Verfügbarkeit und Preisen. An Specs und Design wird sich bis dahin nichts mehr ändern, deshalb haben wir die wichtigsten Details hier kompakt zusammengefasst.

Die wichtigsten Neuerungen des Xiaomi Mi 11

 

Das Xiaomi Mi 11 wurde im Vergleich zum Vorgänger, dem Mi 10, in einigen Punkten verbessert. So gibt es neben einem neuen Design auch ein besseres Display. Der Bildschirm wächst von 6,67 Zoll auf 6,81 Zoll an, dazu gibt es eine erhöhte Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixel und bis zu 120 Hz Bildrate. Im Inneren steckt der neue Snapdragon 888 Prozessor aus dem Hause Qualcomm, in Verbindung mit einem 4.600 mAh starken Akku. Neu ist hier die erhöhte Ladeleistung von bis zu 55 Watt (kabelgebunden). Für knackige Fotos steht ein Triple-Kamera-Setup, bestehend aus einem 108 MP Hauptsensor (f/1.85, OIS), einer 13 MP Ultraweitwinkel-Kamera (f/2.4, 123°) und einer 5 MP Makro-Linse (f/2.4) zur Verfügung. Auf der Vorderseite setzt Xiaomi auf eine 20 MP Frontkamera in einem Punch-Hole.

 

Wie teuer wird das Mi 11 in Deutschland sein?

 

In China ist das Smartphone schon ab umgerechnet 500 Euro zu haben, je nach Speicherkonfiguration. In Deutschland wird jedoch mit einem recht deutlichen Preissprung gerechnet, so wie es schon beim Xiaomi Mi 10 der Fall war. Das Mi 11 könnte hierzulande somit im Bereich 800-900 Euro an den Start gehen. Ob im selben Zusammenhang dann auch noch eine Pro-Variante präsentiert wird, ist derzeit noch unklar. Das Topmodell der Reihe ist schon in einigen Gerüchten und Leaks aufgetaucht, konkrete Details gibt es bisher allerdings nicht.

 

Quelle: Xiaomi

Die Vorbestellphase des Mi 11 dürfte schon kurz nach dem Launch-Event beginnen, verfügbar wird das Smartphone dann wohl gegen Mitte-Ende Februar sein. Ob es dann einen attraktiven Vorbestellerbonus geben wird, ist derzeit noch unklar. Es könnte jedoch durchaus sein, dass es zum Smartphone wieder ein „Goodie“ geben wird. Beim Mi 10 gab es beispielsweise einen Fernseher oder einen hochwertigen Aluminiumkoffer dazu.

Weitere Informationen zum Rollout von MIUI 12.5

 

Darüber hinaus hat Xiaomi weitere Informationen zum lang erwarteten MIUI 12.5 Update angekündigt. In China wird das Softwareupdate schon seit einigen Wochen getestet, nun soll wohl bald auch der globale Rollout stattfinden. Rund 28 Xiaomi-, Redmi- und Pocophone-Modelle sollen das Update bekommen, noch am 08. Februar könnte ein internationaler Beta-Test beginnen. MIUI 12.5 bringt in erster Linie neue Funktionen und Designanpassungen mit, darunter zum Beispiel  neue Animationen, Töne und Wallpaper.

 

 

Quellen:

 

Die Fitness-Tracker von Xiaomi sind seit jeher sehr beliebt, da sie viele Funktionen sowie lange Akkulaufzeiten bieten und bislang nicht mehr als 40 Euro zum Start kosteten. In diesem Jahr steht das Mi Band 6 bevor und im Quellcode einer App des Herstellers wurden bereits erste Neuerungen entdeckt.

Quelle: Xiaomi, im Vergleich: Mi Band 5

Das Unternehmen Huami gehört zum Xiaomi-Ökosystem und stellt nicht nur die als Mi Band bekannten Fitness-Tracker her, sondern auch Amazfit-Smartwatches. Die französische Webseite Logger hat den Quellcode der Huami-App Zepp durchforstet und darin mehrere Hinweise auf den Nachfolger des aktuellen Mi Band 5 gefunden. Das Mi Band 6 trägt Logger zufolge den Codenamen Pangu und die Modellnamen XMSH16M und XMSH15M. Ersteres Modell sieht Xiaomi voraussichtlich für China vor und es unterstützt NFC, während Letzteres eher für den globalen Markt bestimmt ist und wohl ohne NFC daherkommt. Bereits seit zwei Generationen ist NFC in den chinesischen Modellen für Dienste wie Alipay und Mi Pay integriert.

