• Link zu Facebook
  • Link zu X
telefonische Beratung und Bestellung: 0351 321028-32
1&1 Premiumpartner in Dresden
  • Start
  • Shop-Leistungen
    • Vertrag Bestandskunde
      • Kündigung
      • Vertragsübernahme Mobilfunk oder DSL
    • SIM-Karte
      • SIM-Kartensperre
      • SIM-Karten tauschen und stanzen
    • Rufnummern-Portierung und Mitnahme
      • Rufnummernmitnahme zu 1&1 von einem anderen Anbieter
    • Fragen und Antworten
  • Tarife & News
    • 1&1 Glasfaser
    • News von 1&1 direkt
  • Online-Abfragen
    • Netzabdeckung
    • Auftragsstatus
  • Kontakt / Anfahrt
    • Anfahrtsbeschreibung
  • Beratungstermin
  • Online-Bestellung
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Category Added in a WPeMatico Campaign

Samsungs neue Top-Smartphones: Galaxy S21-Serie vorgestellt

News von 1&1 direkt

Nach monatelangen Gerüchten hat Samsung nun das Galaxy S21, das Galaxy S21+ und das Galaxy S21 Ultra präsentiert. Die drei Smartphones der Oberklasse haben einiges mit ihren Vorgängern gemein, doch es gibt ein paar wichtige Veränderungen. Wir fassen Ihnen die Einzelheiten zusammen.

Sowohl optisch als auch technisch setzt der südkoreanische Hersteller auf Evolution statt Revolution. Das Design erinnert an die Modelle der Galaxy S20-Serie, hinten hat es Samsung allerdings verfeinert. Die Rückseite ist neuerdings stets matt gehalten und das Kameramodul geht seitlich in den Metallrahmen über. Der Hersteller führt diesbezüglich neue Farbvarianten ein, vertreibt einige aber nur über die eigene Webseite. Während das S21+ und das S21 Ultra hinten aus Glas bestehen, ist die Rückseite des S21 aus Kunststoff gefertigt. Wasserdicht gemäß IP68 ist die komplette Serie aber trotzdem.

 

20210111_GE_Magazin_Samsung-Galaxy-S21_Bild120210111_GE_Magazin_Samsung-Galaxy-S21_Bild1

S21 Ultra mit Unterstützung für den S Pen

 

Durchweg verbaut Samsung auf der Vorderseite AMOLED-Displays mit einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Das S21 misst diagonal 6,2 Zoll, das Plus-Modell 6,7 Zoll und das Ultra-Modell 6,8 Zoll. Erstere beiden Smartphones bieten eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln, beim S21 Ultra sind es hingegen 3.200 x 1.440 Pixel. Die Bildwiederholrate kann jeweils dynamisch variieren, allerdings ist der Frequenzbereich beim Ultra-Modell am größten mit elf bis 120 Hertz. Des Weiteren bieten die Geräte einen neuen Fingerabdrucksensor im Display, der größer und schneller sein soll. Das S21 Ultra unterstützt übrigens Eingaben mit dem S Pen genannten Stylus, der separat erwerblich ist.

 

Der frisch vorgestellte Exynos 2100 dient in der S21-Serie als Prozessor. Samsung spricht von einer 20 Prozent höheren CPU-Leistung, 35 Prozent mehr Grafikleistung, einer verdoppelten KI-Leistung und einer besseren Effizienz gegenüber dem Exynos 990 aus den S20-Modellen. Interessenten müssen bei der neuen Serie nicht mehr darauf achten, ob es sich um eine 4G- oder um eine 5G-Variante handelt, da nun alle Modelle den 5G-Mobilfunk unterstützen. Weiterhin beherrschen die Smartphones auch Wi-Fi 6, NFC und Bluetooth 5.

Kein erweiterbarer Speicher mehr

 

Das S21 und S21+ bieten acht Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise 128 oder 256 Gigabyte an Speicherplatz. Beim S21 Ultra mit 128 und 256 Gigabyte sind je 12 Gigabyte an Arbeitsspeicher verbaut, doch es erscheint noch eine dritte Variante mit 16 Gigabyte und 512 Gigabyte. Der Speicherplatz lässt sich bei den S21-Modellen nicht länger erweitern, da der Dual-SIM-Schacht keine MicroSD-Karten mehr unterstützt. Außerdem liegt in der Verpackung abseits des jeweiligen Smartphones nur ein USB-C-Kabel bei.

 

Hinsichtlich der Akkugrößen gibt es lediglich beim S21 Plus Neuerungen. Statt 4.500 Milliamperestunden (mAh) sind es nun 4.800 mAh. Der Akku des S21 bietet 4.000 mAh und beim S21 Ultra sind es 5.000 mAh. Alle Modelle können mit maximal 25 Watt per USB-C geladen werden. Induktives Laden und sogenanntes Reverse Wireless Charging ist bei den S21-Smartphones ebenfalls möglich.

Bekannte Kameras beim S21 und S21+

 

Die Kamera-Ausstattung beim S21 und S21+ hat Samsung komplett vom Galaxy S20 übernommen. Die Frontkamera löst mit zehn Megapixeln auf und hat einen Autofokus, hinten befinden sich drei weitere Kameras. Sowohl die Hauptkamera als auch die Weitwinkelkamera haben eine 12-Megapixel-Auflösung, während die Telekamera mit 64 Megapixeln auflöst und einen dreifachen Hybrid-Zoom bietet.

 

20210111_GE_Magazin_Samsung-Galaxy-S21_Bild220210111_GE_Magazin_Samsung-Galaxy-S21_Bild2

Beim S21 Ultra hat Samsung die Kamera-Ausstattung des Vorgängers erweitert. Die 40-Megapixel-Frontkamera mit Autofokus wird durch vier weitere Kameras auf der Rückseite ergänzt. Eine verbesserte 108-Megapixel-Hauptkamera mit Laser-Fokus, eine Weitwinkelkamera mit zwölf Megapixeln und zwei Telekameras sind dort vorhanden. Die Telekameras lösen mit je zehn Megapixeln auf und während eine dreifach optisch vergrößert, hat die andere einen zehnfach optischen Zoom. Samsung spendiert der S21-Serie außerdem neue Kamerafunktionen. Unter anderem besteht neuerdings die Möglichkeit, mit jeder Kamera 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde zu erstellen.

Preise und Verfügbarkeit der Samsung Galaxy S21-Smartphones

 

Die drei neuen Top-Smartphones starten am 29. Januar in Deutschland. Bei 1&1 sind die Smartphones der Galaxy S21-Serie mit zwei kostenlosen Zugaben und den 1&1 All-Net-Flats L, XL oder XXL ab 0 Euro Einmalzahlung verfügbar. Vorbesteller des S21 Ultra erhalten als Zugabe die neuen Galaxy Buds Pro und Samsungs Schlüsselfinder SmartTag. Beim S21 und S21+ gibt es als Vorbestellerbonus hingegen die Galaxy Buds Live und ebenfalls ein SmartTag.

