Geleakte Renderbilder und ein Video zeigen das OnePlus 9 Pro. Die Aufnahmen lassen erste Schlüsse auf Design und Ausstattung des Flaggschiff-Smartphones zu. Auch ein Release-Termin steht im Raum.
Letzten Monat präsentierte OnePlus das 8T, einen Mix der Hauptserie und der neuen Nord-Serie. Mit 120 Hertz, schnellem Laden und einem erschwinglichen Preis soll das Gerät den Spagat zwischen hochpreisigen Topmodellen und dem Preis-Leistungs-Konzept der Einsteigermodelle schaffen.
Nun steht mit dem OnePlus 9 wieder ein echtes Flaggschiff-Modell des Herstellers ins Haus, bei den verfügbaren Informationen handelt es sich bislang allerdings nur um einige Leaks. Leak-Experte Max Jambor zweifelt sogar die Authentizität der durch 91mobiles geleakten CAD-Renderbildern zum OnePlus 9 an.
Nun sind neue Bilder aufgetaucht, die diesmal die Pro-Version der neuen Flaggschiffserie zeigen sollen. Der bekannte Leaker Steve Hemmerstoffer, auch bekannt als OnLeaks, veröffentlichte neue Renderaufnahmen, die das Gerät von allen Seiten zeigen. Das OnePlus 9 Pro soll demnach mit einem 6,7-Zoll-Display mit gekrümmten Rändern ausgestattet sein. Die Frontkamera tritt als bekannte Punch-Hole-Variante in der oberen linken Ecke des Displays in Erscheinung.
An den Seiten sind links die Lautstärkewippe und rechts der Power-Button sowie ein Alert-Slider zu sehen. Mit letzterem kann mit einem Handgriff zwischen den Benachrichtigungsmodi “Ton“, „Vibration“ und „lautlos“ umgeschaltet werden. Die Rückseite des 9 Pro ist erstmals aus Glas gefertigt, was viele Besitzer älterer OnePlus-Geräte freuen dürfte.
Das Pro-Modell soll demnach Design-Elemente verschiedener Geräte der achten OnePlus-Generation enthalten, darunter die rechteckige Kamera-Anordnung des OnePlus 8T. Hemmerstoffer sei sich sicher, dass ein Kamera-Setup mit bis zu vier Linsen beim OnePlus 9 Pro zum Einsatz kommen soll. Welche Spezifikationen die einzelnen Kameras bieten und ob sie in der finalen Version tatsächlich so wie in den Renderaufnahmen erhalten bleiben, kann er allerdings noch nicht mit Sicherheit sagen.
Sicherheit bestehe jedoch bei dem Release-Datum des OnePlus 9 Pro: Im März nächsten Jahres soll es soweit sein, wie Hemmerstoffer noch einmal bestätigt.
Oppo stellt zwei neue Farben für seine Flaggschiffe Find X2 Pro und Reno4 Pro 5G vor. Die Modelle gehören zum High-End- und oberen Mittelklasse-Segment und sind ab sofort auch in sanften Grüntönen erhältlich.
Grüne Farbtöne für zwei Flaggschiff-Modelle
Oppo tritt als Smartphone-Hersteller im deutschen Markt zunehmend ins Rampenlicht. Mit zum Teil beeindruckenden Technologien zieht der chinesische Smartphone-Fabrikant die Aufmerksamkeit auf sich, darunter etwa die AirVOOC-Ladetechnik. Diese lädt Geräte kabellos mit bis zu 65 Watt auf, womit ein 4.000-mAh-starker Akku in rund 30 Minuten wieder vollgeladen wäre.
Zuletzt machte Oppo zudem mit seinem ersten lokalen Shop Schlagzeilen, der im Saturn Hamburg eingerichtet wurde. Hier können Interessierte die gesamte Produktpalette des Herstellers ausprobieren.
Nun hat Oppo neue Farbvarianten für zwei seiner aktuellen Flaggschiff-Reihen vorgestellt: Das Oppo Reno4 Pro 5G und das Find X2 Pro werden ab sofort auch in schicken Grüntönen erhältlich sein.
Beim Reno4 Pro 5G handelt es sich um ein Gerät der gehobenen Mittelklasse. Mit einem Snapdragon 765, 65 Watt Schnellladen und einer 48-Megapixel-Kamera im Triple-Setup hat es einen üppigen Funktionsumfang zu bieten. Auf der Vorderseite glänzt es mit einem hellen OLED-Display mit 90 Hz Bildwiederholrate, auf der Rückseite glänzt Gorilla Glas 5 mit mattem Finish. Dieses ist ab sofort neben Blau und Schwarz auch in der Farbvariante „Green Glitter“ verfügbar.
Das Oppo Find X2 Pro dagegen ist Oppos aktuelles Top-Modell. Inhalte flitzen mit 120 Hertz über den OLED-Bildschirm, ein aktueller Snapdragon 865 sorgt für ordentlich Power und die Kamera knipst mit drei leistungsstarken Sensoren. Auch hier wird mit 65 Watt schnell geladen, zudem erhält der Nutzer mit 512 GB mehr als ausreichend Speicherplatz für alle seine Anwendungen, Fotos und Dateien. Ab sofort gibt es das Flaggschiff auch in Grün, wobei nicht nur die Rückseite aus veganem Leder in einen angenehmen Minz-Farbton getaucht wird. Auch der Rahmen ist vollständig aus mattgrünem Metall gefertigt.