Größeres Display, Alexa und neue Sport-Modi

 

 

Quelle: logger.fr

Wie beim Amazfit Band 5, welches dem Mi Band 5 stark ähnelt, sollen ein Blutsauerstoffsensor (SpO2) und Alexa-Unterstützung vorhanden sein. Teile des Quellcodes deuten übrigens auf ein integriertes GPS-Modul hin. Zudem wurden die Watchfaces überarbeitet und die Vorschaubilder sind neuerdings größer als zuvor (110 x 352 Pixel vs. 90 x 120 Pixel). Logger schätzt demnach die Bildschirmrauflösung des Mi Band 6 auf circa 152 x 360 Pixel, während es beim Vorgänger noch 126 x 294 Pixel bei einer Diagonale von 1,1 Zoll sind. Das AMOLED-Display des neuen Modells dürfte demnach leicht größer ausfallen.

 

 

Quelle: logger.fr

Bei Benachrichtigungen kann das Mi Band 6 auch Emojis anzeigen, konkret bisher 308 Stück. Zu den elf bekannten Sport-Modi des Mi Band 5 kommen dem Quellcode zufolge 19 neue hinzu: Indoor-Fitness, Indoor-Schlittschuhlaufen, hochintensives Intervalltraining, Core-Training, Strecken, Stepper, Gymnastik, Pilates, Street-Tanzen, Tanzen, Zumba, Cricket, Bowling, Basketball, Volleyball, Tischtennis, Badminton, Boxen und Kickboxen.

Praktische Zeitmanagement-Funktion und mehr

 

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die Schlaf-Daten direkt auf dem Xiaomi-Armband anstatt über die Smartphone-App anzusehen. Außerdem integriert der Hersteller Pomodoro-Timer, welche gemäß der gleichnamigen Zeitmanagement-Methode 25-Minuten-Zyklen für konzentriertes Arbeiten und anschließend Pausen von circa fünf bis 20 Minuten vorsehen. Automatische Antworten für abgelehnte Anrufe kann das Mi Band 6 laut den Infos auch vorschlagen, etwa wenn man in einem Meeting oder Auto ist. Offiziell hat Xiaomi das Mi Band 6 noch nicht angekündigt. Das Mi Band 5 startete hierzulande im Juli 2020, weshalb beim Nachfolger mit einem ähnlichen Veröffentlichungszeitraum zu rechnen ist. Preislich dürfte der Fitness-Tracker schätzungsweise für 40 bis 50 Euro starten.

 

 

Quelle:

Etwa 1.400 Kilowattstunden (KhW) Strom verbraucht jeder Deutsche laut Umweltbundesamt pro Jahr. Das mag zunächst viel klingen – doch überlegen Sie selbst, wie viele Geräte in Ihrer Wohnung stehen: Neben den großen Haushaltsgeräten wie dem Kühlschrank und der Waschmaschine verbrauchen auch Laptop, Hi-Fi-Anlage und Fernseher eine nicht unerhebliche Menge Strom. Doch welches Ihrer Geräte ist der größte Stromfresser? Diese Frage lässt sich mit Hilfe smarter Steckdosen leicht beantworten.

Kühlschrank, Fernseher oder Waschmaschine: Welches Gerät verbraucht am meisten Strom?

 

Quelle: shutterstock

Natürlich können Sie auch in der Bedienungsanleitung Ihres Kühlschranks nachschauen, den Verbrauch über das Typenschild am Gerät berechnen oder im Internet über die Gerätenummer nach Angaben zur Energieeffizienz recherchieren. Doch diese Methoden sind zeitaufwändig und liefern keine exakten Angaben zum Stromverbrauch einzelner Haushalts- oder Elektrogeräte.

 

Im Smart Home gibt es eine deutlich effizientere Lösung: Viele intelligente Steckdosen schalten nicht nur Ihre Hi-Fi-Anlage oder die Waschmaschine ein und aus – sie können auch deren Energieverbrauch messen.

 

Tipp
Smarte Steckdosen sind wahre Multitalente, sie helfen zum Beispiel auch dabei, Standby-Stromkosten zu reduzieren. Details dazu finden Sie in diesem Artikel.