 

Für Wenig-Surfer bietet sich beispielsweise das Samsung Galaxy S21 5G (128GB) mit der All-Net-Flat S für 24,99 Euro monatlich (ab dem 7. Monat für 49,99 Euro) an. Die Einmalzahlung für das Smartphone beträgt bei diesem Bundle 49,99 Euro. Das komplette 1&1-Angebot rund um die Galaxy S21-Geräte finden Sie hier. Die Smartphones der Galaxy S21-Reihe werden ab dem 25. Januar 2021 ausgeliefert.

15. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-15 03:06:172021-01-15 03:06:17Samsungs neue Top-Smartphones: Galaxy S21-Serie vorgestellt

Volla Phone: Linux-Smartphone aus Deutschland legt besonderen Wert auf Privatsphäre

News von 1&1 direkt

Ein deutsches Startup-Unternehmen stellt sein auf den Namen „Volla Phone“ getauftes Smartphone vor, das auf Linux basiert und besonderen Fokus auf Sicherheit und Datenschutz legt. Das Volla Phone ist mit zwei alternativen Betriebssystemen und einem vorinstallierten VPN erhältlich.

Das Smartphone für maximale Privatsphäre

 

Quelle: Volla

Das Thema Datenschutz nimmt im öffentlichen Diskurs in den vergangenen Jahren und besonders seit der 2018 eingeführten DSGVO eine zunehmende wichtige Rolle ein. Stichworte wie „Datenkrake“ veranlassen zahlreiche verunsicherte Internet-Nutzer dazu, ihre Social-Media-Konten von Facebook, WhatsApp und Co. zu löschen. Das Volla Phone soll dem Nutzer nun absolute Anonymität und ein höchstes Maß an Datenschutz bieten.

 

Das Volla Phone wird von dem Remscheider Startup-Unternehmen „Hallo Welt Systeme UG“, mitten in Nordrhein-Westfalen, entwickelt. Für die Fertigung hat sich das Unternehmen mit Gigaset zusammengetan. Sämtliche angebotenen Versionen sind für 359 Euro erhältlich und werden komplett ohne Google-Apps und -Dienste ausgeliefert. Die meisten geläufigen Android-Apps sind nicht auf diese Dienste angewiesen und sollen über einen anonymen App Store heruntergeladen und genutzt werden.

Sicheres Surfen mit vorinstalliertem VPN

 

Quelle: Volla

Ab Werk mit an Bord ist dagegen der VPN-Dienst Hide.me, mit dem sich der Nutzer anonym im Netz bewegen kann, ohne dass seine Aktivitäten aufgezeichnet werden. Weitere Funktionen des hauseigenen Volla OS umfassen Komfortfunktionen für eine simple Bedienung, darunter Gestensteuerung, die über ein Schnellmenü zu häufig verwendeten Anwendungen führt.

 

Beim Kauf eines Volla Phones hat der Kunde die Wahl zwischen zwei Farbvarianten und den Betriebssystemen Volla OS sowie Ubuntu Touch, beide basieren auf einem Linux-Kernel. Die beiden Betriebssysteme sollen durch enge Zusammenarbeit mit der Volla- beziehungsweise UBports-Community weiterentwickelt werden.

Volla Phone von Gigaset gefertigt

 

Beim Smartphone selbst handelt es sich um ein 6,3 Zoll großes Modell mit IPS-Display und Frontkamera-Notch. Angetrieben wird es von einem Mediatek Helio P23 Octa-Core-Prozessor mit 2.0 GHz, hinzu kommen 4 Gigabyte RAM und 64 GB Speicher. Dieser lässt sich per MicroSD-Karte um bis zu 512 GB erweitern, sofern sich der Nutzer nicht für zwei Nano-SIM-Karten entscheidet.

 

Die Doppelkamera löst mit 16 MP auf, vorne knipst eine Frontkamera mit 16 MP. Der Akku misst 4.700 mAh und wird per USB-C schnell geladen, außerdem ist kabelloses Laden möglich. Einen Fingerabdrucksensor gibt es auf der Rückseite, außerdem bleibt dem Volla Phone der 3,5-mm-Klinkenanschluss erhalten.

 

Quellen:

  • https://volla.online/de/shop/index.php?product/page/3184/Volla+Phone
  • https://www.computerbase.de/2020-12/volla-phone-gigaset-ubuntu-linux-smartphone/
14. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-14 03:02:412021-01-14 03:02:41Volla Phone: Linux-Smartphone aus Deutschland legt besonderen Wert auf Privatsphäre

Tablet-Eingabestifte: Diese unterschiedlichen Stift-Typen gibt es

News von 1&1 direkt

Sie sind auf der Suche nach einem Eingabestift für Ihr Tablet? Neben den verschiedenen Größen, Formen und Farben fallen wahrscheinlich auch sofort die großen Preisunterschiede auf: Die günstigsten Modelle gibt es bereits für unter 10 Euro, hingegen kostet der Apple Pencil mehr als das Zehnfache. Grund dafür sind die unterschiedlichen Technologien, mit denen die Stifte arbeiten. Wir erklären die Unterschiede.

Welcher Stift passt zu welchem Tablet?

 

Apple, Samsung, Microsoft und viele weitere Tablet-Hersteller bieten zu Top-Geräten auch den passenden Eingabestift an. Leider ist dieser nicht immer im Lieferumfang enthalten, der Apple Pencil für das iPad muss beispielsweise extra dazugekauft werden. Neben den Eingabestiften vom Hersteller gibt es teilweise deutlich preiswertere Modelle. Doch nicht jeder Stift ist mit jedem Tablet kompatibel.

 

Quelle: iStock

Sogenannte resistive Touchscreens reagieren auf Druck, das heißt, sie lassen sich mit dem Finger oder anderen Gegenständen mit kratzfreier Spitze steuern. Kapazitive Displays hingegen ermitteln die Position Ihres Fingers durch die Veränderung des elektrischen Feldes. Das funktioniert so: In den Ecken des Tablets sind Elektroden verbaut, die ein schwaches elektrisches Feld erzeugen. Eine Berührung leitet einen Teil der Ladung ab und das elektrische Feld verändert sich. Letzteres ist messbar, wodurch das Gerät die Position Ihres Fingers bestimmen kann.

 

Die meisten Tablets haben einen kapazitiven Touchscreen verbaut. Deshalb stellen wir im Folgenden drei unterschiedliche Arten von Eingabestiften vor, die mit kapazitiven Displays kompatibel sind.

