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Oppo Watch als 46-mm-Variante mit LTE und eSIM

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Die Oppo Watch soll im Oktober auch in einer größeren 46-mm-Variante inklusive LTE auf den Markt kommen.

Nachdem die Oppo Watch bereits vor einigen Monaten in China vorgestellt wurde, hat es die Smartwatch mit Google Wear OS nun auch endlich auf den deutschen Markt geschafft. Bereits seit Ende Juli gibt es das kleine Modell in 41 mm, im Oktober möchte Oppo nun mit der größeren Variante in 46 mm inklusive LTE-Anbindung starten.

 

In erster Linie wächst die Oppo Watch um wenige Millimeter, erhält dabei jedoch auch ein paar Anpassungen im Inneren. Der Akku bietet nun 430 mAh und soll so laut Oppo im Energiesparmodus bis zu 21 Tage durchhalten. Wird die Smartwatch mit ihrem vollen Funktionsumfang genutzt, soll der Akku eine Laufzeit von etwa 30 Stunden ermöglichen. Zum Vergleich: das 41-mm-Modell nutzt 300 mAh und bietet bis zu 14 Tage bzw. 24 Stunden. Geladen wird die Oppo Watch mit dem magnetischen Ladeadapter und der VOOC-Schnellladetechnik, die den Akku der großen Variante innerhalb von 75 Minuten vollständig lädt.

 

Größere Variante mit mehr Akku, mehr Display und LTE-Modem

Das Display auf der Oberseite bleibt weiterhin ein AMOLED-Panel, wächst jedoch von 1,6 Zoll auf 1,91 Zoll und löst nun mit 402 x 476 Pixel auf. Als Prozessor kommt ein Snapdragon Wear 3100 aus dem Hause Qualcomm zum Einsatz, der speziell für Smartwatches konzipiert ist. Dazu gibt es einen extrem stromsparenden Apollo 3 Chip von Ambiq Micro. Der interne Speicher ist 8 Gigabyte groß, der Arbeitsspeicher kann auf 1 Gigabyte Kapazität zurückgreifen.

 

Neben Bluetooth 4.2 BLE, WiFi 802.11b/g/n und NFC bietet das große Modell der Oppo Watch auch eine integrierte eSIM. Dadurch erhält die smarte Uhr auch Zugriff auf das Mobilfunknetz und kann so unabhängig vom Smartphone genutzt werden. Mit einem entsprechenden Tarif wird dann sowohl die Mobilfunknummer als auch das Datenvolumen vom Smartphone genutzt.

 

Weitere Features der Smartwatch sind eine Puls- und Schlafüberwachung, verschiedene Sport-Modi sowie mobiles Bezahlen mit Google Pay. Darüber hinaus ist die Oppo Watch nach 5 ATM gegen das Eindringen von Wasser geschützt, somit ist auch Schwimmen kein Problem für die Uhr. Die Oppo Watch in 41 mm ist bereits erhältlich und kostet 249 Euro UVP. Die größere Variante der Smartwatch in 46 mm inklusive LTE wird ab Oktober 2020 erhältlich sein, der Preis liegt dann bei 399 Euro UVP.

 

20. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-20 03:07:592020-08-20 03:07:59Oppo Watch als 46-mm-Variante mit LTE und eSIM

Microsoft Surface Duo vorgestellt: Falthandy erscheint früher als gedacht

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Das Microsoft Surface Duo ist ein Smartphone mit zwei Touch-Bildschirmen. Nachfolgend lesen Sie alles Wissenswerte zum neuen Falthandy.

Mit dem Surface Duo stellt Microsoft sowohl sein erstes Falthandy, als auch sein erstes Android-Smartphone vor. Das neuartige Gerät verfügt über zwei Bildschirme und soll somit neue Bedienkonzepte erschließen. Nachfolgend lesen Sie alle Details zum Surface Duo.

 

Während andere Hersteller bei ihren Falthandys auf einen flexiblen Haupt-Bildschirm setzen, nutzt Microsoft im Surface Duo eine recht naheliegende Lösung. Das Unternehmen verwendet bei seinem ersten Smartphone mit Android 10-Betriebssystem zwei 5,6-Zoll-AMOLED-Displays ein, die mit einem Scharnier verbunden sind. Aufgeklappt bietet das Surface Duo somit eine Bilddiagonale von 8,1 Zoll. Solch ein Dual-Display-Design gab es in der Vergangenheit bereits von ZTE und LG.

 

Als Prozessor vertraut Microsoft auf einen Snapdragon 855 und kombiniert diesen mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher. Dazu können Kunden zwischen 128 Gigabyte oder 256 Gigabyte UFS 3.0-Massenspeicher wählen. Für den neuen Mobilfunkstandard 5G ist das Surface Duo somit nicht gerüstet, als Funkstandards nennt der Hersteller lediglich LTE, WiFi 5 und Bluetooth 5.0. Somit fehlt auch der für mobiles Bezahlen benötigte Standard NFC. Auch das Kamera-Setup wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen. Die Außenseite des Smartphones ziert nur eine einzige Kamera mit elf Megapixeln und einer Offenblende von f/2.0 ein. Im Inneren des Handys verzichtet Microsoft auch auf eine Frontkamera.

 

Neues Bedienkonzept statt aktueller Premium-Hardware

 

Statt im Surface Duo mit Oberklasse-Hardware zu protzen, scheint Microsoft den Fokus eher auf neue Bedienkonzepte zu legen – ähnlich handhabte es Samsung schon beim Galaxy Z Flip. So lässt sich das Surface Duo dank 360-Grad-Scharnier in zwei Richtungen umklappen und in bestimmten Winkeln arretieren. Halb aufgeklappt ähnelt es dann einem Notebook mit zwei Touch-Bildschirmen und durch Umklappen steht die Kamera auf der Außenseite auch für Selfies zur Verfügung.

 

Kompatibel ist das Surface Duo zudem mit Microsofts eigenem Bedienstift, dem Surface Pen. Zum Handy selbst wird der Hersteller eine Tastatur-Hülle anbieten, die aus dem Smartphone dann einen Notebook-Ersatz mit echter Tastatur machen soll. Für welche Laufzeiten der aufgeteilte 3.577-Milliamperestunden-Akku beim mobilen Arbeiten sorgt, verrät Microsoft aktuell noch nicht. Lediglich eine Schnellladefunktion wurde bislang bestätigt.

 

Während der Release des Surface Duo lange eher zum Jahresende gehandelt wurde, verkauft Microsoft das Smartphone in den USA nun bereits ab dem 10. September zum Preis von 1.399 US-Dollar. Über einen Start in Deutschland äußerte sich Microsoft bislang noch nicht. Der Europreis dürfte voraussichtlich identisch zum US-Preis ausfallen, wenn nicht sogar höher.

