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Im Test: Samsung Galaxy Z Fold 2

News von 1&1 direkt

Samsung bringt mit dem Galaxy Z Fold 2 die nun zweite Generation des faltbaren Smartphones auf den Markt. Der koreanische Hersteller hat dabei nicht nur am Scharnier gearbeitet, auch die Displays wurden verbessert. Welche Neuerungen das neue Modell mit sich bringt und wie das Foldable im Alltag abschneidet, haben wir für Sie getestet.

Design und Verarbeitung

 

Das Samsung Galaxy Z Fold 2 übernimmt zu großen Teilen den Look der ersten Generation. Während Samsung mit dem Galaxy Z Flip im Frühjahr bereits ein anderes Foldable-Format gezeigt hat, so verbleibt das Galaxy Z Fold zwei beim vertikalen Scharnier. Auch gibt es wieder ein kompaktes Display auf der Außenseite sowie das größere (faltbare) Display im inneren Bereich, doch dazu später mehr.

 

Der Rahmen des Smartphones ist aus Aluminium gefertigt und erhält ein gebürstetes Finish. In Kombination mit Gorilla Glass auf Vorder- und Rückseite hinterlässt das Galaxy Z Fold 2 einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau und bis ins kleinste Detail sehr gelungen. Doch wie beständig ist das faltbare Smartphone?

 

Während auf den beiden Außenseiten widerstandsfähiges Glas zum Einsatz kommt, setzt Samsung auf der Innenseite auf das neue „Ultra Thin Glass“. Diese selbst entwickelte Kunststoff-Glas-Mischung soll echtem Glas sehr nahe kommen und so das flexible Display schützen. Zum weiteren Schutz ist ab Werk sowohl auf dem äußeren als auch dem inneren Display eine Schutzfolie aus Kunststoff aufgebracht.

 

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Die wohl wichtigste Komponente des Foldables, das Scharnier, wurde von Samsung ebenfalls verbessert. Es bestehts aus über 60 Einzelteilen und soll rund 200.000 Faltvorgänge über fünf Jahre überstehen – das entspricht etwa 100 Faltungen pro Tag. Des Weiteren hat Samsung vom Feedback zum ersten Galaxy Fold gelernt und neben dem Schließen von Lücken auch kleine Bürsten integriert. Sie sollen kleine Staubpartikel, ähnlich wie ein Besen, beim Aufklappen aus dem Scharnier herausbefördern.

 

Bisher scheint das sehr gut zu funktionieren und wir konnten trotz ausführlichem Alltagstest kein „Knirschen“ im Scharnier hören, allerdings muss erst ein Langzeittest zeigen, wie gut die kleinen Bürsten tatsächlich funktionieren. Im Vergleich zum Vorgänger lässt sich das neue Scharnier stufenlos von 75 bis 115 Grad anwinkeln. Statt den Zuständen „gefaltet“ und „aufgeklappt“ kann das Samsung Galaxy Z Fold 2 nun noch umfangreicher eingesetzt werden.

Die beiden Displays – vom Smartphone zum Tablet

 

Auf der Außenseite kommt ein kompaktes AMOLED-Panel mit einer Diagonale von 6,2 Zoll zum Einsatz. Das Display löst mit 2.260 x 816 Pixel auf und bietet eine Bildwiederholrate von 60 Hz. Im Inneren sitzt das große 7,6 Zoll AMOLED mit 2.208 x 1.768 Pixel und einer erhöhten Bildwiederholrate von 120 Hz. Durch die adaptive Wiederholrate kann das innere Display zwischen 11 und 120 Hz variieren, je nachdem welchen Inhalt das Display anzeigt. Beim Lesen eines Textes verringert das Galaxy Z Fold 2 die Frequenz, beim Spielen wiederum wird die maximale Rate ermöglicht.

 

Laut Samsung wurde darüber hinaus die Display-Helligkeit verbessert und soll nun bei maximal 900 Nits liegen. Im Alltag ist die Helligkeit stets ausreichend und selbst bei starker Sonneneinstrahlung lassen sich Inhalte gut erkennen. Die Falz in der Mitte des inneren Displays ist zwar weiterhin ausgeprägt und beim Bedienen spürbar, beeinträchtigt die Nutzung allerdings nicht und fällt besonders beim waagerechten Sehen auf den Bildschirm nicht auf.

 

Im geschlossenen Zustand ist das Smartphone mit knapp 159 x 68 mm noch recht kompakt gehalten, nach dem Aufklappen wächst es auf etwa 159 x 128 mm an und erhält eher Tablet-Format. Das zeigt auch das Gewicht von immerhin 282 Gramm. Das Galaxy Z Fold 2 ist also kein Fliegengewicht, vereint in gewisser Weise aber die Funktionalität von Smartphone und Tablet in einem Gerät.

Leistung, Speicher und Akkulaufzeit

 

Während Samsung bei den Galaxy S20 und Note 20 Serien in Europa auf den hauseigenen Exynos 990 Chip setzt, so kommt beim Galaxy Z Fold 2 der Qualcomm Snapdragon 865+ zum Einsatz. Der Prozessor wird im 7-nm-Verfahren hergestellt, besitzt acht Kerne und taktet mit bis zu 3,1 GHz. Leistungstechnisch ist das Galaxy Z Fold 2 auf einem sehr hohen Niveau und kann neben alltäglichen Aufgaben auch grafikintensive Spiele problemlos meistern.

 

Der Arbeitsspeicher bietet rund 12 Gigabyte LPDDR5, dazu gibt es 256 Gigabyte (UFS 3.1) internen Speicher. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist nicht möglich, allerdings ist das Galaxy Z Fold 2 über eine integrierte eSIM auch Dual-SIM-fähig – also 1x Nano-SIM + 1x eSIM. Weitere Eigenschaften sind Wi-Fi 6 (802.11ax), Bluetooth 5.0 sowie NFC und 5G. Entsperrt wird das Foldable primär über einen Fingerabdrucksensor im Powerbutton. Als Betriebssystem kommt Android 10 mit der Samsung One UI 2.5 zum Einsatz.