1. Günstig, aber wenig präzise: Passiv kapazitive Stifte für das Tablet

 

Am preiswertesten sind einfache, kapazitive Eingabestifte für das Tablet ohne eigenen Akku. Sie haben meist eine runde, weiche und leitfähige Spitze, die von Touchscreens wie eine Fingerbewegung erkannt wird. Diese Art von Eingabestift ist mit jedem kapazitiven Display kompatibel und jederzeit einsatzbereit. Da der Stift keine eigene Stromversorgung hat, entfällt das lästige Akku-Aufladen inklusive der Suche nach dem Ladekabel. Passiv kapazitive Stifte stellen keine Funkverbindung zum Tablet her, deshalb sind sie meist sehr kompakt verbaut.

 

Grundsätzlich können Sie alle kapazitiven Tablets – vom Samsung Galaxy Tab S7 bis zum neuesten iPad mit dieser einfachen Stift-Art bedienen. Für filigrane Zeichnungen oder Notizen ist die Eingabe aber oft zu ungenau.

2. Etwas teurer, aber deutlich exakter: Aktiv kapazitive Tablet-Stifte

Im Vergleich zu passiv kapazitiven Stiften nutzt diese Variante keine dauerhaft leitende Spitze. Stattdessen erzeugt der Eingabestift durch einen integrierten Akku ein leichtes elektrisches Feld, das der Touchscreen erkennen kann. Ist die Akku-Kapazität erschöpft, lässt sich der Stift entweder über USB-Kabel oder kabellos per Induktion aufladen. Letzteres ist vor allem bei höherwertigeren Stiften möglich. Egal, für welche Preisklasse Sie sich bei dieser Art von Eingabestift entscheiden, alle aktiv kapazitiven Modelle funktionieren ohne Bluetooth-Verbindung.

 

Handschriftliche Notizen sind mit aktiv kapazitiven Eingabestiften gut lesbar, einfache Zeichnungen gelingen ebenfalls gut. Wer den Stift auf dem Tablet wie einen Bleistift auf einem Blatt Papier nutzen möchte, wird mit dieser Variante allerdings nicht glücklich. Unterschiedliche Winkel, in denen Sie den Stift halten, erkennen selbst Premium-Tablets nicht.

3. Die Königsklasse der Tablet-Stifte: Aktive Eingabestifte mit Bluetooth-Verbindung

 

Wer sich auch auf dem Tablet authentisches Zeichenstift-Feeling wünscht, benötigt dafür einen aktiv kapazitiven Stift, der über Bluetooth mit dem Gerät verbunden ist. Diese Variante ist zwar am teuersten, sie bietet aber das natürlichste Schreibgefühl und kann zudem mit einer großen Genauigkeit punkten. Das liegt zum einen an der verbauten Sensorik, die es dem Tablet ermöglicht die Lage des Stifts genau zu erkennen und umzusetzen. Das ist vor allem für Kalligraphie-Apps oder andere Zeichenprogramme besonders wichtig. Zum anderen spielt auch die sogenannte Druckempfindlichkeitserkennung eine wichtige Rolle, denn nur damit gelingen unterschiedlich dünne oder breite bzw. helle oder dunkle Striche auf dem Display. Je nach Preisklasse gibt es zudem Unterschiede hinsichtlich der Zahl an Druckempfindlichkeitsstufen, die die einzelnen Stifte erkennen können: Der Apple Pencil oder auch Samsungs aktueller S-Pen schaffen bereits über 4.000 verschiedene Druckstufen.

 

Quellen:

  • https://www.notebookcheck.com/Wie-unterscheiden-sich-Eingabestifte-fuer-Tablets-und-Smartphones.194934.0.html
  • https://www.techstage.de/ratgeber/Stifte-fuers-iPad-Guenstige-Alternativen-zum-Apple-Pencil-4621251.html
  • https://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Touchscreens-4563263.html
13. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-13 03:00:582021-01-13 03:00:58Tablet-Eingabestifte: Diese unterschiedlichen Stift-Typen gibt es

Oppo stellt Reno5 Pro+ mit neuem Sony-Kamerasensor vor

News von 1&1 direkt

Das neue Smartphone-Jahr startet direkt mit einer spannenden Neuheit, dem Oppo Reno5 Pro+. Neben dem normalen Reno5 und einem Pro-Modell vervollständigt Oppo die neue Generation durch ein drittes Smartphone mit einem speziellen Kamerasensor. Die Geräte werden vorerst nur in Asien erhältlich sein, gelangen jedoch höchstwahrscheinlich später auch nach Europa.

Oppo stattet das Reno5 Pro+ mit einem 6,55 Zoll großen AMOLED-Display aus, welches mit 2.400 x 1.080 Pixeln auflöst. Das Display bietet eine erhöhte Bildwiederholrate von 90 Hertz, eine Touch-Abtastrate von bis zu 180 Hertz und die maximale Helligkeit soll bei 1.100 Nits liegen. Die Seiten sind leicht gebogen, zudem bringt Oppo die 32-Megapixel-Frontkamera (f/2.4-Blende) in einem runden Punch-Hole oben links unter.

Ausstattung: Snapdragon 865, bis zu 12 GB RAM und 65-Watt-Laden

 

Quelle: Oppo

Im Inneren kommt ein Qualcomm Snapdragon 865 SoC zum Einsatz, der Top-Prozessor aus dem letzten Jahr. Obwohl mittlerweile der Nachfolger in Form des Snapdragon 888 vorgestellt wurde, ist der 865 immer noch ein sehr leistungsstarker Chip. Je nach Konfiguration gibt es dann 8 oder 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 oder 256 Gigabyte Massenspeicher dazu. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte wird nicht unterstützt. Mit an Bord sind jedoch 5G, Wi-Fi 6 (802.11ax) sowie Bluetooth 5.2 und NFC. Als Betriebssystem ist Android 11 installiert, darüber stülpt Oppo die Benutzeroberfläche ColorOS 11.1.

 

Für eine möglichst gute Ausdauer gibt es einen Akku mit 4.500 Milliamperestunden. Wie schon bei aktuellen Top-Modellen von Oppo unterstützt auch das Reno5 Pro+ die Ladetechnologie Super VOOC 2.0. Das Smartphone wird dabei mit bis zu 65 Watt geladen und ist in unter 40 Minuten voll. Kabelloses Laden ist allerdings nicht möglich.