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg00Michael Kottehttps://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpgMichael Kotte2020-11-24 03:01:122020-11-24 03:01:12Neue exklusive Farben für Oppo Find X2 Pro und Reno4 Pro 5G
Im Herbst 2020 präsentierte Apple gleich zwei neue Smartwatches: Die Apple Watch Series 6 und die preisgünstigere Apple Watch SE. Auf den ersten Blick erkennt man keine Unterschiede. Schließlich unterscheiden sich die beiden Watches äußerlich kaum voneinander. Die Unterschiede zeigen sich erst bei der technischen Ausstattung und den verfügbaren Features.
Design und Armbänder der neuen Apple Watches
Quelle: Apple
Die neuen Smartwatches von Apple sind sehr schick, erinnern optisch an das Vorgängermodell „Apple Watch Series 5“ und es gibt sie in zwei Größen: 40 oder 44 mm. Dabei ist die Watch SE in einer Aluminiumausführung und in drei Farben erhältlich.
Die Watch 6 wird zusätzlich in den hochwertigen Materialien Edelstahl und Titan angeboten. Auch bezüglich der Farbauswahl bietet die Apple Watch 6 mit sieben Farben deutlich mehr Alternativen an. Beide Uhren kann man vor dem Kauf online im Apple Watch Studio von der Passform her individuell gestalten und das präferierte Armband auswählen. Hier bietet Apple auch neue Varianten an, beispielsweise Armbänder, die ohne Verschlüsse und Schnallen auskommen.
Leistung, Speicherplatz, Akku
Quelle: GettyImages
Die Apple Watch 6 ist mit dem neuesten S6-Chipsatz von Apple ausgestattet, während im günstigeren SE-Modell der S5 Prozessor verbaut ist. Der S5 Prozessor kommt auch beim Vorgängermodell Watch 5 zum Einsatz, somit sollte sich der Leistungsunterschied kaum bemerkbar machen.
In Sachen Speicherplatz stehen jeweils 32 GB interner Flash-Speicher zur Verfügung. Auch die Akkulaufzeit ist bei beiden Uhren identisch: Apple verspricht bis zu 18 Stunden ununterbrochene Nutzungsdauer. Aufladen kann man die Watches über ein magnetisches Ladekabel.
Neue Features der Apple Watch Series 6
Quelle: Shutterstock
Die beiden Smartwatches laufen mit dem neuen watchOS 7. Mit watchOS 7 gibt es zahlreiche neue Zifferblätter. So lässt sich die Watch individuell je nach Situation, Stimmung und Aktivität anpassen. Die Uhren sind auch vollgepackt mit neuen Gesundheits- und Fitnessfeatures, darunter Schlaferfassung, automatische Erkennung des Händewaschens und neue Trainings.
Allerdings verzichtet Apple bei der Watch SE auf einige Features, die nur in der Watch 6 verbaut sind. Die günstigere SE bietet kein Always-on-Display, keine EKG-Funktion und keine Blutsauerstoffmessung (SpO2).
Fazit: Für wen eignet sich welche Apple Watch?
Quelle: Apple
Die Apple Watch SE startet ab rund 291 Euro, während die Watch 6 preislich bei rund 418 Euro beginnt. Die günstigere Variante SE kombiniert Komponenten aus den Vorgängermodellen, ist so leistungsstark und schnell wie die Watch 5, bietet aber nicht den kompletten Funktionsumfang wie die teurere Watch 6. Daher ist die abgespeckte Version SE für alldiejenigen interessant, die eine Apple Watch 1 bis 3 besitzen und auf ein neues Modell upgraden möchten. Aber auch neugierige Einsteiger, die bislang noch keine Smartwatch haben, können von dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis profitieren.
Quelle: Apple
Für ein umfassenderes Upgrade sollte man allerdings zur Apple Watch 6 greifen. Besitzer einer Apple Watch 5 werden im Vergleich zur SE kaum Unterschiede bemerken. Mit der Watch 6 hingegen ist man auf dem neuesten Stand hinsichtlich Leistung, Features und Design. Auch für Smartwatch-Einsteiger, die etwas mehr in eine Uhr investieren möchten, ist die Watch 6 empfehlenswert.
Schließlich ist die Uhr individualisierbarer denn je und Sie als Nutzer werden keine Funktion vermissen.
Bei 1&1 sind die neuen Apple Watches auch in Kürze verfügbar und können im Online-Shop bestellt werden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg00Michael Kottehttps://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpgMichael Kotte2020-11-24 03:01:122020-11-24 03:01:12Apple Watch 6 und SE: Die neuen Apple Watches
Beleuchtete Figuren, Kerzen und Lichterketten gehören zur Vorweihnachtszeit wie Plätzchen und der Duft von Punsch. Wer keine Lust hat, die Weihnachtsbeleuchtung manuell einzustecken, kann diese im Smart Home automatisch steuern. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.