 

Die Akkukapazität liegt bei 4.500 mAh und wird über zwei Akkus in den beiden Smartphone-Hälften realisiert. Im PCMark8 Battery-Test hält das faltbare Smartphone rund 7 Stunden und 15 Minuten durch (inneres Display, adaptive Bildrate, WLAN + GPS aktiviert, 50% Helligkeit). Ein Benchmark spiegelt jedoch nicht den durchschnittlichen Alltag wider, denn das Galaxy Z Fold 2 wird nicht durchgehend mit dem inneren Display genutzt. Je nach Nutzungsverhalten hält das Foldable mindestens einen Tag durch und hat selbst am Morgen danach noch etwas Restkapazität.

Zum Laden nutzt Samsung ein Netzteil mit bis zu 25 Watt, dadurch lädt das faltbare Smartphone in 65-70 Minuten vollständig auf. Alternativ steht Wireless Charging mit maximal 15 Watt zur Verfügung, darüber hinaus ist noch Reverse Wireless Charging zum kabellosen Aufladen von Wearables mit an Bord.

 

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Die Kameraqualität

 

Das Galaxy Z Fold 2 besitzt insgesamt fünf Kamerasensoren, davon sind allein zwei für Selfie-Aufnahmen gedacht. Die beiden Frontkameras, einmal außen und einmal innen, basieren auf einem 10 Megapixel Sensor mit f/2.2 Blende und Autofokus. Die Hauptkamera auf der Rückseite besitzt drei 12 Megapixel Sensoren mit unterschiedlichen Linsen. Der Hauptsensor besitzt eine f/1.8 Blende und optische Bildstabilisierung, dazu gibt es eine Ultraweitwinkelkamera mit f/2.2 Blende sowie eine Telephoto-Kamera mit f/2.4 Blende, optischer Stabilisierung und einem 2-fach optischen Zoom.

 

Die Bildqualität des Galaxy Z Fold 2 ist auf einem hohen Niveau und durch die Ultraweitwinkellinse sowie Zoom-Kamera recht vielseitig. Fotos gelingen mit einer schnellen Fokussierung, zudem sind Dynamik, Helligkeit und Kontrast sehr gut abgestimmt. Zwar gibt es mittlerweile einige Smartphones, die deutlich mehr optischen Zoom bieten, dafür setzt das Samsung-Foldable den Fokus jedoch auch auf andere Funktionen.

 

Selfie-Aufnahmen gelingen mit beiden Frontkameras recht gut, alternativ lässt sich auch die rückseitige Triple-Kamera dafür nutzen. Wie das funktioniert, haben wir bereits für Sie in unserem Tipps und Tricks Artikel zum Samsung Galaxy Z Fold 2 beschrieben.

Fazit – Samsung Galaxy Z Fold 2

 

Samsung bringt das Galaxy Z Fold 2 in Mystic Black und Mystic Bronze zum Preis von 1.949 Euro UVP auf den Markt. Damit ist es um einiges teurer als andere Top-Smartphones, allerdings hat Samsung auch große Investitionen in die neue Display-Technologie und das verbesserte Scharnier gesteckt. Aktuell hebt sich das Foldable vom restlichen Smartphone-Markt noch sehr ab, in den nächsten Jahren werden faltbare Smartphones aber sicherlich etwas preisgünstiger.

 

Im Alltag ist das Galaxy Z Fold 2 besonders aufgrund der beiden Displays sehr flexibel einsetzbar. Für schnelle Aktivitäten wie beispielsweise auf Textnachrichten antworten oder Fotos knipsen ist der äußere Bildschirm mehr als ausreichend. Wenn Inhalte jedoch größer dargestellt werden sollen, beispielsweise geknipste Fotos oder Google Maps, dann ist der große, innere Bildschirm um einiges praktischer. Dazu kommt dann noch ein gelungenes Multitasking zum Nutzern mehrerer Apps.

15. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-15 03:03:182020-10-15 03:03:18Im Test: Samsung Galaxy Z Fold 2

Das Apple iPhone 12 ist da: Neuerungen und Modelle im Überblick

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Apple hat die neue iPhone-12-Serie offiziell enthüllt. Sie besteht aus vier Modellen und es gibt zahlreiche Neuerungen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Unterschiede und Ausstattungen der neuen iPhones.

 

Das iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max kommen in Kürze auf den Markt, allerdings nicht gleichzeitig. Zuerst starten das gleich große iPhone 12 und iPhone 12 Pro am 23. Oktober. Das brandneue Mini-Modell und das nun noch größere Max-Modell folgen erst am 13. November. Die beiden Pro-Modelle kommen mit mindestens 128 Gigabyte Speicherplatz daher.

 

Verhältnismäßig hochpreisig sind das iPhone 12 mini und iPhone 12, welche mindestens 64 Gigabyte Speicherplatz bieten. Die Pro-Modelle der iPhone-11-Serie vertreibt Apple ab sofort nicht mehr, also gibt es abseits der neuen iPhone-12-Modelle künftig nur noch das iPhone SE (2020), das normale iPhone 11 und das etwas ältere iPhone XR im Apple Store zu kaufen.

Kantigeres, stabileres Design mit neuen Farben

 

Der Hersteller hat bei der neuen Generation Veränderungen am Design vorgenommen. Der Rahmen, welcher bei den Pro-Modellen nicht aus Aluminium, sondern aus Edelstahl besteht, ist nun flach anstatt abgerundet. Außerdem gibt es eine andere Farbauswahl. Das iPhone 12 und iPhone 12 mini kommen in Blau, Grün, Rot, Schwarz oder Weiß auf den Markt und haben eine glänzende Glasrückseite. Die Pro-Modelle sind auf der Rückseite hingegen matt und stehen zum Marktstart in Pazifikblau, Gold, Graphit und Silber zur Verfügung. Alle Modelle sind geschützt vor Staub und Wasser und sollen Tauchgängen bis zu einer Tiefe von sechs Metern für maximal 30 Minuten überstehen. Zudem spendiert Apple den neuen iPhones einen besseren Displayschutz, der eine viermal höhere Sturzfestigkeit im Vergleich zur letzten Generation bieten soll.