Kamera erhält neuen Sony-Hauptsensor mit großer Fläche

 

Quelle: allround-pc.com

Für die Kamera hat sich Oppo am Design der Reno4-Serie orientiert, allerdings gibt es kleine Veränderungen. Der Hauptsensor ist ein Sony IMX766 mit 50 Megapixeln, f/1.8-Blende und einer Sensorfläche von 1/1.56 Zoll. Er wurde neu mit Sony entwickelt und kommt vorerst „exklusiv“ in Oppo-Smartphones zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es eine Ultraweitwinkelkamera mit 16 Megapixeln (f/2.2-Blende), eine Telefotokamera mit 13 Megapixeln (f/2.4-Blende) sowie eine Makrokamera mit 2 Megapixeln (f/2.4-Blende).

 

Das Oppo Reno5 Pro+ soll am 22. Januar in China starten und in den Farben „Night Shadow“ (Schwarz) sowie „Starry into a Dream“ (Farbschimmer) erhältlich sein. Die Preise starten bei 3.999 Yuan mit 8 + 128 GB, das sind umgerechnet etwa 500 Euro. Die höhere Speicherkonfiguration mit 12 + 256 GB soll 4.499 Yuan kosten, etwa 560 Euro. Wann und zu welchen Preisen Oppo die Reno5-Serie nach Deutschland bringt, ist derzeit noch unklar.

 

Quelle: https://www.oppo.com/cn/smartphones/series-reno/reno5-pro-plus/specs/

12. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-12 03:05:122021-01-12 03:05:12Oppo stellt Reno5 Pro+ mit neuem Sony-Kamerasensor vor

Erste Renderbilder zum Huawei P50 Pro aufgetaucht

News von 1&1 direkt

Ein bekannter Leaker hat ein erstes Rendering des Huawei P50 Pro veröffentlicht. Das Bild zeigt in erster Linie die Vorderseite mit gekrümmten Displayrändern, sowie eine Punch-Hole-Kamera.

Erste Lebenszeichen des Huawei P50 Pro

 

Leak-Experte Steve Hemmerstoffer hat in der Vergangenheit regelmäßig zutreffende Leaks zu noch lange nicht veröffentlichten Smartphones publiziert. Nun hat er einen ersten Ausblick auf das nächste Flaggschiff von Huawei auf Voice geteilt, das zu den Top-Geräten 2021 zählen dürfte.

 

Voice ist eine relativ junge Social-Media-Plattform, auf der eine wachsende Anzahl namhafter Leak-Experten ihre Funde teilen. Zuverlässige Leak-Größen der Smartphone-Branche wie Steve Hemmerstoffer alias OnLeaks und Evan Blass, haben in den vergangenen Monaten mehrfach Blogeinträge zu ihren neuesten Leaks über die Plattform geteilt.

Renderbild und spärliche Informationen als Vorgeschmack

 

So teilt Hemmerstoffer dort nun ebenfalls einen ersten Vorgeschmack auf das Huawei P50 Pro. Der Leak beinhaltet ein erstes Renderbild des kommenden Flaggschiff-Smartphones, sowie einige spärliche technische Details.

 

Quelle: voice.com/@OnLeaksQuelle: voice.com/@OnLeaks

Das Bild zeigt ein eher unspektakuläres Smartphonedesign, das ohne Kontext wohl nahezu jeder aktuellen Smartphone-Generation zuzuordnen wäre. Das Display soll Hemmerstoffer zufolge 6,6 Zoll messen und an den Seiten rund abfallen. Das Gehäuse selbst sei etwa 159 Millimeter hoch und 73 Millimeter breit.

P50-Reihe trotz US-Sanktionen?

 

Weitere Informationen zur kommenden Huawei P50-Reihe beschränken sich bislang nur auf allgemeine Spekulationen und Gerüchte. Allen voran machen dem Konzern nach wie vor die US-Sanktionen zu schaffen, durch die neue Huawei-Smartphones auf Snapdragon-Prozessoren und Google-Dienste verzichten müssen.

 

Berichten der vergangenen Monate zufolge hat sich Huawei erfolgreich um eine Ausnahmeregelung für die Belieferung von Snapdragon-SoCs bemüht. In einigen Regionen könnte das Huawei P50 Pro also mit einem solchen Chip ausgestattet werden, der allerdings kein 5G unterstützen darf. Auch die Google-Dienste bleiben weiterhin gesperrt.

 

Auch die Fertigung der hauseigenen Kirin-Prozessoren ist im September letzten Jahres zum Stillstand gekommen, da dessen Auftragsfertiger TSMC ebenfalls durch das Handelsembargo angehalten ist, nicht mehr an Huawei zu liefern.

 

Quellen:

  • https://www.computerbase.de/2021-01/huawei-p50-pro-rendering-curved-display/
  • https://www.voice.com/post/@onleaks/exclusive-first-glimpse-at-the-huawei-p50-pro–1609407152-2035327372
10. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-10 03:09:542021-01-10 03:09:54Erste Renderbilder zum Huawei P50 Pro aufgetaucht

Smart Home: Mit individualisierbaren Heizschaltplänen bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen

News von 1&1 direkt

Mit dem Jahreswechsel ist neben dem Tanken auch das Heizen teurer geworden. Grund dafür ist die neue CO2-Steuer: Unternehmen müssen beim Verkauf von Diesel, Benzin, Erdgas oder Heizöl pro Tonne CO2 25 Euro zahlen – Kosten, die sie an ihre Kunden weitergeben und die in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Damit dürften für viele Haushalte die Heizkosten steigen. Im Smart Home gibt es jedoch eine Möglichkeit, unabhängig von der Art der Energiequelle bis zu 30 Prozent Heizkosten zu sparen: Mit individuellen, automatisierten Heizschaltplänen.

Weder komfortabel noch effizient: Manuelle Heizungssteuerung

 

Wenn niemand zu Hause ist reicht es völlig aus, wenn die Heizung nur schwach aufgedreht ist. Doch spätestens wenn die Kinder von der Schule kommen und die Eltern von der Arbeit zurück sind, wird von Sparflamme auf ‚volle Power‘ umgestellt: Es soll ja schließlich angenehm warm sein in den eigenen vier Wänden. Allerdings ist das manuelle Aufdrehen der Thermostate nicht nur mühselig, sondern auch wenig energieeffizient, wie Sie in einem separaten Artikel zum smarten Heizen nachlesen können. Mit Hilfe individualisierbarer Heizschaltpläne sorgen Sie deutlich komfortabler für eine angenehme Wohlfühltemperatur und sparen dabei auch noch bis zu 30 Prozent an Heizkosten.