Mit Lichterketten und Co. gegen den Winterblues
Quelle: Shutterstock
Morgens im Dunklen aufstehen und abends bei Einbruch der Dämmerung den Heimweg antreten: Dieses Herbst- bzw. Winterszenario kennt jeder – die kalte Jahreszeit ist eben auch eine dunkle Jahreszeit. Um dem entgegenzuwirken und um sich auf Weihnachten einzustimmen, dekorieren viele Menschen im Winter ihre Wohnungen, Gärten und Balkone mit Lichterketten, Sternen oder leuchtenden Figuren. Den krönenden Abschluss bildet der mit zahlreichen LEDs geschmückte Weihnachtsbaum, der kurz vor dem Heiligen Abend aufgestellt wird.
Weihnachtsbeleuchtung manuell oder per Zeitschaltuhr ein- und ausschalten
Damit die Weihnachtsbeleuchtung pünktlich bei Einbruch der Dämmerung hell erstrahlt, gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder Sie stecken die Stecker jeweils händisch ein – auch hinter dem TV-Schrank, der eng an der Wand steht oder hinter der stacheligen Hecke im Garten. Oder Sie nutzen Zeitschaltuhren, die die Lichter automatisch zu einer bestimmten Uhrzeit ein- bzw. ausschalten. Wird es im Dezember besonders früh dunkel, müssen Sie gegebenenfalls nachjustieren und die Rädchen an allen analogen Zeitschaltuhren weiterdrehen. Das ist nicht nur mühsam, sondern nimmt auch viel Zeit in Anspruch.
Mit Smart Home-Steckdosen die Beleuchtung automatisch steuern
Deutlich komfortabler können Sie die gesamte Weihnachtsbeleuchtung in Ihrem Haus bzw. in Ihrer Wohnung mit Hilfe von Smart Home-Steckdosen steuern. Diese sind meist über WLAN in das intelligente Heimnetzwerk eingebunden und können so auch Elektrogeräte, Lampen oder Lichterketten, die nicht von Haus aus „smart“ sind, mit dem Internet verbinden. Je nach Smart Home-Steckdosenmodell können Sie Ihre Weihnachtsbeleuchtung dann entweder per Sprachbefehl oder mit wenigen Klicks in der App ein- und ausschalten. Mit Hilfe eines Zeitplans lässt sich darüber hinaus bis auf die Minute genau festlegen, wann welche Lichterkette oder welcher Stern in Ihrer Wohnung strahlen soll.
Jetzt die Weihnachtsbeleuchtung mit der 1&1 Smart Home Steckdose in das Heimnetzwerk integrieren
Quelle: 1&1
Anstatt viel Geld für neue, smarte Lichterketten auszugeben, können Sie alternativ in meist deutlich preisgünstigere, smarte Steckdosen investieren. Die Installation ist denkbar einfach: Stecken Sie die smarte Steckdose in die normale Steckdose ein und verbinden Sie sie im nächsten Schritt mit dem Heimnetzwerk – fertig. Anschließend lässt sich die smarte Steckdose mit Hilfe der zugehörigen App steuern. Das ist auch mit der 1&1 Smart Home-Steckdose bzw. der 1&1 Smart Home-Außensteckdose möglich: Per App lassen sich verbundene Lampen direkt an- bzw. ausschalten. Ebenso können Sie automatische Zeitpläne einrichten. Bei der sogenannten astronomischen Zeitschaltung schaltet sich die Beleuchtung zum Beispiel auf Basis der Koordinaten Ihres Wohnortes mit Einbruch der Dämmerung automatisch ein. Manuelles Nachjustieren gehört damit der Vergangenheit an – stattdessen erstrahlt die Weihnachtsdeko immer zum perfekten Zeitpunkt in vollem Glanze.
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg00Michael Kottehttps://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpgMichael Kotte2020-11-21 03:00:272020-11-21 03:00:27Weihnachts-Deko und Lichterketten im Smart Home automatisch zum Leuchten bringen
Oppo hat auf dem diesjährigen Inno Day einen ersten Ausblick in die Zukunft gewagt und zwei spannende Konzepte vorgestellt. Neben einem Smartphone mit ausrollbarem Display zeigt der Hersteller auch eine neue Brille für Inhalte der Augmented Reality. Was genau steckt dahinter und was plant Oppo für das nächste Jahr?
In den letzten Jahren hat sich Oppo bereits früh mit neuartigen Funktionen auseinander, so hat der Hersteller beispielsweise mit ausfahrbaren Kamera-Modulen experimentiert oder als einer der ersten einen Fingerabdrucksensor unter einem Display verbaut. Dieses Jahr konnte Oppo bereits mit der Schnellladetechnologie Super VOOC 2.0 beeindrucken, die das Smartphone in unter 40 Minuten mit bis zu 65 Watt auflädt. Mit dem Oppo X 2021 und der Oppo AR Glass 2021 kommen nun zwei spannende Innovationen dazu.