Energieerfassung bei smarten Steckdosen inklusive

Viele smarte Steckdosen zeigen auf einen Blick die aktuelle Leistung angeschlossener Geräte in Watt und die Spannung in Volt an. Darüber hinaus können sie den Verbrauch innerhalb unterschiedlichster Zeiträume – pro Stunde, Tag, Monat und Jahr – in kWh auswerten lassen. Besonders spannend: Auf Basis der Energieerfassung können beispielsweise die smarten Steckdosen von 1&1 den Stromverbrauch in Euro ausrechnen sowie Angaben zur CO2-Bilanz machen – so identifizieren sie möglicherweise (unbekannte) Stromfresser in Ihrem Haushalt. Sind Sie unterwegs, können Sie sich die Energieauswertung einfach über Ihren verbundenen WLAN-Router per Push-Mail schicken lassen.

Jetzt Stromfresser ermitteln: Mit 1&1 Smart Home-Steckdosen

 

Quelle: AVM

Sie möchten die größten Stromfresser in Ihrem Haushalt identifizieren? Exakte Angaben liefern die 1&1 Smart Home-Steckdosen für die Innenräume beziehungsweise die 1&1 Smart Home-Außensteckdosen für den Garten, den Balkon oder die Terrasse.

 

Das Einbinden der Smart Home-Steckdosen in das Heimnetzwerk funktioniert intuitiv und in wenigen Schritten. Anschließend müssen Sie die Smart Home-Gadgets einfach mit der bestehenden Steckdose verbinden, schon können Sie den Stromverbrauch angeschlossener Geräte messen und je nach Ergebnis entscheiden, ob sich eine Neuanschaffung der Umwelt und langfristig auch dem eigenen Geldbeutel zuliebe lohnen könnte.

 

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Vivo hat die neuen Smartphones der X60-Serie bereits vor einigen Tagen vorgestellt, doch nun folgt mit dem X60 Pro+ ein weiteres Flaggschiff-Modell. Hierzu gab es im Vorfeld bereits erste Hinweise und Gerüchte, konkrete Spezifikationen fehlten jedoch. Nun hat der asiatische Hersteller das neue Top-Modell offiziell präsentiert und weitere Details enthüllt.

Das neue Vivo X60 Pro+ wird das letztjährige X50 Pro+ ablösen, Vivo bleibt also bei drei Modellen der X-Serie. Primär hat Vivo zur neuen Generation an den Kameras gearbeitet und das deutsche Unternehmen Zeiss mit ins Boot geholt. Die spezielle Zeiss T*-Beschichtung der Linsen soll für weniger Reflexionen sorgen und so die Bildqualität steigern. Als Hauptsensor kommt der Samsung Isocell GN1 mit 50 Megapixel zum Einsatz, der über eine f/1.57 Blende verfügt und eine Fläche von 1/1,3 Zoll besitzt – für ein Smartphone vergleichsweise groß.

Stark im Fokus: die Kamera-Performance

 

Zur Stabilisierung gibt es für die Hauptkamera den klassischen „OIS“ (Optical Image Stabilizer), die spezielle Gimbal-Stabilisierung wandert zur Ultraweitwinkelkamera. Hier setzt Vivo auf einen Sony IMX598 Sensor mit 48 Megapixel, der im Vivo X50 Pro noch als Hauptsensor zum Einsatz kam. Vervollständigt wird die Quad-Kamera schlussendlich von zwei Telekameras, darunter ein 32 Megapixel Sensor mit 2-fach optischem Zoom sowie ein 8 Megapixel Sensor mit Periskoplinse und 5-fach optischem Zoom.

 

Im Inneren des neuen Smartphones arbeitet ein Snapdragon 888 Prozessor, der neuste Top-Prozessor von Qualcomm. Dazu gibt es 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie wahlweise 128 GB oder 256 GB internen Speicher. Der Akku umfasst 4.200 mAh und kann mit bis zu 55 Watt geladen werden. Kabelloses Laden unterstützt das Vivo X60 Pro+ allerdings nicht.

Top-Hardware für das neue Vivo-Flaggschiff

 

Quelle: Vivo

Auf der Front sitzt ein AMOLED-Display mit einer Diagonale von 6,56 Zoll. Der Bildschirm löst mit 2.376 x 1.080 Pixel in Full HD auf und bietet eine erhöhte Bildwiederholrate von 120 Hz. Laut Hersteller soll das Panel zudem eine Maximalhelligkeit von 1.300 nits erreichen. Die Frontkamera sitzt mittig in einer Punch-Hole am oberen Rand, ganz konkret setzt Vivo auf einen 32 Megapixel Sensor. Zum Entsperren des Smartphones gibt es auch beim X60 Pro+ einen im Display integrierten Fingerabdrucksensor.