Individualisierbare Heizschaltpläne im Smart Home

 

Quelle: AVM

Im intelligenten Zuhause können Sie individuelle Heizpläne erstellen und damit festlegen, wann die Wohnung oder auch einzelne Räume auf eine voreingestellte Temperatur geheizt werden sollen. Wenn Sie nicht zu Hause sind, können Sie die Heizung auf eine vergleichsweise kühlere Absenk-Temperatur einstellen. Umgekehrt geben Sie die Uhrzeit an, zu der Sie zurückkommen und schon werden die Räume energieeffizient auf die vordefinierte, wärmere Komforttemperatur geheizt. Diese Einstellungen lassen sich für jeden Wochentag individuell festlegen.

Jetzt Energiekosten sparen: Mit 1&1 Smart Home-Thermostaten und WLAN-Router

 

Quelle: AVM

Ihre Heizung ist nicht mit vernetzten Komponenten ausgestattet, Sie möchten aber dennoch nicht auf den Komfort und die Effizienz von individuellen Heizschaltplänen verzichten? Kein Problem, denn Sie können Ihr Zuhause mit wenigen Geräten smart nachrüsten: Um Heizschaltpläne individuell einstellen zu können, benötigen Sie lediglich 1&1 Smart Home-Thermostate und eine verbundene FRITZ!Box. Wer bereits einen WLAN-Router von 1&1, wie beispielsweise den 1&1 HomeServer+, nutzt, hat in den meisten Fällen bereits eine FRITZ!Box zu Hause. Anschließend müssen Sie nur noch die 1&1 Smart Home-Thermostate anschließen und einrichten – das ist in wenigen Minuten erledigt. Ein Fachmann ist hierfür nicht notwendig. Anschließend können Sie Ihren individuellen Heizschaltplan konfigurieren und kurzfristige Änderungen per App vornehmen. Kalte Füße in der ungeheizten Wohnung gehören so der Vergangenheit an. Darüber hinaus sparen Sie bares Geld bei den Heizkosten und minimieren gleichzeitig Ihren CO2-Fußabdruck.

 

Tipp
Neugierig geworden? Das 1&1 Smart Home-Sortiment finden Sie hier.
9. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-09 03:03:182021-01-09 03:03:18Smart Home: Mit individualisierbaren Heizschaltplänen bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen

Xiaomi Mi 11 offiziell vorgestellt: die Top-Ausstattung im Detail

News von 1&1 direkt

Xiaomi hat in China mit dem Mi 11 zum Jahreswechsel sein neuestes Top-Smartphone enthüllt. Es ist das erste Gerät mit dem Qualcomm-Prozessor Snapdragon 888. Auch abseits dessen gibt es mehrere Neuerungen inklusive schlankem Design. Folgendes bietet das 2021-Flaggschiff.

Die Spezifikationen des Xiaomi Mi 11

 

Quelle: Xiaomi

Am 28. Dezember 2020 präsentierte Xiaomi offiziell das Mi 11 für den chinesischen Markt. Der Nachfolger des Xiaomi Mi 10 ist zwölf Gramm leichter, minimal schmaler und einen Millimeter dünner, aber etwas länger. Das Kameramodul hat ein neues Design spendiert bekommen. Darin befindet sich erneut eine 108-Megapixel-Hauptkamera sowie eine Weitwinkelkamera mit 13 Megapixeln und einem besonders großen Sichtfeld von 123 Grad. Darüber hinaus steht noch eine Telemakrokamera mit fünf Megapixeln für Nahaufnahmen zur Verfügung. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 20 Megapixeln und befindet sich in einem Punch-Hole nahe der oberen linken Bildschirmecke.

 

Der chinesische Hersteller setzt beim Smartphone auf ein 6,81 Zoll großes Curved-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixeln, bis zu 120 Hertz, einer Abtastrate von 480 Hertz und einer maximalen Helligkeit von 1.500 Nits. Dies stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem Mi 10 dar, welches ein 6,67-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, 90 Hertz und einer geringeren Maximalhelligkeit bietet.

Mehr Leistung und schnelleres Aufladen

 

Der Qualcomm Snapdragon 888 kommt erstmals zum Einsatz und soll 25 Prozent mehr CPU-Leistung sowie 35 Prozent mehr GPU-Leistung bei gesteigerter Effizienz bieten. Der Chip hat ein integriertes 5G-Modem, des Weiteren beherrscht das Mi 11 nun den neuen WLAN-Standard Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1 und NFC. Die Akkukapazität fällt mit 4.600 Milliamperestunden leicht geringer im Vergleich zum Mi 10 aus, doch dafür soll sich der Akku schneller laden lassen.

 

Quelle: Xiaomi

Mit dem entsprechenden USB-C-Ladegerät sind Xiaomi zufolge bis zu 55 Watt möglich, außerdem unterstützt das Smartphone Induktionsladen mit maximal 50 Watt sowie umgekehrtes Induktionsladen mit bis zu zehn Watt. Per Kabel ist laut Herstellerangaben der Akku nach 45 Minuten voll, kabellos in 53 Minuten.

 

In China gibt es Versionen mit und ohne Ladegerät im Lieferumfang. Zudem existieren verschiedene Farb- und Speichervarianten, wahlweise 8 oder 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 128 oder 256 Gigabyte Massenspeicher stehen zur Auswahl. Optisch steht beispielsweise eine matte Glasrückseite oder eine Kunstlederrückseite zur Auswahl. Das Basismodell mit 8 + 128 Gigabyte Speicher kostet in China 3.999 Yuan, umgerechnet rund 500 Euro, das Modell mit 8 + 256 Gigabyte liegt bei etwa 540 Euro und das Modell mit 12 + 256 Gigabyte soll ca. 590 Euro kosten.

Europäische Verfügbarkeit und Preise noch unklar

 

Wann der europäische Marktstart erfolgt und ob es technische Unterschiede geben wird, ist derzeit unbekannt. In den sozialen Netzwerken heißt es nur, dass der globale Launch demnächst erfolgt. Hierzulande ist üblicherweise mit wesentlich höheren Preisen für Xiaomi Handys zu rechnen. Das Xiaomi Mi 10 kostete zur Einführung in Deutschland mindestens 799 Euro. Ein Pro-Modell stellte der Hersteller nicht vor, jedoch dürfte im ersten Quartal 2021 vermutlich noch eins folgen.

 

 

Quellen:

  • Xiaomi: https://www.mi.com/mi11
  • Xiaomi Blog: https://blog.mi.com/en/2020/12/28/xiaomi-launches-its-all-round-flagship-mi-11-in-china-starting-at-rmb-3999/
8. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-08 03:09:212021-01-08 03:09:21Xiaomi Mi 11 offiziell vorgestellt: die Top-Ausstattung im Detail

Google Fotos: Gratis-Upload endet in 2021 – Infos & Möglichkeiten

News von 1&1 direkt

Google gab im November 2020 eine geplante Änderung der Speicherrichtlinien von Google Fotos bekannt, die nahezu alle Nutzer des Dienstes betrifft. Ab Juni 2021 streicht Google die kostenlose Upload-Option für Fotos und Videos. Details zur Änderung sowie alternative Optionen erfahren Sie in diesem Beitrag.