Oppo X 2021 – ausrollbares Smartphone
Das erste Highlight der Präsentation ist ein neues Smartphone-Konzept, welches über ein ausrollbares Display verfügt. Während andere Hersteller primär auf das sogenannte „Foldable“-Format mit einem klappbaren Bildschirm setzen, so lässt sich das flexible OLED-Display im Oppo X 2021 aus der linken Seite aus- und einrollen. Im Inneren sitzen dafür zwei spezielle Motoren, die das Smartphone konstant und flüssig in der Breite anwachsen lassen. Aus einem 6,7 Zoll Display wird dann ein 7,4 Zoll Display, das dementsprechend ein gutes Stück mehr Platz für zusätzliche Inhalte bietet.
Laut Oppo soll es durch den Scroll-Durchmesser, über den das Display gebogen wird, von 6,8 mm keine sichtbare Falte geben, wie es beispielsweise bei anderen Smartphones mit flexiblem Display der Fall ist. Darüber hinaus kommt eine spezielle 2-in-1 Platte unter dem Display zum Einsatz, die Zwischenräume unterstützen und so für die nötige Stabilität sorgen soll. Das sogenannte „Warp Track“-Laminat soll dem flexiblem Display weitere Stabilität verleihen, es besteht aus hochfestem Stahl und ähnelt einer Raupenkette.
Da das Oppo X 2021 ein technisches Konzept ist und besonders die ausrollbare Funktion im Fokus steht, gibt es keine weiteren Details zur Hardware-Ausstattung. Zudem steht noch nicht fest, ob und wann Oppo solch ein Gerät auf den Markt bringen könnte. Nachdem das Smartphone das nächste Jahr bereits im Namen trägt, wird es wohl erst 2021 weitere Details dazu geben.
Oppo AR Glass 2021 – Brille für Augmented Reality
Neben dem ausrollbaren Smartphone hat Oppo ein weiteres Konzept gezeigt, dass vielleicht bald schon zum Einsatz kommen könnte. Die Rede ist dabei von einer smarten AR-Brille, die Inhalte der „Augmented Reality“ darstellen kann. In diesem Bereich geht es um die „erweiterte Realität“, also das Hinzufügen von Informationen in ein reales Bild. Somit erhält die Oppo AR Glass 2021 kleine Displays, die bei Bedarf etwas in den eigenen Sichtbereich projizieren. Mit der neuen „Birdbath Optical Solution“ soll ein kontrastreiches, scharfes und großes Bild möglich sein. Laut Oppo entspricht die Darstellung einem 90 Zoll Bildschirm bei drei Metern Entfernung.
Das Design der AR-Brille ist weiterhin futuristisch, aber nicht mehr allzu auffällig. Im Vergleich zur ersten Variante, die letztes Jahr gezeigt wurde, ist die Brille rund 75 % leichter geworden und hat dennoch etwa 40 % mehr Leistung erhalten. Ein weitere Neuerung ist das Berechnen von Position und Kartierung in Echtzeit, möglich wird dies auch durch den Einsatz einer Fish-Eye- und ToF-Kamera. Letzteres kommt bereits in Smartphones zum Berechnen von Entfernungen zum Einsatz. Darüber hinaus lässt sich die Oppo AR Glass 2021 mit der Hand steuern, feine Sensoren erkennen insgesamt 21 Markierungen auf der Hand. Alternativ kann auch ein Oppo Find X2 Pro angeschlossen werden und für Touch- und Tipp-Eingaben genutzt werden.
Die Oppo AR Glass 2021 erhält bereits nächstes Jahr ein dediziertes Entwicklerprogramm. Auf dem Inno Day hat Oppo zudem mit CybeReal eine erste Anwendung vorgestellt, die reale Gegenstände in einer Stadt zu einem digitalen 3D-Modell umwandeln kann. Ein Marktstart der AR-Brille ist jedoch auch eher noch ungewiss.
Xiaomis diesjährigen Top-Smartphones sind das Mi 10 und Mi 10 Pro, doch in China sind diese nun nicht mehr verfügbar. Zeitgleich machen sich Gerüchte über das Xiaomi Mi 11 breit. Das Nachfolger-Flaggschiff soll wohl vor allem eine neue Kamera und mehr Leistung aufweisen.
Das Mi 10 und Mi 10 Pro erwiesen sich als solide Oberklasse-Smartphones, die technisch deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Mi 9 darstellten. Mit dem Mi 11 dürfte Anfang 2021 ein neues Top-Smartphone aus dem Hause Xiaomi erscheinen. Der Verkauf des Mi 10 Pro wurde bereits ohne Begründung in China eingestellt und das Mi 10 ist dort zurzeit ebenfalls nicht mehr auf Lager. Laut des für gewöhnlich gut informierten Leakers Digital Chat Station soll das nächste Xiaomi-Flaggschiff mit dem Nachfolger des Snapdragon 865 und einer neuen Ultraweitwinkelkamera auf den Markt kommen.
Xiaomi testet neuen Snapdragon-Chip wohl schon
Der Name des kommenden Snapdragon-Chips ist bislang unklar, doch Qualcomm möchte den Mobilprozessor offenbar Anfang Dezember präsentieren. Geleakten Benchmarks zufolge dürfte die Leistung gegenüber dem Snapdragon 865 über 30 Prozent höher ausfallen. Mit einer höheren Effizienz ist aufgrund der voraussichtlich geringeren Strukturgröße (fünf anstatt sieben Nanometer) ebenfalls zu rechnen. Vor Kurzem listete das Benchmark-Tool Geekbench übrigens ein unbekanntes Xiaomi-Smartphone, das besser als ein Snapdragon-865-Modell abschnitt.
Bessere Kameras beim Mi 11 erwartet
Der Leaker behauptet, dass die neue Ultraweitwinkelkamera eine Auflösung von 48 Megapixeln und eine 0,8 Mikometer große Pixel bieten soll. Selbige Eckdaten gibt es bereits bei der Ultraweitwinkelkamera des OnePlus 8 Pro, es ist also nicht unwahrscheinlich, dass der gleiche Sensor im Mi 11 zum Einsatz kommt. Die Hauptkamera des Mi 10 kann zwar gute Fotos aufnehmen, doch die zusätzlichen Sensoren auf der Rückseite ließen im Test zu wünschen übrig. Das Xiaomi Mi 10 Ultra bot bereits eine wesentlich bessere Kameraausstattung, doch das Smartphone kam nicht in Europa auf den Markt.
Verbesserungen bei der Kamera des Mi 11 sind daher wahrscheinlich, ein aktuellerer Top-Prozessor ohnehin. Digital Chat Station sagt zudem eine bessere Bildstabilisierung voraus. Welche weiteren Neuerungen das nächste Xiaomi-Flaggschiff bieten wird, bleibt abzuwarten. Offizielle Informationen oder Teaser gibt es bislang nicht. Die sinkende Verfügbarkeit der ersten beiden Mi-10-Modelle könnte auf einen früheren Marktstart des Nachfolgers hindeuten. Das Mi 10 und Mi 10 Pro präsentierte der chinesische Hersteller im Februar 2020, vielleicht hält Xiaomi das Mi 11 also schon für Januar bereit. Weitere Hinweise dazu dürften schätzungsweise spätestens im Dezember folgen.
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg00Michael Kottehttps://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpgMichael Kotte2020-11-19 03:07:482020-11-19 03:07:48Xiaomi Mi 11: Erste Gerüchte zum nächsten Top-Smartphone
Anfang 2021 steht die voraussichtliche Präsentation des Galaxy S21, Galaxy S21+ und Galaxy S21 Ultra bevor. Ein bekannter und zuverlässiger Leaker ließ den Vorhang nun schon vorab fallen und verrät die technischen Details der zukünftigen Samsung-Smartphones.
Der in der Technikbranche renommierte Design-Leaker Steve Hemmerstoffer enthüllte schon im Oktober, wie die neuen Galaxy-Smartphones der S21-Serie wohl aussehen werden. Über das US-Medium AndroidPolice teilte jetzt der Samsung-Leaker Max Weinbach die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der drei S21-Modelle mit und deckte somit die Neuerungen vorab auf. Seine Angaben beruhen auf übereinstimmenden Aussagen verschiedener Quellen sowie auf offiziellem Pressematerial.
Neue Farben und neues Rückseiten-Design
Max Weinbach bestätigt das Smartphone-Design und nennt zugleich einige Farben. Das S21 erscheine in Phantom Violet, Phantom Pink, Phantom Gray und Phantom White, das S21+ in Phantom Violet, Phantom Silver und Phantom Black und das S21 Ultra in Phantom Silver und Phantom Black. Das Kameramodul soll in den Rahmen übergehen, wie eine Einheit wirken und je nach Farbvariante sich farblich vom restlichen Gehäuse abheben. Beispielsweise sei die S21-Rückseite in Phantom White leicht bläulich und der Rahmen sowie das Kameramodul bronzefarben.
Die Rückseite des Galaxy S21 bestehe aus Kunststoff und die des S21 Ultra aus Glas. Ob das Plus-Modell hinten aus Glas oder Kunststoff bestehen wird, ist aktuell noch unklar. Samsung dürfte wie beim Note 20 oder S20 FE die Kunststoffrückseite matt beschichten. Eine Fan Edition des Galaxy S21 soll Weinbach zufolge auch 2021 erscheinen, jedoch wohl zu einem späteren Zeitpunkt.
Ultra-Modell erhält wohl besseres Display
Der südkoreanische Hersteller soll im S21 und S21+ AMOLED-Displays mit einer Auflösung von Full-HD+ und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz verbauen. Die Bildschirmgrößen bleiben offenbar unverändert bei 6,2 beziehungsweise 6,7 Zoll. Dem S21 Ultra spendiert Samsung laut Weinbach ein höherwertigeres AMOLED-Display mit 6,8 Zoll, einer Auflösung von WQHD+ und einer adaptiven Bildwiederholfrequenz zwischen ein und 120 Hertz. Letzteres bietet bereits das Note 20 Ultra und die adaptive Bildwiederholfrequenz spart Herstellerangaben zufolge Strom.
Die maximale Bildschirmhelligkeit des S21 Ultra sowie der Kontrastwert sollen nochmal höher als zuvor ausfallen. Eine große Neuerung des Ultra-Modells sei die Unterstützung des S Pen. Der aktive Stylus verschwinde aber entgegen den Note-Modellen aber nicht im Gerät, sondern soll separat mit dafür vorgesehenen Hüllen erhältlich sein.
Leistungsstärkere Prozessoren
Als Prozessor diene entweder der Samsung Exynos 2100 oder der Qualcomm Snapdragon 875. Beide Top-Prozessoren kursieren seit einiger Zeit in der Gerüchteküche, wurden aber bislang noch nicht angekündigt. Es ist davon auszugehen, dass Samsung in den USA erneut die Modelle mit Snapdragon-Prozessoren bestückt und in Europa die Smartphones mit den eigenen Exynos-Chips ausliefert. 5G-Varianten von allen S21-Modellen seien Weinbach zufolge gesichert, jedoch ist unklar, ob auch wieder günstigere 4G-Varianten erscheinen werden.
Die Akkukapazität des S21 bleibe unverändert bei 4.000 Milliamperstunden, beim S21+ seien es mit 4.800 Milliamperestunden etwas mehr als beim Vorgänger und die Akkukapazität des S21 Ultra falle mit 5.000 Milliamperestunden identisch zum S20 Ultra aus. Wireless Charging und kabelgebundenes Schnellladen mit 25 Watt, also wie bisher, seien sicher, jedoch könnten die Smartphones eventuell per Kabel sogar noch schneller aufladen.
S21 Ultra mit mehr Kameras?
Unverändert sind laut Weinbach die Kameras beim S21 und S21+, doch das Ultra-Modell soll vom verbesserten Hauptsensor des Note 20 Ultra sowie von zwei Telekameras profitieren. Erstere Telekamera biete einen dreifach optischen Zoom und die zweite sogar einen zehnfach optischen Zoom, wie es beispielsweise bereits beim Huawei P40 Pro+ der Fall ist. Einige neue Kamera-Funktionen, die sich vor allem auf Videoaufnahmen fokussieren soll Samsung den S21-Smartphones ebenfalls spendieren.
Das Apple iPhone 12 und iPhone 12 Pro teilen sich scheinbar einige Komponenten, das hat nun ein Teardown von iFixit gezeigt. Doch welche Hardware teilen sich die beiden Smartphones genau?
Die neue iPhone-Generation ist nun in Form von iPhone 12 und iPhone 12 Pro seit einigen Tagen auf dem Markt erhältlich. Während sich vor allem das äußere Design verändert hat, gibt es auch Anpassungen im Inneren. Sehr spannend ist dabei immer wieder der sogenannte Teardown, bei dem das Smartphone geöffnet und in seine Einzelteile zerlegt wird. Auch iFixit hat sich zwei Geräte geschnappt und bringt ein paar spannende Details hervor.
Das Design der beiden iOS-Smartphones ist tatsächlich relativ gleich, nur Feinheiten lassen eine Unterscheidung zu. Besonders durch den zusätzlichen Lidar-Sensor neben der rückseitigen Kamera oder die andere Farbgebung lässt sich das Pro-Modell vom normalen iPhone 12 unterscheiden. Im Inneren ist die Ähnlichkeit jedoch noch verblüffender, denn Apple scheint hier auf viele, gleiche Komponenten zu setzen.
iPhone 12 Pro | Quelle Apple
iPhone 12 | Quelle Apple
Das Innenleben ist nahezu identisch aufgebaut
Zuerst wird das Display entfernt, welches bei beiden Geräten 6,1 Zoll misst und auf der OLED-Technologie basiert. Beim direkten Vergleich, also iPhone 12 neben iPhone 12 Pro, zeigt sich im Inneren nur eine unterschiedliche Kameraabdeckung, ansonsten scheint das Innenleben größtenteils identisch zu sein. Das sogenannte „Logic Board“, also die Hautplatine mit Prozessor, Speicher etc., ist demnach weitestgehend gleich aufgebaut. Auch Basisteile für Face ID, die Blitzmodule sowie der die Komponenten für den Lightning-Anschluss sind dieselben.
Gegenüber den vorherigen Generationen hat die Platine jedoch die Seite gewechselt. Scheinbar wurde das Board aufgrund der neuen 5G-Chips deutlich größer und hat somit nicht mehr unter die Kamera gepasst. Während das iPhone 12 Pro auf drei Kameras und einen Lidar-Sensor setzt, so kommt beim iPhone 12 lediglich eine Dual-Kamera zum Einsatz. Apple hat dabei jedoch anstelle der dritten Kamera und des Lidar-Sensors einfach ein Stück Kunststoff eingesetzt.
Die iPhone 12 Kamera lässt sich ohne Apple-Software nicht mehr tauschen
Leider lassen sich einige Komponenten der iPhones nicht mehr bei Reparaturwerkstätten austauschen. Beim iPhone 12 beispielsweise kann die Kamera nicht ohne eine zusätzliche Software eingebunden werden. Die Kamerasensoren müssen zunächst mit einer von Apple bereitgestellten „Systemkonfigurations-App“ angelernt werden, diese erhalten Reparaturbetriebe natürlich nicht. Beim Pro-Modell ist dieser Prozess allerdings nicht nötig.
Der Akku ist übrigens, sowohl beim iPhone 12 als auch iPhone 12 Pro, mit einer Kapazität von 2.815 mAh ebenfalls identisch. Leider ist die Kapazität im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängermodellen leicht gesunken, Apple will dies aber wohl mit dem effizienteren Prozessor ausgleichen. Ob die Akkulaufzeit tatsächlich überzeugen kann, muss ein Testbericht zeigen.
Wie gut sind iPhone 12 und iPhone 12 Pro reparierbar?
Am Ende des Teardown vergibt iFixit immer einen eigenen Score, der über den Grad der Reparierbarkeit informieren soll. Die beiden iPhone 12 Modell erhalten dabei einen Wert von 6/10 Punkten, wobei der Höchstwert von 10 für ein sehr leicht reparierbares Gerät steht.
Über eine Uhr Infos über das Wetter abfragen oder mobil über das Tablet bezahlen: Doc Brown und McFly haben schon in den 1980er Jahren in den „Zurück in die Zukunft“-Filmen einige vernetzte Geräte verwendet. Viele dieser damals futuristischen Visionen bereichern unseren Alltag heute im Smart Home tatsächlich.
Die Geschichte des Smart Home
Ideen von vernetzten Geräten gibt es nicht erst seit Filmen wie „Zurück in die Zukunft“. Die Geschichte des Smart Home beginnt viele Jahre davor – 1922 mit dem Stummfilm „Electric House“. Darin bewegt sich die Treppe auf Knopfdruck und ein kleiner Zug bringt das Essen automatisch aus der Küche. Ähnlich fantasievoll waren die ersten Smart Home-Konzepte, die auf der Weltausstellung 1939 in New York vorgestellt wurden. Für die Ausstellungsmacher stand damals schon fest, dass die Zukunft auf elektrischen Automaten basiert. Der Weg zum Smart Home, wie wir es heute kennen, war allerdings noch weit. Welche Meilensteine diesen seit den 1920er Jahren markieren, zeigt folgende Infografik.
Smart Home-Nutzung heute
Von LED-Lampen, die sich per App an- und ausschalten lassen, bis zur vernetzten Heizungsanlage. Smart Home-Geräte sind inzwischen keine Spielerei der Superreichen mehr – ganz im Gegenteil, sie sind heute schon in vielen Haushalten zu finden. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie nutzen fast vier von zehn Verbrauchern (37 Prozent) Smart Home-Anwendungen in ihrem Zuhause. Am beliebtesten sind intelligente Lampen, die jeder Vierte bereits in den eigenen vier Wänden installiert hat. Auf Platz zwei und drei folgen intelligente Heizkörperthermostate und smarte Steckdosen, die immer mehr Menschen in ihr Heimnetzwerk einbinden. Vernetzte Geräte bieten nicht nur mehr Komfort im Alltag, sie schonen auch die Umwelt und den eigenen Geldbeutel, weshalb deren Nutzung in Zukunft weiter anwachsen wird.
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg00Michael Kottehttps://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpgMichael Kotte2020-11-17 03:08:132020-11-17 03:08:13Die Geschichte des Smart Home von den 1920er Jahren bis heute
Apple geht mit zwei neuen Handys an den Start. Das iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max sollen unterschiedliche Käufergruppen ansprechen. Aber was steckt drin und wie unterschiedlich sind die beiden Geräte wirklich?
Die neue iPhone 12-Serie
Im Herbst 2020 präsentierte Apple die neue iPhone 12-Serie. Diese umfasst insgesamt vier Modelle: Das iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max. Wie man es von den schicken iPhones gewöhnt ist, kommen sie mit der neuesten Hardware, die der Smartphone-Markt aktuell bietet. So sind die Apple Handys nochmals verbessert worden. Apple schickte zunächst das iPhone 12 und iPhone 12 Pro ins Rennen. Ab sofort sind auch das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max vorbestellbar. Ausgeliefert werden die Handys zum offiziellen Verkaufsstart ab dem 13. November 2020.
Design und Display
iPhone 12 mini Quelle: Apple
Die iPhone 12-Reihe ist kantiger und weniger rund als der Vorgänger, das iPhone 11. Nostalgiker erinnert das Design sicher an die iPhone 5-Serie. Das neue Design wird durch eine umfangreiche Farbauswahl verstärkt. Das iPhone 12 mini ist in Schwarz, Blau, Weiß, Grün sowie (PRODUCT)RED erhältlich und auf der Rückseite glänzend. Die Pro-Variante gibt es in Silber, Graphit, Gold sowie Pazifikblau und schließt mit einem matten Finish ab. Das Gehäuse des iPhone 12 mini besteht aus Aluminium, während im Pro Max Edelstahl verbaut ist.
iPhone 12 Pro Max Quelle: Apple
Das iPhone 12 mini ist mit einer Displaygröße von 5,4 Zoll das kleinste iPhone der letzten Jahre. Im Vergleich zum iPhone SE ist das Display zwar größer, aber die Ränder sind kürzer und schmaler, sodass Apple vom weltweit kleinsten 5G-Handy spricht. So ist es super handlich, passt in jede Hosentasche und wiegt nur 133 Gramm. Das Pro Max hingegen hat eine stolze Displaygröße von 6,7 Zoll und ist mit 226 Gramm etwas schwerer. Dafür eignet sich dieses Handy für das mobile Arbeiten hervorragend. Beide iPhones sind mit einem Super Retina XDR Display ausgestattet, das ultrahochauflösend und widerstandsfähig ist. Laut Apple sollen die neuen iPhones Stürze bis zu vier Mal besser überstehen können als bisher.
Prozessor, Konnektivität, Akkulaufzeit
Quelle: Apple
Apple verbaut in beiden Modellen den super schnellen A14-Bionic-Prozessor. So sollen die Handys bis zu 50 Prozent schneller sein als die aktueller High-End-Smartphones. Die beiden iPhones spielen auch in Sachen Konnektivität in der ersten Liga: Beide Modelle sind 5G-Handys, NFC-fähig was das mobile Bezahlen ermöglicht und mit Bluetooth 5.0 ausgestattet. Ansonsten sind natürlich iOS 14, Wi-Fi 6 sowie GPS an Bord. Praktisch ist der „Smart Data Mode“: Sollte kein 5G verfügbar sein, schalten die iPhones automatisch auf LTE zurück und schonen so den Handy-Akku.
Quelle: Apple
Apropos Akku: Apple verspricht eine „großartige Akkulaufzeit“ für beide iPhones. Das iPhone 12 Pro bietet einen etwas größeren Akku und eine Audiowiedergabezeit bis zu 80 Stunden, das iPhone 12 mini soll bis zu 50 Stunden durchhalten. Eine Schnellladefunktion ist in beiden Modellen vorhanden, so sind die Handys mit 20 Watt schnell wieder einsatzbereit. MagSafe ist auch dabei: So wird das kabellose Laden noch komfortabler. Mittels Magneten kann Zubehör auf der Rückseite der Handys eingerastet und aufgeladen werden.
Die Kamera macht den Unterschied
iPhones punkten schon immer mit ihrer guten Kameraausstattung. Erstmalig verbaut Apple den Nachtmodus für die Haupt- als auch Frontkamera. Dieser ist sowohl für das iPhone mini als auch das Pro Max verfügbar. Der größte Unterschied zwischen den beiden Modellen zeigt sich bei der Kameraausstattung.
Quelle: Apple
Im iPhone 12 mini kommt ein Zwei-Kamera-System mit einem Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektiv zum Einsatz. Beide Objektive lösen wie auch die Frontkamera mit jeweils 12 MP auf. Das iPhone 12 Pro Max hingegen verfügt über eine Triple-Kamera, die durch ein 65mm Teleobjektiv mit 12 MP ergänzt wird. Ein weiteres Feature ist die Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung, das man sonst nur in Spiegelreflexkameras findet. Das Pro-Kamerasystem verfügt auch über einen LiDAR-Scanner für schnelleren Autofokus und noch bessere Augmented Reality.
Fazit: Für wen eignet sich welches iPhone 12?
iPhone 12 mini, Quelle: Apple
Neben der Displaygröße ist der Preis der iPhones der auffälligste Unterschied zwischen den beiden Modellen. Das iPhone 12 mini startet ab rund 780 Euro (UVP), während das iPhone 12 Pro Max preislich bei rund 1.220 Euro (UVP) beginnt. Bei 1&1 stehen die neuen iPhone 12 von Apple in Kombination mit einer All-Net-Flat – auch mit 5G – hingegen ab einer Einmalzahlung von 0 Euro bereit. Der monatliche Preis hängt dann von der individuellen Wahl des mobilen Datenvolumens ab. Hier stehen Handytarife mit einem Internetvolumen zwischen 5 GB und 100 GB zur Auswahl.
iPhone 12 Pro Max, Quelle: Apple
Wer ein kleines, handliches 5G-Handy sucht, das in jede Hosentasche passt und alle neuesten Features bietet, der sollte zum
iPhone 12 mini greifen. Das iPhone 12 Pro Max punktet dagegen mit einem extra großen Display: Das 6,7 Zoll Display bietet nicht nur genügend Platz zum Arbeiten, sondern eignet sich auch für das Streamen von Serien und Filmen. Zusätzlich ist ein Pro Kamerasystem verbaut, das hochprofessionelle Aufnahmen verspricht. So ist das iPhone 12 Pro Max gerade für (Hobby-) Fotografen empfehlenswert.
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg00Michael Kottehttps://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpgMichael Kotte2020-11-13 03:08:212020-11-13 03:08:21iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max im Vergleich: Was sind die Unterschiede?
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