 

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Die Bildschirmränder fallen allesamt etwas dünner aus, doch die als Notch bekannte Aussparung für Face ID ist unverändert. Apple setzt bei den günstigeren Modellen nicht mehr auf LCD-, sondern wie bei den Pro-Modellen auf OLED-Technologie. Vor allem die Auflösung des iPhone 12 gegenüber dem iPhone 12 deutlich höher aus, konkret doppelt so hoch. Zudem ist das neue Hauptmodell 16 Prozent leichter, 15 Prozent schmaler und elf Prozent dünner als zuvor.

Displayauflösungen im Überblick:

– iPhone 12 mini: 2.340 x 1.080 Pixel (476 Pixel pro Zoll)

– iPhone 12: 2.532 x 1.170 Pixel (460 Pixel pro Zoll)

– iPhone 12 Pro: 2.532 x 1.170 Pixel (460 Pixel pro Zoll)

– iPhone 12 Pro Max: 2.778 x 1.284 Pixel (458 Pixel pro Zoll)

OLED-Bildschirme von ganz klein bis ganz groß

 

Das iPhone 12 und iPhone 12 Pro bieten eine Bildschirmdiagonale von 6,1 Zoll und das iPhone 12 Pro Max wächst im Vergleich zum Vorjahr von 6,5 auf 6,7 Zoll. Für Liebhaber besonders kompakter Smartphones bietet Apple das iPhone 12 mini an, welches ein 5,4-Zoll-Display besitzt. Aufgrund der dünnen Seitenränder ist es dabei sogar kleiner als die 4,7-Zoll-iPhones, etwa das iPhone SE (2020) oder das iPhone 6. In puncto Displaywiederholfrequenz setzt Apple entgegen dem aktuellen Trend nicht auf 90 oder 120 Hertz, sondern weiterhin auf 60 Hertz. Diese Eigenschaft hat der Hersteller vermutlich zugunsten einer längeren Akkulaufzeit gestrichen, allerdings gab es diesbezüglich kaum Infos während der Präsentation. Auf Übersichtsgrafiken heißt es lediglich, dass die neuen iPhones eine „großartige Akkulaufzeit“ bieten.

 

Die maximale Ladegeschwindigkeit über den Lightning-Anschluss beträgt weiterhin 20 Watt, im Lieferumfang liegt aber nur noch ein Lightning-zu-USB-C-Kabel und kein Ladegerät mehr bei. Es gibt aber eine Neuerung in Hinblick auf kabelloses Laden. Reguläres Laden per Qi-Standard bleibt mit bis zu 7,5 Watt unverändert, aber Apple führt mit MagSafe Unterstützung für bis zu 15 Watt ein. Hinter der Glasrückseite befinden sich Magneten, an denen entsprechendes MagSafe-Zubehör haftet.

 

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Neuer Top-Prozessor mit 5G und leichte Kamera-Upgrades

 

Des Weiteren ist in den iPhone-12-Modellen ein neuer Prozessor namens A14 Bionic verbaut. Aufgrund eines brandneuen Fertigungsverfahrens mit einer Strukturgröße von fünf Nanometern soll er nicht nur effizienter, sondern auch in allen Aspekten schneller sein. Die Grafikleistung und Rechenleistung ist laut Apple im Vergleich zum A13-Chip um 50 Prozent besser, die KI-Leistung sogar um 80 Prozent. Erstmals gibt es auch Unterstützung für den Mobilfunkstandard 5G nebst Wi-Fi 6, NFC, Ultrabreitband und Bluetooth 5.0.

 

Alle iPhones beinhalten eine 12-Megapixel-Frontkamera, eine 12-Megapixel-Hauptkamera mit besserer Blende und Linse und eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera. Beim iPhone 12 Pro Max ist der Hauptsensor sogar direkt stabilisiert, was Nachtaufnahmen zusätzlich verbessern soll. Letzteres Modell weist noch eine 12-Megapixel-Telekamera mit 2,5-fach optischem Zoom auf, während die Telekamera beim kleineren Pro-Modell einen zweifach optischen Zoom bietet.

 

Der mit der iPhone-11-Serie eingeführte Nachtmodus funktioniert neuerdings bei allen Kameras und die Pro-Modelle können auch Deep Fusion bei allen Kameras anwenden. HDR-Videos mit Dolby Vision sind nun möglich und die Pro-Modelle können Fotos mit dem neuen ProRaw-Format für mehr Bearbeitungsmöglichkeiten aufnehmen. Außerdem haben das iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max hinten noch einen LiDAR-Sensor („light detection and ranging), der für eine höhere Genauigkeit von AR-Effekten und einen besseren Fokus bei Nachtaufnahmen sorgt.

15. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-15 03:03:172020-10-15 03:03:17Das Apple iPhone 12 ist da: Neuerungen und Modelle im Überblick

Vivo IFEA mit abnehmbarer Kamera vorgestellt

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Im Vivo IFEA macht der chinesische Smartphone-Hersteller die Smartphone-Kamera abnehmbar. Hierdurch ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten für Fotografen und auch die Jury des Red Dot Design Awards konnte Vivo mit seiner Innovation überzeugen.

 

Pop-Up-Kameras in Smartphones sind zwar nach wie vor eine Seltenheit, brandneu ist die Technologie aber längst nicht mehr. Erstmalig führte der chinesische Hersteller Vivo eine derartige Frontkamera in einem Smartphone ein. Die Technik, bei der eine bewegliche Kamera über einen Motor aus dem Smartphone herausfährt, erweitert der Hersteller nun im jüngst vorgestellten Vivo IFEA.

 

Denn hier können Sie die Kamera nach dem Herausfahren vom Gerät ablösen und halten anschließend ein kleines Kameramodul in der Hand. Wie Vivo in einem Video zeigt, bleibt die Kamera kabellos mit dem Handy verbunden. Damit soll es möglich sein noch bessere Selfie-Aufnahmen oder Videos zu erstellen. Die Kamera besitzt dabei einen integrierten Akku und wird über zwei Kontakte im Verbund mit dem Vivo IFEA Smartphone aufgeladen. Wie lange die Kamera ohne Verbindung zum Smartphone durchhält, verrät Vivo leider noch nicht.