 

In China wird das Smartphone bereits ab Ende Januar ausgeliefert, die Preise liegen dort bei umgerechnet etwa 635 Euro (12+128GB) bzw. 765 Euro (12+256GB). Ob Vivo das neue X60 Pro+ auch nach Europa bringt, ist derzeit noch unklar.

 

Quellen:

Samsungs neue Galaxy-Smartphones der S21-Serie sind da, doch auf den ersten Blick gibt es nicht allzu viele Neuheiten. Die Veränderungen sind im Vergleich zu den S20-Vorgängern überwiegend klein, aber zahlreich. Wir zeigen in diesem Beitrag die Unterschiede zwischen dem Galaxy S21 (Plus / Ultra) und dem Galaxy S20 (Plus / Ultra) auf.

Design und Display: Die Galaxy S21- und S20-Reihe im Vergleich

 

In erster Linie hat Samsung beim Design Hand angelegt. So wirkt das Kameramodul auf der Rückseite weniger kantig und es geht bündig in den Metallrahmen über. Gleichzeitig führte der Hersteller bei der S21-Serie neue Farben ein, bei denen sich das Kameramodul teils farblich von der Rückseite abhebt. Bei der Materialwahl gibt es ebenfalls eine Neuerung, denn das reguläre Galaxy S21 besteht hinten wie das Galaxy S20 FE aus Kunststoff, während bei den anderen S20- und S21-Modellen Glas zum Einsatz kommt.

 

Die Eigenschaften der 120Hz AMOLED-Displays sind überwiegend gleich geblieben, jedoch ist beim S21 und S21+ ein Rückschritt der Bildschirmauflösung zu verzeichnen. Dort werden 2.400 x 1.080 Pixel geboten, was Full-HD+ entspricht. Die direkten Vorgänger sind ab Werk zwar auf diese Auflösung eingestellt, können aber auch WQHD+ mit 3.200 x 1.440 Pixeln darstellen.

 

In den Nachfolgern passt sich die Bildwiederholrate dynamisch dem angezeigten Inhalt an und variiert beim S21 sowie S21+ zwischen 48 und 120 Hertz. Das minimal geschrumpfte 6,8-Zoll-Display des Galaxy S21 Ultra kann dagegen zwischen 11 und 120 Hertz variieren und soll mit bis zu 1.500 nits eine 25 Prozent höhere Helligkeit gegenüber dem S20 Ultra bieten.

 

Während das S20, S20+ und S20 Ultra vorne noch leicht an den Bildschirmseiten gewölbt sind, ist dies jetzt nur noch beim S21 Ultra der Fall. Die Bildschirme der anderen beiden S21-Geräte sind somit komplett flach.

 

Galaxy S21- vs. Galaxy S20-Serie: Prozessor, Funkstandards und Akku

 

Quelle: Samsung

Intern ist bei den neuen S21-Smartphones der verbaute Prozessor wohl die wichtigste Änderung. Der Hersteller setzt auf den hauseigenen Exynos 2100, welcher mehr Leistung und eine höhere Effizienz im Vergleich zum Exynos 990 der S20-Modelle bieten soll. Der aktuellere Chip weist stets ein integriertes 5G-Modem auf, was bei den verschiedenen S20-Varianten nicht immer der Fall war. Bei der S21-Serie unterscheidet Samsung nicht länger zwischen LTE- und 5G-Modellen. Das S21 und S21+ unterstützen wie die S20-Modelle Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0 und NFC. Samsungs S21 Ultra beherrscht nebst NFC die neueren Standards Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 und sogar Ultrabreitband (UWB).

 

 

Änderungen bei den Akkus und den Lademöglichkeiten gibt es bis auf eine Ausnahme nicht. Einzig das S21+ wurde mit einem leicht größeren Akku als das Vorgängermodell ausgestattet. Statt 4.500 Milliamperestunden bietet das S21+ nun 4.800 Milliamperestunden. Mit einer etwas längeren Akkulaufzeit ist allerdings bei allen Modellen aufgrund des sparsameren Exynos-Chips und der dynamischen Bildwiederholraten zu rechnen. Weiterhin lassen sich die Smartphones mit maximal 25 Watt per USB-C laden und sowohl induktives Laden als auch umgekehrtes Induktionsladen per Qi-Standard ist wieder mit dabei. Im Gegensatz zur S20-Serie liegt den S21-Modellen jedoch kein Ladegerät mehr bei, sondern nur noch ein USB-C-Kabel.