Quelle: GettyImages

Mitte November verkündete Google in einem ausführlichen Blog-Beitrag, via Social-Media-Kanäle und E-Mails über das Ende der unbegrenzten Upload-Möglichkeit von Google Fotos, das ab dem 1. Juni 2021 in Kraft treten soll. Das Unternehmen begründete diesen Schritt mit der wachsenden Speicher-Nachfrage, denn seit der Veröffentlichung des Dienstes wurden bereits über vier Billionen Fotos hochgeladen und wöchentlich kämen 28 Milliarden neue Fotos und Videos dazu.

 

Ab dem 1. Juni 2021 rechnet Google alle neu hochgeladenen Fotos und Videos auf den Cloud-Speicherplatz des jeweiligen Google-Kontos an, der standardmäßig 15 Gigabyte groß ist. Aufnahmen, die vor diesem Datum in hoher Qualität mittels Google Fotos gesichert wurden, sind davon nicht betroffen und zählen demnach nicht zum Cloud-Speicherplatz.

Pixel-Smartphones sind die einzige Ausnahme

 

Besitzer eines Google-Pixel-Smartphones sind von der geplanten Regelung ausgeschlossen. Die Speicherrichtlinien variieren je nach Pixel-Modell, aber Aufnahmen können darüber auch nach dem 1. Juni 2021 mindestens noch in hoher Qualität hochgeladen werden, ohne den Cloud-Speicherplatz zu belegen.

 

  • Beim ersten Google Pixel aus 2016 können Nutzer Fotos und Videos auch nach dem 1. Juni 2021 unbegrenzt in Originalqualität hochladen.
  • Beim Google Pixel 2 gilt die unbegrenzte Upload-Option in Originalqualität bis zum 16. Januar 2021. Neue Fotos und Videos werden danach in Originalqualität dem Cloud-Speicherplatz angerechnet, in hoher Qualität allerdings nicht.
  • Beim Google Pixel 3 gilt die unbegrenzte Upload-Option in Originalqualität bis zum 31. Januar 2022. Neue Fotos und Videos werden danach in Originalqualität dem Cloud-Speicherplatz angerechnet, in hoher Qualität allerdings nicht.
  • Beim Google Pixel 3a (XL), Pixel 4 (XL), Pixel 4a (5G) und Pixel 5 können Nutzer Fotos und Videos auch nach dem 1. Juni 2021 unbegrenzt in hoher Qualität hochladen.

 

Daten, die Sie über Google Mail oder Google Drive in der Cloud sichern, werden ebenfalls hinzugezählt und belegen damit auch den Cloud-Speicherplatz. Laut Google sollten mehr als 80 Prozent der Nutzer von Google Fotos in der Lage sein, mit den kostenlosen 15 Gigabyte noch rund drei Jahre auszukommen.

 

Quelle: Google

Eine personalisierte Schätzung, wie lange der Cloud-Speicherplatz noch ausreicht, bietet Google über die verlinkte Seite an. Im Juni 2021 soll Nutzern ein neues, kostenloses Tool in der Google-Fotos-App zur Verfügung stehen, das die Verwaltung gesicherter Aufnahmen vereinfacht. Die App zeigt Nutzern dann beispielsweise große Videodateien, verwackelte oder dunkle Fotos zum Löschen an.

Diese Möglichkeiten und Alternativen gibt es

 

Benötigen Sie mehr Cloud-Speicherplatz, können Sie ein Abonnement bei Google One abschließen. Je nach Speichergröße kostet dies monatlich 1,99 Euro (100 Gigabyte), 2,99 Euro (200 Gigabyte) oder 9,99 Euro (2 Terabyte). Google Fotos verliert damit im Juni 2021 ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal, bleibt im Vergleich zu Apples iCloud aber weiterhin vorne, denn dort steht Nutzern nur ein kostenloser Speicherplatz von fünf Gigabyte zur Verfügung.

 

Weitere Alternativen sind Microsoft OneDrive und Amazon Photos, die ebenfalls je fünf Gigabyte kostenlosen Cloud-Speicher bieten. Abonnenten von Microsoft 365 haben bei OneDrive 1 Terabyte Speicherplatz und Abonnenten von Amazon Prime können bei Amazon Photos unbegrenzt viele Fotos hochladen und Videos werden dem kostenlosen Cloud-Speicherplatz angerechnet.

 

Ansonsten ist es ratsam, beispielsweise Urlaubs-Fotos noch vor dem 1. Juni 2021 in hoher Qualität bei Google Fotos hochzuladen und ansonsten lokale Sicherungen zu erstellen. Es gibt natürlich noch weitere Cloud-Dienste, wo Sie nicht nur Fotos, sondern alle möglichen Dateien sichern können. Davon ist unter anderem pCloud bekannt, der kostenlos zehn Gigabyte an Speicherplatz bietet. Im Gegensatz zu OneDrive und Co. besteht bei pCloud auch die Möglichkeit einer einmaligen Zahlung, durch die Sie lebenslang auf den Cloud-Speicherplatz zugreifen können, wahlweise mit 500 Gigabyte oder 2 Terabyte.

 

 

Quellen:

  • Google: https://blog.google/products/photos/storage-changes/
  • Google: https://support.google.com/photos/answer/6220791
7. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-07 03:07:362021-01-07 03:07:36Google Fotos: Gratis-Upload endet in 2021 – Infos & Möglichkeiten

Graphen-Akkus vs. Lithium-Ionen-Akkus: Das Akkuwunder?

News von 1&1 direkt

Lithium-Ionen-Akkus sind nützlich und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber sie sind auch in ihrer Leistung limitiert. Ein Nachfolger könnten Graphen-Akkus sein, die im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Welche genau das sind, das erfahren Sie im folgenden Artikel.

Graphen-Akkus vs. Lithium-Ionen-Akkus

 

Egal ob Smartphone, Smartwatch oder Tablet: Die Welt ist abhängig von leistungsstarken und günstigen Akkus, die die Geräte unseres täglichen Lebens mit Energie versorgen. Doch die weit verbreiteten Lithium-Akkus haben ihre Nachteile. Grund genug, sich die kommende Graphen-Akku-Technologie einmal genauer anzusehen.

 

Quelle: GettyImages

Kennen Sie das auch? Der Smartphone-Akku ist leer und das Aufladen dauert viel länger, als es einem lieb wäre. Genau das ist eines der Probleme von Lithium-Ionen-Akkus. Bei dieser Art von Energiespeicher müssen auch heute die Ladeleistungen noch begrenzt werden, um die Lebensdauer der Akkuzellen nicht unnötig zu verkürzen und einen frühzeitigen Defekt oder gar Gefahren zu vermeiden.

 

Die Folge sind Ladezeiten von in der Regel deutlich über einer Stunde, um ein Smartphone von 0% auf 100% zu laden. Durch moderne Ladetechnologien (QuickCharge, Power Delivery) versuchen die Hersteller die Ladezeiten immer weiter zu verkürzen. Am Ende bleibt die Lithium-Ionen-Technologie aber der begrenzende Faktor.

Graphen: Smartphone in Sekunden aufladen

 

Was wäre hingegen, wenn sich Akkus in nur wenigen Sekunden aufladen lassen würden? Nicht weniger als das verspricht die Graphen-Akkutechnologie. Um zu verstehen, wie das funktioniert, müssen wir einen Blick auf die Unterschiede von Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) und Graphen-Akkus werfen.

 

Graphen ist ein künstlich hergestellter Werkstoff aus Kohlenstoff. Im Gegensatz zu Graphit, auch Grafit genannt, handelt es sich um eine seltene zweidimensionale Verbindung von Atomen.

 

Man kann sich Graphen daher wie ein Gitter aus vielen wabenförmigen verbundenen Kohlenstoffatomen vorstellen, die genau ein Atom hoch sind.

 

Exakt dieses Zweidimensionalität verleiht Graphen seine außergewöhnlichen Eigenschaften. Nicht zu verwechseln ist Graphen mit Graphit. Graphit besteht zwar ebenfalls aus Kohlenstoff, besitzt jedoch eine dreidimensionale Struktur und ist beispielsweise aus der Bleistiftmine bekannt.

 

Neben seinen mechanischen Eigenschaften – Graphen ist erstaunlich stark – weist der erst 2004 entdeckte Werkstoff auch besondere elektrische Charakteristiken auf. Eine davon ist die extrem hohe Stromleitfähigkeit. Graphen leiten Strom zum Beispiel deutlich besser als Kupfer.

 

Diese Eigenschaft erlaubt es unter anderem Akkus auf Basis von Graphen herzustellen, die sich mit sehr großen Strömen aufladen lassen, ohne dass der Akku dabei Schaden nimmt. So können komplette Ladungen in wenigen Sekunden geschehen.

Graphen als Akkutechnologie – der Unterschied zu Li-Ion

 

Graphen wird als ein möglicher Werkstoff für so genannte Festkörperakkus gehandelt. Dabei könnten Akkus auf Graphen-Basis die elektrische Energie „direkt“ speichern.

Ein chemischer Vorgang, wie er dem Lithium-Ionen-Akku zugrunde liegt, entfällt damit. Das ist ein weiterer Grund, wieso Graphen-Akkus so gut mit extrem hohen Strömen umgehen können.

 

Außerdem gibt es bei der neuen Akkutechnologie keine chemischen Alterungserscheinungen. Li-Ionen-Akkus sind durchweg einer Alterung unterlegen. Diese bezieht sich sowohl auf den Elektrolyten (oft flüssig) und natürlich das Material der Anode und Kathode (Plus- und Minuspol im Inneren des Akkus).

 

Das so genannte Kristallwachstum kann bei alternden Lithium-Ionen-Akkus sogar irgendwann zu internen Kurzschlüssen innerhalb der Akkuzelle führen und macht diese unbrauchbar. Andere Alterungserscheinungen sorgen für ein Abnehmen der Akkukapazität über den Lebenszyklus des Akkus. Das kennt jeder, der sein Smartphone einige Jahre verwendet.

 

Graphen-Akkus sollen hingegen kaum einer Alterung unterlegen sein, da die chemischen Prozesse zur Speicherung und Abgabe der elektrischen Energie entfallen. Damit spielt die Lebensdauer von Graphen-Akkumulatoren also theoretisch eine untergeordnete Rolle. Das ist extrem wichtig für langlebige und zuverlässig Energiespeicher, die viele Jahre oder Jahrzehnte durchhalten sollen.

Graphen-Akku ist nicht gleich Graphen-Akku

 

Graphen-Akkus sind auch Ende 2020 noch nicht zu Preisen produzierbar, die für die Consumer Electronics Branche vertretbar oder interessant wären. Die Preise fallen aber stetig, sodass der Graphen-Akku auch in diesem Punkt irgendwann mit den Lithium-Ionen-Akkus in Konkurrenz treten wird.

 

Wichtig zu wissen ist jedoch, dass Graphen bereits heute zur Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt wird. Überall dort, wo Akkus sehr große Leistungen bereitstellen oder aufnehmen müssen, kann der Einsatz von Graphen zur Verstärkung der Anode oder Kathode, je nach Akkudesign, bereits große Verbesserungen bringen.

 

Das moderne Material verhindert hier die frühzeitige Abnutzung der Materialien während der chemischen Vorgänge beim Laden und Entladen des Li-Ionen-Akkus. Solche graphen-optimierten Akkus machen zum Beispiel auch heute schon in Smartphones Sinn, die mit hohen Ladeleistungen arbeiten.

 

Graphen ist aufgrund des großen Potenzials des Werkstoffes natürlich schon lange als Begriff in den Marketingabteilungen der Unternehmen angekommen. Viele dieser beworbenen „Graphen-Produkte“ setzen derzeit aber wohl vor allem auf Lithium-Ionen-Technologie mit Graphen-Optimierungen.

 

Als reine Graphen-Speicher stehen unterdessen aktuell vor allem so genannte Graphen-Superkondensatoren bereit, die Energie in einem elektrischen Feld speichern und sich insofern von herkömmlichen Akkus unterscheiden. Für Smartphones und andere Geräte, ist diese Form der Speicherung aber derzeit noch nicht wirklich zielführend.

 

In den kommenden Jahren dürfen wir aber definitiv interessante Entwicklungen in diesem Feld erwarten. Rund um die Welt wird an Verfahren geforscht und gearbeitet, Graphen immer günstiger herzustellen und natürlich die graphen-basierte Akkutechnologie weiterzuentwickeln.

 

Tipp
Tricks, wie Ihr Handy-Akku länger durchhält, gibt es hier zum Nachlesen.

 

6. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-06 03:01:242021-01-06 03:01:24Graphen-Akkus vs. Lithium-Ionen-Akkus: Das Akkuwunder?

Vivo X60: Kamera soll Zeiss-Objektive erhalten

News von 1&1 direkt

Vivo wird mit dem X60 schon in wenigen Wochen neue Smartphones vorstellen, den Gerüchten zufolge soll es wieder drei Modelle geben. Ein besonderer Fokus soll dabei auf der Kamera liegen, hierfür geht Vivo eine Partnerschaft mit dem deutschen Unternehmen Zeiss ein.

Das Vivo X60 wird aller Voraussicht nach das aktuelle Vivo X50 ablösen, neben einem Standard-Modell soll es erneut eine Pro-Variante sowie das X60 Pro+ geben. Die Enthüllung soll neuesten Gerüchten zufolge noch in diesem Jahr stattfinden, der 28. oder 29. Dezember stehen dabei im Raum. Hierzulande wurde erst im Oktober das X51 5G vorgestellt, welches in Asien als X50 Pro erhältlich ist.

Vivo X60-Serie mit besonderen Zeiss-Linsen

 

Quelle: notebookcheck.com

Schon das Vivo X50 Pro konnte mit der neuartigen Gimbal-Kamera, die eine noch stärkere Stabilisierung als bisherige optische Bildstabilisatoren ermöglichte, beeindrucken. Nun möchte Vivo noch einen Schritt weitergehen und die Fotoqualität mit Zeiss-Optiken verbessern. Ein erstes Werbeposter zeigt bereits das Design der verschiedenen Modelle, zu sehen sind dabei Geräte mit Triple- und Quad-Kamera.

 

Als Hauptkamera soll höchstwahrscheinlich wieder ein 48-Megapixel-Sensor zum Einsatz kommen. Die Blende soll sich jedoch von f/1.6 auf f/1.48 vergrößern, zudem scheint Vivo die Gimbal-Stabilisierung noch einmal verbessert zu haben. Dazu gibt es dem Anschein nach eine 13-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und eine 13-Megapixel-Portraitkamera. Das Pro-Modell erhält des Weiteren eine 8-Megapixel-Periskopkamera mit optischem Zoom.

 

Besonders auffällig sind dabei das Zeiss-Logo sowie die Beschriftung „Vario-Tessar“, der Name der Kameralinsen. Unter „Vario“ versteht Zeiss eigentlich eine variable Brennweite, ob Vivo solch ein System in der Zoomkamera unterbringt, ist jedoch noch nicht bekannt.

Erhält das X60 Pro+ besondere Zeiss T*-Optiken?

 

Zum Vivo X60 Pro+ sind bisher leider noch kaum Details aufgetaucht. Laut ersten Leaks soll es sich auf der Front kaum vom Vivo X60 Pro unterscheiden und ebenfalls auf eine zentrale Punch-Hole im oberen Bereich setzen. Auf der Rückseite soll dann eine Kamera im „L-Format“ verbaut sein, die zudem ein „Zeiss T*“-Logo erhält. Wie schon Sony bei der Xperia-Reihe, scheint also nun auch Vivo die reflexionsmindernde Objektivbeschichtung nutzen zu wollen.

 

Quelle: Vivo (Twitter)

Des Weiteren soll das Flaggschiff der Serie auch mit einer Leder-Rückseite und einem Snapdragon 888 daherkommen. Das Vivo X60 wird dagegen wohl mit dem neuen Samsung Exynos 1080 Prozessor ausgestattet sein. Ein Highlight soll auch das vergleichsweise dünne Design mit einer Dicke von 7,3 mm sein, das Smartphone würde dann zum aktuell dünnsten 5G-Gerät werden. Einen Marktstart in Deutschland wird es wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt geben, auf Twitter hat Vivo Europe die Zeiss-Kooperation jedoch schon angekündigt.

 

Weitere Informationen und Gerüchte zum neuen Vivo X60 können Sie in folgendem Artikel nachlesen.

 

 

Quellen:

  • https://www.notebookcheck.com/Neuer-Vivo-X60-Teaser-zeigt-superduenne-5G-Phones-mit-Zeiss-Gimbal-Kameras-und-Exynos-1080.509329.0.html
  • https://www.notebookcheck.com/Vivo-X60-und-X60-Pro-Kamera-Specs-geleakt-Vivo-X60-Pro-als-Sony-Xperia-Killer-mit-Zeiss-T-Beschichtung.509467.0.html
  • https://twitter.com/vivo_europe/status/1338494991799349252
  • https://m.weibo.cn/detail/4581974050087104
  • https://m.weibo.cn/detail/4582034511761070
  • https://twitter.com/StationChat/status/1338722132637982723
5. Januar 2021/von Michael Kotte
https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg 0 0 Michael Kotte https://1u1-shop-dresden.de/wp-content/uploads/sites/19/2019/07/1und1-shop-partnerlogo-224x300.jpg Michael Kotte2021-01-05 03:08:532021-01-05 03:08:53Vivo X60: Kamera soll Zeiss-Objektive erhalten
Seite 17 von 31«‹1516171819›»

Seiten

  • 1&1 Glasfaser
  • 1und1 Shop Premiumpartner in Dresden
  • Anfahrtsbeschreibung
  • Auftragsstatus prüfen
  • Datenschutzerklärung
  • Formulare Vertragsangelegenheiten
  • Fragen und Antworten
  • Impressum
  • Kontakt / Anfrage an den 1&1 Shop Dresden
  • Kündigung
  • Netzabdeckung
  • Rufnummernmitnahme zu 1&1 von einem anderen Anbieter
  • SIM-Karten tauschen und stanzen
  • SIM-Kartensperre
  • Terminvereinbarung
  • Vertragsübernahme Mobilfunk oder DSL

Kategorien

  • ADSL Tarifinformation und Technik
  • Allgemein
  • Festnetz
  • News von 1&1 direkt
  • TV

Archiv

  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • November 2023
  • Februar 2023
  • Oktober 2022
  • Februar 2022
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Dezember 2019
  • August 2019
  • März 2016

Interessante Links

Hier findest Du ein paar interessante Links! Viel Spaß auf unserer Website :)

Beratung

Eine Beratung außerhalb der Öffnungszeiten sind mit einem Termin möglich. Für einen Termin benutzen Sie unser Online-Tool.

aktuelle News

  • 1&1 mit eSIM-Bereitstellung in nur drei Minuten* – 1&13. September 2026 - 13:56
  • Top-Smartphones von Samsung, Google, Xiaomi und weiteren Herstellern bei 1&1 jetzt inklusive passender Kopfhörer* – 1&13. September 2026 - 13:56
  • 1&1 Back to School-Aktion: Tablets + Laptops mit gratis Zugaben – 1&115. August 2026 - 23:51
©2019 M2 digital solution UG - powered by Enfold WordPress Theme
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

EinverstandenPrivatsphären-Einstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Andere Cookies

Die folgenden Cookies werden ebenfalls gebraucht - Sie können auswählen, ob Sie diesen zustimmen möchten:

Accept settingsHide notification only