 

Quelle: Microsoft
https://www.microsoft.com/en-us/surface/devices/surface-duo?activetab=techSpecs

19. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-19 03:11:192020-08-19 03:11:19Microsoft Surface Duo vorgestellt: Falthandy erscheint früher als gedacht

Fitness-Apps: Unsere 6 Favoriten fürs Training daheim

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Viele werden es kennen: Eigentlich müsste man mehr Sport treiben, findet aber ständig Ausreden. Man hat nie Zeit, es fehlt an Kenntnissen und eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist häufig nicht günstig. Mit Fitness-Apps ist damit Schluss. Ob für Anfänger oder Fortgeschrittene, zum Abnehmen, Muskelaufbau oder Entspannen – für jedes Fitnesslevel und -ziel findet sich die richtige App, die Sie anleitet und motiviert. Der Vorteil: Sie benötigen bloß eine Matte, schon kann das Training in den eigenen vier Wänden losgehen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die 6 besten Fitness-Apps für das Heimtraining vor.

Down Dog: Yoga für Anfänger

Wenn Sie einen entspannten Weg ins Heimtraining suchen, sollten Sie einmal Yoga ausprobieren. Nicht nur verbessern sich dank Yoga Ihre Flexibilität und Muskelkraft, es hilft auch dabei, Stress abzubauen und zu entspannen. Die App „Yoga für Anfänger“ von Down Dog richtet sich gezielt an Personen ohne Yoga-Erfahrung und gibt erste Einblicke in drei verschiedene Stile (Vinyasa, Hatha und Restorative Yoga) sowie grundlegende Haltungen. Die Anfänger-Sequenzen für jeden Stil bestehen aus drei Übungspraxen, jede wird mit einem anschaulichen Video genau erklärt. So lernen Sie nach und nach erste Atemübungen und Yogaposen kennen. Das Praktische: Außer einer Matte brauchen Sie keine weiteren Hilfsmittel. Zudem gibt es eine Musikbegleitung, die genau auf die einzelnen Übungen abgestimmt ist und sich je nach Phase (Erwärmung, aktiver Teil, Cooldown) anpasst. Die App ist gratis für Android und iOS zu haben. Wer bereits Yoga-Kenner ist, dem ist die Standard-Version von Down Dog Yoga zu empfehlen. Deren Inhalte sind allerdings nur begrenzt kostenlos.

7-Minuten-Training: Intensive Workout-Quickies

Der Name ist hier Programm: Nur rund sieben Minuten dauern die Workouts dieser App. Das ist ideal für diejenigen, denen nur wenig Zeit für Sport bleibt. Statt einem längeren Ausdauertraining machen Sie mit dieser App ein hochintensives Intervalltraining (HIIT), mit dem Sie sich in kurzer Zeit so richtig verausgaben. Bei regelmäßiger Ausführung soll das intensive Kurz-Training den Stoffwechsel und die Fettverbrennung steigern. HIIT hilft so dabei, Gewicht zu verlieren, die Herz-Kreislauf-Funktion zu verbessern und die Muskelkraft zu stärken. Für das Programm benötigen Sie lediglich einen Stuhl und eine Wand, schon kann es losgehen. Das Workout umfasst 12 Übungen à 30 Sekunden, zwischen jeder Einheit gibt es eine Pause von 10 Sekunden. Je nach Fitnesslevel wiederholen Sie die Runde ein- oder zweimal. Die Workouts umfassen bekannte Kraft- und Ausdauerübungen wie Planks, Crunches, Squats oder Inverted Flyers. Videos gibt es leider keine, die Übungen werden aber anhand von Text und anschaulichen Bildern erklärt. Während des Workouts selbst werden die Übungen per Sprachfunktion angesagt. Das Ganzkörpertraining können Sie über die App kostenlos nutzen. Weitere Features und Workouts müssen Sie allerdings über In-App-Käufe freischalten. „7-Minuten-Training“ ist im Play Store erhältlich. Für iOS empfehlen wir „Seven – 7 Minuten Training“.

ratiopharm Rückenschule: Gegen Verspannungen und Fehlhaltungen

Besonders in Zeiten des Home Office wird langes Sitzen bei geringem Bewegungsausgleich schnell zum Problem. Nicht nur begünstigt die ungesunde Haltung Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch der Rücken leidet immens. Die Beschwerden haben häufig ihre Ursache in Muskelverspannungen, einseitiger Belastung, Stress und Fehlhaltungen. Um chronischen Schmerzen oder einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen, ist daher ein regelmäßiger Ausgleich unbedingt notwendig. Mit der kostenlosen App „ratiopharm Rückenschule“ gelingt Ihnen der Einstieg in die Rückengymnastik. Die insgesamt 24 Übungen, anhand von anschaulichen Videos erklärt, können Sie einfach zuhause nachmachen. Außerdem liefert die Anwendung hilfreiche Infos und Tipps rund ums Thema Rückenschmerzen. Die Gratis-App können Sie für Android und iOS herunterladen.

adidas Training by Runtastic: Trainingspläne für jedes Ziel

Diese vielseitige Trainings-App eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Sie hilft bei verschiedenen Fitnesszielen wie Gewichtsabnahme und Krafttraining. Entweder treffen Sie selbst eine Auswahl aus über 180 verschiedenen Übungen oder Sie lassen den „Workout Creator“ ein personalisiertes Sportprogramm erstellen. Dazu müssen Sie nur die gewünschte Dauer des Workouts angeben. Per Videos werden die Übungen anschaulich erklärt, sodass auch Anfänger schnell in das Training hineinfinden. Alternativ können Sie mit den „Guided Workouts“ unter Anleitung berühmter Athleten und Fitness-Coaches trainieren. Wenn Sie langfristig ein bestimmtes Ziel anstreben, können Sie einen der sieben Trainingspläne nutzen. So gibt es das Einsteigerprogramm „Aktiv und voller Energie“, das 12-Wochen-Programm zum Abnehmen oder das speziell an Läufer gerichtete Workout „Running Strong“ zur Vorbereitung auf die Laufsaison. Die integrierte Community-Funktion und die sportlichen Herausforderungen motivieren zum Durchhalten, sodass man langfristig aktiv bleibt. Die App wird gratis im Play und App Store angeboten, allerdings können Sie auf Features wie erweiterte Statistiken nur über einen kostenpflichtigen Premium-Account zugreifen.