Die Kameras der Flaggschiff-Reihen Galaxy S21 und Galaxy S20

 

Die Kameras der Galaxy S21-Reihe

Die Kameraausstattung des S21 und S21+ ist ebenfalls unverändert, denn Samsung hat schlichtweg die Kameras des normalen Galaxy S20 übernommen. Dem neuen Plus-Modell fehlt also lediglich ein ToF-Sensor, der ohnehin nur kaum spürbar bei Portraiteffekten unterstützt hat. Nennenswerte Kameraverbesserungen bietet hingegen das S21 Ultra. Der Hersteller setzt hinten eine neue 108-Megapixel-Hauptkamera ein, die im Vergleich zur Hauptkamera im S20 Ultra besser fokussieren, lichtempfindlicher sowie effizienter sein soll. Die Ultraweitwinkelkamera ist gleich geblieben, aber das neue Topmodell hat zusätzlich noch zwei Telekameras zu bieten.

 

Im Vergleich: Die Kameras der Galaxy S20-Reihe

Letztere lösen mit jeweils zehn Megapixeln auf und bieten einen dreifach optischen Zoom sowie eine zehnfach optische Vergrößerung. Die Telekamera im S20 Ultra weist hingegen 48 Megapixel und eine knapp vierfach optische Vergrößerung auf. Zusätzlich bieten die S21-Smartphones eine verbesserte Kamerasoftware, die neue Modi und Einstellungsmöglichkeiten beinhaltet. Einige davon könnte Samsung eventuell noch mit einem Update für die S20-Modelle nachliefern, aber beispielsweise die Möglichkeit, mit mehreren Kameras gleichzeitig Videos aufzunehmen, dürfte dem neueren Exynos-Chip zu verdanken sein.

Galaxy S21- und Galaxy S20-Serie: Speicher und Preise

 

Leichte Unterschiede sind außerdem in puncto Speicher zu vermerken. Das S20 ist mit acht oder zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher, aber nur mit 128 Gigabyte Massenspeicher verfügbar. Im S20+ stecken je nach Variante acht oder zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 oder 512 Gigabyte Massenspeicher. Beim S20 Ultra variiert der Arbeitsspeicher zwischen zwölf und 16 Gigabyte und der Speicherplatz zwischen 128 oder 512 Gigabyte. Jeweils ist bei den S20-Geräten eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte möglich. Dieses Feature wurde leider bei der S21-Serie gestrichen.

 

Sowohl das S21 als auch das S21+ kommen mit 128 oder 256 Gigabyte Speicherplatz und stets mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher daher. Die Arbeitsspeichergrößen beim S21 Ultra sind unverändert, aber es gibt nun eine dritte Option mit 256 Gigabyte Speicherplatz. Eine wichtige Neuerung des S21 Ultra ist übrigens, dass es Eingaben mit dem S Pen unterstützt. Der Stylus muss allerdings separat mitsamt einer passenden Hülle erworben werden. Zusammengefasst unterscheiden sich das Galaxy S21 und Galaxy S21+ nur geringfügig von ihren Vorgängern, während das S21 Ultra etwas mehr Verbesserungen bietet.

 

Die Einführungspreise der beiden Smartphone-Serien liegen ebenfalls nicht weit auseinander. Das S20 startete für 899 Euro mit LTE und für 999 Euro mit 5G, während das Plus-Modell für jeweils 100 Euro mehr erschien. Samsungs S21 ist ab 849 Euro erhältlich und das S21+ ab 1.049 Euro. Das S20 Ultra kostete zum Marktstart 100 Euro mehr als das S21 Ultra, welches ab 1.249 Euro verfügbar ist.

 

Tipp
Der Anschaffungspreis für ein neues Galaxy S21-Modell ist Ihnen zu hoch? Dann schauen Sie doch einmal im 1&1 Shop vorbei: Im Bundle mit einer 1&1 All-Net-Flat M, L, XL oder XXL sind die Galaxy-Flaggschiff-Smartphones bereits ab einer Einmalzahlung von 0 Euro verfügbar. 

Vergangenes Jahr musste sich der Smartphone-Riese HUAWEI von Tochtermarke Honor trennen, um deren Überleben angesichts des US-Handelsembargos zu sichern. Nun stellt Honor mit dem View 40 sein erstes Smartphone als eigenständige Marke vor. Ob es dieses Gerät auch nach Deutschland schafft, ist dagegen unklar.