Mehrere Module für variable Brennweiten

 

Allerdings verriet Vivo in einer Pressemitteilung, dass die innovative Idee mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig spricht der Hersteller von der Verfügbarkeit mehrerer Module, die unterschiedliche Brennweiten besitzen. So soll es Varianten mit Weitwinkel-, Tele-, Fischaugen- und Standardobjektiven geben. Jeweils sollen die Module magnetisch sein, wodurch sie nicht nur am Smartphone haften sollen.

 

Beispielsweise lassen sich die Kameramodule an der Kleidung oder an Hundehalsbändern anbringen. Ähnlich flexible Kameras gibt es bislang nur im Bereich der Action-Cams. Insta360 bietet mit der Insta360 Go eine knapp 20 Gramm schwere Kamera an, die ebenfalls an der Kleidung oder sonstigen Gegenständen haftet. Gegenüber den meisten Action-Cams bietet Vivos neue Lösung allerdings den Vorteil, dass Nutzer eine Benachrichtigung erhalten, wenn sie die Kamera nach der Nutzung am Einsatzort vergessen. Ausführliche Informationen zu den Eigenschaften des Smartphones stehen aktuell allerdings aus. Lediglich eine spiegelnde Rückseite und ein randloses Display lassen sich auf den Aufnahmen erkennen.

14. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-14 03:01:502020-10-14 03:01:50Vivo IFEA mit abnehmbarer Kamera vorgestellt

Apple-Event in Kürze: Neues zu den iPhone 12-Modellen

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Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, denn Apple stellt am 13. Oktober neue Produkte vor. Der Termin ist nun offiziell bestätigt und das Motto des Events lautet „Hi, Speed“. Apple deutet damit vermutlich auf den neuen A14-Prozessor und die 5G-Unterstützung der iPhone 12-Serie hin.

iPhones erstmals mit 5G-Mobilfunk

 

In wenigen Tagen beginnt das zweistündige Apple-Event als Livestream. Kernbestandteil der Präsentation sind höchstwahrscheinlich die neuen iPhone 12-Modelle. Es handelt sich dabei wohl um vier Geräte: das iPhone 12 Mini, iPhone 12, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max. Apple setzt auf den kürzlich vorgestellten A14-Prozessor, der zuerst im iPad Air der vierten Generation zum Einsatz kommt. Unter anderem wegen einer effizienteren Fertigung  soll dessen Prozessorleistung 40 Prozent und die Grafikleistung 30 Prozent höher als beim A13-Chip ausfallen. Zudem führt das Unternehmen erstmals 5G-Unterstützung ein und macht dafür von Qualcomm-Modems Gebrauch. Ob jedes iPhone 12-Modell den neuen Mobilfunkstandard beherrschen wird, ist jedoch unklar.

Voraussichtliche Farben, Speicherkapazitäten und Preise

 

Gerüchten zufolge unterscheidet Apple in puncto Gehäusefarben und Speicherkapazitäten zwischen den beiden günstigeren Modellen und den Pro-Modellen. Erstere, also das iPhone 12 Mini und das iPhone 12, erscheinen womöglich in Varianten mit 64, 128 und 256 Gigabyte Speicherplatz. Farblich stehen laut den unbestätigten Vorabinfos Blau, Gelb, Rot, Schwarz, Weiß und eine lilafarbene Option namens „Coral“ zur Auswahl. Beim iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max sind vermutlich je nach Variante 128, 256 oder 512 Gigabyte verbaut. Die Farbauswahl beschränkt sich bei diesen Modellen offenbar auf Schwarz, Weiß und Silber.

 

Über Preisspekulationen der iPhone-12-Serie berichteten wir zuletzt im August, doch mittlerweile hat ein Leaker auf Twitter neue Angaben zu den jeweiligen Modellen geteilt. Demzufolge soll das iPhone 12 Mini abhängig von der Speichergröße 649, 699 oder 799 US-Dollar kosten. Das größere iPhone 12 liege entsprechend 100 US-Dollar darüber (749, 799, 899 US-Dollar). Die Preisangaben des Pro-Modells belaufen sich auf 999, 1.099 und 1.299 US-Dollar. Am teuersten fällt dem Leaker zufolge das iPhone 12 Pro Max aus, dessen Preise wohl 1.099, 1.199 und 1.399 US-Dollar betragen. Da US-Preise keine Steuern beinhalten, ist in Deutschland mit noch höheren Preisen für die neuen iPhones zu rechnen.

 

Quellen:

Apple: https://www.apple.com/apple-events/

Apple RUMORs (Twitter): https://twitter.com/a_rumors1111/status/1311669298792787968

WinFuture: https://winfuture.de/news,118598.html

Allround-PC: https://www.allround-pc.com/news/2020/iphone-12-preise-farben-und-speichergroessen-der-serie

Bild: EverythingApplePro

10. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-10 03:04:072020-10-10 03:04:07Apple-Event in Kürze: Neues zu den iPhone 12-Modellen

Oppo A53 und A53s: 90 Hertz trotz Budget-Preis

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Die neuen Oppo-Smartphones A53 und A53s verfügen über Displays mit hohen Bildwiederholraten von 90 Hertz. Trotzdem gibt es die Smartphones zu Preisen unter 200 Euro. Hier erfahren Sie, was die beiden Einsteiger-Smartphones zu bieten haben.

 

Auf die besonders flüssige Wiedergabe mit 90 Hertz mussten Käufer von Einsteiger-Smartphones bislang verzichten. Nun stellt Oppo mit den Geräten A53 und A53s neue Smartphones vor, deren 6,5-Zoll-LCD-Panel mit 1.600 x 720 Pixeln auflösen und es auf 90 Bilder pro Sekunde schaffen. Um ausreichend Systemperformance zu gewährleisten, platziert der Hersteller einen Qualcomm Snapdragon 460-Prozessor und 4 Gigabyte LPDDR4X-Arbeitsspeicher in den beiden Smartphones.