Freeletics: Digitaler Fitness-Coach für zuhause

Mit „Freeletics“ holen Sie sich Ihren eigenen Personal Trainer ins heimische Wohnzimmer. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, der digitale Coach unterstützt bei verschiedenen Fitness-Zielen wie Gewichtsabnahme, Muskelaufbau oder Stärkung der Ausdauer. Der Fokus liegt auf effektiven HIIT-Bodyweight-Workouts, sodass die ersten Resultate nicht lange auf sich warten lassen. Mit der Gratis-Version (Android/iOS) erhalten Sie bereits Zugriff auf ein umfangreiches Angebot an Workouts, Übungen, Warmups und Cooldowns. Über ein kostenpflichtiges Upgrade erhalten Sie Zugriff auf den Freeletics Coach, der Ihnen einen individuellen Trainingsplan zusammenstellt. Der Clou: Der KI-Trainer lernt von Ihren erbrachten Leistung sowie Ihrem Feedback, sodass mit der Zeit immer bessere, individuell auf Sie abgestimmte Workouts erstellt werden. Wenn Sie möchten, können Sie den Coach auch in Verbindung mit einem Achtsamkeitstraining oder Ernährungsberater monatlich abonnieren.

Pumatrac: Vielseitige Gratis-Workouts für Fortgeschrittene

Die kostenlose Fitness-App von Puma bietet über 100 Workouts sowie zahlreiche Tools, mit denen Sie Ihre Trainingseinheiten planen und Fortschritte verfolgen können. Je nach Fitness-Level und Ziel stellt die intelligente Learning Engine personalisierte Workouts zusammen. Während des Workouts werden alle Übungen Schritt für Schritt per Video erklärt. Zwischendrin gibt es immer wieder eine kurze Verschnaufpause, in der Sie eine Vorschau auf die nächste Übung erhalten. Positiv fällt auch auf, dass alle Workouts mit einer richtigen Aufwärmphase beginnen und einem Cooldown enden. Darüber hinaus können Sie mit „Pumatrac“ einen kompletten Trainingsplan erstellen, indem Sie Workouts für bestimmte Tageszeiten festlegen und sich Ziele (Muskelaufbau, Gewichtsabnahme usw.) setzen. Sie können das Training immer wieder variieren, indem Sie Übungen aus Bereichen wie Boxen, HIIT, Tanz oder Pilates miteinander kombinieren. Allerdings setzt die App eine gewisse Trainingserfahrung voraus, denn vordefinierte Pläne gibt es nicht. Sie müssen also selbst darauf achten, dass alle Körperpartien angemessen trainiert werden. Absolute Sportanfänger mag das eher überfordern. Für Fortgeschrittene jedoch ist die App sicherlich keine schlechte Sache. Hinzu kommen nämlich noch nette Features wie die Community, in der man sich mit anderen Nutzern verbinden, Leistungen vergleichen und gegenseitig motivieren kann. Praktisch ist auch die Verknüpfung zu Spotify und Apple Music, sodass Sie die Beats für Ihr Training selbst auswählen können. Zudem ist „Pumatrac“ mit Android Wear OS sowie der Apple Watch kompatibel.

16. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-16 03:07:352020-08-16 03:07:35Fitness-Apps: Unsere 6 Favoriten fürs Training daheim

Samsung Galaxy Z Fold 2: Diese Neuerungen bringt der Nachfolger des Falthandys

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Samsung bereitet mit dem Galaxy Z Fold 2 den Nachfolger seines ersten Falthandys vor. Mit neuen Erfahrungen könnte der Hersteller endlich ein haltbares Modell auf den Markt bringen.

 

Das von Problemen geplagte Samsung Galaxy Fold wird bald vom Nachfolger abgelöst. Mit weitaus mehr Erfahrung in der Konzeption faltbarer Handys könnte Samsung endlich ein zuverlässiges und vor allem erschwingliches Falthandy auf den Markt bringen.

 

Der Launch des Samsung Galaxy Fold wurde im Jahr 2019 von etlichen Problemen mit Displays und Scharnieren überschattet. Mit dem Release einer verbesserten Version des Galaxy Fold und dem Erscheinen des Samsung Galaxy Z Flip konnte Samsung aber schlussendlich beweisen, dass faltbare Smartphones eine Zukunft haben. Diesen Eindruck gilt es nun zu zementieren, denn Samsung bereitet mit dem Galaxy Z Fold 2 den Launch seines nächsten Falthandys vor.

 

Mit leicht abgewandeltem Namen, Samsung hat die Z-Serie für seine Falthandys erst nach dem Launch des Galaxy Fold eingeführt, soll das Galaxy Z Fold 2 einige Verbesserungen bringen. Das AMOLED-Display auf der Außenseite wächst laut Informationen während des Live-Events “Unpacked” von 4,6 auf 6,2 Zoll und sollte dank einer Auflösung von 2.260 x 816 Pixeln deutlich schärfer sein. In einer kreisrunden Aussparung, auch Punch-Hole-Notch genannt, lässt Samsung hier eine Frontkamera mit 10 Megapixeln ein.

Hauptdisplay mit 120 Hertz und ein neuer SoC

Auch das optimierte Hauptdisplay wird eine Aussparung aufweisen, in dem eine 10-Megapixel-Frontkamera eingelassen ist. Die Triple-Kamera auf der Rückseite lässt Samsung bis auf die Fixierung der Offenblende auf f/1.8 und mehr Megapixeln beim Sensor der Weitwinkelkamera unangetastet. Interessanter ist daher das Hauptdisplay mit seiner neuen Größe von 7,6 Zoll. Denn dank der höheren Bildwiederholrate von 120 Hertz erscheinen Bewegungen auf dem Display hier voraussichtlich deutlich flüssiger. Das zweite Display auf der Außenseite arbeitet nach wie vor mit 60 Hertz.

 

Für eine schnelle Systemperformance sorgt zudem ein Snapdragon 865+, der die Verwendung der Mobilfunkstandards 5G, Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 ermöglicht. Für längere Akkulaufzeiten sorgt ein größerer Akku, der eine Kapazität von 4.500 Milliamperestunden bietet und über ein entsprechendes Ladegerät mit einer Leistung von 25 Watt aufgeladen werden kann. Alternativ unterstützt das Galaxy Z Fold 2 Wireless Charging mit bis zu elf Watt.

 

Optimiert wurde auch das Scharnier des Galaxy Z Fold 2. Eine Komponente, die beim Vorgängermodell durch eintretenden Schmutz ebenfalls für Probleme sorgte. Kleine Bürsten sollen Verunreinigungen aus dem Inneren des Scharniers halten und auch den vom Galaxy Z Flip bekannten Flex Mode führt Samsung im Galaxy Z Fold 2 ein. Durch diesen lässt sich das Handy zwischen den Öffnungswinkeln von 75 bis 115 Grad arretieren.