Honor-Verkauf soll Überleben der Marke sichern

 

Die Smartphone-Marke Honor wurde 2013 als Tochterunternehmen des chinesischen Elektronikherstellers HUAWEI gegründet. In den folgenden Jahren vertrieb das Unternehmen unter der Honor-Marke überwiegend Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones als kostengünstigere Alternativen zu den Flaggschiff-Modellen von HUAWEI.

 

Seit dem Handelsstreit zwischen den USA und China ist HUAWEI zunehmend unter Druck geraten, da viele Sanktionen auch ein Verbot für Komponenten-Zulieferer betreffen. Mitte September 2020 musste der taiwanische Halbleiterhersteller TSMC seine Produktion von Kirin-Prozessoren einstellen, mit denen viele Top-Smartphones von HUAWEI ausgestattet werden sollten. Qualcomm soll eine Ausnahmeregelung verhandelt haben, um Snapdragon-Chips an HUAWEI verkaufen zu dürfen.

Honor ist wieder im Rennen – Ohne HUAWEI, dafür wieder mit Google-Diensten?

 

Doch spätestens der erzwungene Verzicht auf Google-Dienste dürfte dem westlichen Smartphone-Geschäft von HUAWEI und Honor zu schaffen machen. Aus diesem Grund hat sich HUAWEI Ende 2020 von der Tochtermarke getrennt. Honor gibt nun per Pressemitteilung bekannt, „offiziell auf eigenen Füßen“ zu stehen. Im gleichen Zug stellt das Unternehmen auch sein neuestes Smartphone vor.

 

Das Honor View 40 ist zunächst ausschließlich für den chinesischen Markt bestimmt. Ob eine Vorstellung für den europäischen Markt folgen wird, bleibt unklar. Das Gerät wird von einem MediaTek Dimensity 1000+ SoC angetrieben, der mit anderen Oberklasse-Chips wie dem Snapdragon 865 durchaus mithalten kann.

Partnerschaften mit Intel, AMD, Microsoft und Co.: Künftig auch Honor-Notebooks möglich

 

Quelle: Honor

Zu den weiteren Spezifikationen des Honor View 40 zählen ein 6,72 Zoll OLED-Bildschirm mit 2.676 x 1236 Pixeln, eine 50-MP-Kamera sowie ein 4.000-mAh-Akku. Dieser kann per Schnellladefunktion in 35 Minuten vollständig aufgeladen werden und unterstützt auch kabelloses Laden.

 

Honor habe bereits weitere Partnerschaften mit Zulieferern wie AMD, Intel, Micron Technology, Microsoft, Samsung, SK hynix, Sony und Qualcomm abgeschlossen. Somit sind auch Konfigurationen, die HUAWEI aktuell verwehrt bleiben, nicht unmöglich. Die neueste Generation von Honor MagicBook-Notebooks etwa erhält ab Februar ein Upgrade auf den neuen Intel Core i7-1165G7 Prozessor. Auch eine Rückkehr der Google-Dienste gilt als Wahrscheinlich, sodass Honor-Nutzer nicht wie im Falle HUAWEI auf Ausweichlösungen wie die App-Gallery zurückgreifen müssen.

 

Quellen:

Der Dimensity 1200 und Dimensity 1100 sind MediaTeks neue Mobilprozessoren der Oberklasse. Beide Chips bieten hohe Taktraten sowie 5G-Unterstützung und sollen zuerst in Smartphones von Oppo, Realme, Vivo und Xiaomi zum Einsatz kommen.

In den letzten Monaten stellten Apple, Huawei, Samsung und Qualcomm neue Top-Prozessoren für Smartphones vor und nun folgte auch MediaTek. Die neuen MediaTek-Chips namens Dimensity 1200 und Dimensity 1100 lösen den Dimensity 1000(+) aus dem Vorjahr ab. MediaTek lässt sie mit einer Strukturgröße von sechs anstatt sieben Nanometern bei TSMC fertigen. Die neuen Oberklasse-Chips der Konkurrenz setzen schon auf Fünf-Nanometer-Technik, sind aber mit Ausnahme des Samsung Exynos 1080 aber nur für Flaggschiff-Smartphones vorgesehen. Den Dimensity 1100 und Dimensity 1200 sieht MediaTek hingegen für Smartphones der gehobenen Mittelklasse oder günstigeren Oberklasse vor.