 

Lediglich beim internen Speicher vertraut Oppo auf den vergleichsweise langsamen UFS 2.1-Standard. Das Oppo A53 bietet hiervon 64 Gigabyte, während im A53s mit 128 Gigabyte internem Speicher die doppelte Kapazität zur Verfügung steht. Hierin, und in der Verfügbarkeit einiger internationaler Frequenzbänder, liegt der große Unterschied zwischen den beiden Varianten.  Beide Geräte lassen sich allerdings mit micro-SD-Speicherkarten um bis zu 256 Gigabyte Speicher erweitern.

Großer Akku mit Schnellladetechnologie

Die beiden neuen Oppo-Smartphones sehen auch bezüglich ihres Durchhaltevermögens vielversprechend aus. So bieten beide Handys Akkus mit einer hohen Kapazität von 5.000 Milliamperestunden und können über Oppos VOOC-Technologie mit bis zu 18 Watt schnell wieder aufgeladen werden. Um diese Ladegeschwindigkeiten zu erreichen, setzt Oppo an der Unterseite beider Smartphones auf einen USB-C-Ladeanschluss.

 

Eher konventionell zeigen sich die Kameras der beiden Smartphones. Jeweils kommt auf der Rückseite eine Triple-Kamera bestehend aus einem 13-Megapixel-Sensor mit einer Lichtstärke von f/2.2 sowie zwei 2-Megapixel-Sensoren für Porträt- und Makroaufnahmen zum Einsatz. Die Frontkamera löst mit 8 Megapixeln auf und ist per Punch-Hole-Notch in das Display eingelassen. Zu den weiteren spannenden Eigenschaften gehören Dual-Lautsprecher, NFC für Google Pay und der Preis. Das Oppo A53 kostet 169 Euro, während das A53s für 189 Euro im Handel erscheint. Beide Smartphones sollen ab dem 15. Oktober auf dem deutschen Markt kommen. Das Standard-Modell gibt es in den Farbvarianten Electric Black und Mint Cream, die S-Version erscheint in Electric Black und Fancy Blue.

9. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-09 03:00:252020-10-09 03:00:25Oppo A53 und A53s: 90 Hertz trotz Budget-Preis

Samsung Galaxy A42 5G: Mosaik-Rückseite und brandneuer Prozessor

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Das Samsung Galaxy A42 5G zeigt sich auf Bildern in allen Farben und offenbart dabei ein interessantes Muster auf dem Rücken. Doch das Mittelklasse-Smartphone hat auch abseits der Mosaik-Rückseite Besonderheiten.

 

Mit dem Galaxy A42 5G beweist Samsung mal wieder Kreativität in der Mittelklasse. Denn das Smartphone könnte aufgrund einer auffälligen Rückseite zum echten Hingucker werden. Wie Samsung selbst im eigenen Newsroom präsentiert, wird das 5G-fähige Handy einige Farbabstufungen auf der Rückseite tragen. Das Mosaik-Muster gibt es dabei in den Farben Weiß, Schwarz und Grau. Jeweils wird der Farbton von oben in vier Stufen nach unten heller.

 

Im oberen Rechteck sitzt dabei eine Quad-Kamera, die ebenfalls akkurat in einem Quadrat angeordnet ist. Schräg darunter sitzt ein LED-Blitz und auf der Vorderseite lässt sich auf den ersten Bildern eine Wassertropfen-Notch erkennen. Bei dieser Aussparung im Display ragt der obere Bildschirmrand in einer Tropfenform in das Display hinein. Den gewonnenen Gehäuseplatz nutzt Samsung, um eine Frontkamera darin zu platzieren.

5G-Unterstützung dank des Snapdragon 750G

 

Interessant ist das Smartphone aber nicht nur aufgrund der eigenwilligen Rückseite. Vor allem der durch geleakte Benchmark-Ergebnisse bekannt gewordene Prozessor sorgte kürzlich für Aufsehen. Samsung setzt im Galaxy A42 5G den neuen Snapdragon 750G ein. Somit nutzt Samsung im Smartphone als zweiter Hersteller den neuen Qualcomm-Prozessor, der besonders beim Gaming überzeugen soll. Zeitgleich beinhaltet der Chip ein Modem für den 5G-Mobilfunkstandard.

 

Zu den sonstigen Eigenschaften des Galaxy A42 5G gehören ein Akku mit 5.000 Milliamperestunden, Bilder mit maximal 48 Megapixeln über die Hauptkamera und ein 6,6 Zoll großes AMOLED-Display. Zusätzlich zur Hauptkamera setzt Samsung im Quad-Kamera-Setup eine Ultraweitwinkelkamera mit acht Megapixeln sowie eine Makro- und Bokeh-Kamera mit jeweils fünf Megapixeln ein. Wie der Hersteller bereits offiziell verriet, erscheint das Samsung Galaxy A42 5G ab Anfang November für 369 Euro im Samsung-Onlineshop. Somit ist es ein wenig teurer als das vergleichbare Xiaomi Mi 10T Lite, das erst kürzlich zu Preisen ab 279 Euro gezeigt wurde.

 

Quellen:
https://news.samsung.com/de/leistungsstarke-mittelklasse-samsung-galaxy-a42-5g-und-galaxy-tab-a7-verstarken-mittelklasse-segment-von-samsung

https://www.samsungmobilepress.com/searchR/list

https://www.gsmarena.com/samsung_galaxy_a42_5g_to_be_one_of_the_first_with_snapdragon_750g-news-45416.php

8. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-08 03:02:482020-10-08 03:02:48Samsung Galaxy A42 5G: Mosaik-Rückseite und brandneuer Prozessor

Reno 4, Reno 4 Pro & Reno 4Z: Oppo präsentiert neue Smartphones

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Mit den neuen Smartphones Reno 4 Pro, Reno 4 und Reno 4Z wird Oppo langsam aber sicher gefährlich für Huawei. Denn die Smartphones vereinen aktuelle Hardware mit günstigen Preisschildern und kommen mit Google-Diensten. Hier erfahren Sie alle Details.

 

Während Huawei noch immer mit gesperrten Google-Diensten und den damit verbundenen Verkaufsproblemen zu kämpfen hat, versucht Oppo weiter auf den deutschen Markt zu preschen. Die neuen Smartphones Reno 4 Pro, Reno 4 und Reno 4Z schaffen es allesamt in die hiesigen Ladenregale und fallen mit Preisen unter 700 Euro in die Kategorie der Mittelklasse-Smartphones. Das Oppo Reno 4 Pro kratzt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 799 Euro allerdings schon knapp an der Grenze zur Oberklasse, was sich auch anhand der Spezifikationsliste zeigt.

 

Das 6,5-Zoll-Display löst mit 2.400 x 1.800 Pixeln auf und unterstützt hohe Bildwiederholraten von 90 Hertz. Dabei sind die Bildschirmränder dank Punch-Hole-Notch schlank, wodurch die große Anzeige in ein Gehäuse mit den Maßen 160 x 73 x 8 Millimeter passt. In die Einsparung eingelassen ist eine 32-Megapixel-Kamera für Selfies, auf der Rückseite befinden sich drei weitere Linsen mit 48-, 12-, und 13 Megapixeln. Die höchste Fotoauflösung steht demnach bei Standard-Aufnahmen zur Verfügung, 3-facher Zoom und Ultraweitwinkel reihen sich dahinter ein. Als Prozessor vertraut Oppo auf einen Snapdragon 765G und macht sein Smartphone im gleichen Zug 5G-fähig. Zu den weiteren Eigenschaften gehören ein Akku mit 4.000 Milliamperestunden, eine IP54-Zertifizierung sowie 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte Hauptspeicher. Ein Schnellladenetzteil mit 65 Watt ist im Lieferumfang enthalten.

 

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Reno 4 und Reno 4Z

Das Standard-Modell trägt den Namen Reno 4 und hier vertraut Oppo auf ein Display mit 60 Hertz.

Im Vergleich zur Pro-Version misst das Display 6,4 Zoll und löst mit 2.400 x 1.080 Pixeln auf. Da Oppo in das Display gleich zwei Frontkameras mit 32 und 2 Megapixeln einlässt, ist die Punch-Hole-Notch hier ein wenig größer. Die zweite Kamera nimmt Tiefeninformationen auf und soll für besseres Bokeh sorgen. Gleiches gilt für die Rückseite, auf der Oppo die Tele-Optik des Pro-Modells durch eine 2-Megapixel-Kamera für Tiefeninformationen ersetzt. Die genutzte Ultraweitwinkelkamera ist mit nur 8 Megapixeln zudem leistungsschwächer. Während der Prozessor mit dem Reno 4 Pro gleichauf liegt, bietet das Reno 4 mit 8 Gigabyte einen kleineren Arbeitsspeicher und mit 128 Gigabyte auch weniger Systemspeicher. Lediglich der Akku ist mit 4.020 Milliamperestunden minimal größer.

 

Eine Überraschung hält Oppo im Reno 4Z bereit, denn das 6,5-Zoll-LCD-Display bietet eine sehr hohe Bildwiederholrate von 120 Hertz. Hierfür müssen Sie auf die hohen Kontraste der übrigen OLED-Displays verzichten. Darüber hinaus bietet das Reno 4Z einen anderen Prozessor. Denn Oppo bringt als erster Hersteller den Mediatek-Chip MT6873V Dimensity nach Deutschland, der wie der Snapdragon 765G 5G-fähig ist. Die Akkukapazität des Reno 4Z beträgt 4.000 Milliamperestunden und auf der Rückseite kommt eine Quad-Kamera zum Einsatz. Diese besteht aus einem Hauptsensor mit 48 Megapixeln, einer Ultraweitwinkelkamera mit 8 Megapixeln sowie zwei Bokeh-Objektiven, die jeweils mit 2 Megapixeln auflösen. Anders als die beiden teureren Modelle verfügt das Reno 4Z über eine Rückseite aus Polycarbonat und der Fingerabdrucksensor rutscht vom Display in den Rahmen. Das Reno 4Z ist mit 399 Euro vergleichsweise günstig. Einen Kompromiss stellt somit das Oppo Reno 4 für 599 Euro dar.

6. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-06 03:03:282020-10-06 03:03:28Reno 4, Reno 4 Pro & Reno 4Z: Oppo präsentiert neue Smartphones

Google stellt Pixel 5 vor: Strategiewechsel bei der Kamera

News von 1&1 direkt

Das Google Pixel 5 ist endlich offiziell. Nach einer langen Gerüchtephase bestätigte das Unternehmen im Live-Stream, was viele Leaker im Vorfeld bereits vermutet hatten. Neben 5G setzt Google beim neusten Android-Flaggschiff auf einen Strategiewechsel bei der Kamera.

Nachdem im Vorfeld bereits unzählige Informationen zu Googles neuem Android-Flaggschiff bekannt waren, hat das Unternehmen das Pixel 5 im Live-Stream offiziell vorgestellt. Neben dem Smartphone gab es auch die 5G-Variante des Pixel 4a, einen neuen Chromecast sowie einen neuen Smart Speaker zu sehen. Als erste Auffälligkeit bekommt auch das Google Pixel 5 eine Punch-Hole-Kamera spendiert. Zur Platzierung der Frontkamera stanzt Google also eine kreisrunde Aussparung aus dem OLED-Display aus.

 

Somit ist das 6-Zoll-Display fast randlos und füllt den Großteil des 144,7×70,4×8 Millimeter (HxBxT) großen Aluminiumgehäuses aus. Dabei glänzt die Anzeige des Pixel 5 mit einer FHD+-Auflösung, HDR-Unterstützung und einer hohen Bildwiederholrate von 90 Hertz. Das vorinstallierte Android 11 sollte zusammen mit einem leistungsstarken Snapdragon 765G-Prozessor und 8 Gigabyte schnellem LPDDR4X-Arbeitsspeicher somit sehr flüssig sein. Hauptaugenmerk liegt aber auch bei diesem Google-Smartphone auf der Kamera.

Weitwinkelkamera statt Tele-Optik

Denn hier kehrt Google seine Strategie aus dem Vorjahr um. Zwar vertraut der Hersteller noch immer auf den Einbau einer Dual-Kamera, die Hauptkamera mit dem gewohnten 12,2-Megapixel-Sensor und einer Offenblende von f/1.7 arbeitet nun aber mit einer Weitwinkeloptik zusammen. Die zusätzliche Kamera auf der Rückseite löst mit 16 Megapixeln auf und deckt ein Sichtfeld von 107 Grad ab. Die Offenblende liegt bei f/2.2 und auf eine Bildstabilisation müssen Nutzer im Weitwinkelmodus verzichten. Als Frontkamera kommt eine einzelne Kamera mit 8 Megapixeln zum Einsatz. Für Videografen erfreulich ist zudem, dass die Hauptkamera des Pixel 5 4K-Aufnahmem bei 60 Bildern pro Sekunde realisieren kann. Full-HD-Aufnahmen sind hingegen mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde möglich.

 

Die im Pixel 4 eingeführte Gestensteuerung und den dafür benötigten Radarsensor lässt Google im neusten Modell fallen. Vielversprechend ist jedoch der Akku, den Google auf knapp 4.000 Milliamperestunden vergrößert. Dank Reverse-Wireless-Charging können zudem andere Geräte mit dem Google-Handy aufgeladen werden. Hiervon abgesehen wirkt das restliche Datenblatt eher unspannend. Ein USB-C-Netzteil mit 18-Watt-Schnellladetechnologie ist im Lieferumfang enthalten und mit WLAN 802.11 a/b/g/n/ac fehlt der bereits in vielen Smartphones verfügbare WiFi 6-Standard.

Preis und Verfügbarkeit

Google hat das Pixel 5 zwar bereits offiziell vorgestellt, erscheinen wird das neue Smartphone aber erst am 15. Oktober 2020. Bis dahin können Sie das Smartphone in den Farben “Just Black” und “Sorta Sage”, einem blassen Grünton, für 613,15 Euro vorbestellen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt ohne bereits abgezogene Senkung der Mehrwertsteuer bei 629 Euro.

 

Bis zum 14. Oktober schenkt Google Vorbestellern im eigenen Onlineshop zudem die Bluetooth-Kopfhörer Bose QC 35 II. Diese sind aktuell zu Preisen ab 200 Euro im Internet zu finden. Alternativ zum Pixel 5 bietet Google auch bereits die 5G-Variante des Pixel 4a für 486,40 Euro zur Vorbestellung an. Hier nennt der Hersteller aber nur den kommenden November als groben Release-Zeitraum.

 

Quellen:
https://store.google.com/de/product/pixel_5

https://store.google.com/de/product/pixel_4a_5g

3. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-03 03:05:032020-10-03 03:05:03Google stellt Pixel 5 vor: Strategiewechsel bei der Kamera

Mi 10T-Serie: Xiaomi stellt drei neue Smartphones vor

News von 1&1 direkt

Mit dem Mi 10T, Mi 10T Lite und Mi 10T Pro bringt Xiaomi neue Smartphones nach Deutschland. Sie knüpfen an die bereits erschienenen Modelle der Mi 10-Serie an, unterscheiden sich aber in einigen Aspekten. Vor allem die Preise fallen im Vergleich niedriger aus.

Bildschirme mit maximal 120 oder 144 Hertz

Das Xiaomi Mi 10T und Mi 10T Pro sind zwei Oberklassegeräte, die nahezu identisch sind. Jeweils kommt ein 6,67 Zoll großes, flaches LC-Display zum Einsatz. Die Auflösung beträgt 2.440 x 1.080 Pixel und die Bildwiederholfrequenz beträgt maximal 144 Hertz. Es handelt sich um eine adaptive Bildwiederholrate, die je nach angezeigten Inhalt zwischen 30, 48, 50, 60, 90, 120 und 144 Hertz wechselt. Zudem unterstützt das Display MEMC. Dies bedeutet, dass etwa bei Videos zusätzliche Zwischenbilder KI-basiert generiert werden, um die Anzahl an Bildern pro Sekunde künstlich zu erhöhen, was für den Betrachter flüssiger wirkt. Auch beim Mittelklassemodell Mi 10 Lite ist ein 6,67-Zoll-Display mit adaptiver Bildwiederholfrequenz verbaut, allerdings mit maximal 120 Hertz und einer maximalen Helligkeit von 450 anstatt 650 Nits.

 

Die Front und Rückseite ist bei allen Modellen der Mi 10T-Serie durch Gorilla Glass 5 abgedeckt. Beim Lite-Modell besteht der Rahmen aus Kunststoff und bei den anderen beiden aus Aluminium. Jeweils gibt es Stereo-Lautsprecher, einen Fingerabdrucksensor in der Power-Taste, USB-C und einen Infrarotsender. Einen Klinkenanschluss hat nur das Mi 10T Lite, bei den teureren Modellen liegt ein entsprechender Adapter bei. Auf eine IP-Zertifizierung gegen Wasser und Staub hat Xiaomi verzichtet.

 

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Schnelle Prozessoren mit aktuellen Funkstandards

Der chinesische Hersteller integriert bei den zwei Oberklassemodellen den Qualcomm Snapdragon 865, während im Mi 10T Lite der neue Snapdragon 750G als Prozessor dient. Letzterer siedelt sich in der oberen Mittelklasse an und unterstützt, wie auch die höheren Chips, 5G-Mobilfunk. Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1, Dual-GPS, Dual-SIM und NFC beherrschen die neuen Smartphones ebenso.

 

Sechs Gigabyte Arbeitsspeicher befinden sich im Mi 10T Lite und Mi 10T, und im Pro-Modell sind es acht Gigabyte. Der chinesische Hersteller verbaut auch 128 Gigabyte Massenspeicher, aber das Mi 10T Pro erscheint zusätzlich noch als 256-Gigabyte-Variante und das Mi 10T Lite als 64-Gigabyte-Variante. Außerdem lässt sich nur beim Lite-Modell der Speicherplatz per Micro-SD-Karte erweitern. Ab Werk ist Android 10 mit der Benutzeroberfläche MIUI 12 installiert.

Große Akkus ohne Wireless Charging

Alle drei Xiaomi-Smartphones kommen mit einem 33-Watt-Ladegerät daher. Die Akkukapazität des Mi 10T Lite beträgt 4.820 Milliamperestunden, die des Mi 10T und Mi 10T Pro hingegen 5.000 Milliamperestunden. Letzteres soll durch eine spezielle Akkutechnologie leicht schneller als das Mi 10T aufladen. Statt 66 Minuten soll ein vollständiger Ladevorgang beim Pro-Modell 60 Minuten dauern. Kabelloses Laden unterstützt jedoch keines der drei Geräte.

 

Auf der Rückseite kommt beim Mi 10T Lite eine Quad-Kamera zum Einsatz. Sie besteht aus einer 64-Megapixel-Hauptkamera, einer Ultraweitwinkelkamera mit acht Megapixeln sowie einer Makrokamera und einem Tiefensensor mit je zwei Megapixeln. Vorne sitzt eine Frontkamera, die mit 16 Megapixeln auflöst. Beim Mi 10T und Mi 10T Pro integriert Xiaomi abseits der Hauptkamera eine gleiche Kameraaustattung. Deren jeweilige Ultraweitwinkelkamera löst mit 13 Megapixeln auf und bietet ein leicht größeres Sichtfeld. Statt eines Tiefensensors gibt es bei den Oberklassemodellen eine etwas schärfere Makrokamera mit fünf Megapixeln. Die Frontkamera ist 20 Megapixel scharf. Im Mi 10T Pro dient ein optisch stabilisierter 108-Megapixel-Sensor als Hauptkamera, während das Mi 10T eine 64-Megapixel-Hauptkamera ohne optische Stabilisierung aufweist.

Verfügbarkeit und Preise der Mi 10T-Serie

Die Mi 10T-Serie startet am 28. Oktober in Deutschland. Das Mi 10T Lite kostet 279,90 Euro mit 64 Gigabyte und 349,90 Euro mit 128 Gigabyte Speicherplatz. Die unverbindliche Preisempfehlung des Mi 10T beträgt 499,90 Euro. Für das Mi 10T Pro ruft Xiaomi einen Preis von 599,90 Euro mit 128 Gigabyte auf, während die Variante mit 256 Gigabyte 649,90 kostet. Vorbesteller des Mi 10T oder Mi 10T Pro erhalten einen Akku-Handstaubsauger von Xiaomi im Wert von knapp 50 Euro kostenlos dazu.

 

2. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-02 03:01:142020-10-02 03:01:14Mi 10T-Serie: Xiaomi stellt drei neue Smartphones vor

Samsung Pay ist da: So bezahlen Sie mit ihrem Galaxy-Smartphone

News von 1&1 direkt

Mit Samsung Pay steht auf zahlreichen Galaxy-Smartphones ein neuer Dienst für mobiles Bezahlen bereit. Nachfolgend lesen Sie, wie einfach die Einrichtung auf Ihrem Galaxy-Smartphone gelingt.

 

Samsung Pay ist in Deutschland gestartet und stellt eine interessante Alternative zu Google Pay und Apple Pay dar. Mit Ihrem Galaxy-Smartphone können Sie nach der Einrichtung an zahlreichen deutschen Supermarktkassen digital bezahlen und den auch Dienst überall dort nutzen, wo VISA-Karten akzeptiert werden. Grundvoraussetzung ist allerdings ein Galaxy-Smartphone, mit Smartwatches ist der Dienst aktuell noch nicht kompatibel.

 

Von anderen digitalen Zahlungsmöglichkeiten hebt sich Samsung Pay zudem dadurch ab, dass der Dienst mit allen deutschen Banken kompatibel ist, die eine deutsche IBAN ausgeben. Die Alternativen von Google und Apple weisen nur eine Kompatibilität zu bestimmten Banken oder PayPal auf. Das Konto, das Sie mit Samsung Pay verknüpft möchten, muss allerdings aktiv über Online-Banking verfügbar sein. Sind diese Voraussetzungen gegeben, gelingt die Einrichtung wie folgt.

So können Sie Samsung Pay einrichten

Um den neuen Bezahldienst mit Ihrem Konto zu verknüpfen, müssen Sie die Samsung Pay-App auf Ihrem Handy installieren. Falls diese nicht vorinstalliert ist, finden Sie die App kostenlos zum Download im Google Play Store. Anschließend müssen Sie sich für Samsung Pay registrieren, wobei das Mindestalter bei 18 Jahren liegt. Eine weitere Voraussetzung ist ein aktives Samsung-Konto sowie ein Bankkonto mit Online-Banking. Per SMS erhalten Sie anschließend ein einmaliges Passwort, nach dessen Eingabe Sie zu Ihrem Online-Banking-System wechseln müssen.

 

Hier überweisen Sie einmalig fünf Cent an die angegebene IBAN-Nummer, die zur Solarisbank AG gehört. Samsungs Partnerbank überweist den Betrag nach geglückter Überprüfung wieder zurück, einen Verlust machen Sie bei der Einrichtung also nicht. Anschließend ist Samsung Pay erfolgreich eingerichtet. Zahlungen erfolgen über die Samsung Pay Karte auf Ihrem Smartphone. Nach einer Nutzerauthentifizierung per Fingerabdruck, PIN oder Iris-Scan stoßen Sie die Zahlung bei Näherung an das NFC-Kontaktfeld des Kartenlesegeräts an. Zukünftig soll das auch über Smartwatches wie der Galaxy Watch gelingen. Den benötigten NFC-Standard bringen viele Geräte des Herstellers bereits mit. Wann Samsung die Kompatibilität auf Wearables ausweitet, ist bislang noch nicht klar.

 

Quelle:
https://www.samsung.com/de/support/mobile-devices/samsung-pay-faq/

 

1. Oktober 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-10-01 03:03:522020-10-01 03:03:52Samsung Pay ist da: So bezahlen Sie mit ihrem Galaxy-Smartphone
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