 

Durch Anti-Erosions-Beschichtungen der internen Komponenten will Samsung die Haltbarkeit des Handys laut Spekulationen des Magazins XDA Developers zusätzlich erhöhen. Wie widerstandsfähig das Galaxy Z Fold 2 genau sein wird, wird Samsung der Öffentlichkeit womöglich am 1. September präsentieren. Dann wird ein Event zum Nachfolger des Galaxy Fold stattfinden.

 

 

Quellen:
Samsung Unpacked

https://www.youtube.com/watch?v=CmS5rlX9cDA

XDA Developers

https://www.xda-developers.com/samsung-galaxy-z-fold-2/

The Verge

https://www.theverge.com/2020/8/5/21349537/samsung-galaxy-z-fold-2-specs-camera-screen-design

15. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-15 03:02:012020-08-15 03:02:01Samsung Galaxy Z Fold 2: Diese Neuerungen bringt der Nachfolger des Falthandys

Produktion von Huaweis Kirin-Chips steht vor dem Aus

News von 1&1 direkt

Die Produktion von Huaweis Kirin-Prozessoren kommt offenbar bis Mitte September 2020 zum Erliegen. Derweil bemüht sich Qualcomm um Ausnahmeregelungen für den Chipverkauf an Huawei.

 

Im zweiten Quartal 2020 verkaufte Huawei erstmals mehr Smartphones als der bisherige Spitzenreiter Samsung. Mit 55,8 Millionen verkauften Smartphones ist der chinesische Hersteller damit Weltmarktführer. Rund 70 Prozent seiner Smartphones verkauft Huawei im heimischen chinesischen Markt.

 

Huawei ist neuer Smartphone-Weltmarktführer, doch wie lange?

 

Der chinesische Markt macht mehr als ein Viertel der weltweiten Smartphone-Nutzer aus. Rund 60 Prozent der chinesischen Bevölkerung nutzt aktiv ein Smartphone, im globalen Vergleich stehen sie damit jedoch nur auf dem neunten Platz – Deutschland belegt hier den zweiten Platz. Gemessen an der Gesamtzahl lässt das bevölkerungsreichste Land der Welt mit über 800 Millionen Smartphone-Nutzern die anderen Staaten jedoch weit hinter sich.

 

Dennoch wird Huaweis Smartphone-Sparte zunehmend stark von den US-Sanktionen im Handelsstreit bedroht. Denn auch wenn ein Teil der Fertigung innerhalb der eigenen Landesgrenzen geschieht, sind gerade die Flaggschiff-Modelle auf Komponenten externer Zulieferer angewiesen. So werden die Kirin-Prozessoren in Huaweis Top-Smartphones von der taiwanesischen Chip-Schmiede TSMC hergestellt. TSMC wiederum bezieht Technik aus den USA und sieht sich auf deren Druck hin nun gezwungen, keine weiteren Huawei-Aufträge mehr zu bearbeiten. Seit Mitte Mai werden keine neuen Aufträge mehr angenommen, ab dem 15. September soll laut Richard Yu, Chef des Verbrauchergeschäfts bei Huawei, die Produktion des Kirin-Chips zum Erliegen kommen.

 

Für Mittelklasse-SoCs einiger Geräte kann Huawei auf den chinesischen Chip-Fertiger SMIC ausweichen, doch für die aufwändigere 7-Nanometer-Strukturgröße des Highend-SoC Kirin 990 kam offenbar nur TSMC in Frage. Eine neue Alternative steht bereits am Horizont, allerdings mit einem großen Fragezeichen dahinter: Ausgerechnet der amerikanische Chip-Hersteller Qualcomm zeigt offenbar großes Interesse am Huawei-Auftrag.

 

Qualcomm sieht im Huawei-Bann einen Milliardenverlust

 

Qualcomm setzt sich laut einem Bericht des Wall Street Journals für eine Lockerung der Verkaufsbeschränkungen bei der Trump-Regierung ein. Durch den Huawei-Bann verliere das US-Unternehmen einen Milliardenmarkt an die Konkurrenz aus Taiwan und Südkorea. Qualcomms Snapdragon 865-SoC ist ebenfalls im 7-nm-Verfahren gefertigt und kommt in vielen aktuellen Android-Flaggschiffen zum Einsatz. Mit einer Ausnahmeregelung könnte das US-Unternehmen diesen und weitere Chips für künftige Huawei-Flaggschiffe anbieten.

 

Ohne einen neuen Chiplieferanten bleibt die Zukunft für Huaweis Smartphone-Verkaufszahlen ungewiss. Diese waren zuletzt im europäischen Markt zurückgegangen, da die neuesten unter Android laufenden Huawei-Smartphones durch die US-Sanktionen auf sämtliche Google-Dienste verzichten müssen. Als womöglich letztes Flaggschiff-Smartphone mit dem Kirin 990-Chipsatz wird im Herbst das Huawei Mate 40 vorgestellt, sofern der Hersteller bis dahin keine Lösung für die Kirin-Problematik findet.

 

Quellen:

https://apnews.com/270e93e985733a4d086c06a01375cea0

https://t3n.de/news/milliardenverluste-qualcomm-ende-1309059/

https://www.wsj.com/articles/qualcomm-lobbies-u-s-to-sell-chips-for-huawei-5g-phones-11596888001

https://newzoo.com/insights/trend-reports/newzoo-global-mobile-market-report-2019-light-version/

13. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-13 03:00:242020-08-13 03:00:24Produktion von Huaweis Kirin-Chips steht vor dem Aus

Xiaomi präsentiert mit dem Mi 10 Ultra ein Jubiläums-Handy

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Das Xiaomi Mi 10 Ultra ist ein neues Flaggschiff-Smartphone mit mehreren Verbesserungen gegenüber dem Mi 10 Pro. Mehr dazu lesen Sie hier.

Das chinesische Unternehmen Xiaomi feiert sein zehnjähriges Jubiläum und stellte während eines Live-Streams das Xiaomi Mi 10 Ultra vor. Es handelt sich um ein Premium-Handy mit einigen besonderen Merkmalen. Folgende Neuerungen bietet das Ultra-Modell.

 

Ein Jahr nach der Gründung in 2010 veröffentlichte Xiaomi mit dem Mi 1 das erste eigene Smartphone. Seitdem startete das Unternehmen auf dem Smartphone-Markt durch und erregte in den letzten Jahren auch in Europa viel Aufmerksamkeit mit Modellen wie dem Pocophone F1 oder dem Mi 9. Auf dem europäischen Markt zählt Xiaomi mittlerweile zu den fünf größten Smartphone-Herstellern. Mit dem Mi 10 und Mi 10 Pro brachte Xiaomi dieses Frühjahr bereits zwei Top-Smartphones auf den Markt. Zur Feier des Jubiläums folgt nun ein Ultra-Modell.