Dimensity 1200 und Dimensity 1100 mit hohen Taktraten

 

Jeweils setzt der Hersteller auf acht CPU-Kerne, konkret vier Cortex-A78 und vier Cortex-A55. Beim Dimensity 1200 taktet einer der A78-Kerne mit 3,0 Gigahertz und die restlichen drei mit 2,6 Gigahertz, während beim Dimensity 1100 alle A78-Kerne eine Frequenz von 2,6 Gigahertz aufweisen. Bei beiden Chips arbeiten die energiesparenden A55-Kerne mit 2,0 Gigahertz. Als Grafikeinheit kommt die letztjährige Mali-G77 zum Einsatz, die etwa auch in Samsungs Exynos 990 vorhanden ist.

 

Ebenso bleibt MediaTek noch beim Support von LPDDR4X-Arbeitsspeicher anstatt der neueren Generation LPDDR5. In der Praxis dürften dies jedoch kaum spürbare Unterschiede im Vergleich zur Konkurrenz sein. Die neuen Dimensity-Chips weisen ein aktuelles 5G-Modem mit Unterstützung für Dual-SIM-5G auf. Bei Displays mit Full-HD-Auflösung sind mit dem Dimensity 1200 maximal 168 Hertz und mit dem Dimensity 1100 maximal 144 Hertz möglich. MediaTek differenziert zudem leicht beim Bildprozessor. Kameraauflösungen bis zu 200 Megapixel unterstützt der Dimensity 1200, während es beim Dimensity 1100 höchstens 108 Megapixel sind.

Marktstart voraussichtlich zwischen März und April 2021

 

Erste Smartphones mit den Prozessoren sollen ab Ende März oder Anfang April erscheinen. Mehrere chinesische Hersteller haben die Verwendung bereits bestätigt, aber bislang wurde noch kein entsprechendes Smartphone vorgestellt. Der Dimensity 1200 soll beispielsweise im kommenden Flaggschiff von Realme stecken. Die Chips dürften im Gegensatz zum Dimensity 1000(+) auch nach Europa gelangen.

 

 

Quellen:

Ein sogenannter Spyshot, also ein mutmaßlich heimlich aufgenommenes Foto, zeigt ein bislang unbekanntes Xiaomi-Foldable, das offensichtlich unter MIUI 12 läuft. Das Foto bestätigt die Gerüchte um Xiaomis Einstieg in den Foldable-Markt, wobei die Größe des Gerätes eher auf ein faltbares Tablet schließen lässt.

Spyshot zeigt riesiges Foldable von Xiaomi

 

Quelle: m.mydrivers.com

Scheinbar heimlich, aber aus einem sehr vorteilhaften Blickwinkel hat ein Fahrgast einer chinesischen U-Bahn Fotos von einem Xiaomi-Foldable angefertigt. Dass es sich dabei um ein Gerät des chinesischen Herstellers handelt, geht vor allem aus dem gut sichtbaren Logo dessen Benutzeroberfläche MIUI 12 hervor. Solche Spyshots von Geräten, die sich kurz vor der offiziellen Ankündigung befinden, häuften sich zuletzt in China.

 

Es ist also nicht auszuschließen, dass Xiaomi die Aktion zu Marketing-Zwecken selbst inszeniert hat. Gerade das achtlose Herumführen eines unbekannten Prototypen dieser Größe erscheint bei näherer Überlegung reichlich fahrlässig.

Erspähtes Xiaomi-Foldable wird wie das Galaxy Z Fold 2 zusammengefaltet

 

Es handelt sich dabei offenbar nicht um das Gerät im Tri-Fold-Design, dessen Patent der chinesische Hersteller erst vor wenigen Wochen gesichtert hat. Das nun aufgetauchte Foldable weist eine einzelne – und äußerst markante – Falte in der Mitte auf.

 

Zum Vergleich: Das Galaxy Z Fold2

Die Falte könnte bis zur finalen Version noch ausgebessert werden. Damit gehört es wohl zu den sogenannten „Infolding“-Geräten, die wie ein Buch auf- und zugeklappt werden. Ein vergleichbarer Vertreter dieser Art ist das Samsung Galaxy Z Fold 2.

Gerüchte um Xiaomis Foldable-Pläne für 2021 werden bestätigt

 

Ende 2020 verkündete der bekannte Display-Analyst Ross Young, Xiaomi werde 2021 ganze drei Foldable-Smartphones auf den Markt bringen – eins für jede Display-Faltmethode. Als Erstes soll ein „Outfolding“-Gerät erscheinen – das mysteriöse U-Bahn-Foldable ist also nicht das erste Falt-Phone, das Xiaomi vorstellen wird.

