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Neue Vorabinfos zur Apple iPhone 12-Serie

News von 1&1 direkt

Die Apple iPhone 12-Serie rückt näher und es gibt neue Vorabinfos zu den Smartphones. Näheres zu den Displays und Akkus lesen Sie hier.

 

Bis zum voraussichtlichen Start der iPhone 12-Serie im Herbst dauert es nicht mehr allzu lange und entsprechend sickern weitere Details zu den kommenden Apple-Smartphones durch. So gibt es nun neue Vorabinfos zu den Akkus und Displays. Mehr dazu hier.

 

Apple bringt demnächst eine neue iPhone-Generation bestehend aus vier Modellen auf den Markt. Viele Details zur iPhone 12-Serie wurden bereits enthüllt. Vor allem erhalten das iPhone 12, iPhone 12 Max, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max wohl ein kantigeres Design sowie OLED-Displays. In einem Video veröffentlichte der YouTuber EverythingApplePro kürzlich neue Infos des bekannten Leakers Max Weinbach.

 

120-Hertz-Funktion offenbar ab Werk deaktiviert

 

Ihm zufolge erhalten die beiden iPhone 12 Pro-Modelle zwar OLED-Displays, die eine Bildwiederholrate von 120 Hertz unterstützen, aber Apple soll sie auf 60 Hertz begrenzen. Das Unternehmen aus Cupertino dürfte sich gegen die schnellere Bildwiederholrate aufgrund des höheren Stromverbrauchs entschieden haben. Die 120-Hertz-Option ist  aktuell ein gefragtes Feature, da dadurch die Bedienung wesentlich flüssiger beziehungsweise ruckelfreier wirkt. Aktuell setzen bereits einige Premium-Smartphones mit Android sowie Apples iPad Pro-Modelle auf Displays mit 120 Hertz. Ob Apple dies beim iPhone 12 Pro (Max) nachträglich durch ein Software-Update aktiviert, ist unklar.

 

Des Weiteren sind Fotos erschienen, auf denen das 5,4-Zoll-Display des iPhone 12 abgebildet sein soll. Die Aussparung am oberen Bildschirmrand deutet darauf hin, dass Apple die sogenannte Notch gegenüber den Vorgängermodellen doch nicht verkleinert hat.

 

Geringere Akkukapazitäten als im Vorjahr

 

Ein erhofftes Upgrade bei den Akkukapazitäten bleibt dieses Jahr anscheinend aus. Bei Zertifizierungsbehörden sind Einträge zu neuen Apple-Akkus aufgetaucht, teilweise mitsamt Bildern. Entsprechend erhält das iPhone 12 einen Akku mit 2.227 Milliamperestunden (mAh). Das iPhone 11 hat hingegen eine Kapazität von 3.110 mAh, ist allerdings auch allgemein größer. Die Akkukapazitäten der restlichen iPhone 12-Modelle sind jedoch ebenfalls geringer im Vergleich zum Vorjahr.

 

So bieten das iPhone 12 Max und iPhone 12 Pro voraussichtlich 2.775 mAh, das iPhone 12 Pro 2.815 mAh und das iPhone 12 Pro Max 3.687 mAh. Beim iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max sind es hingegen 3.110 mAh beziehungsweise 3.969 mAh. Die kleineren Akkugrößen dürften der Hauptgrund dafür sein, dass Apple sich gegen 120 Hertz entschieden hat. Hinsichtlich der Akkulaufzeiten könnten sie dennoch auf dem Niveau der iPhone 11-Serie liegen, schließlich ist der A14-Prozessor vermutlich deutlich effizienter.

 

Bessere Lautsprecher und Telekamera?

 

Im Video ist außerdem eine kurze Audioaufnahme zu hören, die die Lautsprecherqualität des iPhone 12 Pro Max mit der des iPhone 11 Pro Max vergleichen soll. Die Audioqualität fällt demnach offenbar beim neuen Modell besser aus, sofern es sich um eine authentische Aufnahme handelt. Unklar ist, ob alle Modelle den verbesserten Lautsprecher erhalten werden.

 

EverythingApplePro geht im Video zudem noch auf ein neues Gerücht zur Telekamera bei den Pro-Modellen ein. Diese könnte neuerdings dank eines Periskopmoduls einen vierfach oder gar fünffach optischen Zoom bieten. Bislang bot die Telekamera in iPhones lediglich eine zweifache Vergrößerung. Ob Apple allerdings tatsächlich auf ein Periskop-Modul setzt, bleibt bis zur offiziellen Vorstellung abzuwarten.

 

Das Apple-Event könnte eventuell im September stattfinden, mit einer Verfügbarkeit der neuen iPhones wird aber erst ab Oktober oder gar ab Anfang November gerechnet. Im Lieferumfang soll sich übrigens kein Ladegerät mehr befinden, da ein Großteil der Käufer wohl bereits eines besitzt.

 

Quellen:

EverythingApplePro (YouTube): https://www.youtube.com/watch?v=3f8tNk-SpYw

Digital Chat Station (Twitter): https://twitter.com/StationChat/status/1287548372316954624

MySmartPrice: https://www.mysmartprice.com/gear/possible-apple-iphone-12-series-batteries-20w-charger-3c/

4. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-04 03:04:052020-08-04 03:04:05Neue Vorabinfos zur Apple iPhone 12-Serie

Android-Handys laden dank Quick Charge 5 bald viel schneller

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Qualcomms Quick Charge 5 ist eine neue Schnellladetechnologie, mit der Handy-Akkus in kürzester Zeit wieder voll sind. Mehr dazu hier.

 

Kommende Android-Handys lassen sich mit Qualcomms neuer Schnellladetechnologie Quick Charge 5 deutlich schneller aufladen. Das Aufladen des Akkus dauert damit nur noch wenige Minuten. Wie dies funktioniert, erläutern wir Ihnen in diesem Beitrag.

 

Das US-Unternehmen Qualcomm entwickelt in erster Linie Mobilprozessoren und Modems für Smartphones, doch 2013 veröffentlichte Qualcomm mit Quick Charge eine Schnellladelösung für Smartphone-Akkus. Die mittlerweile fünfte Generation unterstützt eine über zehnmal höhere Leistung und stellt zudem eine deutliche Steigerung zu Quick Charge 4 aus 2017 dar. Gegenüber der letzten Generation ist Quick Charge 5 bis zu 70 Prozent effizienter und der Akku bleibt beim Laden zehn Grad kühler.

 

Während ein Großteil aktueller Smartphones mit circa 30 Watt auflädt, sind mit der neuen Technologie über 100 Watt möglich. Laut Qualcomm ist damit ein Akku mit 4.500 Milliamperestunden in fünf Minuten zur Hälfte wieder voll und nach 15 Minuten zu 100 Prozent. Dies übertrifft sogar die derzeitigen Bestwerte einiger Oppo- und Realme-Modelle, die mit 65 Watt laden und in knapp über einer halben Stunde aufgeladen sind.

Volle Leistung nur mit zwei Akkuzellen oder mehr

 

Qualcomms Quick Charge 5 unterstützt solch hohe Leistungen jedoch nur, wenn sich zwei in Reihe geschaltete Akkuzellen im Smartphone befinden. Theoretisch funktioniert die Technologie auch mit drei Akkuzellen. Bislang setzen die allermeisten Smartphones auf eine Akkuzelle, aber Oppo und Realme verbauen zuweilen bereits zwei. Die beiden chinesischen Hersteller enthüllten vor kurzer Zeit ebenfalls eine neue Schnellladelösung, die mit maximal 125 Watt lädt. Qualcomm nennt keine konkrete Wattgrenze, aber 125 sollten ebenfalls möglich sein, sofern das USB-Kabel am Ladegerät die entsprechende Stromstärke von 6,25 Ampere unterstützt.

 

Für Smartphones mit Quick Charge 5 bringt Qualcomm zwei neue Ladechips für das Energiemanagement. Laut einer Präsentationsgrafik des Unternehmens befinden sich entsprechend zwei dieser Chips im Smartphone, wenn auch zwei Akkuzellen vorhanden sind, um den Stromzufluss zu steuern. Die Technologie ist abwärtskompatibel zu früheren Generationen und noch in diesem Jahr sollen erste Quick Charge 5-Geräte auf dem Markt starten. Zuerst veröffentlicht voraussichtlich Xiaomi ein entsprechendes Smartphone. Bereits im August könnte es soweit sein.

 

Quelle:

 https://www.qualcomm.com/news/releases/2020/07/27/qualcomm-announces-worlds-fastest-commercial-charging-solution-quick-charge

 

 

2. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-02 03:04:292020-08-02 03:04:29Android-Handys laden dank Quick Charge 5 bald viel schneller

Lenovo Legion Phone: Gaming-Smartphone mit außergewöhnlicher Frontkamera vorgestellt

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Mit dem Legion Phone Duel hat Lenovo ein Gaming-Smartphone mit außergewöhnlicher Frontkamera vorgestellt. Hier lesen Sie, warum diese für Spiele-Streaming optimal sein könnte.

 

Mit dem Legion Phone Duel hat Lenovo ein neues Gaming-Smartphone vorgestellt. Der Gegenangriff auf das Asus ROG Phone 3 verfügt neben kraftvoller Hardware auch über eine außergewöhnliche Frontkamera. Diese fährt nicht oben, sondern seitlich aus dem Gehäuse heraus.

 

Mit dem Legion Phone Duel fügt Lenovo seiner Smartphone-Sparte ein neues Gaming-Modell hinzu. Mit einem Snapdragon 865 Plus-Prozessor, bis zu 16 Gigabyte schnellem LPDDR5-Arbeitsspeicher und maximal 512 Gigabyte internem UFS 3.1-Speicher erinnert die Ausstattung des neuen Modells dabei an das im Juli vorgestellte Asus ROG Phone 3. Auch für den neuen Mobilfunkstandard 5G ist das Legion Phone Duel gerüstet und besitzt mit einem leuchtenden Logo auf der Rückseite und Ultraschall-Triggern an der rechten Gehäuseseite zusätzliche Gaming-Erweiterungen.

 

Die mit 144 Hertz sehr hohe Bildwiederholrate des 6,65 Zoll Displays im Legion Phone Duel erinnert ebenfalls an das Asus-Modell. Allerdings vertraut der chinesische Hersteller für die Platzierung der Frontkamera nicht auf eine Punch-Hole-Notch, bei der eine kleine Aussparung aus dem Handydisplay herausgenommen wird. Stattdessen platziert Lenovo seine Frontkamera mit 20 Megapixeln im Inneren des Smartphone-Gehäuses.

 

Ausfahrbare Frontkamera für Spiele-Streaming

 

Bei Bedarf fährt die Kamera dann seitlich aus dem Gehäuse heraus. Dreht man das Handy für Spiele dann um 90 Grad zur Seite, ist die untypische Positionierung optimal, um sich beim Spiele-Streaming selbst zu filmen. Auf Plattformen wie YouTube und Twitch erfreuen sich sogenannte “Let’s Plays”, also Videos oder Live-Streams zu Videospielen, immer größerer Beliebtheit. Lenovo ergänzt in einer Pressemitteilung, dass das Legion Phone Duel Mobile Games in 1080p und den Nutzer in einer Auflösung von 4K bei 30 Bildern pro Sekunde gleichzeitig aufzeichnen kann. Die Dual-Kamera auf der Rückseite löst mit maximal 64 Megapixeln auf und besitzt einen mit 1/1.72 Zoll vergleichsweise großen Bildsensor. Als zweite Kamera setzt der Hersteller auf eine Ultraweitwinkelkamera mit 16 Megapixeln.

 

Im Vergleich zum ROG Phone 3 verfügt das Legion Phone Duel mit zwei kombinierten 2.500-Milliamperestunden-Akkus allerdings über eine geringere Akkukapazität. Das Defizit von 1.000 mAh könnte Lenovo jedoch mit seiner Schnellladetechnologie wettmachen. In einigen Regionen liegt dem Legion Phone Duel ein Netzteil mit einer Leistung von 90 Watt bei, mit dem das Handy innerhalb von 10 Minuten zur Hälfte aufgeladen werden kann.  Ob dies auch in Deutschland der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Auch zum Preis und zur Verfügbarkeit hierzulande äußerte sich Lenovo bislang nicht. Bei seinen zwei Versionen mit wahlweise 12 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher wird sich Lenovo aber voraussichtlich ebenfalls am Preis des ROG Phone 3 orientieren. Für die neuste Ausgabe seines Gaming-Smartphones verlangt Asus in ähnlicher Ausstattung knapp 1.000 Euro.

 

Quellen:

https://news.lenovo.com/pressroom/press-releases/introducing-the-lenovo-legion-phone-duel/

31. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-31 03:00:262020-07-31 03:00:26Lenovo Legion Phone: Gaming-Smartphone mit außergewöhnlicher Frontkamera vorgestellt

Samsung Galaxy Tab S7 und Tab S7+

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Samsung plant für nächste Woche ein neues „Unpacked“-Event und möchte in diesem Zuge wohl das neue Galaxy Tab S7 und Tab S7+ präsentieren.

Samsung plant für nächste Woche ein neues „Unpacked“-Event und möchte in diesem Zusammenhang wieder neue Produkte vorstellen. Als gesetzt gelten hier bereits das neue Galaxy Note 20, ein neues Foldable-Smartphone und eine neue Variante der Galaxy Watch. Auch eine neue Tablet-Generation möchte der koreanische Hersteller präsentieren, ganz konkret ist dabei die Rede vom Galaxy Tab S7 und Tab S7+.

Erste Details zum neuen Premium-Tablet von Samsung sind bereits vor einigen Wochen aufgetaucht, auch einige Renderbilder wurden dabei geleakt. Sie zeigten das Design und verrieten zudem die Abmessungen. Mittlerweile sind nun erste Spezifikationen sowie Features aufgetaucht.

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In 11 Zoll mit LCD-Panel, in 12,4 Zoll mit AMOLED-Panel

Das Samsung Galaxy Tab S7 erhält höchstwahrscheinlich ein 11 Zoll großes LCD-Panel mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel. Beim Tab S7+ kommt, so die Gerüchte, ein 12,4 Zoll AMOLED mit einer Auflösung von 2.800 x 1.752 Pixel zum Einsatz. Beide Displays sollen darüber hinaus eine erhöhte Bildwiederholrate von 120 Hz bieten, so wie es mittlerweile einige Smartphones und auch das Apple iPad Pro bieten

Leistungsstarke Komponenten im Inneren

Im Inneren sollen beide Tablets auf den Snapdragon 865+ setzen, den aktuellen Top-Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Dazu gibt es 6 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128/256 Gigabyte internen Speicher. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte soll laut den Leaks möglich sein.

Hinsichtlich der Kamera verbaut Samsung vermutlich ein Dual-Setup mit einer 13 Megapixel Hauptkamera und einer 5 Megapixel Ultraweitwinkelkamera. Auf der Front sitzt den Leaks zufolge eine 8 Megapixel Selfie-Kamera.

Neuer S Pen mit geringer Latenz

Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und zeigt eine große Ähnlichkeit zum Konkurrenzmodell von Apple. Auch ein S Pen (digitaler Stift) soll wieder dabei sein, der auf der Rückseite unterhalb der Kamera magnetisch hält und gleichzeitig laden soll. Die Besonderheit soll wohl eine ultrageringe Latenz von lediglich 9 Millisekunden sein, die für ein Schreibgefühl wie auf Papier sorgen soll.

Neben den Abmessungen und den Displays gibt es zwischen dem Tab S7 und Tab S7+ noch weitere Unterschiede. So bekommt das Tab S7 wohl einen Akku mit 7.040 mAh, beim Tab S7+ sind es offensichtlich 10.090 mAh. Zum Aufladen soll ein 15 Watt Netzteil im Lieferumfang enthalten sein, die Tablets können jedoch optional auch mit bis zu 45 Watt geladen werden.

AKG-Lautsprecher und Wireless DeX

Weitere Features des Tablet-Duos sind wohl vier Lautsprecher mit AKG-Tuning und Dolby Atmos, ein Fingerabdrucksensor (seitlich beim Tab S7 und im Display integriert beim Tab S7+) sowie die Wireless DeX-Funktionalität, über die aber bisher nur sehr wenig bekannt ist. Als Betriebssystem ist wohl Android 10 gesetzt, höchstwahrscheinlich mit der OneUI Benutzeroberfläche von Samsung.

 

Quellen:

https://www.notebookcheck.com/Muss-sich-das-iPad-Pro-fuerchten-Mega-Leak-zu-Samsung-Galaxy-Tab-S7-und-Tab-S7-liefert-weitere-unerwartete-Unterschiede.483057.0.html

https://winfuture.de/news,117271.html

https://pricebaba.com/blog/samsung-galaxy-tab-s7-specifications-features-exclusive

30. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-30 03:03:142020-07-30 03:03:14Samsung Galaxy Tab S7 und Tab S7+

Senioren-Smartphones: Die besten Modelle im Überblick

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Ältere Menschen tun sich oft schwer, moderne Technik wie Smartphones zu nutzen. Nicht nur fehlt es häufig am technischen Verständnis, auch altersbedingt zittrige Hände oder schwache Augen erschweren den Umgang. Mittlerweile jedoch bietet der Markt auch Geräte, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Im Beitrag stellen wir die besten Senioren-Smartphones vor und erklären, was beim Kauf zu beachten ist.

Welches Smartphone eignet sich für ältere Nutzer?

Handelt es sich um das allererste Smartphone, empfiehlt sich der Kauf eines günstigen Einsteigermodells. So können Senioren testen, ob sie überhaupt die Apps und smarten Zusatzfunktionen nutzen. Insbesondere für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen (Tremor, Schwerhörigkeit, Sehschwäche) empfiehlt sich ein speziell konzipiertes Senioren-Smartphone. Körperlich und geistig fitte Senioren können aber auch mit einem Standard-Modell gut auskommen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Gerät über alle wichtigen Funktionen wie Notruf oder Kurzwahlspeicher verfügt, aber auch nicht mit unnötigen Features überfrachtet ist. Die Bedienung muss intuitiv erfolgen. In Sachen Hardware unterscheiden sich Senioren-Smartphones nicht von herkömmlichen Einsteigermodellen, lediglich die Software ist einfacher gestaltet und von reduziertem Umfang.

Senioren-Smartphones: Worauf beim Kauf zu achten ist

Robustes Äußeres und Griffigkeit
Gerade im Alter lässt die Kraft in den Fingern und Händen nach, das Smartphone sollte deshalb gut in der Hand liegen. Vorsichtshalber sollte es dennoch einige Stürze unbeschadet überstehen.
Eine leicht zu bedienende, übersichtliche Oberfläche
Die Senioren-Smartphones werden mit Android ausgeliefert, darüber ist eine herstellereigene Oberfläche gelegt. Diese rückt wichtige Funktionen wie Notruf, Telefonieren oder Benachrichtigungen in den Vordergrund. Außerdem ist die Ansicht merklich vergrößert, App-Symbole, Schrift und virtuelle Tastenfelder lassen sich so besser erkennen und nutzen.
Notruffunktion
Ob separater Knopf auf der Rückseite oder eine Kurzwahltaste auf dem Dispaly, die Notruffunktion sollte auf jedem Senioren-Smartphone vorhanden sein. In der Regel kann man mehrere Kontaktpersonen hinterlegen, die bei einem Notfall per Anruf oder SMS benachrichtigt werden.
Eine besonders hohe Lautstärke
Damit auch Schwerhörige und Hörgeschädigte keinen Anruf verpassen.
Kompatibilität mit Hörgeräten
Achten Sie auf die HAC-Kennzeichnung, dann sollte es beim Telefonieren mit einem analogen Hörgerät keine Störungen geben.

Emporia Smart.3: Einsteiger-Smartphone für Senioren

Senioren-Smartphone von Emporia

Quelle: Emporia

In Sachen Leistungsfähigkeit kann das Emporia Smart.3 nicht ganz mit den hier vorgestellten Senioren-Smartphones mithalten. Dafür punktet es mit dem mitgelieferten Trainingshandbuch sowie der angepassten Bedienoberfläche. Diese setzt auf eine Darstellung mit großflächigen Kacheln: Auf dem Startbildschirm befinden sich lediglich vier Felder, die standardmäßig mit den Apps für Telefon, SMS, Bildergalerie und Benachrichtigungen belegt sind. Mit einem Wisch nach Rechts gelangt man auf eine weitere Seite mit frei belegbaren Kacheln. Neben den Wischgesten kann man auch über die drei bekannten Google-Tasten navigieren, die sich unter dem 5,5 Zoll großen Bildschirm befinden. Ein Notrufknopf sitzt auf der Rückseite des Gerätes, allerdings kann man diesen auch optional mit einem zweiten mitgelieferten Akkudeckel abdecken. Mit 16 GB fällt der interne Speicher eher klein aus, es empfiehlt sich daher, mit einer microSD-Karte nachzurüsten. Auch der Akku hat eine recht geringe Kapazität von 2.500 mAh, ist allerdings austauschbar. Aufgeladen wird das Smartphone über den USB-C-Anschluss, im Lieferumfang ist zudem eine Ladeschale enthalten.

Doro 8080: Modernes Smartphone mit dialogorientierter Navigation

Doro 8080

Quelle: Doro

Vom Image eines klobigen Senioren-Handys ist das Doro 8080 mit seinem 5,7 Zoll großen Display weit entfernt. Die Bedienung erfolgt in erster Linie über den Touchscreen, es gibt aber auch eine physische Home-Taste (mit integriertem Fingerabdrucksensor) unterhalb des Displays. Bei der Bedienung setzt Doro auf eine dialogorientierte Navigation: Durch vorformulierte Phrasen wie „Suchen“ oder „Zeigen“ steuert man zur gewünschten Funktion oder App. Alternativ zu den Dialogoptionen nimmt das Smartphone über Google Assistant auch Sprachbefehle entgegen. Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich unterhalb der 16 Megapixel-Kamera der Notrufknopf. Durch Drücken der Taste kann um Hilfe gerufen werden: Über den Service „Response by Doro“ werden zuerst Angehörige kontaktiert. Sind diese nicht erreichbar, wird der Anruf automatisch an eine Alarmzentrale weitergeleitet, die 24 Stunden besetzt ist. Der fest verbaute Akku umfasst eine Kapazität von 3.200 mAh und lässt sich sowohl über den USB-C-Anschluss als auch die mitgelieferte Ladestation aufladen. Über den integrierten Fernzugriff können sich Senioren bei Einrichtung und Bedienung des Smartphones helfen lassen.

Bea-Fon M6: Senioren-Smartphone mit Dual-Mode

Senioren-Smartphone von bea-fon

Quelle: bea-fon

Mit seinem 6,26 Zoll großen Bildschirm ermöglicht das Bea-Fon M6 eine besonders gute Lesbarkeit und komfortable Anwendung. Die Bedienoberfläche lässt sich ganz an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen. Zudem können Anwender flexibel zwischen der klassischen Android-Oberfläche und dem vereinfachten Bea-Fon-Menü mit seinen großen App-Icons wechseln. Die Front des Gerätes verzichtet vollkommen auf mechanische Tasten, das dadurch erzeugte Volldisplay mit Tropfennotch verleiht dem Senioren-Smartphone einen modernen Touch. Auf der Vorderseite befindet sich eine 8 Megapixel-Frontkamera, rückseitig sitzt eine Dualkamera, die mit 13 Megapixel abbildet. Des Weiteren verfügt das Bea-Fon M6 über 32 GB erweiterbaren Speicher sowie einen 3.600 mAh-Akku. Über den SOS-Button kann man im Notfall eine zuvor hinterlegte Kontaktperson benachrichtigen, es werden aber auch Polizei und Rettungssanitäter informiert. Über die optionale Standorterkennung kann nachvollzogen werden, wo genau sich die Person befindet.

Gigaset GS195LS: Aktuelles Android-Gerät für Silver Surfer

Gigaset bietet eines der aktuellsten Senioren-Smartphones

Quelle: Gigaset

In puncto Design ist auch das Gigaset GS195LS nicht unbedingt als Senioren-Handy erkennbar. Im Inneren befindet sich ein auf Android 9 basierendes Smartphone mit 32 GB erweiterbarem Speicher, Dual-SIM und einem 4.000 mAh-Akku, der allerdings nicht wechselbar ist. Eine Dual-Kamera mit 13 und 5 Megapixel befindet sich rückseitig, die Frontkamera bildet mit 8 Megapixel ab. Auf physische Tasten zur Navigation als auch für den Notruf wurde verzichtet. Die SOS-Funktion wird stattdessen über den Touchscreen ausgelöst: Über diese kann die Notrufnummer 112 direkt oder ein individueller Kontakt angerufen werden, oder man versendet eine Notfall-SMS mit Standorthinweis an alle hinterlegten Notfallkontakte. Die Nutzeroberfläche ist übersichtlich aufgebaut, die am häufigsten verwendeten Apps werden auf dem Startbildschirm als selbsterklärende Symbole angezeigt. Bis zu acht weitere Anwendungen können auf einem zweiten Screen hinterlegt werden. Damit das Smartphone gut geschützt bleibt, sind im Lieferumfang eine Panzerglas-Folie sowie eine Schutzhülle aus Hartplastik enthalten. Statt einer Ladestation erhalten Sie ein magnetisches USB-Ladekabel, das ans Smartphone angeheftet wird.

 

Auch herkömmliche Einsteiger-Smartphones können eine gute Wahl für Senioren sein. Unser Favorit ist hier das Samsung Galaxy A51, da es einen großen 6,5 Zoll-Bildschirm aufweist, eine besonders lange Akkulaufzeit hat und insgesamt durch seine komfortable Bedienung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.

 

29. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-29 03:06:562020-07-29 03:06:56Senioren-Smartphones: Die besten Modelle im Überblick

Asus ROG Phone 3: Technik und Eindrücke im Detail

News von 1&1 direkt

Das Asus ROG Phone 3 ist da, doch welche Besonderheiten bietet das Gaming-Smartphone genau? Wir erläutern dies mitsamt Eindrücken.

 

Das Asus ROG Phone 3 ist nun offiziell und wir konnten uns das spannende Gaming-Smartphone bereits genauer ansehen. Es bietet eine besonders starke Ausstattung, doch was hat sich gegenüber dem Vorgänger geändert? Dies erläutern wir Ihnen folgend ausführlich mitsamt unseren Eindrücken.

 

Asus enthüllte am 22. Juni das von Fans heiß erwartete ROG Phone 3. Das ROG Phone II hat sich 2019 aufgrund seiner extremen Ausstattung einen Namen auf dem Smartphone-Markt gemacht. Dies möchte der taiwanische Hersteller mit der dritten Generation nun wiederholen. Es erscheint in drei verschiedenen Varianten, die sich ausnahmsweise nicht nur in der Speichergröße unterscheiden. Für 799 Euro geht das ROG Phone 3 Strix an den Start, die anderen Varianten kosten 999 beziehungsweise 1.099 Euro.

 

Starke Kühlung für den neuen Prozessor

 

Optisch sind alle Varianten des ROG Phone 3 identisch. Das Design unterscheidet sich nur geringfügig vom Vorgängermodell, allerdings ist die Rückseite nicht mehr aus Aluminium, sondern besteht aus Gorilla Glass 6. In der Mitte der dunkelgrauen Glasoberfläche prangt das Logo der Asus-Gaming-Marke Republic of Gamers. Es bietet eine RGB-Beleuchtung, die sich auf dem Smartphone anpassen und auf Wunsch natürlich auch deaktivieren lässt. Rechts daneben ist das Glas semitransparent und gibt einen Teil der Kühlung preis. Ein kleiner Schlitz befindet sich dort ebenso, damit Abwärme besser entweichen kann. Im Vergleich zum ROG Phone II hat Asus laut eigenen Aussagen die darunter liegende Kupferplatte um das Sechsfache vergrößert.

 

Die Kupferplatte sitzt auf der Platine des Smartphones, konkret über dem Prozessor und dem Modem. Asus verwendet in den beiden teureren Varianten des ROG Phone 3 nämlich den Qualcomm Snapdragon 865+. Dabei handelt es sich um einen brandneuen Oberklasse-Chip, der aktuell die höchste Leistung auf dem Smartphone-Markt bietet. Gegenüber dem seit Anfang 2020 verfügbaren Snapdragon 865, der übrigens im Strix-Modell steckt, fällt der Takt mit bis zu 3,1 Gigahertz etwas schneller aus. Das ROG Phone 3 ist das erste verfügbare Smartphone mit diesem Chip. Gegenüber dem Vorgänger unterstützt das Gaming-Smartphone dadurch neuerdings auch 5G und Wi-Fi 6. Bluetooth 5.1 und NFC gibt es natürlich ebenfalls.

Flottes Display und Extra-Tasten

 

 

Dank der starken Kühlung und des schnellen Prozessors bietet das ROG Phone 3 besonders viel Leistung für Mobile Gaming. Um dies ausreizen zu können, ist ein AMOLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz verbaut. Beim Spielen und generellen Bedienen sorgt dies für eine sehr flüssige Anzeige. Aktuelle Oberklasse-Handys bieten zwischen 90 und 120 Hertz, während reguläre und ältere Modelle auf 60 Hertz beschränkt sind. Die Abtastrate für Touch-Eingaben fällt mit 270 Hertz sogar noch schneller aus. Das Display misst 6,59 Zoll und löst mit 2.340 x 1.080 Pixeln auf.

 

 

Die Bildschirmränder sind nicht so dünn wie bei anderen, aktuellen Smartphones, aber dafür gibt es Stereo-Lautsprecher. Beim Spielen berühren Nutzer somit nicht direkt das Display. Einkerbungen oder ein Loch für die Frontkamera gibt es nicht, also werden keine Bildschirmelemente verdeckt. Stattdessen befindet sich eine 24-Megapixel-Frontkamera im oberen Bildschirmrand.

 

 

Hinter dem Display befindet sich noch ein Graphitfilm, der zusätzlich Wärme ableitet, und der Rahmen besteht aus Aluminium. Im Rahmen sind Ultraschallsensoren (AirTrigger) integriert, die beim Spielen im Querformat als vier zusätzliche Tasten genutzt werden können. Des Weiteren gibt es einen zweiten USB-C-Anschluss seitlich im Rahmen, der nicht nur zum Aufladen dient, sondern an dem sich Zubehör anschließen lässt. Im Lieferumfang ist beispielsweise ein Clip-On-Lüfter für eine aktive Kühlung enthalten, der über ebenfalls einen ausklappbaren Ständer verfügt. An dem Lüfterzubehör ist noch ein Ladeanschluss für das Handy und ein Klinkenanschluss vorzufinden. Zusätzlich bietet Asus etwa noch ein spezielles Gamepad und einen 144-Hertz-Zweitbildschirm an.

 

 

Großer Akku, viel Speicher und neue Kameras

 

Bezüglich der Akku- und Speicherkapazität zeigt sich der Hersteller ebenfalls spendabel. Der Akku fasst 6.000 Milliamperestunden – ein üppiger Wert, denn sogar größere Top-Smartphones wie das Samsung Galaxy S20 Ultra bieten „nur“ 5.000 Milliamperestunden. Nutzer können ihn mit dem beiliegenden 30-Watt-Ladegerät und dem stoffummantelten USB-C-Kabel schnell wieder aufladen, jedoch unterstützt das ROG Phone 3 kein kabelloses Laden. Laut Asus soll der Akku beim Spielen eines anspruchsvollen Titels bis zu neun Stunden am Stück durchhalten. Die große Akkuzelle ist maßgeblich für das hohe Gewicht von 240 Gramm verantwortlich.

 

 

 

In der günstigsten Variante stecken acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte Massenspeicher. Die mittlere Option für 999 Euro hat zwölf beziehungsweise 512 Gigabyte und die teuerste Konfiguration bietet 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und ebenfalls 512 Gigabyte Massenspeicher. MicroSD-Karten unterstützt das Handy nicht, dafür aber Dual-SIM. Ab Werk ist Android 10 vorinstalliert mit der ROG-Benutzeroberfläche. Auf Wunsch lässt sich diese allerdings auch zu Zen UI umschalten, was wesentlich schlichter aussieht.

 

Neu ist des Weiteren die Kameraausstattung auf der Rückseite. Asus hat die Dual-Kamera des ROG Phone II gegen eine Triple-Kamera ausgetauscht. Die Hauptkamera löst nun schärfer mit 64 Megapixeln auf. Die zweite Kamera dient für Weitwinkelaufnahmen und bietet eine 13-Megapixel-Auflösung. Erwähnenswert ist zudem die Makrokamera, da diese Fotos mit acht Megapixeln aufnimmt. Bei vielen anderen Smartphones gibt es lediglich Makrokameras mit zwei oder fünf Megapixeln.

 

 

Unsere Eindrücke vom ROG Phone 3

 

Das neue ROG Phone 3 ist ab sofort verfügbar, unter anderem können Sie es bei 1&1 erwerben. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck und vor allem die AirTrigger genannten Ultraschalltasten bieten einen echten Mehrwert für Gamer. Spiele sehen auf dem 144-Hertz-Display butterweich und detailreich aus, da der neue Prozessor diese mühelos bewältigt. Der enthaltene Lüfter mit Standfußoption sowie das geflochtene Kabel sind nette Extras. Das Smartphone dürfte nicht nur für Mobile Gamer interessant sein, sondern auch für jene, die stets nach einem Smartphone mit der stärksten Ausstattung suchen. Das Gesamtpaket ist den ersten Eindrücken zufolge jedenfalls stimmig und die Preise fair angesetzt.

28. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-28 03:03:412020-07-28 03:03:41Asus ROG Phone 3: Technik und Eindrücke im Detail

Samsung Galaxy Z Flip 5G mit verbessertem Prozessor vorgestellt  

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Mit dem Samsung Galaxy Z Flip 5G stellt Samsung überraschend eine 5G-Version seines Falthandys vor. Hier finden Sie alle Neuerungen auf einen Blick.

Samsung erweitert sein Falthandy Galaxy Z Flip um den Mobilfunkstandard 5G und spendiert dem Handy gleich einen neuen Prozessor. Das Galaxy Z Flip 5G wird nun vom Snapdragon 865 Plus angetrieben und erscheint in zwei neuen Farben. Hier finden Sie alle Änderungen auf einen Blick.

 

Mit dem Galaxy Z Flip verkauft Samsung vielleicht das wohl sinnvollste aller Falthandys. Denn anders als beim recht unhandlichen Galaxy Fold im Buchformat verhält sich das Galaxy Z Flip wie ein Taschenspiegel. So passt das Falthandy trotz 6,7 Zoll großem Display in jede Hosentasche.

 

Mit dem kürzlich vorgestellten Galaxy Z Flip 5G stecken Sie sich gleich den neuen Mobilfunkstandard 5G mit in die Hosentasche. Das faltbare “Infinity Flex”-Display mit Dynamic AMOLED-Technologie und einer FHD+ Auflösung behält der Hersteller ohne Änderungen bei. Auch findet sich beim Galaxy Z Flip 5G das gleiche Mini-Display mit circa einem Zoll Bilddiagonale auf der Rückseite.

 

Galaxy flip 5
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galaxy flip 3
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Snapdragon 865 Plus für mehr Leistung

 

Neu am Galaxy Z Flip 5G ist der Prozessor. Den Qualcomm Snapdragon 855+ aus der ersten Modellreihe ersetzt Samsung durch einem leistungsstärkeren Snapdragon 865 Plus. Laut Samsung sorgt dies im Direktvergleich für eine 25 Prozent schnellere CPU-Leistung. Das Setup bestehend aus 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB internen Speicher bleibt jedoch bestehen. Auch die Akkukapazität von 3.300 Milliamperestunden und das Kamera-Setup behält der Hersteller bei. Als Hauptkamera kommt im Galaxy Z Flip 5G eine 12-Megapixel-Weitwinkelkamera zum Einsatz. Zudem gibt es auch wieder eine Ultraweitwinkelkamera mit selbiger Auflösung. In das flexible Display eingelassen, übernimmt eine 10-Megapixel-Kamera auf der Front die Aufnahme von Selfies.

Preis und Verfügbarkeit

 

Die 5G-Variante des Galaxy Z Flip wird ab dem 7. August in zwei neuen, matten Farbvarianten erhältlich sein. Der Farbton Mystic Bronze, der voraussichtlich auch im neuen Samsung Galaxy Note 20 verfügbar sein wird, und die Farbe Mystic Grey. Als Preis schreibt Samsung eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.509,95 Euro aus. Das ist im Vergleich zu der UVP der LTE-Version ein leichter Anstieg. Diese liegt aktuell bei 1.442,96 Euro. Beide Preise sind bereits an die aktuelle Senkung der Mehrwertsteuer angepasst.

26. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-26 03:07:532020-07-26 03:07:53Samsung Galaxy Z Flip 5G mit verbessertem Prozessor vorgestellt  

WPA3: Mehr Sicherheit im WLAN

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WPA 3 ist da, doch welche Vorteile bietet die neue WLAN-Verschlüsselung im Vergleich zu WPA2? Das und noch mehr klären wir in diesem Artikel.

 

In der WLAN-Welt steht eine große Neuerung bevor, die den Einsatz von drahtlosen Netzwerken noch einmal deutlich sicherer machen soll. Die Rede ist von dem neuen WPA3 Sicherheitsverfahren. Wir erklären Ihnen, was Sie über WPA3 wissen müssen.

 

Ein kurzer Überblick zu WPA

 

Die drei Buchstaben „WPA“ stehen für den englischen Begriff Wi-Fi Protected Access und beschreiben ein Sicherheitsverfahren für drahtlose Netzwerke. Umgangssprachlich wird WPA auch gerne als „Verschlüsselung“ bezeichnet.

 

Zurzeit verwenden fast alle Geräte den WPA2 Standard, um ihre Verbindungen über WLAN abzusichern. WPA2 ist dabei seit 2006 für Ger äte verpflichtend, die die Wi-Fi-Zertifizierung tragen.

 

Seite 2018 steht das neue WPA3 Verfahren bereits zur Verfügung, welches nun langsam, aber sicher Fahrt aufnimmt und durch erste kompatible Geräte verwendet wird.

 

Das Ziel von WPA3 ist schnell beschrieben: Drahtlose Netzwerke – ob zu Hause, im Büro oder öffentlichen Orten – sollen in Zukunft noch sicherer werden. Dabei wurde auch an die steigende Anzahl von WLAN-Geräten im Smart Home und IoT-Bereich (Internet of Things) gedacht, die zukünftig auch alle per WiFi mit dem Internet verbunden werden möchten.

Wieso ist WPA3 so wichtig?

 

Mit der neuen WPA3 Generation hält ein vollständig neues Sicherheitskonzept Einzug, was den so genannten Schlüsselaustausch angeht.

 

Bei diesem Vorgang stimmen Access Point (AP) / Router und der WLAN-Client (z.B. ein Smartphone) den gemeinsamen Sicherheitsschlüssen ab, der für die Verschlüsselung der zukünftigen Kommunikation verwendet wird. Wer diesen Schlüssel kennt, der kann Teile oder sogar die gesamte Verbindung abhören.

 

WPA2 macht es potenziellen Angreifern hier noch zu leicht: Der so genannte „Masterkey“, der für die Verschlüsselung verwendet wird, wird bei WPA2 aus dem WLAN-Passwort und dem Namen des WLANs (SSID) erzeugt. Ein Angreifer kennt also von Anfang an bereits die Hälfte der Zutaten, da der WLAN-Name öffentlich ist.

 

Um das WLAN-Passwort zu erraten, können Brute-Force-Attacken genutzt werden. Darunter versteht man das Ausprobieren wahlloser Zeichenkombinationen oder das automatisierte Abarbeiten von Passwortlisten. WPA2 hält Angreifer nicht aktiv von solchen Angriffen ab.

 

Aus dem Masterkey leitet WPA2 die Sicherheitsschlüssel für die einzelnen Verbindungen (auch Sessions genannt) ab. Kurz und knapp bedeutet dies: Wer den Masterkey kennt, kann nicht nur alle vergangenen Verbindungen auslesen, sondern ist auch in der Lage alle noch anstehenden Kommunikationen zu entschlüsseln. Ein echter Nachteil.

Zero Knowledge Proof macht es Angreifern schwer

 

WPA3 geht hier einen neuen Weg und setzt auf eine Technologie namens Simultaneous Authentication of Equals (SAE). Es handelt sich um ein neues Verfahren zum Austausch des Geheimschlüssels, dass auf einen so genannten Zero Knowledge Proof („Nachweis ohne externes Wissen“) setzt.

 

Damit lässt sich das eingegebene WLAN-Kennwort von jedem Gerät selbstständig auf Gültigkeit überprüfen, ohne dass Access Point und Client Teile des Passwortes unsicher miteinander austauschen müssen. Angreifer haben so also weniger Angriffsfläche. Brute Force Attacken machen hier keinen Sinn mehr.

 

Außerdem wird mit diesem Verfahren die so genannte „Forward Secrecy“ (zukünftige Geheimhaltung) eingeführt. WPA3 verschlüsselt nämliche jede Session zwischen AP und WLAN-Client mit einem neuen Schlüssel. Sollte also eine Session kompromittiert werden, wird in der nächsten Session ein neuer Schlüssel verwendet. Der Angreifer kann also nur die Daten der einen Session einsehen und ist in der Zukunft wieder ausgesperrt.

 

Letztendlich werden mit WPA3 so auch potenziell unsichere Passwörter für das eigene WLAN deutlich sicherer, da die Möglichkeit von Brute Force Attacken nahezu wegfällt.

Mehr Sicherheit in Hotels und Cafés

 

Wer heute einen öffentlichen Hotspot nutzt, der nicht nach einem WLAN-Passwort verlangt, ist sich in der Regel darüber bewusst, dass alle Daten der Verbindung einfach mitgelesen werden können. Das ist ein großer Nachteil und stellt öffentlichen Netzwerken eine miserable Sicherheitsbilanz aus.

 

WPA3 erhöht auch in diesem Szenario die Sicherheit stark. Während WPA2 einen gemeinsamen Schlüssel für alle Clients im Netzwerk verwendet, setzt WPA auf ein Verfahren namens „Wi-Fi Enhanced Open“.

 

Dabei handelt es sich um eine so genannte Opportunistic Wireless Encryption, die mit jedem neuen Teilnehmer im öffentlichen Netzwerk einen eigenen Geheimschlüssel aushandelt. So können nicht mehr einfach alle anderen Clients im selben WLAN den gesamten Datenverkehr zwischen Ihrem Gerät und dem Router auslesen, so wie es derzeit bei WPA2 der Fall ist.

WPA3 macht also das WLAN-Surfen am Bahnhof, im Hotel oder im Café in Zukunft deutlich sicherer.

Welche Geräte können mit WPA3 umgehen?

 

Auch wenn WPA3 schon 2018 veröffentlicht wurde, steigt die Verbreitung kompatibler Geräte erst langsam an.

 

Letztendlich handelt es sich bei WPA3 um ein Update der Sicherheitssoftware. Viele bestehende Geräte könnten also theoretisch aktualisiert werden. Es ist aber wahrscheinlicher, dass die Hersteller eher neue Modelle mit WPA3-Support auf den Markt bringen werden.

 

Google und Apple unterstützen WPA3 im Übrigen schon seit Android 10 bzw. iOS 13. Wer also schon einen WPA3 Access Point betreibt, kommt bereits heute in den Genuss der neuen WPA-Version auf Smartphone oder Tablet.

 

WPA3 bietet außerdem einen neuen Modus namens „Wi-Fi Easy Connect“, der das Anbinden von IoT- und Smart Home-Geräten ohne Display erleichtern soll. Dazu verwendet WPA3 das Scannen von QR-Codes, um die WiFi-Verbindung herzustellen und abzusichern.

 

Übrigens: Wer nicht sofort sein ganzes Heimnetzwerk mit WPA3-fähigen Endgeräten umstellen will oder kann, braucht keine Angst habe. Es gibt mit dem Transition Modus eine Möglichkeit, WPA2 und WPA3 parallel zu verwenden. Langfristig sollte es jedoch das Ziel sein ein reines WPA3 Netzwerk zu betreiben, um keine unnötigen Einfallstore zu bieten.

25. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-25 03:04:412020-07-25 03:04:41WPA3: Mehr Sicherheit im WLAN

Gaming-Smartphone Asus ROG Phone 3 vorgestellt

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Das Asus ROG Phone 3 bietet zahlreiche Neuerungen, die für Mobile Games einen Leistungsvorteil bedeuten. Hier erfahren Sie alles zu technischen Daten, Kosten und zur Verfügbarkeit.

 

Mit dem ROG Phone 3 geht Asus Serie an Gaming-Smartphones in die dritte Runde. Das neue Handy bietet einen stärkeren Prozessor, 5G und etliche Verbesserungen für mobiles Gaming. Hier erfahren Sie, was das neue ROG Phone 3 so besonders macht.

 

Mobile Games wie Call of Duty beweisen, dass sich das Spieleerlebnis für die Hosentasche kaum noch hinter Konsolen und Desktop-PCs verstecken muss. Hersteller Asus hat das schon früh erkannt und legt sein Gaming-Smartphone Asus Rog Phone jetzt schon zum dritten Mal neu auf. Das Asus ROG Phone 3 arbeitet dabei mit den besonders leistungsstarken Qualcomm Snapdragon 865 bzw. dem 865+ Prozessoren, die eine maximale Taktfrequenz von bis zu 3,1 GHz aufweisen und für den Mobilfunkstandard 5G gerüstet sind. Dem Prozessor stellt Asus bis zu 16 Gigabyte an schnellem LDDR5-Arbeitsspeicher zur Seite.

 

Auch der interne Speicher von maximal 512 Gigabyte arbeitet schneller als im Vorgängermodell. Asus vertraut hier auf UFS 3.1-Speicher, statt auf den UFS 3.0-Standard beim ROG Phone 2. Ebenfalls verbessert hat Asus das Kühlsystem, das mit einer neu gestalteten 3D-Vapor Chamber arbeitet. GameCool 3 gehöre somit laut Asus zu den effektivsten thermischen Lösungen, die für mobile Geräte verfügbar sind. Der ausdauernde Akku bietet 6.000 Milliamperestunden, der beim Zocken von AAA-Titeln bis zu 9h durchhalten soll. Dank ROG HyperCharge kann das ROG Phone 3 mit 30 Watt zudem schnell wieder aufgeladen werden.

 

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Ultraschnelles Display und neues Zubehör

 

Während andere Hersteller gerade Displays mit einer Bildwiederholrate von 90 Hertz für sich entdecken, verbaut Asus im ROG Phone 3 einen AMOLED-Bildschirm mit 144 Hertz und FHD+ Auflösung. Dazu verbessert Asus auch die Farbgenauigkeit des 6,59 Zoll messenden Bildschirms und setzt an dessen Seite neue Sensoren, sogenannte AirTrigger ein, die wie die Schultertasten von Game Controllern nun vier verschiedene Nutzereingaben registrieren können.

 

Eine Triple-Kamera auf der Rückseite samt Sony Hauptsensor mit hoher 64-Megapixel-Auflösung und Designelemente wie ein beleuchtetes Logo auf der Geräterückseite runden das Gesamtpaket ab. Dabei gibt es das ROG Phone 3 in drei Versionen mit wahlweise 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte Hauptspeicher für 1.099 Euro, mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte Hauptspeicher für 999 Euro und in einer Strix-Edition mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte internem Speicher für nur 799 Euro zu kaufen. Zusätzlich erhältlich sind ein modulares ROG Kunai 3 Gamepad, ein ROG Lighting Armor Case sowie ein interessanter AeroActive Cooler 3 Lüfter, der einfach an die Rückseite des Handys gesteckt wird. Alle drei Modelle können ab sofort vorbestellt werden.

23. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-23 03:04:002020-07-23 03:04:00Gaming-Smartphone Asus ROG Phone 3 vorgestellt

Oppo Watch: Günstige Smartwatch mit 14 Tagen Akkulaufzeit

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Die Oppo Watch startet in Deutschland und glänzt mit 14 Tagen Akkulaufzeit und geringen Kosten. Hier lesen Sie alles zur neuen Smartwatch.

 

Die Oppo Watch startet in Deutschland und lockt mit 14 Tagen Akkulaufzeit, einem Design in Apple Watch-Manier und modernen Funktionen. Hier lesen Sie alles Wissenswerte zur neuen Smartwatch.

 

Schon im Frühjahr 2020 erschien die Oppo Watch in China und nun schafft sie den Sprung nach Deutschland. Wie bei einer Smartwatch typisch verbindet sich das Gadget mit Ihrem Handy und zeigt anschließend Benachrichtigungen, Anrufe und weitere Informationen an. Darüber hinaus integriert Oppo einen Pulssensor, eine Schlafüberwachung und weitere Sensoren für Fitness-Funktionen in der Uhr.

 

Als Display setzt Oppo auf ein 1,6-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 360 Pixeln. Bildschirme mit AMOLED-Technologie bieten eine sehr gute Farbwiedergabe und besonders hohe Kontraste. Darüber hinaus wird das Panel von einer Scheibe aus Corning Gorilla Glass 3 geschützt und sollte somit gegen Stöße und leichte Kratzer geschützt sein. Auch Tauchgänge in bis zu 3 Metern Tiefe soll die Uhr unbeschadet überstehen.

 

Lange Akkulaufzeit und günstiger Preis

 

Doch das sind nicht unbedingt die Gründe, warum viele deutsche Oppo-Fans seit dem Frühjahr neidisch nach China geschielt haben. Denn dank des 300-Milliamperestunden-Akkus lässt sich die Oppo Watch im Energiesparmodus ganze 14 Tage lang nutzen. Ein sehr guter Wert, den viele andere Smartwatches nicht erreichen. Bei normaler Beanspruchung des Akkus sinkt die Laufzeit laut Herstellerangaben aber deutlich. Dann müssen Sie die Uhr nach rund 24 Stunden wiederaufladen.

 

Das Aufladen erfolgt drahtlos über eine im Lieferumfang enthaltene Magnetladehalterung. Mit dieser lässt sich die Uhr dank VOOC-Ladetechnologie innerhalb von 20 Minuten um 46 Prozent Akkuladestand aufladen. Die neue Smartwatch steht ab sofort in zwei Größen zur Verfügung und kostet ab 249 Euro. Dabei kommt ein Snapdragon 3.100-Prozessor mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte internem Speicher zum Einsatz. Auch das Betriebssystem Google WearOS sowie die Funkstandards Bluetooth 4.2, WiFi 4, GPS und NFC kommen in beiden Größenvarianten zum Einsatz.

 

Quelle:
https://www.oppo.com/de/newsroom/press/die-oppo-watch-kommt-nach-deutschland/

22. Juli 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-07-22 03:24:532020-07-22 03:24:53Oppo Watch: Günstige Smartwatch mit 14 Tagen Akkulaufzeit
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