 

 

Neue Rückseite mit veränderter Quad-Kamera

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Optisch ähnelt es größtenteils den beiden Oberklasse-Modellen der Mi 10-Serie, allerdings nahm Xiaomi auf der Rückseite Änderungen vor. Hinten besteht das Mi 10 Ultra nicht aus Glas, sondern Keramik. Die glänzende Rückseite ist wahlweise in Weiß oder Schwarz gehalten. Eine spezielle Variante mit transparenter Glasrückseite bringt Xiaomi ebenfalls. Außerdem ist die Quad-Kamera ausgeprägter.

 

Die Super-Telekamera des Pro-Modells mit 3,7-fach optischer Vergrößerung ersetzt Xiaomi gegen eine Periskoplösung. Ähnlich wie beispielsweise beim Huawei P40 Pro oder Samsung Galaxy S20 Ultra wird dabei das einfallende Licht innen durch Spiegel umgelenkt, um die Brennweite zu erhöhen. Die neue Telekamera des Mi 10 Ultra löst mit 48 Megapixeln auf und bietet einen Brennweite, die äquivalent zu einem zehnfachen Zoom ist. In der Kamera-App lässt sich bis zu 120-fach digital zoomen. Des Weiteren dient nicht mehr der 108-Megapixel-Sensor von Samsung als Hauptkamera, sondern ein gleich großer 48-Megapixel-Sensor. Das restliche Kamera-Setup ändert Xiaomi nicht.

 

120 Hertz und 120 Watt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das AMOLED-Display des Smartphones bleibt überwiegend unverändert. Es misst diagonal 6,67 Zoll und löst in Full-HD+ auf. Neu ist eine höhere Bildwiederholrate von 120 Hertz. Beim Mi 10 und Mi 10 Pro sind maximal 90 Hertz möglich. Dies dürfte für eine noch flüssigere Darstellung beim Bedienen sorgen. Die Akkulaufzeit fällt deshalb vermutlich zwar auch kürzer aus, zumal die Kapazität mit 4.500 Milliamperestunden identisch zum Mi 10 Pro ist, aber dafür lässt es sich deutlich schneller aufladen. In nur 23 Minuten soll der Akku vollständig aufgeladen sein, denn dem Ultra-Modell liegt ein Ladegerät mit 120 Watt bei. Die dafür verwendete Ladetechnologie basiert auf Qualcomms Quick Charge 5-Standard.

 

Was kostet das Mi 10 Ultra?

 

Als Prozessor kommt der Snapdragon 865 zum Einsatz. Dieser Chip werkelt bereits im Mi 10, Mi 10 Pro und vielen anderen Top-Smartphones aus 2020. In vier verschiedenen Speichervarianten soll das Handy erscheinen: mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Speicherplatz startet es in China für 5299 Yuan (~ 648 Euro), mit 8 + 256 Gigabyte für 5599 Yuan (~ 685 Euro), mit 12 + 256 Gigabyte für 5999 Yuan (~ 734 Euro) und mit 16 + 512 Gigabyte für 6999 Yuan (~ 856 Euro).

 

Gemeinsam mit dem Mi 10 Ultra stellte Xiaomi unter anderem noch einen neuen Wireless Charger vor. Er kann das neue Smartphone induktiv mit einer Leistung von bis zu 50 Watt aufladen und kostet 199 chinesische Yuan, was circa 24 Euro entspricht. Umgekehrtes kabelloses Laden mit zehn Watt beherrscht das Xiaomi-Flaggschiff ebenfalls.

 

Ob das Ultra-Modell auf dem europäischen Markt erscheint, ist aktuell unklar. Für den Wireless Charger gilt dies ebenso. Eine im letzten Jahr veröffentlichte Pro-Variante des Mi 9 wurde nicht außerhalb des asiatischen Raumes verkauft. Sollte Xiaomi es hierzulande veröffentlichen, ist damit zu rechnen, dass es nur in einer der höheren Speicherkonfigurationen erscheint und mindestens 1.100 Euro kostet.

 

Quelle:

Xiaomi (chinesischer Livestream)  http://v.qq.com/live/p/topic/94666/index.html#player

Xiaomi (Twitter)  https://twitter.com/Xiaomi

 

13. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-13 03:00:242020-08-13 03:00:24Xiaomi präsentiert mit dem Mi 10 Ultra ein Jubiläums-Handy

Apple iPhone 12: Leaker nennt Preise aller neuen Modelle

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Ein Leaker hat die Preise aller iPhone 12-Modelle auf Twitter veröffentlicht. Hier lesen Sie, wie glaubwürdig die mit bis zu 1.449 US-Dollar recht hohen Preisangaben sind.

Auf Twitter ist eine Tabelle zu den Preisen aller iPhone 12-Modelle aufgetaucht. Demnach soll das teuerste iPhone knapp an der Preisgrenze von 1.450 US-Dollar kratzen. Doch wie vertrauenswürdig sind die Informationen des angeblichen Apple-Entwicklers?

 

Mit dem iPhone 12 bereitet Apple die nächste Generation seiner legendären Smartphones vor. Höchstwahrscheinlich wagt der Hersteller dabei den Sprung auf den neuen Mobilfunkstandard 5G und stattet seine nächste Prozessorgeneration A14 mit entsprechenden Modems aus. Ein aktueller Leak auf dem Kurznachrichtendienst Twitter bestätigt diesen Verdacht und nennt gleichzeitig eine Liste aller Preise.

 

Demnach erhalten nur die Standard-Modelle den Namenszusatz 5G. Der Preis der günstigsten Version mit 5,4-Zoll-Display und 64 Gigabyte internem Speicher belaufe sich auf 699 US-Dollar, also umgerechnet knapp 590 Euro. Die Version mit 128 Gigabyte Speicherplatz koste 749 US-Dollar und die 256-Gigabyte-Version 849 US-Dollar. In hiesiger Währung wären das rund 640 beziehungsweise 720 Euro.

 

 

iPhone 12 Pro Max ohne 5G für 1.449 US-Dollar

 

Das größere iPhone 12 Max soll ebenfalls mit 5G-Modem in den Handel kommen. In den Speichervarianten 64 Gigabyte, 128 Gigabyte und 256 Gigabyte koste das 6,1-Zoll-Smartphone 799, 849 und 949 US-Dollar. Umgerechnet wären das 680 bis 800 Euro. Der Leaker ergänzte die ursprüngliche Meldung nach einigen Tagen mit der Annahme, dass Apple die 64-Gigabyte-Varianten möglicherweise streiche. Die jeweiligen Pro-Modelle der neuen iPhones werden laut Leaker Komiya erst ab 1.000 US-Dollar erhältlich sein.

 

Das iPhone 12 Pro mit 6,1-Zoll-Display soll zwischen 1.049 und 1.349 US-Dollar kosten. Umgerechnet würden sich die Kosten also zwischen 890 und 1.150 Euro bewegen. Das iPhone 12 Pro Max mit 6,7-Zoll-Bildschirm koste hingegen zwischen 1.149 und 1.449 US-Dollar oder knapp 980 bis 1.230 Euro.

 

Wie zuverlässig sind die Informationen?

 

Zwar sind die Informationen recht ausführlich, US-amerikanische Preise lassen sich jedoch niemals Eins-zu-Eins auf den europäischen Markt übertragen, zumal erstere stets ohne Steuern angegeben werden. Das im April erschienene iPhone SE 2 kostet in den USA 399 US-Dollar und ist in Deutschland erst ab 479 Euro erhältlich.

 

Darüber hinaus gibt Leaker Komiya keine genauen Quellen an. Auch wenn der Nutzer auf Twitter in letzter Zeit regelmäßig Daten und Bilder rund um zukünftige Apple-Produkte veröffentlicht und behauptet, Apple-Entwickler zu sein, sind die Informationen also unter Vorbehalt zu betrachten.

 

Wie die Preisgestaltung der neuen iPhones in Deutschland im Detail sein wird, könnte Apple im September verraten. Traditionell finden die Keynotes des Unternehmens dann statt. Aufgrund der Corona-Pandemie erscheinen die iPhones aber voraussichtlich erst im Oktober.

 

Quelle:

https://twitter.com/komiya_kj/status/1292195194314477568

 

 

12. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-12 03:21:072020-08-12 03:21:07Apple iPhone 12: Leaker nennt Preise aller neuen Modelle

Von Modems, Boxen und MediaCentern: Eine 1&1-Geschichte in Netzwerkgeräten

News von 1&1 direkt

Sie finden sich in nahezu jedem Haushalt: mal versteckt, mal exponiert als Blickfang oben auf dem Schreibtisch. Seit Unternehmensgründung können sich 1&1-Kunden immer darauf verlassen, gemeinsam mit ihrem Internet-Tarif auch die fortschrittlichsten Netzwerkgeräte zu erhalten. Exemplarisch blicken wir auf ausgewählte Meilensteine dieser Kooperationen zurück und erinnern an die treuen technischen Begleiter, mittels deren Hilfe das Internet Einzug in die deutschen Haushalte gefunden hat.

Wir haben uns an Router, Netzwerkspeicher und Repeater gewöhnt, ihr Blinken dient uns als Alltags-Metronom, fast so wie das Ticken einer Uhr. Möglicherweise sind auch Sie über die Dienstleistungen von 1&1 zum ersten Mal in Kontakt mit einem solchen Netzwerkgerät gekommen, haben Ihr erstes Modem oder Ihren ersten Router in Empfang genommen.

 

Strenggenommen findet sich auch heute noch in praktisch jedem Router ein DSL-Modem, das über die Telefonleitung eine Verbindung mit ihrem Provider herstellt. Aufgabe des Routers ist es nun, ein Netzwerk zwischen allen Geräten herzustellen, die in ihrem Haushalt Zugriff auf diese Internetverbindung haben möchten. Die Anforderungen des Endbenutzers an den eigenen Internetanschluss haben mit den Jahren immer weiter zugenommen und so haben sich auch alle Netzwerkgeräte in ihrer Gestalt und Funktionalität verändert.

Rasende Geschwindigkeit: 56 Kbit/s mit den Modems von OLITEC

Um die Jahrtausendwende galt der mittlerweile nicht mehr aktive Modemhersteller OLITEC in Frankreich als Marktführer. Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der beiden 56k-Modems „Speed’Com 2000“ und „SelfMemory 2000“ folgte in Deutschland schließlich eine Kooperation mit 1&1. Beide Geräte standen nun wahlweise gekoppelt mit dem „1&1 internet.profi“- oder „Easy Internet Broking“-Tarif zur Bestellung bereit. Das Verkaufsargument, ein großer technischer Clou: Dank des integrierten Flash-Speichers in Höhe von 4 MB konnten Faxe und Sprachnachrichten auch dann gespeichert werden, wenn der Computer des Benutzers gerade ausgeschaltet war.

 

ISDN im Jahr 2020? So hat sich die Internetgeschwindigkeit verändert:
56k-Modem ISDN DSL 10.000 DSL 100.000
Übertragungsrate (Download) 0,005 Mbit/s 0,0075 Mbit/s 10 Mbit/s 100 Mbit/s
Dauer des Downloads einer 10-MB-Datei 4 Std. 26 Min. 40 Sek. 2 Std. 57 Min. 47 Sek. 8 Sek. 1 Sek.

Juli 2000: XXL-Surfen liegt voll im Trend

Bei 1&1 sonntags für Null Pfennig im ISDN-Netz surfen? In Prä-Flat-Rate-Zeiten – regulär zahlte man damals 2,9 Pfennig/Minute – ein verlockendes Angebot! Doch damit nicht genug: Wer sich für den XXL-Tarif entschied, telefonierte und surfte anschließend sogar am gesamten Wochenende umsonst. Beim Kunden zog damit gleichzeitig die ISDN-Anlage „NetXXL“ von AVM ein. Hier ließen sich nun bereits (unter Verwendung eines entsprechenden Adapters) bis zu vier Endgeräte anschließen. Das Branding „FRITZ! INSIDE“ lässt erkennen, dass auch diese “Box” bei AVM bereits unter der 1995 mit der FRITZ!Card (ISA-Karte für ISDN) eingeführten FRITZ!-Marke vertrieben wurde. Das unaufgeregte Design – grau in grau – überrascht rückblickend, handelt es sich hierbei schließlich doch um einen ersten Urahnen der Kult gewordenen FRITZ!Box.

 

Hey Fritz! AVM stellt die erste FRITZ!Box auf der CEBIT 2004 vor

“Fritz, ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!”

Bis zu 8 Mbit/s im Down- und bis zu 1 Mbit/s im Upload waren mit der ersten, am 18. März 2004 auf der Berliner CEBIT vorgestellten, FRITZ!Box bereits möglich – vorausgesetzt, die Telefonleitung hielt mit. Es folgte, unmittelbar, die Ankündigung der FRITZ!Box Fon, eine Variante mit integrierter Telefonanlage, die sogar bereits VoIP-fähig war. WLAN gab es dann erstmals mit der FRITZ!Box SL WLAN (auch 3020), die auch noch im selben Jahr erschien. Beim Design zeigte man sich mutig: Galt es zuvor noch, Netzwerkgeräte farblich möglichst unscheinbar zu gestalten – schließlich wurden sie beim Endnutzer in der Regel hinter oder unter einem Regal versteckt –, kamen die ersten FRITZ!Boxen wahlweise in poppigem Blau oder Rot daher.

 

Rückblick zum 15. Geburtstag
Letztes Jahr im März feierte die FRITZ!Box von AVM ihr 15. Jubiläum. Zur Feier des besonderen Anlasses, hatten wir uns bereits einmal die Geschichte des beliebten Routers angeschaut.

MediaCenter und Netzwerkspeicher

Auf der CEBIT 2008 in Hannover wurde mit der Ankündigung des 1&1 MediaCenters dann ein erster Schritt in Richtung IP-TV gewagt. Die All-in-One Multimedia-Box ermöglichte es, Streaminginhalte von Maxdome oder aus den Mediatheken von N24 und ZDF direkt am Fernseher anzuschauen. Musik-Streaming erfolgte über den integrierten Jamba-Music-Dienst und über phonostar ließ sich auch Internetradio hören. Das MediaCenter ist mittlerweile der 1&1 TV-Box gewichen und im „1&1 HD TV plus“-Tarif stehen dem Abonnenten heute insgesamt 101 Sender zur Verfügung.

 

Mit dem MediaCenter war es zudem möglich, auf im LAN freigegebenen Mediendateien zuzugreifen. Schon die ersten FRITZ!Boxen kamen mit einem USB-Anschluss daher, der eine Ethernet-unabhängige Konfiguration ermöglichte und, bei späteren Iterationen, auch den Anschluss eines Druckers erlaubte, welcher dann von allen Teilnehmern innerhalb des Netzwerkes angesprochen werden konnte. Ähnlich wie dem MediaCenter, kamen den FRITZ!Boxen somit auch bereits recht früh Netzwerkspeicher-Funktionalitäten hinzu, die den Austausch von Dateien im LAN oder WLAN ermöglichten.

Was bringt die Zukunft? Gbit/s, Tbit/s… Great Scott, Marty!

Aktuell können Sie beim Abschluss eines DSL-Vertrages bei 1&1 zwischen insgesamt vier Geräten wählen. Neben dem 1&1 DSL-Modem ohne WLAN-Funktionalität, stehen auch drei FRITZ!Boxen, die 1&1 HomeServer, zur Auswahl bereit. Nur die letzten beiden Modelle unterstützen Supervectoring (auch DSL-Profil 35b), eine Weiterentwicklung des aktuellen VDSL2-Standards, mit dem Downloadraten von bis zu 300 Mbit/s erreicht werden können. Via WLAN erreicht der 1&1 HomeServer Speed+ innerhalb des Netwerkes sogar Übertragungsraten von bis zu 2.533 MBit/s. Je nach ausgewählter Option erhalten Sie zudem gratis zwischen 50 und 150 GB 1&1 Online-Speicher zusätzlich. Und die FRITZ!Box der Zukunft? Experimente mit Lichtwellenleitern und Lasern lassen von Übertragungsraten im Tbit/s-Bereich träumen, auch ganz ohne Fluxkompensator.

 

9. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-09 03:11:062020-08-09 03:11:06Von Modems, Boxen und MediaCentern: Eine 1&1-Geschichte in Netzwerkgeräten

Mi 10 Pro+: Was hält Xiaomi im nächsten Top-Smartphone bereit?

News von 1&1 direkt

Beim Xiaomi Mi 10 Pro+ könnte der chinesische Hersteller auf einen schnelleren Prozessor und Schnellladen mit 100 Watt setzen. Hier lesen Sie, warum die Top-Eigenschaften wahrscheinlich sind.

Der chinesische Elektronikhersteller Xiaomi könnte in nächster Zeit sein neues Top-Smartphone Mi 10 Pro+ vorstellen. In der verbesserten Version des bereits erhältlichen Mi 10 Pro könnte ein OLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz und ein besonders schneller Prozessor zum Einsatz kommen.

 

Mit einiger Verzögerung brachte Xiaomi im Frühjahr 2020 seine neue Top-Serie Mi 10 heraus. Das teuerste Modell, das Xiaomi Mi 10 Pro, bietet einen Snapdragon 865-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine Quad-Kamera auf der Rückseite. Trotz der üppigen Ausstattung wird Xiaomi seine Mi 10-Serie voraussichtlich um ein neues Modell erweitern.

 

Dem Leaker Digital Chat Station zufolge könnte Xiaomi im Mi 10 Pro+ ein besonders schnelles Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz einsetzen. Einen Screenshot der Test-Webseite “UFO Test” kommentiert der Leaker auf Twitter damit, dass das 120-Hertz-OLED-Display des Mi 10 Pro+ zusammen mit MIUI 12 sehr flüssig laufe. MIUI ist die Android-Variante, die Xiaomi bei all seinen Smartphones einsetzt.

Besserer Prozessor und Schnellladen mit 100 Watt

 

Eine flüssige Performance könnte das Mi 10 Pro+ auch dank eines schnelleren Prozessors erreichen. Wieder ist es der Leaker Digital Chat Station, der auf der Social-Media-Plattform Weibo Informationen veröffentlichte. Diesmal handelt es sich um einen Screenshot des Benchmark-Tests Antutu, der die Ergebnisse eines unbekannten Xiaomi-Smartphones zeigt. Da dieses mit 687.422 Punkten ähnlich gut abschneidet, wie beispielsweise das neue Asus ROG Phone 3, ist der Einsatz des Snapdragon 865+ wahrscheinlich. Auch Asus setzt bei seinem neusten Gaming-Smartphone auf die übertaktete Version des Snapdragon 865.

 

Ebenfalls sehr wahrscheinlich ist der Einsatz von Qualcomms neuster Schnelladetechnologie im neuen Top-Modell. Qualcomm Quick Charge 5 arbeitet mit bis zu 100 Watt Leistung und soll einen Akku mit 4.500 Milliamperestunden innerhalb von 15 Minuten komplett aufladen können. Da Xiaomi vor einigen Monaten ankündigte, ähnlich kurze Ladezeiten in künftigen Handys anbieten zu wollen, ist der Einsatz im Mi 10 Pro+ wahrscheinlich.

 

Quellen:
https://twitter.com/StationChat/status/1287221592980848640

https://www.gizmochina.com/2020/07/28/alleged-xiaomi-mi-10-pro-plus-m2007j1sc-antutu-listing-and-key-details-appear/

8. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-08 03:05:582020-08-08 03:05:58Mi 10 Pro+: Was hält Xiaomi im nächsten Top-Smartphone bereit?

Samsung Galaxy Note 20 Serie vs Note 10 Serie – das hat sich geändert

News von 1&1 direkt

Samsung hat das Galaxy Note 20 sowie das Note 20 Ultra vorgestellt. Hier sehen Sie die Unterschiede zur Vorgängergeneration.

 

Samsung hat die Galaxy Note 20 Serie offiziell enthüllt. Das Top-Smartphone bedient sich in vielen Punkten bei der Ausstattung des Flaggschiffs Galaxy S20 Ultra, hat für Business-Anwender jedoch zusätzlich den bekannten S-Pen mit an Bord. In diesem Beitrag stellen wir die Neuerungen vor, welche die neue Note 20-Serie von den Vorgängermodellen unterscheiden.

 

Einstiges Alleinstellungsmerkmal der Note-Serie war vormals eine ausladende Bildschirmfläche. Diese fiel gegenüber den regulären Smartphones der S-Serie deutlich größer aus, um dem ebenfalls exklusiven S-Pen ausreichend Spielraum zu bieten, einem ausziehbaren Stift für handschriftliche Notizen. Inzwischen scheint das Displaywachstum der ehemals als „Phablet“ (Phone-Tablet-Hybrid) bezeichneten Note-Geräte bei knapp 7 Zoll seinen Höhepunkt erreicht zu haben, während die größer werdenden Galaxy S-Modelle langsam aufholen.

Auf 10 folgt 20, auf Plus folgt Ultra: Die Galaxy Note-Generationen im Vergleich

Das nun vorgestellte Samsung Galaxy Note 20 Ultra misst 6,9 Zoll in der Diagonalen und ist damit genauso groß wie das Galaxy S20 Ultra. Die Displaygröße der Note-Reihe hat also keine allzu großen Sprünge gemacht, denn der Vorgänger Note 10+ liegt mit 6,8 Zoll knapp hinter den beiden Spitzenreitern. Das Note 20 Standardmodell ist dagegen auf 6,7 Zoll angewachsen, demgegenüber wirkt das Note 10 mit seinen 6,3 Zoll beinahe schmächtig.

 

Beide Note-Serien sind nach der Schutzklasse IP68 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Hinzu kommt kratzfestes Gorilla Glass 6 beim Note 10, Note 10+ und Note 20, das Note 20 Ultra verwendet hingegen das neue Gorilla Glass 7.

Gibt es Neuerungen beim Display?

Bei allen vier Displays kommt Samsungs eigene AMOLED-Technologie zum Einsatz, auch die mittig platzierte „Punch Hole“-Frontkamera bleibt unverändert. Die Note 10-Serie bot eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hertz, unter den Nachfolgern macht nur das Note 20 Ultra den Sprung auf 120 Hz. Auch die Auflösung des Topmodells liegt bei 3.088 x 1.440 Pixeln (QHD+), während das Standardmodell mit 2.400 x 1.080 Pixeln (FHD+) auflöst. Die Auflösungsunterschiede zwischen Standard- und Ultra/Plus-Modell sind gegenüber der Vorgängergeneration gleich geblieben.

 

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Im Inneren: neuer Prozessor für mehr Leistung

Mit dem Generationenwandel geht auch das obligatorische Hardware-Upgrade einher, Samsung tauscht den hauseigenen Exynos 9825 durch den neuen Exynos 990 SoC aus. Beide Octa-Core-Prozessoren werden im 7-nm-Verfahren gefertigt. Die regulären Modelle beider Serien sind mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet, beim Plus/Ultra-Modell sind es jeweils 12 GB. Ähnlich sieht es bei den Gerätespeicher-Größen aus: Während Käufer der Standardmodelle mit jeweils 256 GB auskommen müssen, kann der wahlweise 256 GB oder 512 GB große Speicher der Note 10- und Note 20-Topmodelle mit einer MicroSD-Karte erweitert werden.

Mehr Akku-Kapazität für längere Laufzeiten

Die Akkukapazität wurde ebenfalls erweitert, hier stehen dem Note 20 und Note 20 Ultra nun 4.300 respektive 4.500 mAh zur Verfügung. Das Note 10+ konnte ebenfalls 4.300 mAh vorweisen, beim Note 10 waren es lediglich 3.500 mAh. Die Akkus werden mit 25 Watt schnell aufgeladen, alternativ besteht bei allen Geräten auch Wireless-Charging als Ladeoption.

108 MP Hauptkamera und bis zu 50x Zoom: großes Kamera-Upgrade für das Note 20 Ultra

Die wohl größten Unterschiede gibt es bei den verbauten Kameramodulen: Die beiden Note 10-Geräte verwenden eine nahezu identische Triple-Kamera mit einer 12-Megapixel-Hauptkamera, einem zweifach optischen Zoom-Sensor sowie einer Ultraweitwinkel-Kamera. Ähnlich sieht es beim neuen Note 20 aus, dessen Dreifach-Kamera jedoch Upgrades in Sachen Sensorgröße und Detailgrad erhält. Auch bietet sie nun dreifachen optischen sowie 30-fachen digitalen Zoom.

 

Das Note 20 Ultra fährt dagegen den leistungsstarken 108-MP-Sensor auf, der zuletzt auch beim S20 Ultra viel Aufsehen erregte. Bis zur fünffachen Zoom-Stufe wird das Bild optisch vergrößert, danach geht es digital bis zu 50 Mal näher an das Motiv heran. Die Ultraweitwinkel-Kamera mit 12 MP und der Blende f/2.2 kommt sowohl beim normalen Note 20 als auch bei der Ultra-Variante zum Einsatz. Die Frontkamera im Punch-Hole löst bei allen vier Modellen mit 10 MP auf und verwendet eine f/2.2 Blende.

 

Die sonstigen technischen Daten lesen sich generationenübergreifend weitgehend gleich. Unter den Displays sitzen Fingerabdrucksensoren zum Entsperren der Geräte, mit an Bord sind außerdem Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0 sowie NFC. Während 5G-Konnektivität beim Note 20 für einen Aufpreis erhältlich ist, gehört ein 5G-Modem zur Grundausstattung des Galaxy Note 20 Ultra.

 

Käufer der Note 10-Modelle hatten eine größere Farbauswahl, mit Schwarz, Blau, Weiß, Pink, Rot und „Aura Glow“ gab es insgesamt sechs Optionen. Das Samsung Galaxy Note 20 ist in Grau, Bronze und Grün verfügbar, das Galaxy Note 20 Ultra gibt es dagegen in Schwarz, Bronze und Weiß.

 

 

7. August 2020/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2020-08-07 03:02:212020-08-07 03:02:21Samsung Galaxy Note 20 Serie vs Note 10 Serie – das hat sich geändert
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