 

Laut Young soll dieses als Zweites und ein Clamshell-Smartphone als Drittes auf den Markt kommen. Letztgenanntes Foldable wird wie das Galaxy Z Flip, das Motorola Razr oder auch die altbekannten Klapphandys aufgeklappt. Das gezeigte Gerät scheint dagegen deutlich größer als die bislang bekannten Foldable-Smartphones auszufallen. Vielleicht plant Xiaomi, das hier gesichtete Modell als faltbares Tablet auf den Markt zu bringen.

 

 

Quellen:

Asus verkündet den baldigen Start neuer Gaming-Smartphones. Erneut ist Top-Technik und vor allem viel Leistung zu erwarten. Ein mutmaßlicher Nachfolger des ROG Phone 3 zeigte sich nun bereits auf einem Foto. Dabei gibt es Hinweise auf den Namen Asus ROG Phone 5.

Die Gaming-Smartphones von Asus sind unter Enthusiasten für ihre starke Ausstattung bekannt. Sie bieten außerdem praktische Extra-Funktionen und sind mit diversem Zubehör kompatibel. Das aktuelle Asus ROG Phone 3 ist auch für Nicht-Gamer interessant, da es sich sehr gut für den Multimedia-Einsatz eignet. Offenbar steht im Frühjahr bereits eine neue Generation bevor, denn auf Weibo kündigte die Asus-Submarke ROG den baldigen Start neuer Gaming-Smartphones an.

 

Sie sollen wesentlich mehr Leistung bieten, aber mehr verriet der Hersteller bislang nicht. Diesbezüglich ist zu erwarten, dass Asus den neuen Qualcomm-Chip Snapdragon 888 einsetzt. Ein etwas günstigeres Modell ist ebenfalls wieder möglich. In Letzterem dürfte dann vermutlich der kürzlich vorgestellte Snapdragon 870 stecken, der etwas schneller als der letztjährige Snapdragon 865+ ist.

Foto-Leak zeigt das mutmaßliche Design

 

Quelle: WHYLAB, Weibo

Wenige Tage nach dem Teaser von Asus ROG erschien auf Weibo ein Foto eines unbekannten ROG-Smartphones. Die darauf abgebildete Rückseite ähnelt stark dem ROG Phone 3, doch es gibt ein paar Veränderungen. Nicht nur sind bei dem Gerät zusätzliche Akzente in Form von Streifen vorhanden, sondern auch das ROG-Logo ist von der Mitte in die untere linke Ecke gewandert. Beim ROG Phone 3 ist das mittige Logo bunt beleuchtet, weshalb sich das Smartphone nicht induktiv laden lässt. Die veränderte Positionierung könnte darauf hinweise, das der mutmaßliche Nachfolger Induktionsladen unterstützt.

 

Außerdem prangt auf der Rückseite die Ziffer Fünf, also ist davon auszugehen, dass Asus auf den Namen ROG Phone 5 setzt. Die Ziffer Vier gilt in Asien als Unglückszahl, weshalb Smartphone-Hersteller diese gerne überspringen. Hinsichtlich der hinteren Triple-Kamera gibt es scheinabr keine Veränderungen, denn daneben steht weiterhin, dass ein 64-Megapixel-Hauptsensor mit Quad-Bayer-Matrix zum Einsatz kommt. Durch die Quad-Bayer-Matrix werden die Subpixel in ein 4×4-Muster unterteilt, was in einer effektiven Auflösung von 16 Megapixeln resultiert.

Hinweis auf schnellere Ladegeschwindigkeit

 

Des Weiteren wurde kürzlich ein Asus-Smartphone mit der Modellnummer ASUS_I005DA bei der Zertifizierungsbehörde 3C entdeckt. Das ROG Phone 3 trägt die Modellnummer ASUS_I003D. Dem Eintrag zufolge unterstützt das Smartphone kabelgebundenes Laden mit maximal 65 Watt, was eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 30-Watt-Limit des ROG Phone 3 wäre. Die Akkukapazität von 6.000 Milliamperestunden dürfte unverändert bleiben. Welche weiteren Neuerungen das ROG Phone 5 bietet und wann Asus es vorstellt, bleibt abzuwarten.

 

 

Quellen: